Sonntag, 4. November 2012

Amerikanische Juden in Israel wählen Mitt Romney



 Romney als Präsident wäre für Israel immer noch besser als ein Präsident namens Barak Hussein Obama, der, wie sich in der Vergangenheit erwies, Israel gegenüber feindlich eingestellt ist. Amerikanische Juden bevorzugen immer noch Obama, denn sie schauen auf ihre amerikanischen Wahlerwartungen. Amerikanische Juden, die in Israel leben, folgen bei den US - Wahlen anderen Kriterien, die da lauten: Wir wollen jemanden, der sich als Freund und nicht als Feind Israels erweist.

Kommentare:

  1. Barack Hussein Obama hat seine Anhänger aufgefordert, sie sollten heute "aus Rache" wählen gehen:

    http://www.fiat-iustitia-blog.blogspot.de/2012/11/wahlen-aus-rache.html

    Während die U.S.-Wahllokale noch gar nicht offen haben, erklären die ersten deutschen Links-Medien Barack Hussein Obama bereits zum Sieger. Ich weiß nur: Sollte Mitt Romney tatsächlich das Rennen machen, dann werden die deutschen Medien vor Wut schäumen und tagelang Gift und Galle spucken. Und sollte Barack Hussein Obama dank "Sandy" wirklich wiedergewählt werden, dann wäre das m.E. ein Albtraum.

    Let's hope for the best!

    AntwortenLöschen
  2. B"H

    Das ist bei deutschen Medien allgemein so ueblich. Bei Wahlen in Israel findet dasselbe Spektakel statt, wenn vorausgesagt wird, dass die israelische Linke eindeutig gewinnen wird. Dabei frage ich mich immer, wo derlei Medien ihre Quellen herhaben oder ob es sich vielmehr um Wunschdenken handelt. Wenn ich schon allein immer lese, wie deutsche Medien ihren Leser vermitteln, wie Israelis ticken. Mit der Wirklichkeit hat das wenig gemein.

    Ich denke dass, wer richtig auf dem laufenden bezueglich der Wahlen in den USA bleiben will, der schaue sich auf amerikanischen Sites um. CNN, Foxnews oder von mir aus auch Huffington Post. Alles st besser als das Gekritzel vom SPIEGEL, wo Journalisten von amerikanischen Kollegen abkopieren und gleichzeitig ihre eigene Meinung mit hineinbasteln.

    Falls Mitt Romney gewinnt, geht in den dt. Medien sofort die antiamerikanische Hetze wieder los.

    Viele Amerikaner haben schon vor einem Monat gewaehlt ! So auch die in Israel lebenden amerikanischen Juden. Hierzulande liess die amerikanische Botschaft schon vor MOnaten Listen aufstellen, in welche sich die Amerikaner eintragen konnten. Und gewaehlt haben sie bereits.

    AntwortenLöschen
  3. Ja eine Wahl von Romney wäre für die Juden natürlich ideal, dann könnten sie die Palästinenser noch mehr terrorisieren als bisher. Schreckliche Vorstellung !!!

    AntwortenLöschen
  4. Romney öffnet den Juden alle Türen um die palästineser noch mehr zu terrorisieren

    AntwortenLöschen
  5. B"H

    Wie genau terrorisieren die "Juden" denn die Palaestinenser ? In der isaelischen Armee gibt es naemlich nicht nur Juden, sondern auch Christen oder Drusen. Und Drusen sind Moslems, aber gar nicht gut auf Palaestinenser zu sprechen.

    Tausende Palaestinenser sind froh im demokratischen Israel zu leben. Zu arbeiten, Kindergeld zu erhalten, alle sozialen Dienste in Anspruch nehmen zu koennen und Arbeitslosengeld zu bekommen. Ganz wie jeder andere Israeli auch.

    Die obigen dummen Behauptungen werden immer von jenen in den Raum gestellt, die von der Wirklichkeit keine Ahnung haben !

    AntwortenLöschen
  6. B"H

    In Israel wuerde die Mehrheit einen Praesidenten namens Romney vorziehen, denn mit Obama blueht uns einiges. Unter anderem verlangt er die Abgabe grosser Flaechen Samarias und Judaaes, was sich fuer Israel strategisch als Katastrophe erweisen wird.

    Weder die Raeumung von Gush Katif noch eine 3/4 Abgabe der Stadt Hebron an die Palaestinenser brachte jemals Frieden ein. Das Gegenteil war der Fall. Es flogen noch mehr Raketen auf Orte in der Negev bis hin nach Ashdod und Beersheva. Man kann sich leicht ausmalen, was geschieht, wenn die Palaestinenser weite Teile Judaeas und Samarias besitzen.

    Insgeheim soll Netanyahu der Landabtretung auf Draengen Obamas bereits zugestimmt haben und sollten beide die Neuwahlen wieder gewinnen, so steht uns diesbezueglich so einiges bevor.

    AntwortenLöschen