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Sonntag, 2. September 2012

Die Akte MIGRON

B"H  

Für viele Israelis sind nationalreligiöse Siedler ganz einfach fundamentalistische Fanatiker. Von den Ansichten des Auslands ganz zu schweigen, denn dort gelten alle religiösen Juden als ausgemachte Fanatiker mit Ansichten aus dem Mittelalter. Schon allein aus diesem Grund wird über die Räumung israelischer Siedlungen nur halbherzig mit Fakten herausgerückt. Ein Beispiel bildet die Siedlung MIGRON, die momentan geräumt wird. 

Wenn die Netanyahu – Regierung und unser linksgerichteter Oberster Gerichtshof weiterhin auf linke Fanatiker sowie das Ausland hören, brauchen wir den Iran nicht mehr anzugreifen, sondern können gleich unsere Koffer packen und Israel verlassen.



Samstag, 21. Juli 2012

Die UNO und die Räumung israelischer Siedlungen

B"H 

Was hat die UNO mit der Räumung israelischer Siedlungen zu tun und warum bedarf es ausgerechnet einer speziellen UN – Überwachungstruppe ? Seltsame UNO – Fahrzeuge bewegen sich derzeit in Jerusalem, doch kaum jemand scheint Notiz von der Aufschrift zu nehmen. 






Photos: Miriam Woelke mit Dank an FRUMLIFE für die Themenanregung

Mittwoch, 6. Juni 2012

Siedlerdemo für neuen Gesetzesentwurf im Fall ULPANA


 Plakatvorbereitungen heute morgen

B"H

Hier die Photos von der heutige Demo der nationalrelig. Siedlerbewegung aufgrund der Knessetabstimmung bezüglich eines neuen Gesetzesentwurfes. Leider nahmen weniger Demonstraten teil als erhofft. Vermutlich auch, weil die Mehrheit arbeiten muss und nicht mitten am Tag Zeit hat, zu demonstrieren.

Was dem Movement fehlt ist viel mehr PR. Broschüren wurden lediglich in hebräischer Sprache ausgegeben anstatt auch in Englisch. Eine Website fehlt der Ulpana – Bewegung aus Beit El. Es existiert eine facebook Page auf Hebräisch und das allein ist zu wenig. Mein Vorschlag: Ein Blog oder eine Website sollte schon her; und das so schnell es geht.

Als ich gegen 11.00 Uhr zur sich anbahnenden Demo kam, bemängelte man im Protestzelt bereits die Zurückhaltung der Haredim (ultra – orthodoxer Juden). Mit denen nämlich haben es die Nationalreligiösen seit jeher nicht so und manchmal kommt es mir vor als bestehe mehr Hass auf Seiten der Nationalrelig. gegen die Haredim als seitens der säkuleren israelischen Judenheit. Insbesondere dann, wenn es um das Thema ARMEE geht, wettern die Nationalreligiösen gegen die Haredim. Täten sich beide relig. Gruppierungen gegen Netanyahu zusammen, sehe die politische Position vielleicht anders aus, aber so wettert der eine Religiöse gegen den anderen.

Im Protestzelt vernahm ich viele Stimmen, welche ihren Zweifel äußerten, ob die haredischen Knessetparteien für den nationalrelig. Gesetzesentwurf stimmen werden. Lakonisch meinten die Nationalrelig., dass die Haredim zu sehr mit ihren eigenen Belangen beschäftigt seien als sich um andere zu kümmern. Und so war die Abstimmung zum Scheitern verurteilt.

Aber nicht nur deswegen scheiterte der Gesetzesentwurf. Vielmehr machten sich diverse LIKUD Abgeordnete wegen Netanyahus Drohung, sie zu feuern, falls sie nicht gegen den Entwurf stimmen, wieder einmal in die Hose. Entweder sind sie zu feige oder man will halt seinen Job behalten. Komme was wolle, der Abgeordnete denkt an sich und nicht an das Land. Wäre der Entwurf angenommen worden, so hätte dies das Siedler Movement und die Legalität vieler weiterer Siedlungsbauten positiv beeinflusst. So aber bleibt alles beim Alten und Netanyahu, zusammen mit dem linksgerichteten Verteidigungsminister Ehud Barak, bleibt wieder einmal Sieger. Die Konkurrenz ist entweder zu schwach oder zu zerstritten. Kein Wunder also, dass unser Land im halbseidenen linken Sumpf halb untergeht.


