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Samstag, 17. November 2012

Palästinensische Jugendliche foltern einen Hund

B"H 

Palästinenser und Tiere – das passt in den seltensten Fällen zusammen. Immer wieder lesen Israelis Kamele, Hunde, Pferde oder Esel auf, die von ihren palästinensischen Besitzern fast zu Tode gequält worden sind. Zwar gelten im Islam Hunde als "unrein", doch seit einigen Jahren halten sich unzählige Palästinenser Hunde als Haustiere. 

Im sogenannten "Peace Park" (nahe des arabischen Stadtteil Abu Tur) laufen seit Monaten einige Hunde frei herum. Offenbar gehalten von Palästinensern aus Abu Tur und immer wieder geschieht es, dass die Abu Tur Jugend hinter den Hunden hinterherjagt. Gelingt es ihnen, einen der Hunde zu fangen, so Gnade diesem G – tt. 

Zum Beispiel landete einer kleiner Hund in einem Plastikeimer. Der Deckel kam drauf und die Jugendlichen schleppten ihre Beute hinunter nach Abu Tur. Wer weiss, was mit dem Hund geschah und ob er noch lebt. 

Dieser Tage ging der Beutezug erneut los und ein paar Jugendliche und Kinder jagten einen braunen Hund durch den Peace Park. Er wurde getreten, mit einem Kabel traktiert, mit Steinen beworfen und einem Knüppel geschlagen, bevor er weglaufen konnte. Nähern sich palästinensische Jugendliche und Kinder dem Park, so sieht man die Hunde von Weitem nur noch wegrennen, da sie ahnen, was kommt. 

Diese Jugendliche sowie erwachsene palästinensische Tierhalter kennen keine Gnade, sondern kloppen drauf. Solange, bis das Tier entweder tot oder wenigstens halbtot daliegt. 

Die nachfolgenden Photos sind meist etwas unscharf, dennoch dokumentieren sie die Jagd auf einen Hund. Ein zweiter Hund an einer Leine dient mindestens einem der Jugendlichen als Haustier und blieb daher verschont.











Photos: Miriam Woelke


Das Video zeigt eine palästinensische Kindersendung. Eine Biene (a la "Sesamstrasse) foltert Katzen. Ich gebe hier nur den Link zum Video, denn der Filminhalt selbst ist zu brutal. Allerdings wird die Realität gezeigt, wie besonders palästinensische Kinder und Jugendliche mit Tieren umgehen. Gnade gibt es keine !

Samstag, 10. November 2012

Vorsicht vor einem Blog, der Euren Content klaut !

B"H 

Einige Male schon beschwerte ich mich bei Blogspot über einen bestimmten Blog, welcher lediglich Blogposts stiehlt und diese als die eigenen ausgibt. Das Ergebnis lautete stets, dass dem Blog mein Content gelöscht wurde. Trotzdem fährt diverser Blog fort, von allen möglichen Bloggern Posts zu klauen und als die eigenen zu veröffentlichen. 

Besagter Blog wird offenbar von einer Araberin unterhalten und er beschäftigt sich mit dem Thema"Jerusalem". 

jeerusalem.blogspot.co.il/

Nur zur Information, damit andere Blogger, deren Content geklaut wurde, vorgewarnt sind !

Donnerstag, 1. November 2012

Gewalt gegen Frauen in der israelischen Armee (IDF)

B"H

Nicht immer ist alles so furchtbar Friede, Freude, Eierkuchen innerhalb der israelischen Armee IDF (Israel Defense Force). Rekrutendrill, Soldaten gehen intern aufeinander los und auch die eingezogenen wehrpflichtigen jungen Frauen ab 18 leiden oft unter den Alpha Männern. Sexuelle Belästigungen sowie Vergewaltigungen weiblicher Soldatinnen von Vorgesetzten sind leider keine Einzelfälle mehr. 

In Israel machte dieser Tage die vorzeitige Entlassung des Vergewaltiger und obersten drusischen Officers in der israelischen Armee Schlagzeilen. Ataf Zahar zeigte weder Einsicht noch hat er sich jemals bei seinem Opfer entschuldigt.

Das israelische Fernsehen veröffentlichte ein Video, welches die Konfrontation des Opfer mit seinem Vergewaltiger Ataf Zahar, zeigt. Auch die Mutter des Opfers kommt zu Wort und sagte, dass ihre Tochter seit der Vergewaltigung nicht mehr derselbe Mensch ist.


