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Donnerstag, 1. November 2012

Israelisches Kino: "Fill the Void – Den Platz einnehmen – Me’male et Ha’Chalal"

B"H

Der israelische Film "Fill the Void" hat sich zu einem riesigen nationalen Kinoerfolg entwickelt.



 
Tausende Leute haben den Film bereits angeschaut und heute Abend werde ich mich diesen Massen anschliessen und ins Kino gehen. Soweit kann ich mir noch kein Urteil erlauben, aber nach dem Film werde ich eine kleine Kritik verfassen. 

Worum es in dem Film im Wesentlichen geht ? 
Um die chassidische Gesellschaft: Shira, Tochter aus chassidischem Haus, soll heiraten und der Zukünftige ist auch schon gefunden. Doch da stirbt ihre Schwester Esther bei der Geburt ihres Kindes und die Hochzeit kann, aufgrund der Trauer, nicht stattfinden. Esthers Witwer hat schon eine Frau gefunden, die ihn heiraten will, doch die wohnt in Belgien. Zusammen mit dem neugeborenen Sohn Mordechai will er deshalb nach Belgien umziehen, aber die Mutter von Shira und Esther will auf den kleinen Enkelsohn nicht verzichten und ihn in der Nähe haben. Deswegen kommt man auf die Idee, dass Shira den Platz ihrer verstorbenen Schwester einnimmt und deren Witwer heiratet, damit dieser nicht nach Belgien verzieht. 

Ob Shira dem nachgibt und auf ihre vorherige Liebe und Hochzeit verzichtet, um sich dem Willen der Familie zu beugen ? Das erfahre ich erst heute abend.:-)


Hier findet Ihr mehr Details:



Und hier ist ein kurzer Trailer mit englischen Untertiteln


Donnerstag, 20. September 2012

Youtube entfernt MUHAMMAD MOVIE

B"H 

Immer wieder neu entfernt Youtube den kontroversen MUHAMMAD FILM und immer wieder neu stellen ihn die User ins Netz. Auch das Video, welches auf meinem Blog zu sehen war, wurde von Youtube gesperrt, doch flugs fand ich ein neues.:-) 


oder hier


Allerdings muss ich sagen, dass ich den Film selbst mehr als bescheuert und primitiv gemacht finde !

Donnerstag, 13. September 2012

Sam Bacile's "THE MUHAMMAD MOVIE"

B"H

Niemand weiss, wer der Filmemacher des aktuellen Anti - Mohammed - Streifens ist, welcher derzeit Abertausende Hits verzeichnet. Laut der internationalen Presse handelt es sich bei dem Synonym "Sam Bacile" jedoch um keinen Israeli. Die arabische Welt flippt aus und der Filmemacher tauchte unter.


Samstag, 25. August 2012

HA’MASHGICHIM - המשגיחים

  

B"H

Zur Zeit sorgt endlich einmal wieder ein einheimischer Film für israelische Kinofurore: "HA’MASHGICHIM – Die SUPERVISOR / ÜBERWACHER". Ein super Film, welcher einen kleinen Teil der israelischen Gesellschaft brilliant wiederspiegelt. 

Avi (Avraham), Kobi (Yaakov) und Yaniv sind die besten Freunde und wohnen in einem kleinen Stadtteil von Bat Yam (südlich von Tel Aviv). In Israel ist die SCHECHUNAH (der Stadtteil) besonders wichtig und vielerorts besitzt jeder Stadtteil seinen eigenen Charakter, seine eigenen Bewohner sowie Eigenarten. Noch dazu ist die Stadt Bat Yam, u.a., geprägt von vielen Neureligiösen. Insbesondere Chabadnikim (Lubawitscher Chassidim), Shassnikim von der relig. – sephardischen Knessetpartei oder dem Neureligiösen – Movement der Breslover Chassidim (das Movement hat nichts zu tun mit den originalen Breslover Chassidim aus Mea Shearim / Jerusalem, die keine neuen Mitglieder akzeptieren und eine geschlossene Gruppe sind). 

