Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
Posts mit dem Label Terror werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Terror werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 21. November 2012
Bus Bombing in Tel Aviv
B"H
Heute mittag sass ich gerade mit einem Freund im Auto als im Radio die Nachricht kam, in Tel Aviv sei ein Bus in die Luft gesprengt worden. Auf dem Shaul HaMelech Boulevard, wo ich gestern noch entlangging.
Wie kann ein normaler Mensch danach glauben, dass die Hamas auf Frieden aus sei ?In Gaza jedenfalls wurde nach der Bekanntgabe gross gefeiert !
Heute mittag sass ich gerade mit einem Freund im Auto als im Radio die Nachricht kam, in Tel Aviv sei ein Bus in die Luft gesprengt worden. Auf dem Shaul HaMelech Boulevard, wo ich gestern noch entlangging.
Wie kann ein normaler Mensch danach glauben, dass die Hamas auf Frieden aus sei ?In Gaza jedenfalls wurde nach der Bekanntgabe gross gefeiert !
Dienstag, 9. Oktober 2012
Muslimische Tempelwache WAKF greift Juden an
B"H
Eine der Aufgaben der muslimischen Tempelwache WAKF besteht darin, unter allen Umständen zu verhindern, dass Juden auf dem Tempelberg beten oder auch nur andeutungsweise relig. Handlungen vornehmen. Wer als Jude auf dem Tempelberg schon stumm seine Lippen bewegt und somit eine Gebet spricht, wird entweder von der Wakf oder der israelischen Polizei gestoppt. Offenbar weil viele Palästinenser jüdisch – relig. Inhalte manchmal besser kennen als viele Juden selbst. Unter anderem sind sich Moslems bewusst, dass jüdische Gebete auf dem Tempelberg zur Folge haben können, dass G – tt den Meschiach bringt und den ganzen muslimischen Kult auf dem Tempelberg zu Fall bringt. Schon allein aus diesem Grund will man verhindern, dass Juden den Tempelberg überhaupt betreten. Ganz verbieten kann man es jedoch nicht und so besuchen viele Juden ganz offiziell den Tempelberg. Zum Missfallen der Moslems.
Vor wenigen Tagen griff die WAKF erneut relig. Juden an und wollte ihre Vormachtstellung positionieren. Israel hätte nach dem Sieg im Sechs - Tage - Krieg (Juni 1967) die Schluessel zum Tempelberg niemals an die Moslems zurückgeben dürfen ! Aber das haben wir nun einmal dem damaligen Verteidigungsminister Moshe Dayan und seinen linken Ideologien zu verdanken.
Eine der Aufgaben der muslimischen Tempelwache WAKF besteht darin, unter allen Umständen zu verhindern, dass Juden auf dem Tempelberg beten oder auch nur andeutungsweise relig. Handlungen vornehmen. Wer als Jude auf dem Tempelberg schon stumm seine Lippen bewegt und somit eine Gebet spricht, wird entweder von der Wakf oder der israelischen Polizei gestoppt. Offenbar weil viele Palästinenser jüdisch – relig. Inhalte manchmal besser kennen als viele Juden selbst. Unter anderem sind sich Moslems bewusst, dass jüdische Gebete auf dem Tempelberg zur Folge haben können, dass G – tt den Meschiach bringt und den ganzen muslimischen Kult auf dem Tempelberg zu Fall bringt. Schon allein aus diesem Grund will man verhindern, dass Juden den Tempelberg überhaupt betreten. Ganz verbieten kann man es jedoch nicht und so besuchen viele Juden ganz offiziell den Tempelberg. Zum Missfallen der Moslems.
Vor wenigen Tagen griff die WAKF erneut relig. Juden an und wollte ihre Vormachtstellung positionieren. Israel hätte nach dem Sieg im Sechs - Tage - Krieg (Juni 1967) die Schluessel zum Tempelberg niemals an die Moslems zurückgeben dürfen ! Aber das haben wir nun einmal dem damaligen Verteidigungsminister Moshe Dayan und seinen linken Ideologien zu verdanken.
Sonntag, 7. Oktober 2012
Palästinensische Kinder randalieren in einem israelischen Bus
Der Zwischenfall, der wahrlich kein Einzelfall ist, ereignete sich am 3. Oktober in Beersheva.
Weitere Details HIER !