Sonntag, 28. Oktober 2012

17. Jahrestag des Mordes an Yitzchak Rabin


B"H

Laut dem hebräischen Datum jährte sich heute der Todestag des einstigen Ministerpräsidenten Yitzchak Rabin zum 17. Male. Offiziell wurde Rabin am 4. November 1995 auf der Rückseite des Tel Aviver Rathauses erschossen. Ich will nicht lange um den heissen Brei herumreden:

Der Rabinmord jährte sich erneut, doch nicht viele Leute zeigten sich daran interessiert. Mit den Jahren nahm die Trauer ab und stattdessen zog die Realität ein. Vor allem steht Rabin heute für den vergeigten Oslo – Frieden. Einen Frieden, den es nie gab und Rabin dennoch Waffen an Arafat lieferte. Waffen, mit denen Jahre später, Juden bei Attentaten erschossen worden sind. Beispiel: Das Attentat auf die Jerusalemer Mercaz HaRav Yeshiva.

Zwar trafen sich gestern abend wieder alle Rabin – Gedenkenden auf dem Tel Aviver Rabin Square vor dem Rathaus. Tatsache aber ist, dass es Jahr für Jahr immer weniger werden. Aus den Hunderttausenden wurden 15,000. Auch fiel bei der gestrigen Gedenkveranstaltung auf, dass kein einziger Minister anwesend war. Noch nicht einmal Schimon Peres oder der Tel Aviver Bürgermeister Ron Chulda’i liessen sich blicken. Dafür war heute die Knesset versammelt und Netanyahu hielt eine Rede. Dalia Rabin – Pelosof, ihr Bruder sowie ihre Tochter lachten Netanyahu aus, denn für sie ist dieser immer noch der Hauptschuldige.




 Heute in der Knesset beim Gedenken an Rabin: Die Netanyahu - Rede


Im Herbst 1995 standen die Zeichen auf Wahlkampf, Netanyahu lag in den Umfragen vor seinem Kontrahenten Rabin und Netanyahu hätte die Wahl gewonnen. Bei seinen Reden jedoch zeigten einige Anhänger Rabin – Poster, auf welchen Rabin eine SS – Uniform trug. Netanyahu ging niemals gegen diese Zuhörer vor und die Rabinfamilie sieht darin eine schleichende geduldete Hetze, die letztendlich zum Mord führte. Ich wiederum sehe in Netanyahu keinerlei Mitschuld, denn der Mörder Yigal Amir brauchte keinen Netanyahu, um seine Pläne zu schmieden.

Der Mord an Yitzchak Rabin ist lange her und heute hat das Land andere Sorgen. Das Oslo – Abkommen wird heute von fast allen Abgeordneten als FALSCH eingestuft und das, was folgte, war noch mehr Terror. Heute spielt Rabin selber keine Rolle mehr. Klar, es ist schlimm, wenn ein Jude einen anderen Juden tötet, doch nach all der Zeit haben wir uns an so vieles gewöhnen müssen, dass Rabin immer mehr in Vergessenheit geriet.

Die Knesset gedachte, viele Abgeordnete waren noch nicht einmal erschienen und morgen ist eh wieder Alltag.

Links:

Erinnerungen an den November 1995

Egotrip eines Mörders

Ein Gedenkbericht aus dem Jahre 2010


Warum gibt es nicht viel mehr Neues ? Aus dem einfachen Grund, weil es einfach nichts Neues gibt. Das Thema scheint irgendwie gegessen.



 Am Rabin - Denkmal hinter dem Tel Aviver Rathaus. Dem Ort, an welchem der Ex - Premier erschossen wurde. 

Die Photos nahm ich im Januar dieses Jahres auf.





Frontseite des Rathauses



Photos: Miriam Woelke

Samstag, 1. September 2012

Illegale Afrikaner in Tel Aviv - "Eine nationale Katastrophe"



B"H

Schön, dass sich wieder einmal ein paar hochrangige Politiker dem Problem der Tausende illegaler Afrikaner von Tel Aviv annehmen wollen. Innenminister Eli Yishai will abschieben, doch die rechtliche Lage sieht so aus, dass Israel die Nord – Sudanesen nicht abschieben kann. Allein deswegen, weil die Lage im Norden des Sudan vollkommen unübersichtlich ist und Israel keinerlei diplomatische Beziehungen mit dem Land unterhält. 

40,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv werden jedoch immer mehr zur sozialen Zeitbombe der Stadt. 

Links zu meinen vorherigen Berichten:

Demonstration gegen 40,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 1

Demonstration gegen 40,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 2

Der alte Busbahnhof von Tel Aviv, Teil 1

Am tiefsten Punkt von Tel Aviv

Dienstag, 21. August 2012

Terror einer libanesischen Familie in Berlin



Ich konnte kaum fassen, was ich da sah. Die deutsche Polizei lässt sich tatsächlich so dumm überrumpeln und zum Schweigen bringen ?

Montag, 18. Juni 2012

Die ersten Sudanesen wurden aus Israel ausgeflogen


Nur ein Tropfen auf den heissen Stein: Die erste Abschiebung von Afrikanern, doch schon stehen neue Afrikaner an der Grenze zu Israel. 