Die Dreierclique sorgt für Ordnung in der Schechunah. Russen, die am Schabbat laute Musik aufdrehen und sich mit Wodka zuziehen, werden niedergemacht. Das Mädchen Miri mit ihrer lockeren Bekleidung wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich im Stadtteil anständig anzuziehen hat. Kurz darauf verliebt sich Avi in Miri, die am Ende doch noch mit ihm in die Synagoge geht und eigentlich gar nicht so säkuler ist, wie sie sich anfangs gab. Nur mit einer Gruppe Araber aus Jaffa gibt es Ärger und alles endet in einem Krieg mit einem Schwerverletzten aus. 

In eine andere Sprache übersetzen darf man den Film nicht, denn sonst geht der Witz und die dargestellte Schechunah – Mentalität baden. Untertitel ja, Synchronisation nein ! 

"Ha’Mashgichim" kommt in den Kinos hierzulande sehr gut an und als ich mir den Film vor ein paar Tagen anschaute, fühlte ich mir direkt in die Schechunah von Bat Yam versetzt. Ein Film über ganz normale Menschen, auf die man in Israel fast überall treffen kann.

Der Trailer




Wie wurde der Film gedreht ?


Mittwoch, 18. April 2012

"Der Untergang"

B"H

In Israel beginnen in diesen Momenten die Gedenkfeiern zum YOM HA'SHOAH im Jerusalemer YAD VASHEM und aus diesem Anlass heraus stelle ich ein Video des deutschen Filmes "Der Untergang" in den Blog. Ein sehr guter Film und ich denke nicht, dass Hitler hier als zu "freundlich" oder gar bemitleidenswert dargestellt wird.


Hier ist der 2. Teil

Donnerstag, 22. März 2012

"Shelf Life" - Ein israelischer Kurzfilm



A homework assignment for Bezalel school of arts and design, second year. Creators: Vania Heymann, Dana Pinto & Miriam Novoplansky

Samstag, 7. Januar 2012

Das letzte Photo des Patrick Swayze

B”H 

Lisa Niemi, die Witwe des im Jahre 2009 an Krebs verstorbenen Schauspielers Patrick Swayze, stellt momentan ihr Buch “Worth Fighting For – Es lohnt sich zu kämpfen” vor. In dem Buch veröffentlicht Lisa Niemi ein umstrittenes Photo, welches sie selbst wenige Tage vor dem Tod ihres Gatten aufnahm. Sie selber sagt, dass sie sich nicht sicher ist, ob Patrick der Bildveröffentlichung zugestimmt hätte. 

Lisa Niemi Swayze, die Witwe von Patrick Swayze veröffentlicht das letzte Bild von ihrem Mann, bevor er nach einem langen Leiden an Bauchspeicheldrüsenkrebs starb. Das Bild ist Teil einer fotografischen Sammlung, die sie in ihrem neuesten Buch, Worth Fighting For, publiziert.
Über das Buch, sagte Lisa in einem Interview mit USA Today: "In dem Buch ich erinnere mich an die Stimmungen, durch die mein Mann während seiner Krankheit ging. Wochenlang war er manchmal nicht einmal in der Lage, aus dem Bett aufzustehen und plötzlich begannen Perioden intensiver Aktivität, die die ganze Familie überraschten ", sagte die Witwe. 

Die 55-Jährige sagt: “Der Umgang mit der Krankheit war nicht leicht. Ich gestehe, dass meine Gefühle bis zu seinem Tod an ihm hingen, weil er war seit meiner Jugend, die einzige Liebe meines Lebens war." 

Patrick und Lisa waren 33 Jahre lang verheiratet.  

Wer das letzte Photo des Patrick Swayze sehen will, der kann es sich HIER anschauen. Eine sehr tragische und traurige Angelegenheit. 

Mehr Photos aus dem Buch HIER.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Gastbeitrag zum neuen Mel Gibson Film

B"H

Ein Freund von mir aus USA verfasste diesen Beitrag:


As a fellow Jew I am asking you to do the following for the reasons that I am going to state. Mel Gibson has a new movie coming out very soon It is named "The Edge Of Darkness". I am asking you to not only boycott the movie but to forward this message to every Jew and every Jewish support group that you know. If you have any contacts with the media that can put this to print, it would reach even more people then we can imagine. 