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Palästinenser randalieren auf dem Tempelberg
B"H
Pünktlich zum Sukkot (Laubhüttenfest) rasten auch die Palästinenser wieder aus:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/160531#.UG3qQlHiKTw
Gestern in der Jerusalemer Altstadt: Ein israelischer Grenzsoldat patroulliert am Zionstor. Bei den Löchern im Mauerwerk sind handelt es sich um Einschusslöcher aus dem Sechs – Tage – Krieg (Juni 1967).
Gestern an der Klagemauer: Oben links im Bild seht Ihr einen Polizeihubschrauber, der sichert, dass die Araber nicht wieder Steine auf betende Juden werfen. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, bei denen Araber vom Tempelberg Steine auf betende Juden an der Klagemauer werfen.
Die exzessive Bewachung an der Klagemauer bedeutet jedoch nicht, dass Palästinenser den Kotel Plaza (Platz vor der Klagemauer) nicht überqueren dürfen. Ganz im Gegenteil, denn alltäglich überqueren eine Menge Palästinenser den Platz, welcher ebenso als Verbindung zwischen dem Muslimischen Viertel und der Mughrabi – Brücke hinauf zum Tempelberg führt. Auch dann, wenn weitere Zugänge im Muslimischen Viertel selbst vorhanden sind. Wie auf dem unteren Photo:
Zugang zum Tempelberg im Arabischen (Muslimischen) Viertel. Die israelische Polizei (sitzend rechts im Bild) passt auf, dass hier nur Muslims den Tempelberg betreten und keine Juden.
Photos: Miriam Woelke
Gestern in der Jerusalemer Altstadt: Ein israelischer Grenzsoldat patroulliert am Zionstor. Bei den Löchern im Mauerwerk sind handelt es sich um Einschusslöcher aus dem Sechs – Tage – Krieg (Juni 1967).
Gestern an der Klagemauer: Oben links im Bild seht Ihr einen Polizeihubschrauber, der sichert, dass die Araber nicht wieder Steine auf betende Juden werfen. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, bei denen Araber vom Tempelberg Steine auf betende Juden an der Klagemauer werfen.
Die exzessive Bewachung an der Klagemauer bedeutet jedoch nicht, dass Palästinenser den Kotel Plaza (Platz vor der Klagemauer) nicht überqueren dürfen. Ganz im Gegenteil, denn alltäglich überqueren eine Menge Palästinenser den Platz, welcher ebenso als Verbindung zwischen dem Muslimischen Viertel und der Mughrabi – Brücke hinauf zum Tempelberg führt. Auch dann, wenn weitere Zugänge im Muslimischen Viertel selbst vorhanden sind. Wie auf dem unteren Photo:
Zugang zum Tempelberg im Arabischen (Muslimischen) Viertel. Die israelische Polizei (sitzend rechts im Bild) passt auf, dass hier nur Muslims den Tempelberg betreten und keine Juden.
Photos: Miriam Woelke
Mittwoch, 5. September 2012
Was wurde eigentlich aus den Ausgrabungen an der Mughrabi - Brücke ?
B"H
Erinnert sich noch jemand von Euch an die palästinensischen Unruhen vor ein paar Jahren als die muslimische Tempelbergwache WAKF die Welt alarmierte, dass Juden planen, den Tempelberg zu erstürmen und zurückzuerobern ?
Eigentlich hatten israelische Archäologen lediglich damit begonnen, unterhalb des Mughrabi – Tores antike Relikte auszugraben und niemand plante, irgendetwas zu stürmen. Ich erinnere mich noch an einen Freitag mittag, an dem die auf dem Tempelberg betenden Moslems mit der Randale begannen. Die israelische Polizei schickte mehrere Polizeieinheiten hinauf und auch die israelische Armeeeinheit MISHMAR HA’GVUL (Grenzpolizei) war im Einsatz. Zuerst schmissen die Moslems von oben Steine auf die unten an der Klagemauer stehenden Betenden. Von gegenüber liess es sich recht gut beobachten, was sich danach auf dem Tempelberg abspielte. Die Moslems schmissen Steine und alles, was sie fanden, auf die israelische Armee. Die Armee reagierte mit Tränengas.