B"H 

Israels illegale Afrikaner bestimmen, trotz dem alltäglichen arabischen Terror, die heimischen Schlagzeilen. Mehr als 60,000 meist illegale Afrikaner befinden sich im Land und täglich kommen neue hinzu. Die Bevölkerung hat die Nase gestrichen voll und das Problem muss eine baldige Lösung finden, denn es kann nicht sein, dass unser Land zum afrikanischen Kontinent wird. Mit Leute, die sich illegal aufhalten und einfach nur ein besseres Leben suchen. 

Derzeit sollen 1500 Südsudanesen in ihre Heimat abgeschoben werden. Wer sich freiwillig meldet, erhält 1000 Euro Cash von der israelischen Regierung. Ich wünschte, mit ständen Freiflug und Cash zu. Anstatt all die Steuergelder hinauszuschmeissen, sollten die Afrikaner einfach an die ägyptische Grenze zurückverfrachtet werden. 

Gestern abend wurden mehr als 120 Sudanesen in den Süd – Sudan ausgeflogen. Weitere sollen folgen. Allerdings bildet diese Gruppe der Sudanesen die Minderheit. Weit mehr als 60,000 Afrikaner aus dem Norden des Sudan sowie aus Eritrea können nicht abgeschoben werden und man sucht eine anderweitige Lösung. Zwischenzeitlich reagiert offenbar auch die Knesset und plant ein Gesetz zu verabschieden, welches jeden israelischen Arbeitgeber bis zu fünf Jahren Haft verurteilen kann, wenn er denn illegale Afrikaner einstellt. Fast 60% der Israelis wollen, dass dieses Gesetz verabschiedet wird, denn man ist der Afrikaner überdrüssig. 

Teile von Tel Aviv, Eilat oder jetzt auch Jerusalem wirken wie Afrika und nicht mehr wie Israel. In Jerusalem ist vor allem die Gegend um den Machane Yehudah Markt betroffen. Am Schabbat kommt man sich dort vor wie in Afrika.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Tel Aviv ist schwarz

B"H  

Inzwischen rollte in den Städten Eilat und Tel Aviv eine mindere Abschiebewelle illegaler Afrikaner an. Afrikaner aus dem Süden des Sudan sollen sich entweder freillig zur Abschiebung melden. Dann gibt es einen Gratisflug und dazu 1000 Euro Taschengeld in Cash. Welches andere Land zeigt sich dermassen spendabel bei der Abschiebung illegaler ? Uns kostet der "afrikanische Spass" Unmengen an Steuergeldern, die hier verschwendet werden. 

Diejenigen, die sich nicht freiwillig melden werden verhaftet und abgeschoben. Ohne Cash, aber ein Gratisflug ist doch auch etwas. 

Noch nicht einmal 100 Sudaner wurden in beiden Städten verhaftet. 50 oder 60 bisher und viele Teile der Welt laufen bereits Amok, wie denn Israel mit seinen Asylanten umgehe. Dabei handelt es sich bei der Mehrheit der Afrikaner um keine Asylanten und sie sind noch nicht einmal von der UNO als solches anerkannt. Wirtschaftsflüchtlinge auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben. Deswegen sind sie in Israel. Wenn Europa die Afrikaner so bemitleidet, dann nehmt sie doch selber auf. Viel Spass dabei ! 

Die Tel Aviver Polizei jedenfalls verkündete, dass selbst wenn 8000 Süd - Sudaner abgeschoben werden, dies lediglich Tropfen auf den heissen Stein der Misere darstelle. Täglich stehen neue Afrikaner auf der Matte. Jene, die ägyptischen Schleusern (zumeist Beduinen) 5000 Dollar zahlen, um schwarz über die Grenze nach Israel zu gelangen. Ohne Schleuser kommt niemand durch und da stellt sich automatisch die Frage, woher ein Afrikaner die 5000 Dollar für einen Schleuser nimmt ? 

Die Lage in Tel Aviv ist besonders fatal, denn immerhin sind drei Stadtteile fast schwarz. Kaum ein Weisser traut sich nach Einbruch der Dunkelheit mehr nach Neve She’anan, Shapira oder Teile der Schechunat HaTikwah. Tendenz: Immer mehr Afrikaner werden immer mehr Platz brauchen und demnach weitere Teile der Stadt einnehmen. 

Wer sich in der Lewinsky Street, Shomron Street oder Finn umschaut, der findet zumeist Afrikaner als Geschäftsinhaber. Israelis geben nach und nach ihre Geschäfte auf, denn weisse Kundschaft traut sich nicht mehr in die Umgebung. Ein Geschäftsinhaber in der Lewinsky sagte einer israelischen Tageszeitung, dass täglich mehrere Afrikaner in seinen Laden kommen und fragen, wann er endlich aufgibt und abhaut. Sie wollen den Laden übernehmen. 