If you recall Mel's father denies that the Holocaust ever happened. Mel supports his fathers beliefs. On Ash Wednesday February 25th, 2004, the movie "Passion Of The Christ" opened in thousands of theaters. Mel Gibson co-wrote, directed,and co-produced the movie. Gibson also financed the $25 million it took to make the movie through his own company, Icon Productions. Hollywood's major studios all passed on offers to distribute the film. New market films agreed to distribute it for a fee. The movie has probably created more controversy than any other movie in recent years. 

Some commentators have charged that the movie is Anti-Semitic because it blames the Jews for the death of Christ. The film portrays Jews who adhere to their Jewish faith as enemies of God and the locus of evil.. The above 2 paragraphs were taken from the web site of http://www.religioustolerance.org/chrgibson.htm. Yes, there is a web site. 

In July of 2006 Mel Gibson was stopped and arrested for drunk driving near his house in Malibu by Deputy James Mee. In his initial report, Deputy Mee described how Gibson bolted from custody and how he chased the actor back to his car where he handcuffed him. The report detailed repeated threats against Mee made by Gibson, who said that he "owned Malibu" and "would get even" with the deputy. The report also detailed Gibson's "barrage of anti-Semitic remarks" in which he said, "The Jews are responsible for all the wars in the world" before asking the deputy, who is Jewish: "Are you a Jew?" 

The article goes on to say that Gibson, because of his celebrity status received a $1300.00 fine and other minor consequences. He never apologized to the deputy or to the Jewish people. 

Can we support an individual who hates us? Please forward this to everyone you know that is Jewish

Montag, 26. Dezember 2011

Johannes Heesters – Der Lieblingsschauspieler des Adolf Hitler


Aus der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Yediot Acharonot"

Photo: Miriam Woelke

B”H 

Johannes Heesters ist tot und viele Deutsche scheinen aufrichtig zu trauern. Ich sehe das an den unzähligen Presseberichten, denn dort kriegt man sich kaum mehr ein. Zwar werden die Nazi – Vergangenheit und Hitler – Nähe von Heesters nicht verschwiegen, doch was fehlt ist eine gründlichere Hinterfragung des zweifelhaften Charakters des Schauspielers. Jemand, der in Holland ausgebuht worden ist und der Hitler für einen tollen Mann hielt. 

Die heutige Ausgabe der “Yediot Acharonot” nennt Johannes Heesters einen von Hitler geliebten Schauspieler. Viel Neues gibt der Artikel nicht her, sondern die bekannten Tatsachen, dass Heesters zwar seine angeblichen KZ – Auftritte verleugnete, aber Hitler letztendes doch noch die Treue hielt.

Sonntag, 25. Dezember 2011

"Der kleine Nazi"



B”H 

Zum Thema “Deutsch – Jüdisches Verhältnis”:

Ein Blogleser liess mir freundlicherweise den Link zu dem Kurzfilm “Der kleine Nazi” zukommen. Ein Film, über den ich mich, im wahrsten Sinne des Wortes halb totlachte, der aber dennoch das zwiespältige Verhältnis vieler Deutschen den Juden gegenüber darstellt. In dem Verhältnis dreht sich vorweglich um den Holocaust, doch das Judentum besteht nicht nur aus der Shoah. 

Wer als deutscher Tourist nach Israel kommt, der wird, nach dem Heruntersteigen der Gangway am Flughafen, mit der Realität unseres Landes konfrontiert und nicht mit einem Zug nach Auschwitz. Genau das ist es, was gerade vielen Deutschen fehlt: Die Einsicht, dass Juden ganz normale Menschen sind und kein Holocaust – Aushängeschild. Vielleicht ist in den Jahren der Eindruck durch diverse Meinungen des "Zentralrates der Juden in Deutschland" entstanden; allerdings kann ich sagen, dass der "Zentralrat" weder das Leben in Israel widerspiegelt noch repräsentiert. Israel tickt anders und es lohnt sich, das wirkliche Leben einmal zu erfahren.