Die Kreuzung zwischen Außenministerium, Bank Israel, dem Obersten Gerichtshof sowie der Knesset – Zufahrt wurden von den Nationalreligiösen blockiert. Aber eben nur dann mit Postern und Plakaten zugestellt, sobald die Ampeln für die Autofahrer eh auf ROT standen. Sprang die Ampel auf GRÜN, räumte die protestierende Jugend die Straße und dann begann das Spiel von vorn. Was mir auffiel waren Journalisten, die sich selbst vor den anfahrenden Autos postierten und mit ihren Photos hinterher den Eindruck erwecken wollen, die Nationalreligiösen blockierten die gesamte Kreuzung. Dem ist nicht der Fall, denn die Plakate kamen nur beim ROT der Ampel auf die Straße. Es war gräßlich mit anzusehen, wie hier ein paar Journalisten irgendwelche Action produzieren wollten, die es bei der friedlich verlaufenden Demo gar nicht gab.




Die Journaille unter sich. Teilweise blockierten Reporter aus Sensationssucht den Straßenverkehr und nicht die Demonstranten.





Bei ROT wurde demonstriert



Bei GRÜN wurde die Straße geräumt und der Autoverkehr konnte passieren.








Im Nachhinein sperrte die Polizei die Straße, doch hatte keinen Anlass, in die friedlich verlaufende Demo einzugreife.




Siedlungen verschwinden und die Araber breiten sich aus.



Im Protestzelt








Photos: Miriam Woelke

Kurzer Demobericht zur Knessetabstimmung im Fall ULPANA

B"H

Momentan bin ich dabei, Photos von der heutigen Demo des nationalrelig. Movements zusammenzustellen. Wir berichtet, geht es dabei um die heutige Knessetabstimmung bezüglich dieses Gesetzesentwurfs (genannt: REGULATION LAW).

The so-called Regulation Bill requires anyone claiming ownership of land upon which homes are being built to file a challenge and prove ownership within four years of the start of construction upon the property.

Als der kleine Stadtteil Ulpana in der nationalrelig. Siedlung Beit El im Jahre 1999 gegründet wurde, regten sich weder Israels Linke noch die palästinensischen Nachbarn auf. Erst Jahre später wendeten sich die Linken zusammen mit den Palästinensern an den Gerichtshof, welcher ihnen Recht gab. Ulpana befinde sich auf arabischem Privatbesitz, obwohl es dafür offiziell keinerlei Beweise gibt. Keine Urkunden, kein nichts. Der Oberste Gerichtshof fordert Beit El auf, Ulpana zu räumen.

  Erste Berichte lassen verlauten, dass der Gesetzesentwurf in der Knesset scheiterte.

HIER ein Bericht vorab von meiner Freundin FRUMLIFE, der ich von unterwegs Demophotos zusandte. Mein Bericht folgt in Kürze ! 


Photo: Miriam Woelke

"Stürzt der LIKUD Netanyahu ?" oder "Der Tag der Wahrheit"

B"H 

Gestern noch drohte Benjamin Netanyahu den Abgeordneten des LIKUD sowohl denen der Koalition, bloß gegen das neues Gesetz zu stimmen. Ansonsten würden Köpfe rollen. Am heutigen Mittwoch stimmt die Knesset über das "Regulation Law" ab, welches jüdischen Siedlern in Samaria (Schomron) und Yehudah (Judäa) ihren Grundbesitz sichert bzw. bei einer Räumung finanzielle Ausgleiche zusagt. 

Viele LIKUD Abgeordnete haben Netanyahus Drohgebärden satt und sie stellen sich offen gegen ihn. Wer sich die Geschichte des LIKUD anschaut, dem wird gewahr, dass Netanyahu gewiss nicht die alte Parteiideologie vertritt, sondern zusammen mit dem linksgerichteten Verteidigungsminister Ehud Barak gemeinsame Sache macht. Ergo, die LIKUD Mitglieder fühlen sich hintergangen. 

Zerbricht die Regierung am Fall ULPANA

Der Stadtteil Ulpana in der Siedlung Beit El besteht lediglich aus 14 Häusern und 84 Familien mit 120 Kindern. Viele Jahre nach der Errichtung des Stadtteiles im Jahre 1999 kam Israels radikale Linke ins Spiel und überzeugte die palästinensischen Nachbarn von Beit El, dass der Grund und Boden von Ulpana eigentlich arabischer Grundbesitz sei. So legte man beim Obersten Gerichtshof Beschwerde gegen die jüdischen Nachbarn ein. 