40,000 Afrikaner leben allein in Tel Aviv und täglich werden es mehr. Die Bevölkerung hat dermassen die Nase voll, dass dies kaum mehr zu beschreiben ist. Einige sehen sogar schon einen Bürgerkrieg kommen, denn die Mehrheit der Afrikaner will sich partout nicht abschieben lassen. Man will bleiben und sich über die dummen Israelis, die eh schon von der Welt angefeindet werden, lachen.

Sonntag, 10. Juni 2012

Migranten sind keine politisch - verfolgten Asylanten

B"H

Ein sehr guter und realistischer Bericht zur Lage der illegalen Afrikaner in Israel: 



Und hier ein paar aktuelle Photos zur Lage in Tel Aviv. Mittlerweile nehmen die Afrikaner aus dem Sudan und Eritrea drei Stadtviertel ein: Neve She'anan am Busbahnhof, Shechunat HaTikwah sowie das Shapira Viertel.

Die Bilder zeigen die Lewinsky Street am Tel Aviver Busbahnhof.






 Photos: Miriam Woelke

Dienstag, 5. Juni 2012

Übergriffe auf Afrikaner in Tel Aviv

B"H

Wie von mir voraus gesagt, kam es besonders in den vergangenen zwei Wochen immer wieder zu Übergriffen gegen die sich in Tel Aviv aufhaltenden Afrikaner. 40,000 Illegale in der Stadt und die jüdischen Bewohner von Tel Aviv – Süd sind stocksauer. Allmählich nämlich finden sich auf ihren Straßen nur noch Afrikaner wieder, was sogar selbst die Afrikaner bestätigen. Israelische Jugendliche griffen wiederholt Afrikaner auf offener Straße an und das Problem schreit nach einer baldigen Lösung.

Täglich überschreiten mehr und mehr Afrikaner die Grenze zwischen Israel und Ägypten, um, wie sie sagen, Jobs und ein besseres Leben zu finden. Es geht ihnen nicht darum, Israelis zu werden, sondern sie suchen Arbeit und westlichen Wohlstand. Die Mehrheit von ihnen, Sudanesen und eritreische Staatsbürger, verliessen zuerst ihre Heimatländer gen Ägypten, doch die Ägypter wollen keine Schwarzen im Land. Das Gerücht machte die Runde, dass in Tel Aviv, Eilat oder am Toten Meer Arbeit vorhanden sei und so zogen die Afrikaner weiter. Mittlerweile befinden sich zig Tausende von ihnen in Israel. Mehr als 95% davon illegal. Die Kriminalitätsrate in Tel Aviv ist drastisch angestiegen, denn niemand hat einen Überblick darüber, wer die Leute eigentlich sind. Nicht selten scheint es als seien die schlimmsten Kriminellen Afrikas in Israel eingefallen. Drogen, Prostitution, Diebstahl, Mord und seit neuestem gibt e simmer wieder Versuche, Israelinnen zu vergewaltigen. Nach 22.00 Uhr ist es besser als Weisser nicht mehr durch Tel Aviv – Süd zu laufen, sondern lieber den Bus oder ein Taxi zu nehmen.




Afrikaner in Tel Aviv

Photos: Miriam Woelke

Die Regierung Netanyahu weiss immer noch nicht, wohin mit dem Problem, doch Innenminister Eli Yishai will rigoros abschieben. Das Hauptziel sei ein Land ohne Illegale. Inzwischen kosten die Afrikaner unserem Land Unsummen, die lieber in die eigene Bevölkerung hätten sollen. Die Bewohner von Tel Aviv haben eh die Nase voll, wenn des morgens Tausende Afrikaner in der Innenstadt unterwegs sind oder des nachts besoffen herumtorkeln.

Nicht nur das nationalreligiöse Nachrichtenmagazin ARUTZ 7 berichtet von der intensiven Unterstützung der Afrikaner durch die radikale israelische Linke. Ich hatte mir überlegt, so richtig im Thema zu wühlen und eine Auflistung der Zusammenarbeit AFRIKANER und der LINKEN zu erstellen. Das Problem ist nur, dass einem dabei so richtig schlecht wird. Linksgerichtete Juden, die ihrem eigenen Land an den Kragen wollen. Erst sollten Palästinenser eingeschleust werden und jetzt sind die Afrikaner dran.

Eine Freundin zeigte mir heute ein Photo von einem Poster, wo Afrikaner zur Übersiedlung nach Jerusalem aufgerufen werden. Das Poster befindet sich an einer Hauswand angeklebt am Jerusalemer Machane Yehudah Markt und meine Freundin will es dieser Tage in ihren Blog stellen.

Link:


Dienstag, 22. Mai 2012

Wohin mit den illegalen Afrikanern ?

B"H

Die Mehrheit der Israelis will die Tausenden Afrikaner schnell loswerden Ob sie nun zu der winzigen Summe anerkannter Asylanten gehören oder ob sie der Mehrheit Abertausender illegaler Afrikaner in Israel angehören, die wenigsten Israelis sind bereit, die Afrikaner im Land zu belassen. "Die gehören hier nicht her und Israel ist kein Auffangbecken. Das Land ist jüdisch und so soll es auch bleiben !"