Samstag, 3. Dezember 2011

Israel: Mitarbeiter der Filmindustrie fordern höhere Löhne

B”H 

Israelische Filme sind nicht unbeliebt. Weder im eigenen Land noch im Ausland. Mehrere Institute bilden jedes Jahr ein paar Hundert zukünftige Filmemacher aus. Nicht nur Filmemacher, sondern vorwiegend auch jene Leute, die sich hinter den Filmkulissen um alles kümmern. Darunter um die Location, den Set, Anfahrtswege, Transport des Teams und Equipments, etc. 

Jedes Jahr gleich mehrere Hundert neue Leute ist dennoch für die israelische Filmindustrie schwer verdaulich, obwohl es heisst, es sei genügend Arbeit vorhanden. Jobs ? Fragt sich nur, zu welchen Bedingungen. 

Die Mehrheit der neuen Angestellten arbeitet auf freiberuflicher Basis. Projektbezogen auf mehrere Monate und danach ist erst einmal keine Arbeit mehr da. So hangeln sich die Mitarbeiter der Filmindustrie von einem Projekt zum nächsten und stehen zwischendurch auch einmal ein paar Monate ohne Engagement und Einkommen da. Sozial Absicherungen ? Fehlanzeige, und um Geld reinzuholen, wird gearbeitet. Und das oft zu den miesesten Bedingungen. Unterbezahlt, aber Hauptsache nicht auf der Straße. 

Ob kleinere Proteste der Angestellten etwas bringen ? Schliesslich gibt es immer genug Leute, die einspringen und nicht demonstrieren, sondern einfach nur die Klappe halten.

Dienstag, 9. August 2011

"The Believer" - Film über einen jüdischen Antisemiten

B"H

Ohne jeden Zweifel gibt es sie: Die jüdischen Antisemiten, die nicht wissen wohin mit ihrem eigenen Selbsthass. Der Film "The Believer" zeigt einen solchen Selbsthasser, der sogar zum Neonazi wird.

Youtube nahm das Ende heraus, doch wer will, der kann auch alles auf Wikipedia nachlesen.

TRAILER



Zum Film:



Youtube nahm aus Copyright - Gründen drei Teile des Films heraus, die Ihr jedoch wie folgt anschauen könnt:

Donnerstag, 5. Mai 2011

UWE BOLL und sein "AUSCHWITZ Teaser"

B”H

Ynet bringt heute einen Bericht über den “schlechtesten” deutschen Filmregisseur Uwe Boll. Boll filmte ein neues Werk und er sagt, dass er damit der Ignoranz vieler Deutscher gegenüber dem Holocaust entgegen wirke. 

Ynet bringt ein paar Boll – Videos. Eines davon, recht sehenswert übrigens, stelle ich in den Blog. Ehrlich gesagt wäre das Video besser gewesen, wenn nur der SS – Mann weiter vor der Gaskammer gestanden hätte und nichts anderes gezeigt worden wäre.

Mittwoch, 30. März 2011

Furchtbar ist,

deutsches Kabelfernsehen zu schauen und unter den synchronisierten Spielfilmtexten zu leiden. Englischsprachige Filme sollte der Zuschauer schon im Original sehen, denn die deutschen Übersetzungen sind teilweise grausam und die Synchronstimmen klingen alle gleich. Da ziehe ich die Originalstimmen der "Hollywood Actors" vor.

Ab und an schaue ich deutsches TV, doch sobald ein synchronisierter Film beginnt, bin ich weg. Beim israelischen Kabel – Movie Channel, wo die Filme in der Originalsprache mit hebräischen Untertiteln laufen. Da ich nur Sat1, 3Sat und RTL empfange, kann ich weniger urteilen, doch fiel mir auf, dass die deutsche Ausdrucksweise so ziemlich den Bach heruntergeht. Man vernimmt sämtliche Schimpfwörter und abgefackelte Alltagssprache wie “Schoki” statt “Schokolade” oder “Kredi” statt “Kredit”.