Trotzdem gibt es Stimmen, die bezüglich des Grundbesitzes Anderweitiges behaupten. Nach all den Jahren ist es schwer, nicht den Überblick zu verlieren, wer was sagte und behauptet. Tatsache ist, dass die Regierung Netanyahu jahrelang öffentliche Gelder in Ulpana investierten, um Straßen und Wasserleitungen zu bauen. Jetzt plötzlich soll alles dem Erdboden gleichgemacht werden ? Anstatt, dass Netanyahu sich aufbäumt und das Räumungsurteil des Obersten Gerichtshofes angeht, zieht er sich mit Ehud Barak zurück und macht auf linke Bruderschaft. 


Das Ulpana - Protestzelt nahe der Knesset

Photo: Miriam Woelke


Heute ist der Tag der Wahrheit, denn die Knesset stimmt ab. Wer von den Abgeordneten traut sich am Ende wirklich für das Gesetz und somit gegen Netanyahu zu stimmen ? Draußen vor der Knesset haben die nationalrelig. Bewohner von Beit El eine Demo angesetzt, doch auf eine weitere Reaktion warten sie noch: Werden die Haredim (ultra – orthodoxe Juden) sich an ihrem Kampf um Ulpana beteiligen ? Immerhin wissen die Haredim zu demonstrieren. Das nationalreligiöse Movement hat diesbezüglich nie etwas auf die Reihe gekriegt und knickte immer wieder ein. 

Ein heisser Tag in Jerusalem und das nicht nur wegen der prallen Sonne.

Dienstag, 5. Juni 2012

Die Akte ULPANA


 Ulpana in Beit El

Photo: Haaretz

B"H

Der israelische Oberste Gerichtshof will den Stadtteil Ulpana in der jüdischen Siedlung Beit El (ca. 15 km nördlich von Jerusalem) räumen. Circa 84 Familien wären von der Räumung betroffen und Netanyahu plant, mindestens fünf der Häuser zu retten und diese Stein für Stein abzubauen, um sie dann, mehrere Hundert Meter entfernt, wieder neu aufzubauen. Kostenpunkt ca. 14 Mio Schekel (ca. 2,8 Mio Euro). 

Ob der Plan durchkommt, ist noch nicht sicher. Auch nicht, ob ein neues Gesetz von der Knesset verabschiedet wird, welches eine Trennung von Regierungsbeschlüssen und einer etwaigen Einmischung des Obersten Gerichtshofes vorsieht. Derzeit ist es so, dass unsere Regierung Gesetze verabschiedet und die radikale Linke oder Palästinenser sofort beim Obersten Gerichtshof Widerspruch einlegen. Da der Gerichtshof bekanntlich selbst linker Natur ist, erhalten, in den meisten Fällen, Linke und Palästinenser Recht. Wie auch im Fall ULPANA. 

Der Fall Ulpana ist extrem kompliziert und dieser Tage spreche ich mit Vertretern beim Protestzelt nahe der Knesset. Um ausführlich darüber zu berichten, muss ich mich durch einigen Stoff quälen. Wer was sagte und was das Gericht beschloss. Tatsache ist, dass Ulpana bereits im Jahre 1999 errichtet worden ist, Palästinenser aus einem Nachbardorf jedoch erst Jahre später beim Gericht Einspruch einlegten, da der Grund und Boden des kleinen Stadtteiles angeblich ihnen gehört. Zuvor hatte sich kein einziger Palästinenser darum geschert und es ist recht seltsam, wenn da Juden einen neuen Stadtteil errichten und Palästinenser sich erst Jahre später aufregen. 

Insgesamt hat die nationalreligiöse Kleinstadt Beit El ca. 5800 Bewohner und die Bemühungen laufen auf Hochtouren, um Ulpana doch noch zu retten. Dazu aber in den nächsten Tagen noch viel mehr. Außerdem fahre ich selbst nach Beit El, um mich vor Ort umzusehen. 

