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Montag, 13. Februar 2012

14 - Jahre alter Palästinenser am israelischen Checkpoint




Vor ein paar Jahren am Checkpoint zwischen Israel und der Stadt Shechem (Nablus). Nur um einmal zu verdeutlichen, warum Israel die Checkpoints aufrecht erhalten muss.

Things you Haven't seen from the Checkpoints as seen on Israeli TV - the commercial channel 2 Hussam Abdo, a 14 year old Palestinian boy. A suicide bomber getting caught at the Shchem (Nablus, Hawara) checkpoint. Published material notes the boy's full name to be Hussam Bilal Abdo. He was, according to his own family (see: 'The Making of a Martyr'), unpopular in class and wanted to be popular so the best way is to become a "martyr" hero and an older friend of his had direct connection with the bomb makers so he agreed to take him to them and they offered him 100 Israeli Shekels for doing the deed (about 24 US Dollars at the time of the event).
Reports from the scene are that he started running towards the checkpoint and the soldiers noticed and ordered him to stop put and he did and was caught. He's currently in Israeli jail, even more brainwashed for "martyrdom" than before since his jail mates are all coming from the same retarded "Muqawama" (a.k.a. popular resistance / eternal conflict enhancement) ideology. A more heart-breaking story (from 'Cult of the Suicide Bomber'), is that of Wafa Al-Biss, who got severely burned in her kitchen by a gas explosion (same and had her life saved in an Israeli hospital that treated her. Later, she abused her pass privilege to try and bring a bomb over, thinking of blowing herself up in the very hospital that saved her life and treated her like everyone else (she repeated this in a documentary, btw). Look them up... stop terrorism. p.s. both parents of the boy were alive at the time and his mother, Tamam, was quoted saying: "If he were over 18, I might even encourage him to do it."

Mittwoch, 5. Januar 2011

Israels radikale Linke und ihre obskuren Spendenresourcen


 Der grüne Bereich auf der Karte zeigt die Größe des jüdischen Stadtteiles von Hebron. Die Araber nehmen die absolute Mehrheit der Stadt (siehe den gelben Bereich) ein, was Linke gerne verschweigen und stattdessen behaupten, Juden besetzen alles.


B”H

Die modernen Kapos: Be’Zelem, Machsom Watch, Yesh Din und Showrim Schtika

Seit vielen Jahren gehen diverse radikale linke Gruppierungen in Israel um. Neben den Radikalos der Uri Avinery Truppe “Schalom Achshav” bestehen genauso linke Gruppierungen wie “Be’Zelem”, “Machsom Watch”, “Schowrim Schtika” und “Yesh Din”. Als ihre Aufgabe sehen diese Gruppierungen das “Wachen” über die israelische Armee. Alles zum Schutz der Palästinenser und wenn es sein muss, beschimpfen die Frauen der “Machsom Watch” die eigenen israelischen Soldaten an den Checkpoints zu den palästinensischen Autonomiegebieten.

Dieses Verrätertum am eigenen Volk sowie die Ignoranz der Terroropfer im eigenen Staat erinnert mich stets daran, dass es schon immer Juden gab, welche ihre Glaubensgenossen verrieten und verkauften. Ob brutale jüdische Kapos in den KZs oder jene Juden, die durch die Städte des Dritten Reiches schlichen, um andere Juden für die Gestapo ausfindig zu machen und deren Deportation zu verursachen.
Jeder darf seine eigene politische Ansicht vertreten und besitzt das Recht auf freie Meinungsäusserung. Israel ist eine Demokratie; die einzige Demokratie im Nahen Osten. Andererseits spielen derartige o.g. Linksradikale lediglich arabischen Terroristen in die Hände und fördern die Anti – Israel Politik im Ausland. Ferner machen sich die Linksaktivisten zum freiwilligen Werkzeug des arabischen Terrors.
Heute nun will oder soll die Knesset beschliessen, dass die o.g. Gruppierungen ihre Spendenquellen offenlegen müssen, denn es besteht der Verdacht, dass die radikale Linke finanzielle Zuwendungen aus den Arabischen Staaten erhält, um in Israel Rabatz zu machen.