Allein Tel Aviv sitzt auf 40,000 Afrikaner, die sich in Ghettos tummeln. Mittlerweile wurde die Stadt zu einer sozialen Zeitbombe, denn die Afrikaner lassen die Kriminalitätsrate drastisch ansteigen. Zwar wiegeln die israelischen Linken ab, dass wenn die Afrikaner mehr Jobs hätten, sie auch nicht mehr kriminell sein würden. Daran aber glaubt so gut wie kein Bürger. Vor allem jetzt nicht mehr, wo Afrikaner immer wieder junge Israelinnen bedrängen und es zu Vergewaltigungszenen kommt. Die Geduld der liberalen Tel Aviver ist bald ausgereizt und dann kommt es zum Aufstand. Viele Bewohner sehen einen Bürgerkrieg zwischen ihnen und den Afrikaner kommen.

Tatsache ist, dass die Afrikaner sich erst gar nicht einleben wollen. Kohle JA, israelisch sein NEIN. Sie bringen ihr Afrika mit und bleiben darauf sitzen. Judenstaat, Israel, westliche Welt … das alles ist nicht von Interesse. Das Geld muss stimmen und wenn es nicht kommt, wird geklaut oder gedealt. Eine Integration erfolgt nicht und die Afrikaner suchen sie erst gar nicht. Man will Afrika und bleibt unter sich. Wer stört, wie die israelische Polizei, kriegt eins drauf.

Persönlich sehe ich es in Tel Aviv demnächst knallen und die Gefahr diesbezüglich liegt höher als eine Atombombe aus dem Iran. Was interessiert Achmadinejad, wenn vor meinem Haus ein Pulk Afrikaner steht und mich beim Nachhausekommen dumm anmacht oder nicht durchläßt ? Dieser Zustand ist zum Alltag der Bewohner von Tel Aviv – Süd geworden. Aber nicht nur dort, denn neulich kam ich vom Einkaufen und sah in der Nachbarstraße eine Bewohnerin vor ihrer Haustür über einen auf dem Boden liegenden schlafenden Afrikaner steigen. Gesagt hat sie nichts, sonst wäre der Typ vermutlich aufgestanden und hätte ihr eine geklebt.

23 Mio Schekel (ca. 4,5 Mio Euro) läßt es sich die Stadtverwaltung von Tel Aviv kosten, die Afrikaner zu versorgen und zur Integration zu bewegen. Rausgeschmissenes Geld, denn die Afrikaner sind und bleiben in ihren Ghettos. 

Interessant zu erfahren, für was die Stadt Steuergelder hinauswirft. Anstatt arme israelische Familien zu unterstützen, erhalten Afrikaner kostenlose ärztliche Versorgung. Kommt dagegen ein Israeli zum Arzt und hat kein Geld für Medikamente, kann er sehen, wo er bleibt.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Tel Aviv wird zum Schlachtfeld

B"H

Die Vergewaltigung vom letzten Schabbat wurde von einem Araber begangen, der mittlerweile in Haft sitzt. Tel Aviv kommt aber deswegen noch lange nicht zur Ruhe, denn wieder wurde eine junge Frau (diesmal aus Beerscheva) sexuell belästigt. Aus dem heutigen Zeitungsartikel geht nicht direkt hervor, ob die 19 – jährige vergewaltigt wurde oder eine Gruppe Afrikaner aus Eritrea sowie dem Sudan erst dabei waren, sich auf sie zu stürzen. Tatsache aber ist, dass einer Polizeistreife morgens um 4.30 Uhr eine Gruppe Afrikaner in der Tel Aviver Innenstadt auffiel. Als die Polizisten näherkamen, sahen sie, dass die Afrikaner um eine leicht bekleidete Frau herumstanden und sie bedrohten. Vier Afrikaner wurden daraufhin festgenommen. 

Das Klima in der Stadt wird schlechter und viele Tel Aviver haben Angst, des nachts allein auf die Straße zu gehen. Seit längerem treiben sich Afrikaner selbst in besseren Stadtteilen herum. Sie stehen in Gruppen am Straßenrand oder sitzen vor Hauseingängen. 


Jeden Tag warten mehrere Hundert Afrikaner auf Tagelöhnerjobs am Tel Aviver Lewinsky Park (gegenüber vom Zentralen Busbahnhof). Die Photos machte ich vorgestern früh. 


Des nachts schlafen viele Afrikaner auf dem Spielplatz im Park. Auf einem Spielplatz, wo schon lange kein Kind mehr spielt.



