B"H
War eigentlich jemandem von Euch aufgefallen, dass der Vatikan so gar nicht seinen Senf zum Raketenkrieg dazugab ? Jetzt aber kommt eine Stellungnahme, die da, wie zu erwarten, PRO – PALÄSTINENSISCH ist:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/162368#.UK1Q19dp6ls
Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
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Donnerstag, 22. November 2012
Dienstag, 4. September 2012
Antichristliche Graffitis im Kloster Latrun
B"H
Im Kloster Latrun (zwischen Tel Aviv und Jerusalem gelegen) gab es in der Nacht antichristliche Graffitis. Der Jude J., den Christen als ihren Messias betrachten, sei ein Affe. Außerdem schmierten die Unbekannten Graffitis an die Klosterwand, die auf die Rämung der Siedlung Migron am Sonntag verweisen.
Die israelische Polizei hat nichts weiter vorzuweisen als die offenbar nationalrelig. Siedlergruppe TAGG MECHIR zu verdächtigen. Wer dahintersteckt, weiss niemand genau, doch alles wird stets automatisch mit den Siedlern in Verbindung gebracht. Nur einen kleinen Haken dabei scheint niemand zu beachten:
Oft sehen die TAGG MECHIR Graffitis aus als seien sie gar nicht von gebürtigen Israelis geschrieben worden, sondern von keinen Muttersprachlern. Wenn wir uns bezüglich Latrun die Wortwahl anschauen, so sehen wir zuerst:
Wo liegt der Haken ? Juden nennen J. nicht Yeshua, sondern Yeshu. Religiöse Juden würden J. erst recht nicht als Yeshua betiteln. Wer J. dagegen Yeshua nennt, sind die sogenannten messianischenJuden, meist bestehend aus fanatischen Christen. J. den Namen Yeshua zu verpassen, ist eine rein christliche Erfindung.
Im Kloster Latrun (zwischen Tel Aviv und Jerusalem gelegen) gab es in der Nacht antichristliche Graffitis. Der Jude J., den Christen als ihren Messias betrachten, sei ein Affe. Außerdem schmierten die Unbekannten Graffitis an die Klosterwand, die auf die Rämung der Siedlung Migron am Sonntag verweisen.
Die israelische Polizei hat nichts weiter vorzuweisen als die offenbar nationalrelig. Siedlergruppe TAGG MECHIR zu verdächtigen. Wer dahintersteckt, weiss niemand genau, doch alles wird stets automatisch mit den Siedlern in Verbindung gebracht. Nur einen kleinen Haken dabei scheint niemand zu beachten:
Oft sehen die TAGG MECHIR Graffitis aus als seien sie gar nicht von gebürtigen Israelis geschrieben worden, sondern von keinen Muttersprachlern. Wenn wir uns bezüglich Latrun die Wortwahl anschauen, so sehen wir zuerst:
Yeshua Kof = J. ist ein Affe
Wo liegt der Haken ? Juden nennen J. nicht Yeshua, sondern Yeshu. Religiöse Juden würden J. erst recht nicht als Yeshua betiteln. Wer J. dagegen Yeshua nennt, sind die sogenannten messianischen
Donnerstag, 21. Juni 2012
Israelis nicht willkommen bei seltsamer afrikanischer Zeremonie
Photos: Miriam Woelke
B"H
Circa 200 in Tel Aviv lebende christliche Afrikaner (jene, die illegal nach Israel einreisen) hielten am Dienstag abend eine eher seltsame Zeremonie im Lewinsky Park (Downtown Tel Aviv) ab. Israelis waren definitiv nicht willkommen und auf meine Frage, was denn gefeiert werde, verweigerte man mir die Antwort. Irgendwie fand ich dann doch heraus, dass es hier offenbar um einen Gedenkgottesdienst ging.
Außer mir standen noch drei weitere Israelis herum, doch wir waren die einzigen Weissen und fühlten uns so ziemlich unerwünscht in unserer Stadt. Die Polizei, die gleich nebenan eine Polizeistation betreit, liess sich nicht blicken.
Außer mir standen noch drei weitere Israelis herum, doch wir waren die einzigen Weissen und fühlten uns so ziemlich unerwünscht in unserer Stadt. Die Polizei, die gleich nebenan eine Polizeistation betreit, liess sich nicht blicken.