Wie erwartet, vermuten die Linken in dem Antrag eine Diskriminierung und es versteht sich von selbst, dass sie nicht gerade erfreut sind, ihre Spendengeber offen darzulegen. Die Tageszeitung “Yediot Acharonot” veröffentlicht in ihrer heutigen Ausgabe einige der Spendengeber der Gruppen. Für die fanatisch keifenden Frauen der “Machsom Watch” springt, u.a., die EU ein. “Yesh Din” erhält finanzielle Zuwendungen von der norwegischen Regierung, dem britischen Aussenministerium oder dem deutschen Amt für ausländische Beziehungen. “Schowrim Schtika” erhält Spenden von der spanischen Regierungseinrichtung AEICD, der britischen Botschaft sowie den europäischen Christen von ICCO. Be’Zelem steht auf der Spendenliste der schweizer, norwegischen und britischen Botschaft dem Bund der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EED). All jene Spender besitzen ein hohes Interesse daran, Israel in den Rücken zu fallen, wobei allein die evangelischen Kirche eine lange antisemitische Historie haben. Allein Martin Luther war einer der größten Antisemiten in der Weltgeschichte. 

Es wird Zeit, dass Israel aufwacht und die Quellen der Linken untersucht. Allzu lange schon gehen diese Linksorganisationen gegen den Staat in einer Art und Weise vor, welche an die Aktionen der Hamas erinnern. 


Links:


Montag, 7. Dezember 2009

Das Video, welches mysteriöserweise von Youtube verschwand

B"H

Für einen Tag lang sorgte in der vergangenen Woche ein Video auf Youtube für Furore. Eine Palästinenserin wartet an einem israelischen Checkpoint. Plötzlich zieht sie ein Messer hervor und sticht auf einen der Sicherheitsleute ein.

Kurz nach der Veröffentlichung des Videos wurde das Video von Youtube ohne Angabe von Gründen entfernt. Weiterhin laufen tun dagegen Videos, welche von den Linken bzw. Palästinensern aufgenommen worden sind und Israel negativ darzustellen versuchen. Das Attentat der Palästinenserin wurde jedoch entfernt.
Auch bei Youtube wird offenbar mit zweierlei Mass gemessen !

Das Video zeigt uns sehr deutlich, welchen Gefahren die Soldaten an Checkpoints ausgesetzt sind und warum diese Checkpoints bestehen und bestehen bleiben müssen !






Link:

ARUTZ 7

Mittwoch, 23. September 2009

Am Checkpoint (Machsom)

B"H

Wer aus dem palästinensischen Autonomiegebiet heraus oder aus bestimmten Teilen Ostjerusalems (noch zu Israel gehörend wie Beit Chaninah) in israelisches Territorium einreisen will, der muss zwangsläufig einen Checkpoint der israelischen Armee überqueren.
Viel wurde über diese Checkpoints in der Vergangenheit berichtet, doch fast überwiegend aus der Sicht jener, welche sich dort postieren und die Soldaten beschimpfen und somit zu provozieren beabsichtigen. Dies geschieht für die Kameras und wird dementsprechend in die Welt hinausgetragen. Ziel dieser linken "friedensliebenden" Gruppierungen ist es, Israel einen schlechten Ruf zu verpassen. Welcher politische Schaden dem Land durch diese falsche Berichterstattung zugefügt wird, ist so gut wie unerfassbar.

Tatsache ist, dass es Fälle von Gewalt an den Machsomim (Checkpoints) gegenüber den Palästinensern geben kann. Alltäglich ist dies jedoch nicht. Vor jeglicher Vorverurteilung sollte sich ein jeder stets fragen, warum die Notwendigkeit für einen Checkpoint besteht.


Montag, 24. August 2009

Westbank Trip

B"H

Vor noch nicht allzu langer Zeit empfahl mit jemand bei einem Schabbatessen, einfach den Egged Bus Nr. 148 von Jerusalem nach Ariel zu nehmen. Nicht, dass die Kleinstadt Ariel, nördlich zwischen Jerusalem und Tel Aviv, so interessant sei, aber die Fahrt dorthin sein es allemal. Eine unbeschreiblich schöne Landschaft und in Shilo, welches wir ebenso passieren, habe schließlich einmal das Mischkan (Tabernakel) gestanden, nachdem die Israeliten das Land erobert hatten.

