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Dienstag, 17. April 2012

FLYTILLA Aktivisten hinterlassen Hakenkreuz am Ben Gurion Flughafen


Die Friedensaktivisten der FLYTILLA, welche vor ein paar Tagen vom Ausland aus in den israelischen Ben Gurion Flughafen einfielen, hinterliessen dieses Hakenkreuz in ihrer Arrestzelle. Die Pro - Palestine Aktivisten wurden mittlerweile in ihre Heimatländer deportiert. 

Das Hakenkreuz jedoch zeigt das uns wahre Gesicht der Anti - Israel - Linken !

Mehr Infos HIER !

Sonntag, 15. April 2012

Antisemitische "Friedens"aktivisten in Israel

B"H

Die FLYTILLA Friedensaktivisten sind angekommen und sorgen auch gleich für mächtigen Krawall. Am Ben Gurion Flughafen sowie anhand von Provokationen der israelischen Armee gegen gegenüber. Eine Aktivistensite lud auch sogleich ein Video auf Youtube hoch, welches zeigt, wie ein israelischer Soldat einen dänischen Aktivisten mit dem Gewehr eins überzieht. Ich glaube, wenn dieser Pseudo - Friedenstyp vor mir gestanden und provoziert hätte, wäre mir auch irgendwann die Sicherung durchgebrannt. Nicht immer kann ein jeder so toll diplomatisch sein, denn irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht. 

Da kommt so ein Haufen Israelhasser daher, huldigen dem arabischen Terror und darüber hinaus haben sie keine Ahnung von der Realität. Stattdessen lassen sie sich vom Iran einspannen und schlagen in Israel Krawall. Julius Streicher oder Heinrich Himmler wären stolz gewesen, derlei Freiwillige gefunden zu haben.

HIER ein paar Photos samt Video:

 

Weitere Links zum Thema: 


An alle dummen FLYTILLA Aktivisten

An all die dummen FLYTILLA Aktivisten !

B"H 

Die FLYTILLA Aktivisten, welche dieser Tage nach Israel kommen wollen, um am Flughafen Rabatz zu machen, erhalten Post von der israelischen Regierung. 

Frage nebenbei an die Aktivisten: "Wie ist das eigentlich, so blöd zu sein und sich vom arabischen Terror einkaufen zu lassen ?"



Dienstag, 10. April 2012

FLOTTILLA: Vom Meer in die Luft

B"H 

Am kommenden Sonntag planen ca. 250 europäische linksgerichtete Israelhasser die Einreise nach Israel. Ihre genaue Absicht scheint unklar und kann auf "Krawall machen bzw. provozieren" reduziert werden. Obwohl bis Anfang nächster Woche der Ben Gurion Flughafen komplett überlastet ist, den Linken will die Polizei keine Chance geben. Sie werden unverzüglich abgefangen und in ihre Heimatländer deportiert. Normalerweise zieht dies in Israel ein Einreiseverbot mich sich. 

Zahlreichen Linken wird erst gar keine Chance gegeben, das Flugzeug nach Israel zu besteigen, denn in den Abflugländern wird die Alarmbereitschaft des Security Checks erhöht. 

 Die heutige Ausgabe der israelischen Tageszeitung ISAEL HAYOM: Der Artikel oben beschaeftigt sich mit der "Flugzeug - Flottilla" aus Europa.

Sonntag, 12. Februar 2012

Die Türkei intrigiert bei der NATO gegen Israel

B"H

Die "Jerusalem Post" meldet, dass Israel bei der NATO anfragte, ob eines seiner Kampfschiffe an einem NATO – Mannöver im Mittelmeer teilnehmen darf. Die Türkei jedoch will eine Teilnahme Israels auf alle Fälle verhindern. 

Seit der ersten Flottilla von vor fast zwei Jahren betrachtet die Türkei Israel als Feindesland.

Freitag, 4. November 2011

Eine neue Flotilla

B"H 

Derzeit ist wieder einmal eine kleinere Flottila auf dem Weg von der Türkei nach Gaza. Circa vier Boote mit Kanadiern, Briten und Palästinensern. In zwei Tagen wollen sie in Gaza eintreffen. 


Samstag, 10. September 2011

Warum sollte Israel sich bei der Türkei entschuldigen ?


Auf der "Mavi Marmara" bei der ersten Flotilla im Juni 2010: Ein israelischer Soldat liegt am Boden. Wer wird hier bedroht und findet sich ohne Menschenrechte wieder ? Man beachte das Klappmesser in der Hand eines sogenannten "Friedensaktivisten" !