Hunderte von Moslems randalierten, was das Zeug hielt und es dauerte eine Weile, bis wieder Ruhe einkehrte. Ebenso gegenüber vom Tempelberg hatten sich die BBC sowie der arabische Propagandasender AL JAZEERA postiert und dreimal dürft Ihr raten, was die berichteten und auf welcher Seite sie standen. AL JAZEERA behauptete sogar, die israelische Armee habe die betenden Palästinenser in der Al Aksa Moschee eingeschlossen. Der Nachrichtensender log, dass sich die Balken bogen und die Welt fiel drauf rein. Zufällig stand ich neben den beiden TV – Reportern und wir alle sahen, wie die Muslims randalierten und mit Eisenstangen auf israelische Polizisten losgingen. Niemand wurde eingesperrt. Leider !
Die Welt regte sich tierisch auf, doch wenig später war auch schon wieder Ruhe. Die Ausgrabungen am Mughrabi – Tor gingen weiter. Der Aufgang war mittlerweile von einem Erdbeben (im Februar 2004) zerstört worden und seitdem führt die heute noch existierende Holzbrücke von der Klagemauer auf den Tempelberg. Zwischenzeitlich hatten die Palästinenser behauptet, die Juden hätte einen Sabotageakt an der vorherigen Brücke durchgeführt und deswegen sei sie eingestürzt. So aber liess sich das Erdbeben nicht weglügen.
Heute regt sich niemand über die Brücke auf, obwohl die Palästinenser immer noch gerne Verschwörungstheorien versprühen und ausländische Journalisten darauf hereinfallen.
Hier sehr Ihr den Ort des Geschehens heute. Die Photos nahm ich vor zwei Wochen auf.
Klagemauer (Kotel), Felsendom und die Holzbrücke vom Kotel Plaza hinauf zum Mughrabi - Tor, dem fortigen Eingang zum Tempelberg. Davor bzw. unterhalb der Brücke sieht man die archäologischen Ausgrabungen, die immer noch stattfinden.
So schaut das Ganze aus der Nähe aus.
Der weisse "Vorhang" ist kein Bestandteil der Brücke, sondern handelt es sich dabei um die Abgrenzung zur Frauenseite an der Klagemauer (Kotel).
Die Ausgrabungen. Vieles davon aus der Zeit der Byzantiner.
Copyright / Photos: Miriam Woelke
Erinnert sich noch jemand von Euch an die palästinensischen Unruhen vor ein paar Jahren als die muslimische Tempelbergwache WAKF die Welt alarmierte, dass Juden planen, den Tempelberg zu erstürmen und zurückzuerobern ?
Eigentlich hatten israelische Archäologen lediglich damit begonnen, unterhalb des Mughrabi – Tores antike Relikte auszugraben und niemand plante, irgendetwas zu stürmen. Ich erinnere mich noch an einen Freitag mittag, an dem die auf dem Tempelberg betenden Moslems mit der Randale begannen. Die israelische Polizei schickte mehrere Polizeieinheiten hinauf und auch die israelische Armeeeinheit MISHMAR HA’GVUL (Grenzpolizei) war im Einsatz. Zuerst schmissen die Moslems von oben Steine auf die unten an der Klagemauer stehenden Betenden. Von gegenüber liess es sich recht gut beobachten, was sich danach auf dem Tempelberg abspielte. Die Moslems schmissen Steine und alles, was sie fanden, auf die israelische Armee. Die Armee reagierte mit Tränengas.
Hunderte von Moslems randalierten, was das Zeug hielt und es dauerte eine Weile, bis wieder Ruhe einkehrte. Ebenso gegenüber vom Tempelberg hatten sich die BBC sowie der arabische Propagandasender AL JAZEERA postiert und dreimal dürft Ihr raten, was die berichteten und auf welcher Seite sie standen. AL JAZEERA behauptete sogar, die israelische Armee habe die betenden Palästinenser in der Al Aksa Moschee eingeschlossen. Der Nachrichtensender log, dass sich die Balken bogen und die Welt fiel drauf rein. Zufällig stand ich neben den beiden TV – Reportern und wir alle sahen, wie die Muslims randalierten und mit Eisenstangen auf israelische Polizisten losgingen. Niemand wurde eingesperrt. Leider !
Die Welt regte sich tierisch auf, doch wenig später war auch schon wieder Ruhe. Die Ausgrabungen am Mughrabi – Tor gingen weiter. Der Aufgang war mittlerweile von einem Erdbeben (im Februar 2004) zerstört worden und seitdem führt die heute noch existierende Holzbrücke von der Klagemauer auf den Tempelberg. Zwischenzeitlich hatten die Palästinenser behauptet, die Juden hätte einen Sabotageakt an der vorherigen Brücke durchgeführt und deswegen sei sie eingestürzt. So aber liess sich das Erdbeben nicht weglügen.