Ich muss sagen, dass diejenige, die mir dies anriet, nicht übertrieben hatte. Dennoch muss ich davor warnen, nach Ariel zu fahren, denn die Kleinstadt ist ein Kaff. Nichts los und absolut nichts zu tun. Immerhin gibt es einen größeren MEGA Supermarkt und man kann etwas zu essen mitbringen oder einkaufen und sich in den Park in der Sheshet HaYamim Street setzen. Um den Bus zurück nach Jerusalem zu erwischen, sollte man zum Mega zurückkehren und genau gegenüber befindet sich die Bushaltestelle. Stellt Euch auf keinen Fall an die Haltestelle in der Sheshet HaYamim, auch wenn diese "Jerusalem" sagt. Und fragt keine in Ariel lebenden russischen Neueinwanderer nach dem Weg, sondern immer Israelis.

Das Positive an Ariel ist die einmalig schöne Landschaft drumherum. Die Berge Samarias (Shomron) und der Ausblick macht selbst die arabischen Dörfer der Umgebung wett. Es ist wesentlich einfacher von Ariel nach Tel Aviv zu fahren als nach Jerusalem. Und in Tel Aviv oder Jerusalem scheinen auch die meisten Bewohner der Kleinstadt zu arbeiten, denn fast alle Siedlungen sind tagsüber wie ausgestorben. Ariel selbst erinnerte mich an einen Kibbutz und wer als Israeli ein ruhiges sauberes Plätzchen sucht, um dort seinen Lebensabend zu verbringen, der ist in der Stadt genau richtig.

Die Fahrt nach Ariel dauert ca. 1,5 Stunden und bei der Linie 148 handelt es sich um einen gepanzerten Bus. Nicht selten wurden und werden israelische Busse von Palis beschossen.

Die Fahrt nach Ariel kostet 12,50 Schekel (ca. 2,5 Euro). Da der Bus dicke gepanzerte Scheiben hat, fällt es schwer, hinauszuschauen. Deswegen setzte ich mich fast neben den Fahrer und konnte so durch die Frontscheibe des Busses schauen.

Wir verliessen Jerusalem via French Hill und dort sah ich in einem Depot die funkelnagelneuen französischen Straßenbahnen stehen, welche Jerusalem in der Zukunft durchqueren sollen. Am Stadtteil Pisgat Ze'ev vorbei fuhren wir in die "Kav HaTefer - Westbank.




Links: Ein Checkpoint



Hierbei passierten wir einen Checkpoint (Machsom) der israelischen Armee, an welchem israelische Wagen meist nur durchgewunken und Palästinenser aus den Territories kontrolliert werden. Palis sowie einige Touristen lassen sich stets negativ über die Checkpoints aus, doch sollte man nie den Grund für ihre Existenz vergessen: der Pali - Terror.

Auf unserem Weg nach Ariel durchquerten wir mehrere jüdische Siedlungen (Yishuvim). Unser erster Stop kam gleich nach dem Checkpoint in "Shaarei Binyamina", einem Industriecenter vor den Toren von Pisgat Ze'ev. Der nächste Halt war in Psagot / Migron, dann in Ofrah, Shilo, an der Tapuach (Kfar Tapuach) Kreuzung, in Eli und schließlich kamen wir in Ariel an. Die Landschaft Samarias mit den Bergen und den Olivenbäumenfelder ist einfach grandios.



- So die Siedlerideologie.


Weitere Photos von Siedlungen:

http://shechem.org/eindex.html

Viele palästinensische Dörfer waren zu sehen. Alle mehr oder weniger neu. Gewöhnlich behaupten die Palis, dass sie schon mehr als 500 Jahre in Samaria ansässig sind, doch die Wahrheit ist, dass schon Mark Twain bei seiner Reise nach Israel vor mehr als 100 Jahren keine Araber in der Shomron sichtete. Die Palis liessen sich erst in den letzten 30 - 40 Jahren nieder und machen nun auf 500 Jahre. Ich könnte auch nach London ziehen und es nach fünf Jahren Anwesenheit als meine eigene Stadt deklarieren. Dort jedoch nur an der Speaker's Corner !