Unterdessen lässt der türkische Präsident Erdogan weiter seine irrelevanten Muskeln spielen und will die nächste Flotilla auf dem Weg nach Gaza von der türkischen Armee beschützen lassen. Israel hingegen bleibt gelassen, denn die Türkei als NATO - Mitglied kann nicht so einfach schalten und walten, wie sie will. 

Dienstag, 6. September 2011

Die Türkei auf Konfrontationskurs

B”H 

Tausende Israelis mach(t)en alljährlich in der Türkei Urlaub. Orte wie Alanya oder Antalya gehören dabei zu den Hauptattraktionen, denn sie sind verhältnismässig schnell zu erreichen und der Preis stimmt auch. Außerdem lieben Israelis das Glücksspiel, was im eigenen Land gesetzlich verboten ist (außer der staatlichen Lotterie). 



Seit der “Marmara – Flotilla” hängt der Haussegen mächtig schief nach all den Jahren der engen Freundschaft zwischen der Israel und der Türkei. Einer Zusammenarbeit vor allem auf wirtschaftlichem wie militärischem Gebiet. Präsident Erdogan hat mehr Lust auf Achmadinejad, Syrien und Hamas und wartet immer noch auf eine Entschuldigung Israels für das Vorgehen auf der “Mavi Marmara”. Da allerdings kann er lange warten, denn Israel sieht keinen Grund dafür. Vor ein paar Wochen noch zog vor allem unser kriecherischer Verteidigungsminister Ehud Barak eben diese Entschuldigung noch in Erwägung, denn schliesslich wolle man die Türkei als Bündnispartner nicht an den Radikalislam verlieren. Genau das aber war schon längst geschehen und selbst eine Entschuldigung, die gar nicht angebracht ist, würde Erdogan nicht von seinem Konfrontationskurs abbringen. Immer wieder droht er, den Gazastreifen samt Hamas zu besuchen. “Gute Reise, Erdogan !” In Israel kratzt das niemanden; vor allem nicht die Bürger. Unsere Politiker sind zwar eher auf Erhalt einer gewissen Kooperation mit der Türkei bedacht, aber irgendwie hat man selbst in Politkreisen die Nase gestrichen voll. Der israelische Botschafter wurde aus dem Land geworfen und nun sollen sämtliche israelischen Diplomaten schleunigst folgen, sonst will Erdogan nachhelfen. 

Obwohl Israel nicht alle Türken als “anti – Israel” einstuft und eigentlich nur Erdogan ins Visier nimmt, ist doch klar, dass mit der Türkei gar keine Freundschaft besteht. Falls diese überhaupt jemals existierte, wenn wir uns nur die Demos gegen den letzten Gazakrieg anschauen. Jene anti – israelischen Demonstrationen in der Türkei selbst genau so wie auf deutschen Straßen. So richtig vermissen tut in Israel die Türkei niemand und auf türkische Nahrungsmittel kann ein jeder bestens verzichten. Eine große Rolle spielten sie nie und wenn, dann gab es türkische unkoschere Nudelpäckchen zum Spottpreis. Billigwaren ist das, was die Türkei produziert und liefert. Die Einzigen, die jammern, sind die Türkeiurlauber. Erstens können sie nicht mehr unbesorgt in den Urlaub fliegen, denn wer weiss, ob die Türken nicht ausrasten. Gestern beschwerten sich 50 israelische Touristen, dass sie an einem türkischen Flughafen bei der Einreise 1,5 Stunden gefilzt worden waren. Sicherheitsfragen gab es nur auf Türkisch und Hemd und Hose mussten auch noch heruntergelassen werden. 

Selbst schuld ! Wer braucht schon die Türkei ?

Dienstag, 12. Juli 2011

Its a long way to Gaza City

B"H

Der Gesang könnte glatt vom deutschen DSDS - Gewinner Pietro Lombardi stammen. Natürlich nur dann, wenn er sein Mr. Microphone, aufgepeppt von Dieter Bohlen, nicht verwendet.:-)

Donnerstag, 7. Juli 2011

Flottilla - Mitglieder planen am 8. Juli Sturm auf Israel aus der Luft

Poster links: Propaganda zum Sturm auf Israel herausgegeben von fanatischen linken Hamasunterstützern.


B”H

Heute und morgen (Freitag) werden am Ben Gurion Flughafen mehrere Hundert Flottilla – Mitglieder erwartet, die nach Israel einfliegen, um hierzulande Randale zu veranstalten. 