Ein Wort, was ich dagegen noch nicht kannte, war “Spassbremse”. Vielleicht klinge ich ja hier im Text so, aber das ist mir egal: Eine Sprache sollte schon gewisse Inhalte haben und nicht nur auf “Slang” gemacht werden.

Sonntag, 6. März 2011

Das “Charlie Sheen Syndrom”

B”H

Da wurde Charlie Sheen des Antisemitismus beschuldigt. Aufgrund einer Äußerung, die ich persönlich nicht unbedingt als “antisemtisch” einstufen täte, doch in Hollywood weiss man nie, denn schnell wird die Filmindustrie als zu “jüdisch” betitelt und wer kein Jude ist, fühlt sich automatisch ausgesondert und gibt schon einmal aus Frust einen antisemtischen Spruch ab.

Was macht man, wenn die Antisemitismuskeule kommt ? Man macht sich selbst zum Juden. Abgesehen davon, ob Sheens Angaben zu seiner “jüdischen” Mutter stimmen oder nicht.

Ein paar amerikanische sowie kanadische Freunde meinten zu mir, dass es oft passiert, dass sich ein Prominenter als Jude ausgibt. So wird ja schliesslich auch über Boris Becker und seine angeblich “jüdische” Mutter gemunkelt. Papiere gab es noch nicht und somit bleibt der Beweis hinfällig. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Becker sich selbst als Jude ausgibt wie Charlie Sheen seit ein paar Tagen.

Meine Sites sind eigentlich für jüdische Leser gedacht ! Nichts gegen anderweitige Leser, doch wenn sie mit christlichen Zitaten daherkommen, geht hier gar nichts mehr. Juden sollen über Christenmission ausgeklärt werden; das ist, unter anderem, eines der Ziele. Ganz schlimm wird es, wenn sogenannte deutsche Internet Sites zitiert werden, die da ihre Nachrichten aus Israel verbreiten. Wenn sich Leute solcher missionarischen Sites als “Siedler” ausgeben und sich mit Israel identifizieren. Was dahinter steht ? JUDENMISSION. Heutzutage muss ich bei jedem solchen Zitat den Hintergrund einer deutschen Nachrichtensite zu Israel abklappern und was kommt dabei heraus ? Mission.

Um es nochmals deutlich zu sagen: Meine Sites sind für Juden und wer christliche Zitate loswerden will, der muss auf seine jeweiligen Kirchensites gehen und keine Missionssites zitieren. Derlei Sites geben sich zwar “jüdisch”, sind es jedoch nicht. Es sei denn, sie schaffen sich, wie aus dem Nichts, eine jüdische Mutter an wie Charlie Sheen.

Mittwoch, 2. März 2011

Natalie Portman und ihr Oscar

B"H

Aufgrund ihres eben erhaltenen Oscars scheinen alle an der Schauspielerin NATALIE PORTMAN interessiert zu sein. Obwohl die Schauspielerin auch Israelin ist und in Jerusalem geboren wurde, in Israel selber spielt sie weniger eine Rolle. Vielleicht, weil sie zu amerikanisch wirkt. :-)

Auf meinem Hamantaschen - Blog ging ich der Frage nach, ob Natalie Portman jüdisch ist und erhielt dieser Tage eine Menge Hits auf den Artikel.

Samstag, 12. Februar 2011

Black Swan

B”H

Vor ein paar Tagen sah ich mir den Film “Black Swan” (Hauptakteurin: Natalie Portman) an und war begeistert. Leider sieht man heutzutage nicht mehr allzu oft solch perfekt inszenierten Filme.

“Black Swan” mag nicht für jeden Kinobesucher sein, denn der Filmstoff ist alles anderes als leicht verdaulich. Äußerst positive aber finde ich es, dass hier Themen angesprochen werden, welche ansonsten bequemerweise unter den Teppich gekehrt werden: Der Drang nach Perfektion, Leistungsstress und die psychischen Auswirkungen.