Heute regt sich niemand über die Brücke auf, obwohl die Palästinenser immer noch gerne Verschwörungstheorien versprühen und ausländische Journalisten darauf hereinfallen.
Hier sehr Ihr den Ort des Geschehens heute. Die Photos nahm ich vor zwei Wochen auf.
Klagemauer (Kotel), Felsendom und die Holzbrücke vom Kotel Plaza hinauf zum Mughrabi - Tor, dem fortigen Eingang zum Tempelberg. Davor bzw. unterhalb der Brücke sieht man die archäologischen Ausgrabungen, die immer noch stattfinden.
So schaut das Ganze aus der Nähe aus.
Der weisse "Vorhang" ist kein Bestandteil der Brücke, sondern handelt es sich dabei um die Abgrenzung zur Frauenseite an der Klagemauer (Kotel).
Die Ausgrabungen. Vieles davon aus der Zeit der Byzantiner.
Copyright / Photos: Miriam Woelke
Mittwoch, 29. August 2012
Es ist an der Zeit, Schimon Peres nach Hause zu schicken
B"H
Neulich erst mischte sich Präsident Schimon Peres wider seiner Amtsgewalt in Regierungsgeschäfte ein, indem er Netanyahu riet, den Iran nicht anzugreifen. Daraufhin erfolgte ein Aufschrei vieler Politiker, dass Peres zu repräsentieren haben und mehr nicht.
Jetzt ist der 89 Jahre alte Peres erneut ins Fettnäpfchen getreten, indem er lebenslänglich einsitzende arabische Terroristen begnadigte. Wieder erfolgte ein Aufschrei und die Knesset solle endlich die Begnadigungsmacht des senilen Schimon Peres einschränken. Wer weiss, was er in seinem Wahn noch alles anstellt. Es wird Zeit für ihn, heimzugehen und sein Rentnerdasein zu geniessen, aber davor hat der als arrogant bekannte Peres Angst. Rente bedeutet für ihn in der Versenkung zu verschwinden und das wiederum halt sein Ego nicht aus.
Samstag, 25. August 2012
Israelischer Autofahrer gegen palästinensischen Carjacker
Israeli driver schools Arab Muslim Carjacker. Meet the Israeli George Zimmerman. When an Arab Muslim grabs a crowbar to smash into his car, he gets out his gun.
Hoffentlich heisst es jetzt nicht wieder: "Die armen Palästinenser werden von Israelis mit Waffen bedroht". :-)
Mittwoch, 15. August 2012
Flammenterrorismus
B"H
Gestern abend brannte es mal wieder in der unmittelbaren Nachbarschaft und ich nehme an, dass Palästinenser erneut im Park gezündelt haben. Neulich erst wurde groß berichtet, dass die Palästinenser eine andere Art des Terrors entdeckt haben: Nämlich die Sommerhitze ausnutzen und Feuer legen. Immer dort, wo Juden leben wie erst in der vergangenen Woche zwischen dem Moshav Even Sapir und dem Hadassah Ein Kerem Krankenhaus in Jerusalem.
Da sich in meiner Nachbarschaft ebenso Palästinenser befinden, wird auf der jüdischen Seite ständig gezündelt. Live beobachtet habe ich das zusammen mit Freunden an einem Schabbat vor ca. einem Monat als palästinensische Jugendliche im Park Feuer legten und sich dann schnell vom Acker machten.
Gestern abend brannte es wieder und wir alle wussten, woher die Flammen kamen.
Der Brand
Die Feuerwehr
Photos: Miriam Woelke
Donnerstag, 9. August 2012
Hannah Nachenberg und das SBARRO Terrorattentat
B"HJedes Jahr am 9. August stellt für mich eine spezielle Erinnerung dar. Nicht, weil ich selbst am Ort der Tragödie dar, sondern weil ich gleich in der Nähe wohnte und einige der Betroffenen kenne.
Genau zehn Jahre ist es her und die Terrorattentate sind in Jerusalem nach wie vor allgegenwärtig. Gedenktafeln an vielen Orten und die Innenstadt war in besonderem Masse betroffen. In den Jahren 2001 / 2002 fragten wir Bewohner uns bei jeder Busfahrt, ob der Bus in die Luft fliegen wird. Es war eine gespannte Atmosphäre damals und uns ist bewusst, dass dies jederzeit wieder einkehren kann.