 Afrikanerbehausungen am Busbahnhof

Photos: Miriam Woelke

40,000 zumeist illegale Afrikaner in der Stadt, von denen niemand weiss, ob sie wirklich Asylanten oder einfach nur Kriminelle sind. Bisher stellten sich nur ca. 5% als anerkannte Asylanten heraus und der Rest hält sich illegal in Israel auf. Drogen, Diebstahl, Vergewaltigungen … wann die soziale Bombe in Tel Aviv explodiert ist nur noch eine Frage der Zeit. 

Der LIKUD – Politiker Danny Danon machte jetzt den Vorschlag, die Afrikaner nach Osteuropa abzuschieben. Die Frage ist, ob Osteuropa die illegalen Afrikaner einfach so aufnimmt ? Russland garantiert nicht, denn die Russen in Israel hassen Afrikaner wie die Pest. 

Ob man es glaubt oder nicht, Israel will die osteuropäischen Länder bezahlen, damit die Afrikaner aufgenommen werden. Was Tausende kriminelle Afrikaner in Israel veranstalten und wie sich Netanyahu vorführen läßt, grenzt schon mehr als an einem Skandal.

Sonntag, 13. Mai 2012

Kriminelle Afrikaner in Tel Aviv

B"H 

Eine Tel Aviver Lokalzeitung berichtete kürzlich:


TEL AVIV: 

40 % aller Straftaten wie Diebstahl oder Gewalt gehen mittlerweile auf das Konto illegaler Afrikaner, die in der Stadt leben. 

Hinzu kommen neuerdings immer mehr sexuelle Belästigungen. Vor wenigen Woche konnte ein 15 – jähriges Mädchen nur knapp der sich anbahnenden Vergewaltigung einem Sudanesen entkommen. 

Gestern morgen um 3.00 Uhr wurde in einem Parkhaus der Tel Aviver Shopping Mall GAN HA’IR (an der Ibn Gavirol Street) ein junges Pärchen verprügelt und die junge Frau vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt. Obwohl die Presse in ihren Berichten sonst stets groß nach der Tätersuche auffährt, zeigt sie sich diesmal erstaunlich reserviert. Sollte der Vergewaltiger ein Afrikaner sein, werden die Stimmungen in der Stadt hochkochen. 

Links:


40,000 Afrikaner in Tel Aviv, Teil 2

Dienstag, 8. Mai 2012

"Im Suff wird draufgeschlagen" - Israels Jugendkriminalität

B"H 

Thema Nummer 1 in den gestrigen TV – Nachrichten war der drastische Anstieg der Jugendkriminalität im Land. Nicht, dass es niemals zuvor Schul- bzw. Facebook Mobbing gab. Vor ein paar Monaten beging sogar ein Jugendlicher Selbstmord, weil er von seinen Mitschülern auf dem Social Network gemobbt worden war. Gewalt an den Schulen und "Schüler prügeln Lehrer" ist schon lange ein Thema. Besonders in "sozialen Brennpunktschulen". Oder  Jugendliche stechen eben mal so mit Messern gegenseitig aufeinander ein … all das ist längst fester Bestandteil der Nachrichten. 

Innerhalb der letzten Wochen aber nahm die Brutalität drastisch zu und es gab einen Toten. Der Jugendliche Eden Ochayon erstach den Familienvater Gadi Vichman als dieser sich bei einem Pulk Jugendlicher über deren Lärm beschwerte. Ochayions am Tatort anwesende Freunde sowie seine Freundin wurden jetzt allesamt verhaftet. 

Jugendliche hängen besonders abends in Parks oder zwischen Wohnblöcken ab, rauchen und ziehen sich Bier und Wodka literweise rein. Danach wird gegröhlt, was das Zeug hält und jeder, der vorbeikommt und schief schaut, wird angemacht. Große Teile der israelischen Jugend würden immer mehr dem Suff verfallen und anfangen zu randalieren - so die Prognosen. 

Sobald es zum Gewaltausbruch kommt, schreien die Medien nach mehr Sozialarbeitern und und und. Ich denke mir, dass die Gründe dafür den europäischen Jugendproblemen ähneln: Langeweile und die Angst vor der Zukunft. Viele Jugendliche sehen nicht gerade viel Hoffnung in ihrem Leben und suchen  mit dem Alk das "tolle" Abenteuer.

Freitag, 4. Mai 2012

Chagai Amir ist wieder auf freiem Fuss

B"H 

Heute morgen wurde Chagai Amir nach 16,5 Jahren Haft freigelassen. Der Bruder des Rabin – Mörders Yigal Amir hat offiziell seine Strafe abgesessen und verliess das Ayalon – Gefängnis. Seine Familie nahm ihn in Empfang und mittlerweile ist er daheim in Herzliya angekommen. Israels Linke protestiert vor dem Amir – Haus und die Rabin – Familie ist entsprechend sauer. Dennoch leben wir in einem demokratischen Land und Chagai Amir, der wegen Beihilfe zum Rabin – Mord verurteilt worden war, saß seine Strafe ab. Bruder Yigal dagegen erhielt mehrere Male lebenslänglich. 


