Montag, 10. Oktober 2011

Die christliche Inquisition in Jerusalem

B”H 

Und nun strömen sie wieder nach Jerusalem; fanatische Christen, die zum Missionstreffen der “International Christian Embassy Jerusalem” anreisen. Ein einwöchiger Kongress im Jerusalemer Messezentrum “Binyane’i Ha’Uma”, bei dem es, u.a., Vorträge darüber gibt, wie man Juden am besten zum Christentum missioniert. An einem Tag während des am Mittwoch abend beginnenden achttägigen Sukkot (Laubhüttenfest) ziehen die christlich – antisemitischen Missionare durch die Jerusalemer Innenstadt. Alles unter dem Deckmäntelchen "Gegen Muslims, aber für Israel". Tatsächlich jedoch erweisen sich die christlichen Paradeteilnehmer als wesentlich gefährlicher für ein jüdisches Israel als jeder Moslem.

Wie in jedem Jahr rufen Rabbiner, die Anti – Missionsorganisation YAD LE’ACHIM und auch ich zum Boykott der antisemitischen Christenparade auf. Deutsche sind ebenso dabei und anscheinend will der Trupp den Holocaust fortsetzen. 

Im vergangenen Jahr war ich bei der Parade, um Photos zu machen und es kam ziemlich Grauenhaftes zum Vorschein. 

“Judenmission an Sukkot und der antisemitische Kongress fanatischer Christen” – Dies wird, u.a., mein ganz spezielles Thema an den Sukkotfeiertagen sein. 

Hier mein Bericht samt Photos aus dem letzten Jahr:


Ich muss zugeben, selten einem dermassen antisemitischen und gleichzeitig teuflischen Treiben zugesehen zu haben. Immerhin konnte ich mir so ein Bild machen, wie die Kirche Europas im Mittelalter gegen Juden vorging.Inquisition pur !

Sonntag, 9. Oktober 2011

Fish and Chips im Jerusalemer Machane Yehudah Markt

B”H 

Heute aß ich einen der besten Fish and Chips seit langem. Und das auf dem Jerusalemer Machane Yehudah Markt für nur 32 Schekel (ca. 6,50 Euro). Ein Körbchen gefüllt mit hausgemachten Pommes und mehreren dicken frittierten Stücken Fisch. Dazu gabe es mindestens fünf Dips unterschiedlicher Geschmacksrichtungen. Vom Ketchup bis zur Knoblauchsauce. 

Wer Zeit hat und einen Snack sucht, der sollte den “Fish and Chips” Stand gegenüber dem Italo – Restaurant Pasta Basta nicht auslassen. Mir reichte die Portion für zwei Mahlzeiten und ich liess mir den Rest einpacken. 


Fish and Chips mit den blauen Lampen. Sitzgelegenheiten gibt es gegenüber. 

 Photo: Miriam Woelke

Neue Straßenbahn kommt an

B"H 

Die neue Straßenbahn kommt bei den Jerusalemern definitiv an. Hier ein Photo vom heutigen Tag: Die immer belebte Haltestelle vor dem Zentralen Busbahnhof der Stadt. 


Photo: Miriam Woelke

Sukkot kommt


Girlanden, Plastikfrüchte und anderweitiger Schnickschnack zur Verzierung der Sukkah (Laubhütte)

Photo: Miriam Woelke

B”H 

Ob Ihr es glaubt oder nicht, der nächste jüdische Feiertag steht bereits vor der Türe. Nach Rosh Hashana und dem gestrigen Yom Kippur beginnt diesen Mittwoch abend das Laubhüttenfest Sukkot. Und wo kann man die Atmosphäre vor und während den acht Tagen Sukkot besser geniessen als in Jerusalem ? 