Die Siedlungen sind fast alle von einem Drahtzaun umgeben. Das Eingangstor ist aus Eisen und mindestens ein Wächter incl. Maschinengewehr sitzt stets davor.

Wir kamen nach Ofrah und an der dortigen Bushaltestelle sichtet ich einen interessantes Graffiti:
"We trust in G - d and not in Obama !"

Ich kann ehrlich sagen, dass ein Leben in einer der Siedlungen nichts für mich wäre, obwohl ich es nicht wenige Male angeboten bekam. Erstens bin ich ein Stadtmensch und zweitens will ich nicht ständig von Stacheldraht und Maschinengewehr umgeben sein. Wer dorthin zieht, der sollte verheiratet sein und ein Familie haben. Ansonsten kann er einsam enden. Die meisten Yeshuvim machen Tests bevor sie jemanden Neues in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Nicht jeder darf so einfach hinziehen und sich niederlassen. Die Kibbutzim verfahren seit vielen Jahren genauso.

Shilo, zum Beispiel, ist von arabischen Dörfern geradezu "umzingelt" und so leben will ich wirklich nicht. Genau genommen, ist Israel eh umzingelt, dennoch will ich mein Dasein nicht damit verbringen, aus meinem Fenster auf Palis zu schauen. Hinzu kommt, dass man besonders im Dunkeln vorsichtig sein muss, wenn man zurück in die Siedlung fährt. In der Vergangenheit und auch heute schiessen Palis von den Bergen herab in die Autos und viele Israelis kamen auf diese Weise ums Leben.

Insgeheim bewundere ich die Menschen, die dort leben können. Viele Siedler sagten mir, dass bei ihnen die Mieten günstiger seien und dass sie außerdem von der Landschaft sowie der tollen freundschaftlichen Atmosphäre innerhalb der Siedlung begeistert sind. All das liesse die Palis drumherum vergessen machen.
"Wir müssen klarmachen, dass Juden sich in allen Teilen unseres Landes niederlassen und dass das Land UNS gehört !

Freitag, 3. Juli 2009

Women in Green

B"H

Im Gegensatz zu den linksgerichteten Friedensdamen "Women in Black" ist der rechte Gegenpart, der sich "
Women in Green" nennt, bei den wenigstens bekannt. In Israel ist Nadja Matar, die charismatische Anführerin der Grünen Damen, mehr als bekannt.

Die Gruppe mag vielerseits als "hysterischer Weiberclub" gelten, dennoch sind die Mitgleider präsent und sollten nicht wegigoriert werden. Das Ausland berichtet nie über sie, denn die "Women in Green" sind folgerichtig so ganz und gar nicht Political Correct und es wird lieber der Eindruck erweckt, dass in Israel die Linke unter Amoz Oz oder Uri Avinery regiert. Falsch !
Israel ist weitgehend nicht nur links und es gibt, G - tt sei Dank, noch genügend Menschen mit ausreichendem Denkvermögen.

Sonntag, 8. Februar 2009

Checkpoint - Machsom


B"H

Wider aller diffamierenden Berichte der Organisation "Machsom Watch", berichten die "Women in Blue & White" von einem wesentlich anderen Alltag israelischer Soldaten, welche an den Checkpoints (hebräisch: Machsom) zur Westbank, etc. dienen. Es ist gewiss nicht abzustreiten, dass es Ausfälle gegen Palastinenser geben kann, doch allgemein geht es an den Checkpoint human zu.


An einem Checkpoint

Ausländische Touristen, die nach Bethlehem reisen, beschweren sich nicht selten, dass sie "nur durchgewunken" worden sind, die Palis hingegen von oben bin unten durchgecheckt wurden. Jenen Touristen sei gesagt, dass sie vom Terror in unserem Land keine Ahnung zu haben scheinen. Wie oft wurden gerade an den Checkpoints Soldaten von Palis mit dem Messer angegriffen ? Wie oft versuchte sich jemand am Checkpoint in die Luft zu jagen ?

Die Terrorgefahr ist allgegenwärtig und lieber einmal zuviel als einmal zuwenig gecheckt.