Montag, 4. Juni 2012
Pax Christi gegen israelische Siedler
B"H
Pax Christi boykottiert ab sofort Erzeugnisse israelische Produkte aus der Westbank. Sprich aus israelischen Siedlungen.
Überrascht keinesfalls, denn schon vor Jahren sah ich in Deutschland einen TV – Report darüber, wie Pax Christi Geld für die Palästinenser sammelt und gegen jüdische Israelis agiert.
Liebes Pax Christi ! Werden eigentlich auch Erzeugnisse aus China boykottiert, denn immerhin unterdrücken die Chinesen Tibet ? Wie schaut die Stellungnahme zum arabischen Terrorismus aus ? Oder ist der gerechtfertigt, wenn es denn gegen Juden geht ?
Obwohl Pax Christi auf seiner Nahost – Site proklamiert, für Juden UND
Palästinenser dazusein, brauchen wir nur einen Blick auf die Nahost – Verbündeten werfen:
Israels absolute radikalste Linke, die selbst gegen Juden und Siedler vorgeht.
Jene, die schon auf der Terroristen – Flottilla mitschipperten und seit
Jahren durch Krawall im eigenen Land auffallen.
Links:
Mittwoch, 22. Februar 2012
Mormonen Kirche nimmt ANNE FRANK ins "Taufvisier"
B"H
Wie krank kann eine Religion eigentlich sein ? Die Ideologie der Mormonen ist definitiv krank und ignorant. Sektenideologie pur und grundweg antisemitisch !
Nach der mormonischen Zwangstaufe der Eltern des Simon Wiesenthal sowie den Verwandten des Elie Wiesel steht jetzt ANNE FRANK auf der unheimlichen Liste der Mormonentaufen.
Samstag, 18. Februar 2012
Mormonen entschuldigen sich für "Taufe" der Eltern des Simon Wiesenthal
B”H
In einer vor einem Monat stattfindenden "Taufzeremonie" wurden die längst verstorbenen Eltern des Nazi – Jägers Simon Wiesenthal wider Willen in die Kirche der Mormonen befördert. Wiesenthals Mutter Rosa kam im Jahre 1942 im deutschen Vernichtungslager Belzec ums Leben. Vater Asher Wiesenthal starb im Ersten Weltkrieg bei einem Kampfeinsatz an der Ostfront. Simon Wiesenthal selber verstarb im Jahre 2005.
Die Kirche der Mormonen hegt offenbar einen seltsamen Brauch, nachdem Menschen anderen Glaubens nach ihrem Tode von den Mormonen "getauft" und so ihre Seelen "erhoben" werden. Dazu benutzen die Mormonen sehr gern Holocaust - Opfer, was der Angelegenheit einen menschenverachtenden Hintergrund gibt.
Nach dem sofortigen Protest des Wiesenthal Centers, entschuldigten sich die Mormonen, nannten jedoch nicht die Namen jener Kirchenmitglieder, welche die "Taufe" der Wiesenthals veranlasst hatten.
Neben den Eltern des Simon Wiesenthal standen ebenso Angehörige von Elie Wiesel auf dem "Taufplan" der Mormonen. Kaum zu glauben, welchen Schwachsinn sich diverse Glaubensgruppen und / oder Sekten ausmalen. Erst kommt Hitler mit seiner Vernichtungsmaschinerie daher und Jahre danach wurschteln auch noch die Mormonen herum.
Link:
Die "Zeugen Jehovas" und die Juden
Link:
Die "Zeugen Jehovas" und die Juden
Sonntag, 4. Dezember 2011
Bevor Chanukkah zu Weihnachten wird
B”H
Leider sind es nicht nur die Juden in den USA, die einen extrem hohen Anteil an Hochzeiten zwischen Juden und Nichtjuden aufweisen. Fast überall in der Diaspora (Ausnahme, soweit mir bekannt ist: Südafrika) heiraten besonders Reformjuden viele Nichtjuden. Angeblich, weil sie keinen passenden jüdischen Partner gefunden haben, doch behaupte ich, dass sie entweder ihre Unterwäsche nicht im Zaume halten konnten oder ihnen sowieso alles egal ist. Nach einigen Jahren beginnt häufig die grosse Jammerei, wenn der nichtjüdische Partner nervt oder die Kinder plötzlich ihre Identität suchen. Bei einer nichtjüdischen Mutter und einem jüdischen Vater sind die Kinder KEINE Juden mehr. Wer dennoch Gegenteiliges glaubt, lügt sich selber etwas vor.
In der vergangenen Woche startete das israelische Einwanderungsministerium wieder einmal eine Kampagne , um in den USA lebende Israelis dazu zu überreden, in ihre Heimat Israel zurückzukehren. Meistens ist es ja nur das Geld, welches jedes Jahr Tausende Israelis ins Ausland lockt. Ein besseres Einkommen, ein Haus dazu und alle Bequemlichkeiten der Diaspora. Was die auswanderungswilligen Israelis gerne übersehen ist der Antisemitismus, die vielen Araber weltweit sowie die Gefahr der Assimilation. Die nächste oder übernächste Generation mag schon gar nicht mehr jüdisch sein. Nicht nur aufgrund von Intermarriage, aber aufgrund der in der Diaspora verloren gegangenen jüdischen Werte.
Das Einwanderungsministerium stellte einen Film auf Youtube ein, der die in den USA und auch anderswo lebenden Israelis warnen sollte. Eine Besinnung auf jüdische Werte und eine eventuelle Rückkehr in die Heimat, anstatt in der Diaspora verlorenzugehen und seine Seele zu verlieren. Ferner hat Israel es satt, dass Israelis ständig ihre angeheirateten Nichtjüdinnen mit ins Land importieren und diese wiederum hier ihre Forderungen stellen. Forderungen, auf die sie keinerlei Anrecht besitzen. Dann geht die Ehe schief und die Nichtjüdin hängt bei uns im Land herum und jammert, dass die Juden so furchtbar zu ihr sind. Die Zeitungen sind voll von derlei Stories und wir fragen uns “Was geht uns das an, wenn jemand nicht Herr seiner sexuellen Sinne ist ? Muss Israel dann alles ausbaden und unsere Steuergelder auch ?”
In der Diaspora will man solche Meinungen nicht hören und redet sich lieber ein, alles sei in Butter. Das beruhigt das Gewissen und von daher ist es kein Wunder, dass eine Lawine der Entrüstung losbrach als das Ministerium den Spot fuhr. Ausgerechnet amerikanische Juden flippten. Reformjuden, die sich da auf den Schlips getreten und an ihr Judentum erinnert fühlen.
Weiterhin flippten christliche Organisationen, die bei dem Slogan des Ministeriums “Damit Chanukkah nicht zu Weihnachten wird …!” ihr christliches Fest in den Schmutz gezogen sehen.
Wenige Tage danach blies Netanyahu die Kampagne ab und den Film auf Youtube gibt es auch nicht mehr. Anscheinend wollte Netanyahu dann doch nicht auf die Geldspenden extremer Christen aus den USA verzichten, denn seit Jahren unterstützen sie ihn mit Millionen. Hierbei besonders die missionarischen “Evangelikalen”, deren einziges Ziel es ist, Juden zum evangelikalen Wirrglauben zu konvertieren.
Dabei vergaß Netanyahu wieder einmal, dass schon allein die Thora den Juden verbietet, Nichtjuden zu ehelichen !
Link:
Montag, 31. Oktober 2011
Rabbi Berel Wein zur Holocaust - Verleugnung
B"H
Rabbi Berel Wein zum Thema "Holocaust - Verleugnung". Da in wenigen Tagen der 9. November ansteht und somit der Reichskristallnacht (1938) gedacht wird, stelle ich das nachfolgende Video vom recht bekannten Rabbi Wein in den Blog.
Viele Deutsche sprechen es laut aus: "Jetzt muss aber langsam mal Schluss sein mit dem Holocaust ! Wir haben genug an Israel gezahlt und heute sind die Israelis die neuen Nazis !"
Gerade in unserer Zeit aber stellen wir fest, dass sich nicht viel veraendert hat und solange dies nicht geschieht, solange wird insbesondere Deutschland mit der Vergangenheit konfrontiert. Ob es nun passt oder nicht. Hinzu kommt, dass ausgerechnet weite Teile der deutschen Presselandschaft absolut antisemitisch eingestellt sind. Im Dritten Reich wären diese "Journalisten von heute" mit Leichtigkeit beim "Stürmer" oder "Völkischen Beobachter" untergekommen.
Die Ansprache von Rabbi Berel Wein dauert eine Stunde, doch sollten sich interessierte englischsprachige Leser die Zeit nehmen und genau hinhören.
Dienstag, 11. Oktober 2011
Palästinenser und Kirchen fälschen jüdische Geschichte
B”H
Wer sich mit den Palästinensern der Jerusalemer Altstadt unterhält, hört neben der Bemerkung “Hitler hätte sein Werk vollenden und alle Juden vergasen sollen” auch die Behauptung, es habe niemals zwei jüdische Tempel in Jerusalem gegeben. Aufgrunddessen sei die gesamte jüdische Geschichte Israels von den Juden und Zionisten gefälscht.
Doch nicht nur die Palästinenser hegen ein extrem hohes Interesse daran, die jüdische Geschichte Israels auszumerzen. Mit ihnen zusammen macht auch die katholische Kirche tatkräftig mit. Ebenso die Armenier und die Griechisch – orthodoxe Kirche.
Juden waren und sind den Kirchen ein Dorn im Auge, denn schliesslich sind sie der lebende Beweis dafür, wie sehr G – tt über sein Volk wacht. Solange es Juden gibt, besteht immer die Gefahr, dass die Lügen der Kirchen weiterhin aufgedeckt und publiziert werden. Ein Machtmonopol sieht sich in Gefahr und G – tt spielt dabei nur eine geringe Rolle. Wenn überhaupt.
So passt das Lügengebilde christlicher Kirchen wunderbar in die politischen Beweggründe der Palästinenser. Wenn es um Juden geht, wird sogar der Papst zum Fan des Islam. Und das ganz ohne Photoshop.
Weitere Details bei YNET !
Ähnliche Links:
Dienstag, 4. Oktober 2011
Papst Benedikt setzt auf pro – islamische Politik
B”H
Was verbindet den Vatikan und radikale Moslems ?
Genau, ihr Hass auf Israel und den Zionismus allgemein. Wobei der Vatikan, im Gegensatz zum Islam, noch nachlegt und alles Jüdische abgrundtief hasst.
Aus politischen Gründen machen Vatikan und Papst nun auf “pro – Islam”, doch kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Herr Ratzinger aus dem tiefsten Bayern plötzlich seinen Respekt gegenüber dem Koran zeugt. Eher bin ich mir sicher, dass der Ratzinger – Papst den Islam weiterhin im Stillen genau so hasst wie die Juden, aber politisch macht sich das momentan nicht so gut. Mit den Moslems gegen die Juden hetzen, ist effizienter und hinterher kann die Kirche die Moslems immer noch loswerden. So glaubt sie jedenfalls.
Zitat vom israelischen YNET:
To understand the new Vatican’s approach toward Islam, one should also read what happened in the historical synod on the Middle East hosted by the Pope last autumn. Nothing was said about Islamist persecution of Christians; indeed, every effort was made to show the Catholic Church’s sympathy to Muslim grievances, especially against “Zionism” – a word evoked as a symbol of evil.
Den vollständigen YNET - Artikel findet Ihr HIER !
Donnerstag, 22. September 2011
Zum Papstbesuch in Deutschland
B”H
Die folgenden Artikel haben bis auf den heutigen Tag nichts an Aktualität verloren:
Mittwoch, 1. Juni 2011
Debatte: Rabbiner und Christlicher Geistlicher
B"H
Eine sehr lange, aber absolut brilliante Debatte zwischen Judentum und Christentum. An alle jene Leser, die Fragen haben und Antworten suchen.
Donnerstag, 14. April 2011
Blood Libel vor Pessach
B"H
"Blood Libel - Juden der Konsumierung christlichen Blutes" zu bezichtigen, hat eine traurige berühmte Tradition vor dem herannahenden Pessach Ende März. Sobald ein christliches Kind verlorenging, wurden die Juden beschuldigt, gefoltert und umgebracht, nur weil die Kirche ihre Blood Libel Dogmen propagandierte.
Ursprünglich stammt der Blood Libel aus England, von wo er ca. im 12. Jahrhundert seinen europäischen Lauf nahm. Danach breitete sich der Wahnsinn nach Italien, Spanien, Russland und Polen aus. Jüdische Männer täten durch das Trinken von Blut christlicher Kinder ihre Potenz steigern oder christliches Blut würde Juden heilen. Im Jahre 1235 gab es einen Blood Libel in Fulda und im Dritten Reich setzte Julius Streicher mit seinem "Stürmer" die antijüdische Hetze fort.
Im 3. Buch Mose (Leviticus - Sefer Vayikra), 3:17, welches vorweglich von den Tempeloferungen handelt, verbietet G - tt den Juden jeglichen Verzehr von Blut. Wer sich mit den Kaschrutgesetzen bezüglich von Fleisch beschäftigt, der weiss, wie wichtig es ist, das Fleisch halachisch vom Blut zu säubern. Hierzu gibt es sogar spezielles Salz, welches das Ausbluten von einem Stück Fleisch fördert.
Aus dem Talmud Traktat Kidduschin 37b lernen wir, dass das Gesetz aus Parashat Vayikra "keine verbotenen Tierfette oder Blut zu verzehren" offenbar nur in der Zeit gilt, in der ein Tempel vorhanden ist. Die Gemara (rabbinische Diskussionen) jedoch widersprechen der Annahme und sagt, dass G - tt eindeutig meinte, dass das Gesetz auf ewig und auch ohne Tempel Gültigkeit besitzt. Egal, ob die Juden in Israel oder in der Diaspora leben. Genauso wie, zum Beispiel, das Gesetz den Schabbat zu halten !
Links:
Sonntag, 6. März 2011
Das “Charlie Sheen Syndrom”
B”H
Da wurde Charlie Sheen des Antisemitismus beschuldigt. Aufgrund einer Äußerung, die ich persönlich nicht unbedingt als “antisemtisch” einstufen täte, doch in Hollywood weiss man nie, denn schnell wird die Filmindustrie als zu “jüdisch” betitelt und wer kein Jude ist, fühlt sich automatisch ausgesondert und gibt schon einmal aus Frust einen antisemtischen Spruch ab.
Was macht man, wenn die Antisemitismuskeule kommt ? Man macht sich selbst zum Juden. Abgesehen davon, ob Sheens Angaben zu seiner “jüdischen” Mutter stimmen oder nicht.
Ein paar amerikanische sowie kanadische Freunde meinten zu mir, dass es oft passiert, dass sich ein Prominenter als Jude ausgibt. So wird ja schliesslich auch über Boris Becker und seine angeblich “jüdische” Mutter gemunkelt. Papiere gab es noch nicht und somit bleibt der Beweis hinfällig. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Becker sich selbst als Jude ausgibt wie Charlie Sheen seit ein paar Tagen.
Meine Sites sind eigentlich für jüdische Leser gedacht ! Nichts gegen anderweitige Leser, doch wenn sie mit christlichen Zitaten daherkommen, geht hier gar nichts mehr. Juden sollen über Christenmission ausgeklärt werden; das ist, unter anderem, eines der Ziele. Ganz schlimm wird es, wenn sogenannte deutsche Internet Sites zitiert werden, die da ihre Nachrichten aus Israel verbreiten. Wenn sich Leute solcher missionarischen Sites als “Siedler” ausgeben und sich mit Israel identifizieren. Was dahinter steht ? JUDENMISSION. Heutzutage muss ich bei jedem solchen Zitat den Hintergrund einer deutschen Nachrichtensite zu Israel abklappern und was kommt dabei heraus ? Mission.
Um es nochmals deutlich zu sagen: Meine Sites sind für Juden und wer christliche Zitate loswerden will, der muss auf seine jeweiligen Kirchensites gehen und keine Missionssites zitieren. Derlei Sites geben sich zwar “jüdisch”, sind es jedoch nicht. Es sei denn, sie schaffen sich, wie aus dem Nichts, eine jüdische Mutter an wie Charlie Sheen.
Donnerstag, 3. März 2011
Papst Benedikt gibt sich erneut antisemitisch
B”H
Demnächst kommt ein neues Buch auf den Markt und der Autor ist kein geringerer als der deutsche Papst Benedikt. In seinem jüngsten Werk zeigt sich der Nazi – Papst wieder einmal so richtig antisemitisch, wie man es von ihm gewohnt ist.
“Die Juden seien Schuld am Tod des gekreuzigten J. !”
Mit seiner Äußerung beruft sich der Papst auf das antisemitische Buch des Matthäus.
Die Juden sind wieder einmal schuld am Tod des Juden J. Von der historischen Sichtweise hat der Papst keine Ahnung, denn es ist bewiesen, dass die römische Besatzungsmacht Kreuzigungen durchführte, aber was will man von der antisemitischen Kirche erwarten, die da, zusammen mit Martin Luther im Mittelalter ihre Judenpogrome abzog. Passend zum anstehenden Pessach wird der Papst wieder einmal besonders antisemtisch, ohne sich an der Kriminaltät seiner eigenen Kirche zu stören.
Links zum Thema:
Montag, 31. Januar 2011
Freund verloren
B”H
Ägypten hin oder her, mich beschäftigt seit gestern etwas ganz anderes privater Natur. Ich fand heraus, das eine meiner besten Freundinnen, die vor nur ganz wenigen Jahren zum Judentum konvertierte und wir, ihr Bekanntenkreis, voll und ganz hinter ihr standen, sich als Messianic entpuppte. Bedeutet, dass sie aus einem falschen Anlass zum Judentum konvertierte, aber dennoch den christlichen Glauben beibehält.Und zwar in fanatischer Form.
War ich geschockt ? Nein, denn ein gewisser Verdacht bestand bei mir immer. Gestern dann kam die bittere Wahrheit, die da schlimmer war als alle Vermutungen. Dass der Bekanntenkreis jetzt dumm dasteht, stört mich wenig; was mir jedoch zu schaffen macht, ist die Frechheit mit der sie ehrliche Freundschaften ausnutzte. Daran habe ich zu kauen und wer mir nochmal als anscheinend so gläubiger Christ daher kommt und zum Judentum konvertieren will, braucht sich nicht wundern, einen Tritt in den Hintern zu bekommen. Ungeschoren kommt die betreffende Person auch in diesem aktuellen Fall nicht davon.
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Zwischenzeitlich hatte ich eine lange Telefondiskussion mit meiner Freundin und stellte sie zur Rede. Das Resultat ist, dass wir uns zu einem persönlichen Gespräch treffen. Ferner gestand sie, keinen anderen Job gefunden zu haben als bei der messianischen Firma. Sie erledige die Buchhaltung und es gebe noch mehr orthodoxe Juden, die ihren Job machen und sich nicht mit der Theologie der Firma beschäftigen. Die Firma schweigt sich über ihre Theologie aus und jeder geht nach der Arbeit seine Wege.
Da ich die Lebensumstände der Freundin kenne, muss ich ihr das so glauben. Oder wie ein befreundeter Rabbiner mir gerade sagte: Man respektiere, aber sei wachsam.
Montag, 3. Januar 2011
Sonntag, 26. Dezember 2010
Weihnachten: Vom Juden zum Araber
B"H
Gehirnwäsche a la palästinensisch:
"Der christliche "Meschiach" J. war kein kein Jude, sondern der erste moslemische Jahid !"
Daszumindest behauptete zu Lebzeiten Yassir Arafat.
So schnell geht das mit der Geschichtsfälschung bei den Palästinensern !
Freitag, 24. Dezember 2010
Jingle Jihad Bells
B"H
Die israelische Satire - Gruppe "LATMA" zeigt Ihr aktuelles "Weihnachtsvideo":
Sonntag, 19. Dezember 2010
Das "Hotel Grossmann" in Tiberias
Das einstige "Hotel Tiberias" heute.
Photo: Miriam Woelke
B"H
Eines der ersten Hotels in der Kleinstadt Tiberias war das “Hotel Tiberias”. Ziemlich nahe am See Genezareth (Kinneret) wurde es im Jahre 1896 von der Familie Grossmann gegründet.
Über die Herkunft der Familie Grossmann erhielt ich unterschiedliche Informationen aus ebenso unterschiedlichen Quellen. So wird allgemein behauptet, die Grossmanns kamen aus Deutschland. Der ehemalige Bürgermeister von Tiberias, Moshe Zachar, berichtet jedoch in seiner Biographie, der Hotelgründer Richard Grossmann sei aus der Schweiz gekommen.
Die Grossmanns waren mit ihrem, im deutschen Stile, geführten Hotel überaus erfolgreich. Das Hotel war eines der wenigen vor Ort, welches fliessendes Wasser besass. Noch dazu fliessendes Warmwasser. Etwas später gründeten die Grossmanns den “Lido Strand”. Im Jahre 1938 übernahm Richards Sohn Fritz die Hotelleitung. Es heisst, er habe Selbstmord verübt als er erfuhr, dass seine Frau ihn betrog.
Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, hauten die Grossmanns samt ihrem deutschen Personal bei Nacht und Nebel ab. Irgendwo las ich, dass sie sich nach Australien absetzten, aber das ist nicht sicher. Der Grund war, dass die Grossmanns missionarische Christen waren, die, laut dem Archiv der Stadt Tiberias, auf der Seite der deutschen Nazis standen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Nazi – Grossmanns somit zum Feind der Briten, die das damalige Palästina besetzt hielten.
Die Grossmanns waren kein Einzelfall in Israel oder in Tiberias. In Jerusalem lebten mehrere deutsch – christliche Familien in der heutigen German Colony. Christen, welche offen die Naziflagge zeigten. Nach einiger Zeit wurden sie von den Briten aus dem Land geworfen. Die Grossmanns wollten offenbar der Abschiebung entgehen und machten sich schnellstens selber aus dem Staube. Nach ihrem Verschwinden übernahm die britische Armee das Gebäude. Heute spricht niemand mehr von den Grossmanns und nicht mehr viele Tiberianer kennen die Geschichte des ehemaligen “Hotel Tiberias”.
Über die Herkunft der Familie Grossmann erhielt ich unterschiedliche Informationen aus ebenso unterschiedlichen Quellen. So wird allgemein behauptet, die Grossmanns kamen aus Deutschland. Der ehemalige Bürgermeister von Tiberias, Moshe Zachar, berichtet jedoch in seiner Biographie, der Hotelgründer Richard Grossmann sei aus der Schweiz gekommen.
Die Grossmanns waren mit ihrem, im deutschen Stile, geführten Hotel überaus erfolgreich. Das Hotel war eines der wenigen vor Ort, welches fliessendes Wasser besass. Noch dazu fliessendes Warmwasser. Etwas später gründeten die Grossmanns den “Lido Strand”. Im Jahre 1938 übernahm Richards Sohn Fritz die Hotelleitung. Es heisst, er habe Selbstmord verübt als er erfuhr, dass seine Frau ihn betrog.
Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, hauten die Grossmanns samt ihrem deutschen Personal bei Nacht und Nebel ab. Irgendwo las ich, dass sie sich nach Australien absetzten, aber das ist nicht sicher. Der Grund war, dass die Grossmanns missionarische Christen waren, die, laut dem Archiv der Stadt Tiberias, auf der Seite der deutschen Nazis standen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Nazi – Grossmanns somit zum Feind der Briten, die das damalige Palästina besetzt hielten.
Die Grossmanns waren kein Einzelfall in Israel oder in Tiberias. In Jerusalem lebten mehrere deutsch – christliche Familien in der heutigen German Colony. Christen, welche offen die Naziflagge zeigten. Nach einiger Zeit wurden sie von den Briten aus dem Land geworfen. Die Grossmanns wollten offenbar der Abschiebung entgehen und machten sich schnellstens selber aus dem Staube. Nach ihrem Verschwinden übernahm die britische Armee das Gebäude. Heute spricht niemand mehr von den Grossmanns und nicht mehr viele Tiberianer kennen die Geschichte des ehemaligen “Hotel Tiberias”.
Der Speisesaal des ehemaligen "Hotel Tiberias".
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