Hier ein paar Photos von der Demo der Ulpana - Bewohner im Jerusalemer Regierungsviertel



"Netanyahu, wir sind keine Sudanesen !"
In Anspielung auf das Afrikanerproblem in Tel Aviv



Das Protestzelt nahe der Knesset







Copyright / Photos: Miriam Woelke

Montag, 4. Juni 2012

Pax Christi gegen israelische Siedler

B"H

Pax Christi boykottiert ab sofort Erzeugnisse israelische Produkte aus der Westbank. Sprich aus israelischen Siedlungen.


Überrascht keinesfalls, denn schon vor Jahren sah ich in Deutschland einen TV – Report darüber, wie Pax Christi Geld für die Palästinenser sammelt und gegen jüdische Israelis agiert.

Liebes Pax Christi ! Werden eigentlich auch Erzeugnisse aus China boykottiert, denn immerhin unterdrücken die Chinesen Tibet ? Wie schaut die Stellungnahme zum arabischen Terrorismus aus ? Oder ist der gerechtfertigt, wenn es denn gegen Juden geht ? 

Obwohl Pax Christi auf seiner Nahost – Site proklamiert, für Juden UND Palästinenser dazusein, brauchen wir nur einen Blick auf die Nahost – Verbündeten werfen: Israels absolute radikalste Linke, die selbst gegen Juden und Siedler vorgeht. Jene, die schon auf der Terroristen – Flottilla mitschipperten und seit Jahren durch Krawall im eigenen Land auffallen.

Links:


Gegen Israel mit Gottes Segen

Israels Titelblätter


Heutige Titelblätter der israelischen Tageszeitungen MA’ARIV und ISRAEL HAYOM. Letztere Zeitung wird täglich umsonst verteilt und die Ma’ariv erleidet mittlerweile einen derartigen Leserschwund, dass sie an vielen Stellen entweder für zwei Schekel (ca. 40 Cent) oder gleich ganz umsonst ausgegeben wird. 

Photo: Miriam Woelke

B"H

Israel ist schnelllebig und wer einen Tag mal die Nachrichten verpasst, der verpasst, im wahrsten Sinne des Wortes, tatsächlich etwas. Immer passiert etwas und ich möchte in diesem Land garantiert kein Premierminister sein. Allein die ständig stattfindenden Demos und / oder Protestzelte rund um das Regierungsviertel zwischen Sacher Park und Kaplan Street halten Knesset, Polizei und Presse auf Trab. 

Seit einiger Zeit befindet sich zwischen dem Außenministerium und dem Obersten Gerichtshof, eigentlich nur ein paar Meter voneinander entfernt, das Protestzelt der Bewohner der Siedlung Beit El. Genau genommen ist Beit El bereits eine Kleinstadt und liegt außerhalb von Jerusalem. SPIEGEL, TAZ & Co. würden hier von Siedlungen und Siedlern berichten. Am besten ILLEGAL, damit sich die linken Blätter noch besser verkaufen. 

In Beit El, welches einen LEGALEN Status besitzt, soll der neuangelegte Teil ULPANA dem Erdboden gleichgemacht werden, da er sich angeblich auf palästinensischem Privatbesitz befindet. Netanyahu tüftelte vorgestern eine Lösung aus, die alle Seiten befriedigen könnte. Aber dazu in einem später folgenden Artikel samt Photos des Protestzeltes ! 

Ulpana, das immer mehr ausartende Problem mit den 40,000 illegalen Afrikanern in Tel Aviv und weiteren Afrikanern in anderen Teilen Israel, der zu verabschiedende Landeshaushalt ... all das sind die Themen, mit denen sich die hiesige Presse derzeit auseinandersetzt. Wer weiss da eigentlich noch, wo die Problemlösung zu welchen Problem beginnt und wann ? Der Normalbürger steigt kaum mehr durch und wird tagtäglich mit weiteren News überhäuft. Gut, dass ich in meiner neuen Wohnung den Fernseher abschaffte. Und das tat ich ganz bewusst !

Montag, 30. April 2012

Ausländische Journalisten besuchten Siedlung

B"H

Vierzig ausländische Journalisten besuchten die Stadt Beit El; nicht weit von Jerusalem entfernt und im Ausland "Siedlung" genannt. Beit El ist ein riesiger Ort mit einer nationalrelig. Bevölkerung. "Ulpana" ist einer der Teile von Beit El und soll ggf. als "illegal" geräumt und zerstört werden. 


Bleibt zu wünschen, dass sich mehr Journalisten für die Seite der Siedler interessieren als bisher üblich, denn leider werden immer nur die "armen" Palästinenser dokumentiert. Und das einseitig und ohne jegliches Hintergrundwissen.