Was sind die Hintergründe und wie sehen die Pläne aus ?


150 deutsche Flottilla - Friedensterroristen sind auf dem Luftweg unterwegs nach Israel



B”H

Am Abend soll ein Flugzeug mit 150 deutschen Friedensaktivisten auf dem israelischen Ben Gurion Flughafen landen. Da die Flottilla – Schiffe sozusagen halb Schiffsbruch erlitten hat, will man jetzt auf dem Luftweg nach Israel eindringen, um sich in die palästinensische Autonomie zu begeben. 

Auf dem Ben Gurion Flughafen nahe Tel Aviv herrscht daher Alarmstimmung und man ist vorbereitet. Polizei, Grenzpolizei und Richter stehen bereit, die Friedensterroristen sofort abzuschieben. Bei einigen Peaceniks war dies gestern schon der Fall gewesen, doch man schwor, wiederzukommen.

Dann wünsche ich den deutschen Friedensterroristen heute abend einmal einen tollen Empfang durch den Airport Schabak (Innerer Geheimdienst) ! Taucht schön Eure Fingerchen in die Tinte der Fingerabdruckabnahme und dann könnt Ihr den Juden Rache schwören und Euch ganz wie einst die SS fühlen.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Das anti - israelische INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT und seine Terror - Ziele

"Es lebe der arabische Terrorismus und nieder mit den Juden !" 

International Solidarity Terroristen mit Kalaschnikov a la SS - Manier.




B”H

Beim INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT (ISM) handelt es sich um eine weltweite Organisation, die gegen Israel und für die Palästinenser agiert. Einige ISM Mitglieder versuchen stetig, nach Israel einzureisen, um Randale gegen israelische Soldaten zu veranstalten. Indirekt unterstützen die somit Solidarity Mitglieder den arabischen Terror, den sie dann befürworten, wenn es um Tötung israelischer Soldaten geht. In einem sogenannten deutsch – jüdischen Forum jedoch schrieb vor mehreren Jahren ein Mitglied der ISM, dass der Tod israelischer Siedler wohl auch nichts ausmache.

Zur Zeit konzentrierte sich die ISM voll und ganz auf ihre aktive Beteiligung an der Flottilla nach Gaza. Wenn es gegen Israel geht, dann ist der International Solidarity jedes Mittel Recht, für Randale zu sorgen. Wobei die Demokratie vollkommen abgeschaltet wird und das logische Denken offensichtlich auch. 

Recht aktiv ist die International Solidarity auch in Deutschland.

Montag, 4. Juli 2011

Hungerstreik auf der Flottilla


B”H

Die von den griechischen Hafenbehörden gestoppten Flottilla Boote und Friedensaktivisten haben mit einem Hungerstreik begonnen. Ziel ist es, Griechenland dazu zu bringen, die festsitzendenSchiffe doch weiter nach Gaza segeln zu lassen. 

Von mir aus können die Friedensterroristen solange Hunger streiken wie sie wollen. Warum hungern sie eigentlich nicht einmal für Gilad Shalit ?

Sonntag, 3. Juli 2011

Friedensaktivisten suchen eine neue FLOTTILLA am Ben Gurion Flughafen


B”H

Sogenannte Friedensaktivisten der Gaza – Flotilla sehen ihre “Erfolge” schwinden, denn immer mehr eingeplante Teilnehmer sagen ab und Israel ist diesmal vorbereitet, die Friedensterroristen abzufangen. Ferner legte Griechenland eines der Flottilla - Boote lahm.

Offenbar greifen die Flottilla – Terroristen nun zu anderen Mitteln, die da eindeutig beweisen, dass es keineswegs um Hilfslieferungen für den Gazastreifen, sondern um den bewussten Terror gegen Israel geht. In Australien protestierten Friedensterroristen vor einer israelischen “Max Brenner” Kaffeehausfiliale.

Darüber hinaus sollen einige Aktivisten an diesem Freitag einen “Sturm” auf den Ben Gurion Flughafen planen. Zu Scharen wollen sie aus dem Ausland einfliegen, am Flughafen Randale machen und eventuell ein ganzes Flugzeug kapern. Wenn sie das versuchen, kennen sie die Sicherheitsbestimmungen des Flughafen nicht, denn solch ein Vorhaben ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. 

Wer also am Freitag als Tourist nach Israel einreisen will, der kann sich auf so Einiges mehr gefasst machen.


Links:



Der Israel - Gaza - Güterverkehr