Chagai Amir heute morgen. Seit November 1995 war er nicht mehr auf freiem Fuss und heute ist er 44 Jahre alt. 

Samstag, 31. März 2012

Illegale Afrikaner in Tel Aviv

B"H

Das Abschiebegespenst geht einmal wieder um und hoffentlich wird die Abschiebung baldigst real verwirklicht. Es kann nicht sein, dass allmonatlich Hunderte / Tausende neue Afrikaner illegale nach Israel kommen und sich immer weiter ausbreiten. Niemand unternimmt etwas, denn die israelische Wirtschaft profitiert von den billigen Arbeitskräften. 

In Tel Aviv wird die Lage gefährlicher, denn immer mehr Afrikaner steigen auf die schiefe Bahn um. Smartphone – Klau, Prostitution und Drogen. Bisher waren die Afrikaner in ihrem Ghetto am Zentralen Busbahnhof zu finden, doch mittlerweile hängen sie in Gruppen am Strand oder am Dizengoff Center herum. Ich kenne Leute, die abends schon gar nicht mehr allein an den Strand gehen wollen. Hinzu kommt, dass die Touristen zu Tausenden im Anmarsch sind und Strandtouristen werden leichte Opfer für den Diebstahl der Afrikaner. 

Link: 

Demonstration gegen 40,000 illegaler Afrikaner in Tel Aviv

Der alter Busbahnhof von Tel Aviv 

Vom Busbahnhof bis Yad Harutzim


Hier ein paar aktuelle Photo von heute abend. Tel Aviv am alten Busbahnhof.
 
 
 
Afrikaner im Lewinsky Park



Afrika in Tel Aviv





Copyright: Miriam Woelke

Sonntag, 18. März 2012

Tel Aviv: Afrikaner klauen Smartphones und Geld

B"H 

Ein Arbeitskollege berichtete mir heute, dass ein Angestellter einer benachbarten Bankfiliale in der Nähe des alten Tel Aviver Busbahnhofes von Afrikaner zusammengekloppt und beraubt wurde. Der Angestellte befand sich in der Gegend des alten Busbahnhofes als er plötzlich von drei oder vier Afrikaner umzingelt und verprügelt wurde. Die Afrikaner wollten sein Smartphone sowie alles Bargeld. Mit ihrer Beute suchten sie das Weite. 


 Am alten Tel Aviver Busbahnhof: Eldorado der Junkies und illegalen Afrikaner.

Photo: Miriam Woelke

Daher meine Warnung: Lauft weder am alten noch in der Gegend des neuen Busbahnhofes offen mit Smartphones herum ! Seit einiger Zeit schon häufen sich die Überfälle von Afrikanern auf Israelis, wobei Smartphones zur beliebtesten Beute gehören.

Freitag, 9. März 2012

Mit iPhone lebt es sich gefährlich

B"H 

Heute abend traf ich hier in Tel Aviv zufällig einen Freund aus Jerusalem, der mir, u.a., berichtete, dass ihm in Jerusalem mitten auf der Straße zwei Handys geklaut worden. Nicht nur ein "gewöhnlicher" Diebstahl, sondern wurde er auch noch überfallen. 

Tatort: Oberhalb der HaChavazelet Street / Kreuzung HaNevi’im in Jerusalem. 

Der Freund ging die HaChavazelet von der Jaffa Street aus hinauf und telefonierte dabei auf seinem iPhone. Plötzlich hatte er von hinten ein Messer am Hals. Es stellte sich heraus, dass zwei arabische Diebe ihn umzingelt hatten. Einer bedrohte ihn mit dem Messer und der Zweite verlangte die Herausgabe des iPhones. Danach machten sie sich schnell vom Acker. 

Der Freund stand erst einmal geschockt da, rannte aber dann den Dieben hinterher. Da der Tatort nicht weit von der Polizeiwache am Russian Compund liegt, kam eine Polizeistreife gerade recht. Die Diebe waren jedoch schon über alle Berge. 

Geschehen: Ende Januar gegen 15.00 Uhr. Mitten in Jerusalem. 

Wer öffentlich mit seinem iPhone, Blackberry oder Samsung Galaxy herumläuft, zieht mancherorts Diebe geradezu magisch an. Araber und illegale Afrikaner (in Tel Aviv) lieben derlei Geräte und verscherbeln sie untereinander weiter. 

Paßt also auf und zeigt Euer Smartphone nicht immer ganz so offen !

Samstag, 25. Februar 2012

Israel: Neues aus dem horizontalen Gewerbe


Am Levinsky Park, der Tel Aviver Hochburg der "Billig"Prostitution.