Sonntag, 29. April 2012

Britische COOP - Kette gegen Waren aus israelischen Siedlungen


 Photo: Islam Watch
B"H

Überrascht dürften sich nicht allzu viele israelische Siedler zeigen, dass ihre Erzeugnisse von diversen britischen Supermärkten wie COOP boykottiert werden und stattdessen palästinensische Produkte in den Regalen landen. Siehe dazu





Innerhalb der letzten Jahre entwickelte sich England zu einer Hochburg der arabischen Welt. Selbst Miss Marple würde sich heute nicht mehr zurechtfinden, denn ganze Landstriche werden ausschliesslich nur noch von Moslems bewohnt. Wundert es da, dass auch die Supermärkte auf Arabisch machen ?

Freitag, 2. März 2012

Weniger Miete in einer Siedlung



B"H

Nicht jeder israelische Siedler ist religiös, wie das Beispiel im Video beweist. Allerdings stellt sich das Leben in der Peripherie, inklusive Siedlungen, als finanziell erschwinglicher heraus. Weniger Miete und das Einkommen kann für andere Zwecke genutzt werden. 

Ehrlich gesagt stelle auch ich mir gelegentlich die Frage, ob ich in Tel Aviv bleibe und mir eine größere Wohnung suche, wie ich es vorhabe. Die Sache ist nicht das viele Geld, was ich in die Miete investieren muss, denn Tel Aviv und die gesamte Küstenregion drumherum (Rishon LeZion, Netanya, Herzliya, Ra’anana, Hod Hasharon und selbst Bat Yam, Rehovot sowie Holon) sind unverschämt teuer. Meine Frage beruht eher darauf, ob ich wirklich all das Geld in Miete investieren WILL, wenn ich doch woanders viel billiger leben kann. Gerade eben weil ich auch dabei bin, mich selbständig zu machen. Andererseits liebe ich gerade Tel Aviv, wegen der Vielschichtigkeit der Bewohner.

Dienstag, 28. Februar 2012

Gedenken an die Fogel - Familie


B"H

Heute abend und morgen begehen wir eine der schrecklichsten Yahrzeiten (Todesgedenktage) in der Geschichte unseres Landes. Vor genau einem Jahr wurde die Fogel – Familie in der Siedlung Itamar geradezu hingerichtet. Am nächsten Dienstag wird in Jerusalem eine Gedenkveranstaltung für die Fogels stattfinden. Außerdem eröffnete Itamar kürzliche eine Beit Midrash (relig. Lernhaus) zu Ehren der Familie.

Die beiden palästinensischen Mörder wurden mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt. Große Teile aus der Bevölkerung forderten die Todesstrafe. Die beiden Täter hingegen gaben zu, die Fogels umgebracht zu haben, weil sie eben Juden waren. Reue gibt es keine.

Links:




Donnerstag, 12. Januar 2012

Video: Wie die israelische Armee heute morgen eine illegale Siedlung stürmte

B”H 

Heute im Morgengrauen drangen israelische Soldaten in eine illegal errichtete Siedlung bei Kiryat Arba (neben Hebron) ein und schmissen sämtliche Bewohner aus ihren Häusern. Darunter auch mehrere schlafende Kinder und Babies. 

Das folgende Video wurde von den Bewohnern eines der Häuser aufgenommen und als einer der Soldaten die Tür einbrach und ins Haus stürmte, dachte ich zuerst wirklich, ein SS – Mann ist im Anmarsch. 

Montag, 19. Dezember 2011

Angela Merkel fordert judenreine West Bank

B”H 

Ausgerechnet Deutschland fordert Israel zu etwas auf und will dadurch die Judenfrage endlich gelöst wissen. 


Die Kommentare zum Artikel sind mehr als eindeutig !

Mittwoch, 2. November 2011

“Juden haben das Recht, in Jerusalem zu bauen, Frau Merkel !”

B”H 

Es grenzt ja schon geradezu an Lächerlichkeit wie Angela Merkel immer wieder neu über jüdische Siedlungen hetzt und deren Bau mehr als nur ablehnt. Eben weil Angela Merkel eine Deutsche ist und Juden (in dem Falle ISRAELIS) das Recht abspricht, in Jerusalem zu bauen. 