Heute verbrachte ich fast den ganzen Tag in der Hauptstadt und die Politik konnte mich einmal. Ich war Freunde besuchen und ging mit einer Freundin nebenbei auf die LULAV - Märkte in den haredischen (ultra – orthodoxen) Stadtteilen Mea Shearim sowohl als auch Ge’ulah gleich nebendran. Auf zwei der Märkte liess man uns nicht zu, da wir weiblich waren. Immerhin konnten wir auf einem Markt ungestört photographieren und es kamen erstaunlich gute Bilder zustande. 

Dennoch musste ich feststellen, dass selbst Sukkot immer kommerzieller wird. Girlandenschmuck und Bilder zur Verzierung der Sukkah (Laubhütte) wird von Jahr zu Jahr teurer. Genau wie der Lulav und Etrog (Zitrusfrucht). 


 Auf dem Lulav - Markt nahe des Machane Yehudah Marktes in Jerusalem

Photo: Miriam Woelke

Granatapfelbaum in Jerusalem


Photo: Miriam Woelke

Das Jahr 2012 aus jüdischer Sicht

B”H 

Zum jüdischen Jahreswechsel dieser Tage stellte ein Leser die Frage, wie denn das Judentum all the Weltuntergangsspekulationen um das Jahr 2012 sieht. Laut der Maya – Vorhersagen, stoppt deren Kalender im Jahr 2012. 

Auf Hamantaschen stellte ich gerade zwei Videos mit den Thora Codes zum Jahr 2012 ein. Falls sich jemand dafür interessiert und warum die Welt nicht untergeht: 

Samstag, 8. Oktober 2011

Yom Kippur Erfahrung 5772 / 2011

B"H

Es war die absolut richtige Entscheidung gewesen, über Yom Kippur in Tel Aviv zu bleiben und letztendlich doch nicht nach Jerusalem zu hetzen. Trotzdem muss ich, wohl oder übel, zugeben, dass ein Yom Kippur ohne die Jerusalemer Altstadt samt Kotel (Klagemauer) nicht so ist, wie der Feiertag sein sollte. Ohne Kotel fehlt es nun einmal an einer gewissen Atmosphäre.

Alle drei G – ttesdienste verbrachte ich bei Chabad nahe der Shenkin Street, denn die frisch renovierte Große Synagoge hatte es mir angetan. Obwohl ich schon viele Male zuvor dort war, den neuen riesigen Gebetssaal hatte ich noch nicht gesehen, sondern stets nur die zwei kleinen Räume. Da erinnerte mich die renovierte Synagoge und ihre Architektur gleich an die Hurvah Synagoge in der Jerusalemer Altstadt.




Photos vom Central Chabad House aufgenommen vor einigen Monaten:

Miriam Woelke

"Kol Nidrei" war gerammelt voll. So begann der Yom Kippur Service gestern abend gleich voller Leute. Die Stadt Tel Aviv hatte eine großartige Kampagne gestartet: Die Synagogen der Innenstadt sollten nicht, wie sonst überall üblich, Sitzplätze für mehrere Hundert Schekel verkaufen. UMSONST für alle Juden, so lautete die Devise und das kam an. Noch dazu wo lokale Zeitungen die Adressen der jeweiligen Synagogen veröffentlicht hatten.

Bei den Chabadnikim (die chassidische Gruppe LUBAWITSCH) traf sich, wie gewohnt, ein Jeder. Ob säkuler, religiös oder traditionell, alles war versammelt. Man hatte Kopien mit den Hauptgebeten sowie Machzorim (Gebetbücher für Yom Kippur) ausgelegt. Für die Männer extra Tallitot (Gebetsmäntel) und für eventuell zu freizügig angezogene Frauen gab es kleine Stolas.

Die G – ttesdienstliturgien wurden sehr gut und zügig vorgetragen, wie das in Israel so üblich ist. In der Diaspora dauern die Synagogengebete immer so unendlich lange. Entweder, weil der Rabbiner kein gebürtiger Israeli ist oder weil der Rabbiner absichtlich langsam liest, damit die Gemeinde mitkommt.

SHANA TOVA & METUKA – Ein tolles und süßes Neues Jahr an alle Leser !!!

Freitag, 7. Oktober 2011

GMAR veCHATIMAH TOVA !!!

B”H 

All meinen jüdischen Lesern wünsche ich: 

GMAR veCHATIMAH TOVA – Mögen alle in das Buch des Lebens eingeschrieben werden ! 

Es ist schon recht ungewöhnlich. Da erwartete ich in der heutigen Tagespresse eine Menge zum Yom Kippur zu lesen und was kommt ? Die Zeitung “Israel Hayom” ist fast nur voll Berichte zum 38. Jahrestag des Yom Kippur Krieges. Überraschend griffen die arabischen Staaten Israel ausgerechnet am Yom Kippur an. Dies geschah im Jahre 1973. 

“Israel Hayom” weist jedoch auch darauf hin, dass wir un simmer noch im Blickwinkel unseres Feindes bewegen und dieser auf unsere Vernichtung aus ist. Antisemiten, fanatische Moslems genau so wie alle Israelhasser und Boykotteure. 

Ich finde, ein wenig mehr G – ttvertrauen wäre hier angebracht, denn schliesslich war es G – tt, der Sein Volk durch die Jahrtausende brachte und Dank Ihm sind wir nach wie vor auf diesem Planeten anwesend. Was nützen und hochmoderne Panzer oder Raketen, wenn G – tt nicht mit uns ist ? Leider ignorieren zu viele israelische Politiker diese Tatsache.

Für mich wird der heutige Yom Kippur Beginn etwas stressig, denn ich muss bis mindestens 15.00 Uhr arbeiten. Danach heimrennen, duschen, etwas essen und mich auf das Fasten vorbereiten. Synagogenmässig werde ich ein kleines Hopping betreiben, denn in meiner Nähe befinden sich recht viele davon. Von Chabad bis hin in eine sephardische Synagoge. Den Yom Kippur Ausklang, sprich den Ne’ilah Service, werde ich in der Großen Synagoge von Tel Aviv verbringen. Der Rabbiner wird Tel Avivs Oberrabbiner, Rabbi Israel Me’ir Lau, sein. Noch schnell nach Beendigung der Arbeit nach Jerusalem zu hetzen, war mir am Ende nervig. Außerdem fährt der letzte Bus nach Jerusalem eh schon um 14.30 Uhr. 

Allen ein leichtes Fasten und ein gutes Neues Jahr 5772 !

Yom Kippur in Israel

B”H 

Morgen (Freitag) gegen 17.00 Uhr Ortszeit beginnt in Israel der jüdische Feiertag und zugleich 25 – stündiger Fastentag YOM KIPPUR. Der “Versöhnungstag” ist der höchste jüdische Feiertag, an welchem G – tt sich nach dem Bau des Goldenen Kalbes Dank Moshe wieder mit den Juden versöhnte. Bis heute richtet G – tt an dem Tag die Juden auf ein weiteres Jahr. 

Der Tag ist ein ausschliesslich jüdischer Feiertag und hat nichts mit anderen Religionen zu tun ! Ich erwähne dies, da ein paar fanatische Christen (oft Freikirchler) meinen, sie müssen sich irgendwo in die Nähe von Juden begeben, so tun als ob und im Nachhinein mit der Mission beginnen. 

Wer sich momentan in Israel aufhält, der sollte folgendes beachten: 

Am morgigen Freitag stellen die Busse ihren Verkehr zwischen 14.00 – 15.00 Uhr ein. So fährt der letzte Bus von Tel Aviv nach Jerusalem um 14.30 Uhr !!! 

Fast ausnahmslos werden Geschäfte und Restaurants bis zum Samstag abend (ca. 19.00 Uhr) geschlossen sein. Selbst der stets geöffnete AM:PM in Tel Aviv. Deckt Euch also im voraus mit Lebensmitteln ein ! 

In Jerusalem wird das Arabische Viertel der Altstadt geöffnet sein. 

Das öffentliche Leben steht ab morgen Nachmittag weitgehend still und das israelische TV und Radio stellt ebenso den Service ein. Wer TV schauen will, muss auf ausländische Stationen zurückgreifen. 

Wer sich die Gebete an der Jerusalemer Klagemauer ansehen will, der sollte am Samstag abend gegen 17.00 Uhr erscheinen. Das Fasten endet gegen ca. 18.00 Uhr und um die Zeit wird das Schofar (Widderhorn) geblasen. Sobald das Schofar erklingt, ist der Yom Kippur vorüber. Dasselbe spielt sich in allen Synagogen der Welt ab. 

Zom Kal und Gmar veChatimah Tova an alle Leser. Ein leichtes Fasten und ein gnädiges G - ttesurteil an alle Leser. צום קל וגמר וחתימה טובה

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Yom Kippur Stimmung

B”H 

Platt und ausgelaugt, so gehe ich morgen gegen 17.00 Uhr israelischer Ortszeit in den Yom Kippur. Dabei muss ich bis nachmittags arbeiten, danach hetze ich heim, dusche, nehme meine letzte Mahlzeit vor dem 25 – stündigen Fasten ein und haste auch schon weiter in die Synagoge. Danach geht es heim und ich werde totmüde ins Bett fallen. 

Samstag morgen (Yom Kippur) zum Morgengebet (Schacharit) in die Synagoge gehen, nachmittags schlafen und kurz darauf zum letzten Gebet, dem Ne’ilah Service, rennen. Ein richtiger ausgeruhter Yom Kippur, bei dem Gefahr besteht, dass ich vollends absacke und einschlafe. Es ist mir schon egal, ob wir fasten oder nicht; Hauptsache Bett.

Bild des Tages


Photo: Chadrei HaCharedim


Alles zum morgen abend beginnenden Yom Kippur und den Kapparot zuvor hier:

http://hamantaschen.blogspot.com/search/label/Kapparot

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Der Abstieg des Jerusalemer THE BELL SHOPPING CENTER


Mittags lassen die Glocken die Melodie von "Yerushalaim shel Zahav" erklingen.



Photos: Miriam Woelke
B”H 

Neulich in Jerusalem musste ich auf die Post, was in Israel eine Katastrophe ist. Normalerweise meide ich die hiesigen Postämter wie die Pest, denn der Gang bedeutet nicht zuletzt eine Nummer ziehen und sich an eine ewig, nie enden wollende Schlange anstellen. Die Postbeamten machen, was sie wollen, und nicht selten steht eine der meist zwei Schaltertussen auf und verschwindet. Wohin ? Das weiss kein Mensch, wird aber meistens mit “Mal kurz was faxen gehen” begründet. 

Die schlimmste Schlange der Stadt findet sich im Hauptpostamt an der Jaffa Road. Vor allem gegen Monatsende, wenn viele Sozialhilfeempfänger ihre Schecks einlösen kommen. Noch vor der regulären Öffnungszeit trifft der Kunde frühzeitlich auf eine riesen Schlange von Palästinensern, die an ihre staatliche Stütze wollen. Aber nicht nur gegen Monatsende wird das Hauptpostamt zum Tollhaus von Juden, Arabern und Touristen. Tagtäglich geht es hoch her und man braucht in der Regel Geduld. 

Das kleine Postamt im “The Bell Center” an der Jerusalemer King George ist in den Nachmittagsstunden oft leer und so nahm ich die Gelegenheit wahr. Heuztutage verirren sich kaum mehr Besucher in das Center direkt an der King George Nr. 3; Kreuzung Jaffa Road, King George, Strauss. 

Auf 5000 Quadratmeter Verkaufsfläche reihen sich innendrin Shops aller Art aneinander. Mittendrin das kleine Postamt. Früher waren auch noch Cafes und kleine Imbisse zu finden, doch heute ist fast alles tot. Viele Geschäfte stehen leer und wer nicht gerade aufs Klo (im Erdgeschoss für ca. 2 Schekel Gebühr an den putzende Russen) oder zur Post muss, findet kaum einen anderen Grund in das Center zu gehen. Der Eingang ist eh leicht zu übersehen, wenn nicht der Security Guard postiert wäre. Gähnende Leere und sogar die Drogerie im Untergeschoss machte mittlerweile dicht. Ich hoffe nur, dass das Postamt bleibt, denn wenn ich in Jerusalem weile und einmal zu Post muss, bietet sich die Filiale zeitsparend an. Das Einzige, was The Bell Center heute noch attraktiv macht ist das alltägliche Glockenspiel um die Mittagszeit.

Wie die "Jewish Agency" und weitere israelische Institutionen Geldmittel von christlichen Missionaren annehmen

B”H 

Das gefährliche Spiel der Jewish Agency, des Jerusalemer Holocaust Museum YAD VASHEM sowie zahlreicher weiterer israelischer Institutionen, sich auf die Geldmittel fanatischer christlicher Missionare einzulassen. 

Der Blog Content - Diebstahl geht um


B”H 

Seitdem meine Blogs einiges an Leserschaft gewonnen haben, geht bei mir der Cotent – Klau um. Andere Blogs sowohl als auch Journalisten einiger Nachrichtenmagazine sahen, wie hoch das Interesse an diversen Israelthemen sein kann. Mindestens ein deutscher Blog begann plötzlich über den Chassidismus zu berichten, da der Blogger offenbar bei mir sah, dass solch ein Thema Leserschaft bringt. Ich hingegen schreibe nicht nur mal eben so über das Leben im ultra – orthodoxen Judentum samt Chassidismus, sondern weil ich es wirklich so erlebt habe und noch tue. Was dabei herauskommt, wenn ein Außenseiter ohne Ahnung beginnt, über spezifische Themen zu berichten, ist ein Graus und hat mit der gelebten Wirklichkeit absolut nichts zu tun. 

Dann gibt es Site Inhaber, die mich anschreiben und verlinken wollen. In dem Fall erkundige ich mich zuerst über die entsprechende Site und wenn meine Antwort JA lautet, dann nur mit der Bedingung eines Links zum Originaltext auf meiner Site. 

Eine weitere Variante: Meine Themen werden übernommen und umgemodelt. Zum Beispiel greift ein Blogger das Thema auf und gibt seinen eigenen Senf dazu. Was ich allerdings vor ein paar Tagen sah, schlug dem Fass den Boden aus. 

Ein selbsternannter Nachrichten – Blog klaut vorweglich Content von anderen Sites und gibt diesen dann als seinen eigenen aus.  Zum Beispiel fand ich meinen gesamten Artikel über “Lotte Eisenberg” auf besagtem Blog wieder. Darunter stand: Gepostet von und das Synonym des Bloggers. Keine Verlinkung, kein nichts und ich weiss nicht, wie viel andere Sachen der Blogger noch klaute und als seinen eigenen Content ausgab. 

Ich schrieb einen saftigen Kommentar und reichte gleichzeitig Beschwerde bei Blogger ein. Deren Rückantwort lautete, dass man den Vorfall genauestens auf Copyright prüfe und es gab einen Fragebogen zum Ausfüllen. Außerdem deutete Blogger an, dass immer mehr solcher Copyright – Beschwerden eingehen, da weltweit der Content - Klau umgeht. 

Wer will auch heute noch als Journalist researchen, wenn man doch bequem im Internet klauen kann ? 

Wider Erwarten erhielt ich gestern eine doch recht fixe Antwort von Blogger: 

Hello, Thanks for reaching out to us. In accordance with the DMCA, we have completed processing your infringement complaint and the content in question no longer appears on the following URL(s): 


Please let us know if we can assist you further. 

An alle Content – Diebe: Wer bei mir einen Text oder ein Photo klaut, wird automatisch an dieser Stelle publik gemacht, damit andere erfahren, woher derjenige seine Quellen bezieht !

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Wurzeln des "Tagg Mechir"

B”H 

“Tagg Mechir”, zu deutsch “Preisschild” nennt sich jene “radikale” Gruppierung, welche der interne israelische Geheimdienst “Schin Beth” derzeit obsessiv sucht. Wenn es gegen nationalreligiöse Siedler geht, egal, in welchen Belangen, dann wird besonders der Koalitionspartner und Verteidigungsminister Ehud Barak unberechenbar. Die Siedler gilt es kleinzukriegen, umzusiedeln und mundtot zu machen. Bei Netanyahu schaut es derweil nicht anders aus, denn Obama sitzt ihm mit neuen Friedensgesprächen im Nacken. Zwar will Abu Mazen keine Gespräche und setzt immer noch auf eine UNO – Zustimmung zum palästinensischen Staat, doch Obama tut gerade sein Bestes, diese Vorhaben zu unterbinden. Netanyahu seinerseits will in positiven und willigen Verhandlungslicht dastehen und dann machen ihm die Radikalos des “Tagg Mechir” einen saftigen Strich durch die Rechnung.

Offenbar haben Teile der “Hilltop Youth” wieder zugeschlagen. Und das mit Brandstiftung in einer Moschee im arabischen Dorf Tuba – Sangaria. Die Aktion gegen die Moschee erklärt der “Tagg Mechir” mit der Ermordung des Asher Palmer und seinem kleinen Sohn. 
  


Schimon Peres und die beiden israelischen Oberrabbiner Metzer und Amar zeigen Betroffenheit in der ausgebrannten Moschee.  






Einerseits verstehe ich die Beweggründe der radikalen “Tagg Mechir” – Mitglieder nur zu gut. Andererseits jedoch bin ich gegen diese Art der Gewalt und Auseinandersetzung. Anstatt mich aber jetzt über beide Seiten auszulassen, liess ich eine interessante Sichtweise aus einem israelischen Blog durch Google Translation ins Deutsche laufen. Zwar ist der Text ganz offensichtlich nicht einwandfrei übersetzt und oftmals sogar schwer zu erfassen, doch gibt er nichtsdestotrotz einen Einblick in die Wurzeln des “Tagg Mechir”. 

Moscheen Opfer, ein Militärfahrzeug Hauptmann Werkstatt, Steine auf Soldaten und Polizisten geworfen, erschreckendes Bild Gewinner verurteilt. Aber die Medien Beschreibung des Phänomens der "Preisschild" oberflächlich und heuchlerisch ist, erschreckt die zweifelhafte Tradition der großen Medien in Israel, dass der Verweis auf die aus der Mitte der Geschichte beginnen, unter dem Gesichtspunkt der Besiedlung in Judäa und Samaria komfortable Hasser und Anhänger, eilen zu bereuen. 

Hier sind ein winziger Teil des Bildes: Seit Jahren die Siedler in Judäa und Samaria geworden Bürger zweiter Klasse, und zusätzlich zu den arabischen Terrorismus, sie sind institutionelle Politik der Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung hausgemacht. - Sie können gewaltsam zu vertreiben Siedler aus ihren Häusern zu Tausenden. Über die illegalen Siedlungen und die Änderung der Gesetze ist das Gesetz auf andere als eine Entschuldigung Verschiebung. - Der einzige Ort in der Welt (mit Ausnahme von Saudi-Arabien), die nur eine rassistische einfrieren Politik gegen die Juden mögen halten ist in der Westbank. -. 

Staatsanwaltschaft rechtliche Apparat ist gegen die Siedler und die israelische Präsenz in Judäa und Samaria zwei Spuren One ", die besondere Durchsetzung Team" Nitzan unterhält täglichen Unterdrückung durch kleinliche selektive Durchsetzung, der andere, strategische, durch Mike Blass geführt, überprüft der Autor "Legal" In Antwort auf Petitionen politischen Linken und der Mangel daran, ist Antragsteller gegen den Staat und stützt sich auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Voraus bekannt. stoppte er die Passage der Bahnlinie nach Jerusalem sollte 250 Meter jenseits der Grünen Linie zu gehen, und "Leistung" ist eine Kampagne, um die letzten jüdischen Landwirtschaft in der West Bank zu beseitigen. - Die Zivilverwaltung ordnete die Vollstreckung nur gegen die Siedler und der Manager die interne Berichte detailliert dimensionale numerische Diskriminierung veröffentlicht wurden. 

Officers mit fiebrigen Köpfen der Soldaten Schießübungen gegen Juden, Offiziere verhaftet die Männer essen und übernachten in der Siedlung, der Divisionskommandeur Bestellungen Soldaten Siedler compartmentalize ist die IDF das Leben selbst Siedler diskriminierende Umweltvorschriften. - Laufende Rufmord gegen die Siedler sind mit falschen Berichterstattung in den Medien und voreingenommen. - Nach der Gründung der PA letzten verbliebenen Juden in Judäa und Samaria unter Militärregierung Daten, wandten sie unerbittlich Version. - High Court Spiel süchtig. Wie es funktioniert: Araber zu eigen Bereichen Hals, Klage beim Staat. Die Staatsanwaltschaft forderte von ihnen einen Eigentumsnachweis, wodurch sie die Petition zurückziehen. Modernen Staates war genug, um alle Anforderungen, Petitionen und die Regierung die Zusammenarbeit mit der Entwurzelung und Zerstörung zu klopfen. Kuckucksnest war nicht "der Rechtsordnungen in der West Bank und die Sicherheit Israels. Hier, Gerechtigkeit und das Recht hat andere Regeln. Als klar wurde, dass die Araber keinen Beweis des Eigentums, das Gericht nicht werfen sie die Treppe hinunter, die Regierung hat nicht versucht, die Zerstörung, Ehud Barak und den Medien zu verhindern eilte zu machen nicht mehr geweint. Die Polizei hob tausend Polizisten, einige von ihnen sogar sexuell zu belästigen Frauen (ohne dass jemand in der Polizei und den Medien so aufgeregt), IDF Kommandanten betrogen Bürgermeister und Sicherheit Koordinatoren als eine Übung, und erstellen Sie die "rule of law". Im Gegensatz dazu "Eastern Gate" sollte an der Jerusalemer Stadtteil von Französisch Hill werden. Sie würde nicht nach seiner Ländereien gebaut werden, privat im Besitz von Juden wurden von den Arabern ausgeraubt. Eigentümer des Landes (real) und hier an den Obersten Gerichtshof wenden, nicht in der Strafverfolgung eingreifen wollte Priorität für die Evakuierung und High Court, großzügig edel, war plötzlich der Staat die Position. Minister das kann in diesem Fall verwendet werden, parallel zu Versuchen gegen die Juden gerichtet abstoßen, wählt nicht. Vor ein paar Monaten kam zu dem winzigen Außenposten "Jordan Genie" liegt an der Morning Star und Meilen entfernt von einer arabischen Gemeinschaft, ein Soldat in einer Armee Jeep. Er stand und wartete in der Nähe der Außenposten, wo sie blieb drei Jungen. Nach einer halben Stunde kam ein Konvoi von Autos, die in hundert Araber brachen griffen die Außenposten. Die Jungs rannten weg, und die Araber verbrannten die einsame Hütte und Ausrüstung, einschließlich heiliger Bücher und sogar angegriffen Menschen, die Hilfe kam. Für jede besuchte Veranstaltung von Soldaten, und wurden während verstärkt. Die Soldaten taten nichts und tatsächlich beobachtete die ordnungsgemäße Verwaltung des Pogroms. Dies ist nicht der einzige Fall, auf denen die Soldaten gleichgültig gegenüber dem arabischen Angriff und verhindert Juden um ihr Eigentum zu schützen. 

IDF kürzlich Arbeitgebers Ausrüstung arabischen Bewohner des Außenposten vor dem Abriss zu evakuieren, und er geht und kommt noch besser. Es sieht aus wie jemand beschlossen, die Armee arabischen Terrorismus kostengünstige und effektive Tool verwenden, um die jüdische Ärgernis zu beseitigen, wird erinnert an das britische Mandat. Inzwischen bietet in Ramallah, Msthbkim IDF-Offiziere mit den Köpfen "Mechanismen" und süchtig nach ihrer Arbeit als Subunternehmer Sicherheitsaufgaben, der kommandierende Offizier, Avi Mizrahi, ekelhaft Abendessen in Restaurants in Ramallah, wie Oslo etwa 1500 Todesopfer war noch nie gewesen. Die Größe ihrer Freundlichkeit der PA Terroristen, die Größe Entfremdung und verunglimpfen den jüdischen Siedlern. Verletzt, betrogen fühlen sie schossen zurück. Dieses Gefühl der Opfer, Anwohner, deren Blut und Leiden nicht gezählt werden, deren Kinder an der Spitze der Kampfeinheiten Diese S "maclsim" die Friedhöfe der Gefallenen und Terror als jeder Sektor in Israel, absorbieren die Diskriminierung und Verfolgung jeden Tag, Jahr für Jahr . Dies wird deutlich, Tyrannei der Mehrheit "trampling Minderheit, im Gegensatz zu den Grundsätzen der Demokratie. Aber Israel ist nicht in einem Roman demokratisch. Mehrheit, nicht das erste Mal, wählen Sie eine nationale Gesetzgeber eindeutig Recht, aber wenden Sie die Richtlinie ausgewählt Minderheit. 

Ich meine, in Wirklichkeit gibt es eine "Tyrannei der Minderheit", dass ihre Politik auferlegt die Mehrheit. Macht der Minderheit gegen den Willen der Mehrheit ist eine vertraute Umgebung - eine Diktatur. Dies ist nicht eine primitive Version Assad-Diktatur, sondern ein spezielles und anspruchsvoll. Ist der Politiker zusammengesetzt sind machtlos, markierte seinen Befehl von einem kleinen unterirdischen von Journalisten, Richtern, Beamten und Juristen, und die wichtigsten Befehl unter einem Jagdausflug (Saisons) gegen Siedler im Westjordanland Staatsfeind. Nun, einige von ihnen, um einen Feind zu reagieren begann. Sehr praktisch diktatorische Minderheit Propaganda praktischer Sicht "Preisschild", als ob sie von selbst passiert, wie aus der Rebellion und des Hasses der Araber. Noch bequemer für sie, wenn sie die richtige Zusammenarbeit einseitige Verurteilung nur gegen die Handlungen der schockierende Antwort gerichtet zu bekommen, ohne ein Wort gesagt Verurteilung gegen die Verantwortlichen für die nicht weniger schockierend, schaffen die Realität, dass alle gemacht. Daher habe keine Verurteilung nicht aufhören einige von ihnen, vielleicht auch umgekehrt. "Responsible Erwachsenen" ist die Regel. Er schuf Bosheit, Dummheit, Bshachitoto, seine Fehler und Schwächen der Existenz einer Realität Version von Sodom in der Westbank, und nur seine Hand ist der Schlüssel zu verlieren Zyklus des gegenseitigen Hasses und des Bösen. 

Den Originaltext gibt es HIER


Im Gegenzug nutzen die Palästinenser die Taten des jüdischen "Tagg Mechir" wieder einmal für ihre eigenen Zwecke und randalieren.