Das SBARRO - Attentat war eine riesige Tragödie und jedes Jahr wieder erinnere ich an diesem 9. August.
Hier die Geschichte eines Opfers des Sbarro - Attentates; dem Schicksal der Hannah Nachenberg.
Freitag abend, Erev Schabbat, im Mai 2001
Mit einer Freundin bin ich bei Rabbi Machlis zum Schabbatessen. Rein zufällig sitzen wir am Tisch mit David Nachenberg und seiner Frau Hannah. Deren kleine Tochter Sarah ist draußen am Rumtollen mit den Machlis - Kindern. Seit einigen Jahren kenne ich David. Noch aus der Zeit, in der er Single war. Er ist amerikanischer Herkunft und heiratete irgendwann Hannah, auch Amerikanerin. Sie trafen sich auf einem Konzert der religiösen Popband "Schlock-Rock". Liebe auf den ersten Blick sozusagen.
Hannah und David erzählten mir von ihren ganzen Problemchen. Nein, in Jerusalem würden sie nicht mehr wohnen, stattdessen seien sie nach Modi'in gezogen. David arbeitete bei Bank Hapoalim in Ramat Gan (heute arbeitet er als Sportlehrer in Modi'in) und Hannah suchte gerade Job. Das ewig überzogene Bankkonto würde nerven, aber sonst gehe es ihnen gut.
9. August 2001
Hannah Nachenberg sitzt mit ihrem Onkel und ihrer Tante samt Tochter Sarah in der Jerusalemer Pizzeria SBARRO. Tante und Onkel sind zu Besuch aus den USA. Gerade wollen sie ihre Pizza essen als es knallt.
Ein palästinensischer Selbstmordattentäter sprengte sich am Eingang des SBARRO in die Luft. Es war am frühen Nachmittag gegen 14.00 Uhr. Hochsommer. Die Pizzeria war gerammelt voll. Um noch mehr Leute in den Tod zu reißen, wartete der Attentäter, bis die Ampel an der Kreuzung King George / Yaffo für die Fussgänger auf grün sprang. Mehrere Hundert Menschen waren in der Nähe. 15 Menschen starben (davon sieben Kinder) und 130 wurden verletzt.
Die Bombe war außer mit Sprengstoff auch mit Nägeln gefüllt. Hannahs Onkel und Tante waren nur leicht verletzt, Tochter Sarah hatte fast keinen Kratzer abbekommen, doch Hannah war vorn über den Tisch gekippt.
Die Tante untersuchte sie nach dem ersten Schock. Fast kein Blut, gar nichts.
Die Ambulanz traf ein. Der erste "Erste Hilfe Helfer", der in das Sbarro rannte, war der Gerer Chassid Moshe Frand. Später wurde er vom damaligen Bürgermeister Ehud Olmert für sein Engagement ausgezeichnet. Er zeigte mir stolz seine Urkunde.
Hannah Nachenberg kam ins Hadassah - Krankenhaus. Dort stellte man fest, dass sie einen Nagel mitten im Herzen hatte. Ihr Mann David wurde sofort verständigt und der wiederum rief Rabbi Machlis an.
Der Nagel wurde aus Hannahs Herzen entfernt, doch sie erlangte bis heute nicht mehr das Bewußtsein.
2009
Hannah Nachenberg liegt nach wie vor bewußtlos in einer Reha - Klinik nahe Tel Aviv. Die Augen geöffnet, doch nichts wahrnehmend. Ihre Tochter Sarah ist in der Zwischenzeit ziemlich gewachsen, doch Bilder malt sie ihrer Mutter immer noch.
David versucht gerade in den USA einen Prozeß gegen eine palästinensische Bank zu führen und hat gute Chancen zu gewinnen.
Er arbeitet als Sportlehrer in Modi'in und schreibt nebenbei Rap - Musik. Neuerdings hat er auch einen Blog. Er textet Rap - Songs über amerikanische jüdische Sportler.
Manchmal kommt Michael, ein britischer Sänger, zu Hannah ans Krankenbett. Singt ihr religiöse jüdische Lieder und Hannah schaut an die Decke. Abwesend. Doch Michael ist sich sicher, etwas Gutes zu tun. Seitdem ein paar christliche Missionare zu Besuch kamen und David Nachenberg überreden wollten, an J. C. zu glauben, damit seine Frau "gerettet" werde, läßt David nur noch jüdische Besucher zu. Die Missionare flogen kurzerhand raus.
Manchmal sehe ich David Nachenberg, der noch immer ab und an zu den Machlises kommt. Allein oder mit Tochter Sarah. Wie es seiner Frau gehe ? Naja, immer das Gleiche halt. Nichts Neues.
Nachtrag: Das SBARRO wechselte vor ein paar Jahren seinen Standort und zog um. Es befindet sich heute in der Yaffo - Straße, gegenüber Cafe Hillel. Im "alten" Sbarro King George / Yaffo ist heute das Cafe Ne'eman.
2011
Die Nachenberg Familie in besseren Zeiten
Link:
Sonntag, 5. August 2012
Palästinenser schmeissen Steine auf Jerusalemer EGGED Busse
B"H
Und hier eine Nachricht, die in der regulären israelischen Pressewelt nicht viel Erwähnung finden wird; geschweige denn von internationalen Medien:
Gestern abend nach Schabbatausklang schmissen Palästinenser einmal wieder Steine auf vorbeifahrende EGGED Busse.
Ort des Geschehens: Das Damaskustor an der Grenze zwischen Ost – und Westjerusalem. Palästinenser warfen Steine auf die Buslinien 1 und 3, die sich auf dem Weg zur Klagemauer (Kotel) befanden.
Ich selbst erlebte dies vor mehreren Jahren am selben Ort und der Busfahrer tat, wie die Fahrer gestern abend auch, das einzig Richtige: Einfach weiterfahren und irgendwie zur Klagemauer gelangen. Dort erwartete die Fahrgäste medizinische Helfe, welche von 16 Leuten in Anspruch genommen wurde.
Es ist kaum zu beschreiben, was für ein Schock auf einen wartet, wenn plötzlich aus dem Dunkeln heraus dicke Steine gegen die Fensterscheiben knallen.
Donnerstag, 15. März 2012
Straßenbahn Jerusalem: "Palästinenser sticht auf Soldatin ein"
Photo: Miriam Woelke
B"H
Zum ersten Mal kam es heute zu einem palästinensischen Terrorattentat in Jerusalems Straßenbahn. Die Bahn fährt seit August 2011 und es ist fast ein Wunder, dass bisher noch nichts passiert ist.
Heute jedoch war es soweit als die Bahn unterwegs in den jüdischen Stadtteil Pisgat Ze’ev war und die arabischen Stadtteile Shuafat und Beit Chanina passierte.
An der Haltestelle Beit Chanina geschah es: Ein junger Palästinenser saß auf einem der Vierersitze einer jungen israelischen Soldatin gegenüber, auf die er kurz darauf einstach und flüchtete. Zum Zeitpunkt der Tat befand sich kein Wachpersonal im Zug und der Palästinenser nutzte die "Gelegenheit". Die Soldatin befindet sich im Jerusalemer Shaare’i Zedek Hospital und hatte Glück im Unglück: Die Messerstiche gingen am Herzen vorbei.
Meiner Meinung nach ist es ein riesengroßer Fehler, die Straßenbahn in Shuafat sowie Beit Chanina halten zu lassen.
Montag, 5. März 2012
Vierter Jahrestag des Terroranschlages auf "Mercaz HaRav"
B"H
Trotz all der Purim – Freuden in dieser Woche möchte ich, wie in jedem Jahr, an das palästinensische Terrorattentat auf die Jerusalem Yeshiva (relig. Schule) von vor vier Jahren erinnern. Am Abend des 6. März 2008 betrat der palästinensische Terrorist Alaa Abu Dhein das Mercaz HaRav Gebäude und lief mit einer Waffe Amok. Dabei tötete er acht junge Yeshiva Studenten und verletzte Unzählige weitere. Die Jerusalemer Polizei erlebte keine Glanzstunde, denn es war letztendlich ein Zivilist, der durch sein beherztes und mutiges Eingreifen ein größeres Desaster verhinderte.
NOTRUF AUS MERCAZ HA'RAV
Sonntag, 4. März 2012
Der übliche palästinensische Terror: Molotow - Cocktail auf israelisches Fahrzeug
B"H
Gestern abend wurde an der Kreuzung Neve Yaakov (Jerusalem) ein Molotow – Cocktail auf ein israelisches Fahrzeug geworfen.
Solche Meldungen verfolgen uns täglich und ich erwähne dies hier, um die in ausländischen Medien nicht erscheinenden Meldungen wieder einmal hervorzuheben.
Link:
Freitag, 2. März 2012
Palästinenser werfen Steine auf israelische Fahrzeuge
Fast schon Alltag in Israel: Durchquert ein israelischer Autofahrer palästinensisch – bewohnte Gebiete, dann fliegen die Steine. Wie in dieser Woche zwischen Jerusalem und Hebron.
Dank an Frumlife und ihren Artikel !
Dank an Frumlife und ihren Artikel !
Dienstag, 28. Februar 2012
Gedenken an die Fogel - Familie
B"H
Heute abend und morgen begehen wir eine der schrecklichsten Yahrzeiten (Todesgedenktage) in der Geschichte unseres Landes. Vor genau einem Jahr wurde die Fogel – Familie in der Siedlung Itamar geradezu hingerichtet.
Am nächsten Dienstag wird in Jerusalem eine Gedenkveranstaltung für die Fogels stattfinden. Außerdem eröffnete Itamar kürzliche eine Beit Midrash (relig. Lernhaus) zu Ehren der Familie.
Die beiden palästinensischen Mörder wurden mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt. Große Teile aus der Bevölkerung forderten die Todesstrafe. Die beiden Täter hingegen gaben zu, die Fogels umgebracht zu haben, weil sie eben Juden waren. Reue gibt es keine.
Links:
Samstag, 25. Februar 2012
Randalierende Palästinenser
Randalierende Palästinenser
B"H
Wieder einmal randalieren die Palästinenser und ich kenne das nur allzu gut aus der Zeit, was sich vor ein paar Jahren wegen der Ausgrabungen an der Mugrabi – Brücke abspielte. Jetzt geht alles wieder von vorn los und das wegen einem Toten an einem Checkpoint.
Die "Jerusalem Post" und YNET wissen mehr !
Die "Jerusalem Post" und YNET wissen mehr !
Over the course of the weekend, more than 1200 violent Palestinian protesters took part in riots across Judea & Samaria. This video shows the violent riots in Al-Ram, a village northeast of Jerusalem, where protesters set fires, blocked streets and hurled rocks at IDF forces.
Mehr dazu auf dem Blog der israelischen Armee
Ein weiterer Hintergrund: Was die Palästinenser auf dem Tempelberg treiben und wie sie jüdische antike Ausgrabungen verschwinden lassen. Und das noch nicht einmal per strikter Geheimhaltung. Die jüdische Tempelberghistorie soll ausgelöscht werden, denn sie stört bei der palästinensischen Lüge, es habe niemals Juden in Israel gegeben. Jedenfalls nicht vor 2000 Jahren. Was kommt als nächstes ? Wollen die Palästinenser die Klagemauer (Kotel) auch noch abtransportieren und behaupten, alles sei eine Lüge ? Ganz zu schweigen von der ewigen Holocaust - Lüge !
Die Mugrabi - Brücke an der Klagemauer im Januar 2012. Die Brücke ist der Aufgang vom Plaza der Klagemauer hinauf zum Tempelberg.
Gesamtüberblick mit der Brücke rechts im Bild
Donnerstag, 16. Februar 2012
Dritter Terrorist aus dem "Shalit – Deal" erneut in Haft
B"H
So allmählich finden sich die im "Shalit – Deal" freigelassenen Terroristen wieder in israelischen Gefängnissen ein.
Grund: Die Aufnahme ihrer alten "Tätigkeit".
Montag, 13. Februar 2012
14 - Jahre alter Palästinenser am israelischen Checkpoint
Vor ein paar Jahren am Checkpoint zwischen Israel und der Stadt Shechem (Nablus). Nur um einmal zu verdeutlichen, warum Israel die Checkpoints aufrecht erhalten muss.
Things you Haven't seen from the Checkpoints as seen on Israeli TV - the commercial channel 2 Hussam Abdo, a 14 year old Palestinian boy. A suicide bomber getting caught at the Shchem (Nablus, Hawara) checkpoint. Published material notes the boy's full name to be Hussam Bilal Abdo. He was, according to his own family (see: 'The Making of a Martyr'), unpopular in class and wanted to be popular so the best way is to become a "martyr" hero and an older friend of his had direct connection with the bomb makers so he agreed to take him to them and they offered him 100 Israeli Shekels for doing the deed (about 24 US Dollars at the time of the event).
Reports from the scene are that he started running towards the checkpoint and the soldiers noticed and ordered him to stop put and he did and was caught. He's currently in Israeli jail, even more brainwashed for "martyrdom" than before since his jail mates are all coming from the same retarded "Muqawama" (a.k.a. popular resistance / eternal conflict enhancement) ideology. A more heart-breaking story (from 'Cult of the Suicide Bomber'), is that of Wafa Al-Biss, who got severely burned in her kitchen by a gas explosion (same and had her life saved in an Israeli hospital that treated her. Later, she abused her pass privilege to try and bring a bomb over, thinking of blowing herself up in the very hospital that saved her life and treated her like everyone else (she repeated this in a documentary, btw). Look them up... stop terrorism. p.s. both parents of the boy were alive at the time and his mother, Tamam, was quoted saying: "If he were over 18, I might even encourage him to do it."
Donnerstag, 22. Dezember 2011
"Abu Mazen trifft Amana Muna" und "Israel gegen Europa"
Photo: Abu Mazen mit der Mörderin Amana Muna
B"H
Abu Mazen traf auf die palästinensische Terroristin Amana Muna und wir sehen die beiden in freundschaftlicher Geste auf den Titelseiten. Ist das nicht schön, dass der Mann, der ständig nach Frieden schreit und Israel der Kriegshetze bezichtigt, sich so ganz nebenbei mit Mördern trifft und auch schon einmal den Holocaust an den Juden verleugnet ?
Die heutige Hauptschlagzeile aber bildet der Widerstand des israelischen Außenministerium gegen das ewige Gequake von Angela Merkel, den Franzosen, den Portugiesen sowie den Briten gegen Bauvorhaben in Jerusalem und der Westbank. Angela Merkel liebt dieses Thema geradezu und dreht allein beim Wort “Siedler” bereits durch. Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob sie sich der Bedeutung dieses Ausdrucks überhaupt bewusst ist.
Europa geht den Bach hinunter. Der Eurowert sinkt und die Wirtschaft verschwindet im Nirgendwo. Und das scheint erst der Anfang zu sein.
Europa und damit auch Deutschland verschwinden immer mehr in der Versenkung. Gestern fing man sich noch dazu harsche Kritik aus dem israelischen Außenministerium ein. “Europa solle sich um seine eigenen Probleme scheren und sich nicht ständig in Israels Innenpolitik einmischen. Stattdessen solle man lieber seinen Blick auf das Geschehen in Syrien lenken !” Die USA wiesen Europa dieselbe Kritik gleich mit zu.
Ich frage mich eh, was die so erhabene und arrogante Angela Merkel mit Israel zu tun hat. Deutschland ist das letzte Land auf der Erde, welches sich das Recht herausnehmen darf, dem jüdischen Staat Vorschriften machen zu wollen. Mit der Zusteuerung auf den Bankrott des eigenen Landes erhält die überhebliche Bundesregierung endlich einmal einen Dämpfer.
Europa und damit auch Deutschland verschwinden immer mehr in der Versenkung. Gestern fing man sich noch dazu harsche Kritik aus dem israelischen Außenministerium ein. “Europa solle sich um seine eigenen Probleme scheren und sich nicht ständig in Israels Innenpolitik einmischen. Stattdessen solle man lieber seinen Blick auf das Geschehen in Syrien lenken !” Die USA wiesen Europa dieselbe Kritik gleich mit zu.
Ich frage mich eh, was die so erhabene und arrogante Angela Merkel mit Israel zu tun hat. Deutschland ist das letzte Land auf der Erde, welches sich das Recht herausnehmen darf, dem jüdischen Staat Vorschriften machen zu wollen. Mit der Zusteuerung auf den Bankrott des eigenen Landes erhält die überhebliche Bundesregierung endlich einmal einen Dämpfer.
"Und so einer redet vom Frieden" - Die aktuelle Ausgabe der israelischen Tageszeitung "Israel Hayom" zum Treffen zwischen Terroristin Amana Muna und Abu Mazen.
Abonnieren
Posts (Atom)





