Die von Netanyahu angekündigten 2000 neuen Wohneinheiten verteilen sich nämlich auf Jerusalem, den Nachbarort Ma’ale Adumim sowie Gush Etzion (Kiryat Arba und Umgebung).

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Wurzeln des "Tagg Mechir"

B”H 

“Tagg Mechir”, zu deutsch “Preisschild” nennt sich jene “radikale” Gruppierung, welche der interne israelische Geheimdienst “Schin Beth” derzeit obsessiv sucht. Wenn es gegen nationalreligiöse Siedler geht, egal, in welchen Belangen, dann wird besonders der Koalitionspartner und Verteidigungsminister Ehud Barak unberechenbar. Die Siedler gilt es kleinzukriegen, umzusiedeln und mundtot zu machen. Bei Netanyahu schaut es derweil nicht anders aus, denn Obama sitzt ihm mit neuen Friedensgesprächen im Nacken. Zwar will Abu Mazen keine Gespräche und setzt immer noch auf eine UNO – Zustimmung zum palästinensischen Staat, doch Obama tut gerade sein Bestes, diese Vorhaben zu unterbinden. Netanyahu seinerseits will in positiven und willigen Verhandlungslicht dastehen und dann machen ihm die Radikalos des “Tagg Mechir” einen saftigen Strich durch die Rechnung.

Offenbar haben Teile der “Hilltop Youth” wieder zugeschlagen. Und das mit Brandstiftung in einer Moschee im arabischen Dorf Tuba – Sangaria. Die Aktion gegen die Moschee erklärt der “Tagg Mechir” mit der Ermordung des Asher Palmer und seinem kleinen Sohn. 
  


Schimon Peres und die beiden israelischen Oberrabbiner Metzer und Amar zeigen Betroffenheit in der ausgebrannten Moschee.  






Einerseits verstehe ich die Beweggründe der radikalen “Tagg Mechir” – Mitglieder nur zu gut. Andererseits jedoch bin ich gegen diese Art der Gewalt und Auseinandersetzung. Anstatt mich aber jetzt über beide Seiten auszulassen, liess ich eine interessante Sichtweise aus einem israelischen Blog durch Google Translation ins Deutsche laufen. Zwar ist der Text ganz offensichtlich nicht einwandfrei übersetzt und oftmals sogar schwer zu erfassen, doch gibt er nichtsdestotrotz einen Einblick in die Wurzeln des “Tagg Mechir”. 

Moscheen Opfer, ein Militärfahrzeug Hauptmann Werkstatt, Steine auf Soldaten und Polizisten geworfen, erschreckendes Bild Gewinner verurteilt. Aber die Medien Beschreibung des Phänomens der "Preisschild" oberflächlich und heuchlerisch ist, erschreckt die zweifelhafte Tradition der großen Medien in Israel, dass der Verweis auf die aus der Mitte der Geschichte beginnen, unter dem Gesichtspunkt der Besiedlung in Judäa und Samaria komfortable Hasser und Anhänger, eilen zu bereuen. 

Hier sind ein winziger Teil des Bildes: Seit Jahren die Siedler in Judäa und Samaria geworden Bürger zweiter Klasse, und zusätzlich zu den arabischen Terrorismus, sie sind institutionelle Politik der Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung hausgemacht. - Sie können gewaltsam zu vertreiben Siedler aus ihren Häusern zu Tausenden. Über die illegalen Siedlungen und die Änderung der Gesetze ist das Gesetz auf andere als eine Entschuldigung Verschiebung. - Der einzige Ort in der Welt (mit Ausnahme von Saudi-Arabien), die nur eine rassistische einfrieren Politik gegen die Juden mögen halten ist in der Westbank. -. 

Staatsanwaltschaft rechtliche Apparat ist gegen die Siedler und die israelische Präsenz in Judäa und Samaria zwei Spuren One ", die besondere Durchsetzung Team" Nitzan unterhält täglichen Unterdrückung durch kleinliche selektive Durchsetzung, der andere, strategische, durch Mike Blass geführt, überprüft der Autor "Legal" In Antwort auf Petitionen politischen Linken und der Mangel daran, ist Antragsteller gegen den Staat und stützt sich auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Voraus bekannt. stoppte er die Passage der Bahnlinie nach Jerusalem sollte 250 Meter jenseits der Grünen Linie zu gehen, und "Leistung" ist eine Kampagne, um die letzten jüdischen Landwirtschaft in der West Bank zu beseitigen. - Die Zivilverwaltung ordnete die Vollstreckung nur gegen die Siedler und der Manager die interne Berichte detailliert dimensionale numerische Diskriminierung veröffentlicht wurden. 

Officers mit fiebrigen Köpfen der Soldaten Schießübungen gegen Juden, Offiziere verhaftet die Männer essen und übernachten in der Siedlung, der Divisionskommandeur Bestellungen Soldaten Siedler compartmentalize ist die IDF das Leben selbst Siedler diskriminierende Umweltvorschriften. - Laufende Rufmord gegen die Siedler sind mit falschen Berichterstattung in den Medien und voreingenommen. - Nach der Gründung der PA letzten verbliebenen Juden in Judäa und Samaria unter Militärregierung Daten, wandten sie unerbittlich Version. - High Court Spiel süchtig. Wie es funktioniert: Araber zu eigen Bereichen Hals, Klage beim Staat. Die Staatsanwaltschaft forderte von ihnen einen Eigentumsnachweis, wodurch sie die Petition zurückziehen. Modernen Staates war genug, um alle Anforderungen, Petitionen und die Regierung die Zusammenarbeit mit der Entwurzelung und Zerstörung zu klopfen. Kuckucksnest war nicht "der Rechtsordnungen in der West Bank und die Sicherheit Israels. Hier, Gerechtigkeit und das Recht hat andere Regeln. Als klar wurde, dass die Araber keinen Beweis des Eigentums, das Gericht nicht werfen sie die Treppe hinunter, die Regierung hat nicht versucht, die Zerstörung, Ehud Barak und den Medien zu verhindern eilte zu machen nicht mehr geweint. Die Polizei hob tausend Polizisten, einige von ihnen sogar sexuell zu belästigen Frauen (ohne dass jemand in der Polizei und den Medien so aufgeregt), IDF Kommandanten betrogen Bürgermeister und Sicherheit Koordinatoren als eine Übung, und erstellen Sie die "rule of law". Im Gegensatz dazu "Eastern Gate" sollte an der Jerusalemer Stadtteil von Französisch Hill werden. Sie würde nicht nach seiner Ländereien gebaut werden, privat im Besitz von Juden wurden von den Arabern ausgeraubt. Eigentümer des Landes (real) und hier an den Obersten Gerichtshof wenden, nicht in der Strafverfolgung eingreifen wollte Priorität für die Evakuierung und High Court, großzügig edel, war plötzlich der Staat die Position. Minister das kann in diesem Fall verwendet werden, parallel zu Versuchen gegen die Juden gerichtet abstoßen, wählt nicht. Vor ein paar Monaten kam zu dem winzigen Außenposten "Jordan Genie" liegt an der Morning Star und Meilen entfernt von einer arabischen Gemeinschaft, ein Soldat in einer Armee Jeep. Er stand und wartete in der Nähe der Außenposten, wo sie blieb drei Jungen. Nach einer halben Stunde kam ein Konvoi von Autos, die in hundert Araber brachen griffen die Außenposten. Die Jungs rannten weg, und die Araber verbrannten die einsame Hütte und Ausrüstung, einschließlich heiliger Bücher und sogar angegriffen Menschen, die Hilfe kam. Für jede besuchte Veranstaltung von Soldaten, und wurden während verstärkt. Die Soldaten taten nichts und tatsächlich beobachtete die ordnungsgemäße Verwaltung des Pogroms. Dies ist nicht der einzige Fall, auf denen die Soldaten gleichgültig gegenüber dem arabischen Angriff und verhindert Juden um ihr Eigentum zu schützen. 

IDF kürzlich Arbeitgebers Ausrüstung arabischen Bewohner des Außenposten vor dem Abriss zu evakuieren, und er geht und kommt noch besser. Es sieht aus wie jemand beschlossen, die Armee arabischen Terrorismus kostengünstige und effektive Tool verwenden, um die jüdische Ärgernis zu beseitigen, wird erinnert an das britische Mandat. Inzwischen bietet in Ramallah, Msthbkim IDF-Offiziere mit den Köpfen "Mechanismen" und süchtig nach ihrer Arbeit als Subunternehmer Sicherheitsaufgaben, der kommandierende Offizier, Avi Mizrahi, ekelhaft Abendessen in Restaurants in Ramallah, wie Oslo etwa 1500 Todesopfer war noch nie gewesen. Die Größe ihrer Freundlichkeit der PA Terroristen, die Größe Entfremdung und verunglimpfen den jüdischen Siedlern. Verletzt, betrogen fühlen sie schossen zurück. Dieses Gefühl der Opfer, Anwohner, deren Blut und Leiden nicht gezählt werden, deren Kinder an der Spitze der Kampfeinheiten Diese S "maclsim" die Friedhöfe der Gefallenen und Terror als jeder Sektor in Israel, absorbieren die Diskriminierung und Verfolgung jeden Tag, Jahr für Jahr . Dies wird deutlich, Tyrannei der Mehrheit "trampling Minderheit, im Gegensatz zu den Grundsätzen der Demokratie. Aber Israel ist nicht in einem Roman demokratisch. Mehrheit, nicht das erste Mal, wählen Sie eine nationale Gesetzgeber eindeutig Recht, aber wenden Sie die Richtlinie ausgewählt Minderheit. 

Ich meine, in Wirklichkeit gibt es eine "Tyrannei der Minderheit", dass ihre Politik auferlegt die Mehrheit. Macht der Minderheit gegen den Willen der Mehrheit ist eine vertraute Umgebung - eine Diktatur. Dies ist nicht eine primitive Version Assad-Diktatur, sondern ein spezielles und anspruchsvoll. Ist der Politiker zusammengesetzt sind machtlos, markierte seinen Befehl von einem kleinen unterirdischen von Journalisten, Richtern, Beamten und Juristen, und die wichtigsten Befehl unter einem Jagdausflug (Saisons) gegen Siedler im Westjordanland Staatsfeind. Nun, einige von ihnen, um einen Feind zu reagieren begann. Sehr praktisch diktatorische Minderheit Propaganda praktischer Sicht "Preisschild", als ob sie von selbst passiert, wie aus der Rebellion und des Hasses der Araber. Noch bequemer für sie, wenn sie die richtige Zusammenarbeit einseitige Verurteilung nur gegen die Handlungen der schockierende Antwort gerichtet zu bekommen, ohne ein Wort gesagt Verurteilung gegen die Verantwortlichen für die nicht weniger schockierend, schaffen die Realität, dass alle gemacht. Daher habe keine Verurteilung nicht aufhören einige von ihnen, vielleicht auch umgekehrt. "Responsible Erwachsenen" ist die Regel. Er schuf Bosheit, Dummheit, Bshachitoto, seine Fehler und Schwächen der Existenz einer Realität Version von Sodom in der Westbank, und nur seine Hand ist der Schlüssel zu verlieren Zyklus des gegenseitigen Hasses und des Bösen. 

Den Originaltext gibt es HIER


Im Gegenzug nutzen die Palästinenser die Taten des jüdischen "Tagg Mechir" wieder einmal für ihre eigenen Zwecke und randalieren. 


Samstag, 1. Oktober 2011

Angelika Merkel gegen neue Wohnungen in Gilo


Jerusalem und seine Stadtteile

B”H 

Kanzlerin Angela Merkel hat zwar keinen Plan, wo genau der Jerusalemer Stadtteil Gilo liegt, doch einmischen tut sie sich trotzdem. Zwischen ihr und Benjamin Netanyahu gab es gewaltigen Zoff, denn es sollen neue Wohnungen in Gilo gebaut werden und die Palästinenser betrachten den Hügel, auf dem sich der Stadtteil befindet, als “illegale israelische Siedlung”. Da stimmte Frau Merkel doch gleich mit in die Propagandawelle ein, ohne Näheres zu wissen. Aber so ist das halt, wenn man eh gegen israelische Siedlungen ist. 

Angela Merkel aus Deutschland sollte sich als Letzte herausnehmen, Israel Vorschriften zu machen, denn das steht Deutschland ganz sicher nicht zu. 

Links:


Sonntag, 25. September 2011

Quizfrage: Wie nennt Abu Mazen einsitzende arabische Terroristen ?


B”H 

Wie nennt Abu Mazen die in israelischen Gefängnissen einsitzenden arabischen Terroristen ? Dabei auch die zwei Mörder der Fogel – Familie aus Itamar.

POLITISCHE Häftlinge ! 

Kann es eine größere Verhöhnung geben ? 


Links: 

Wir kamen nach Itamar um Juden umzubringen