Photo: Miriam Woelke
B"H

So richtig offiziell verboten ist die Prostitution in Israel nicht; eher wird sie stillschweigend geduldet. Genau das soll sich in absehbarer Zeit ändern, wenn es nach den Vorstellungen einiger weiblicher Knessetpolitikerinnen geht, die da einen offiziellen Gesetzesentwurf gegen das horizontale Gewerbe zur Abstimmung vorgelegt haben. Die Vorsitzende der Arbeiterpartei, Sheli Yechimovitz, sagte, dass Prostitution kein Beruf, sondern eine Gewalttat sei. 

Ein Arbeitskollege von mir, der gleichzeitig Jura studiert, meinte, es sei fraglich, ob das Gesetz zum Verbot der Prostitution durch die Knesset kommt. Immerhin verdienen ja viele Frauen damit ihren Lebensunterhalt. Dagegen denke ich etwas anders, denn immerhin sind nicht wenige Israelis gegen das Rotlichtmilieu. 

Trotzdem verkauft sich Sex immer noch am besten und die internationale Sexindustrie boomt wie keine andere Branche. Da kommt noch nicht einmal die Waffenindustrie mit, denn SEX SELLS. 

Erst vor ein paar Tagen quatschte mich ein alter abgefackelter Typ mitten auf der Straße an, ob ich nicht wüßte, wo denn hier so ein "Massageclub" sei. 

 "Sehe ich etwa so aus als ob ich das wüßte", fragte ich zurück. Er grummelte nur etwas von "Na, man kann ja mal fragen …". 

In der Tat wußte ich es und nannte ihm eine stadtbekannte Adresse gleich nebenan. 

 "Biste verrückt", raunzte mich ein Arbeitskollege entsetzt an. "Wenn da eine Polizeistreife vorbeikommt und das mitkriegt, dann hängen sie dir ein Verfahren wegen Förderung der Prostitution an den Hals !"

Super, dabei geben die anderen Kollegen alle die Adresse weiter, wenn einmal wieder eine Person nachfragt, die da so furchtbar "desperate" erscheint.:-)
 
Links zum Thema:



Mittwoch, 18. Januar 2012

Kindesmissbrauch in Nachlaot (Jerusalem)


B"H 

Am vergangenen Freitag berichtete Israels größte Tageszeitung "Israel Hayom - Israel Heute" in einem mehrseitigen Artikel von eine Pädophilengang, die den Jerusalemer Stadtteil Nachlaot unsicher gemacht haben soll. Zuerst konnte ich das gar nicht glauben. Nachlaot ? Die romantisch beschauliche Seite Jerusalems im Schatten des Machane Yehudah Marktes. Pädophile in Nachlaot ? Wie kann denn das sein ? Jahrelang habe ich in dem Stadtteil gewohnt und gearbeitet, aber etwas Außergewöhnliches ist mir nie aufgefallen. Wer aber kann schon hinter die Fassaden blicken ? Kriminelle gibt es überall; selbst im romantischsten Ort der Welt.

Laut "Israel Hayom" sollen den Pädophilen mindestens 50 - 100 Kinder in die Hände gefallen sein. Auf dem Nachhauseweg vom Kindergarten oder der Schule abgefangen. Hinterher bedroht, dass man ihre Familie umbringe, falls jemand auch nur ein Sterbenswörtchen verrät. “Israel Hayom” liess aus, ob es sich bei den betroffenen Kindern auch um Mitglieder der lokalen haredischen (ultra – orthodoxen) Gemeinde handelte. Laut mehrerer Aussagen der Eltern handelt es sich bei den Gang Mitgliedern vorwiegend um Nichtjuden. Russen ? Auch das liess die Zeitung offen.

Mehrere Eltern wurden anonym interviewt und berichteten, wie ihre Kinder letztendlich zugaben, missbraucht worden zu sein. Die Polizei wirft den Eltern vor, danach zu sehr auf eigene Faust gehandelt zu haben, um die Täter dingfest zu machen. Darüber hinaus glaubt die Polizei selber nicht an die Verhaftung des größten Kindesmissbrauchring seit der Staatsgründung im Jahre 1948. Die einzelnen Gang Mitglieder kannten sich untereinander teilweise gar nicht und allein das läßt die Polizei zu dem Schluss kommen, dass lediglich eine Person aktiven Missbrauch betrieb. Jedoch nicht in der Größenordnung von 50 – 100 Kindern. Zu viele Eltern hätten ihre Kinder beeinflusst und vieles sei einfach nur böses Gerede gegen die angeblichen Pädophilen. 

Die Verdächtigen befinden sich fast alle wieder auf freiem Fuß und seitdem ist Nachlaot zur Sperrzone geworden. Kinder werden von ihren Eltern nicht mehr allein auf die Straße gelassen und die Verdächtigen sind eh zu Personen non grata geworden.


Nachlaot

Photos: Miriam Woelke


Sämtliche Infos sowie die Übersetzung des hebräischen Artikels aus der “Israel Hayom” hier in englischer Sprache: