Posts mit dem Label Hizbollah werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hizbollah werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Im Süden herrscht wieder Kriegszustand

B"H 

Im Süden leben die Bewohner wie im Kriegszustand, denn Städte wie Sderot sowie weitere israelische Orte um den Gazastreifen werden Tag und Nacht zum Ziel der Raketen aus Gaza. Die Bewohner sind sauer, denn sie fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen: "Es handele sich ja nur um den wirtschaftlich schwachen Süden und nicht um Städte wie Tel Aviv oder Jerusalem. Die Peripherie sei der Regierung in Jerusalem ja eh egal und habe keine Lobby !" – so die Anklage der Leute. 

Nicht ganz zu Unrecht, denn weiter nördlich leben wir alle ganz normal weiter. Zwar bedauern wir die Bewohner des Südens, doch mit ihnen tauschen will niemand. Früher bombardierte in aller Regelmässigkeit die Hizbollah die Stadt Kiryat Schemona im Norden, heute läßt die Hamas in Gaza ihre Raketen ab. Ab und an bombardiert die israelische Luftwaffe die Abschussrampen der Hamas, doch die Angriffe sind nu rein Tropfen auf den heissen Stein. Um die Angriffe abzuschalten ist ein Einmarsch in den Gazastreifen notwendig. Nur so können die Abschussrampen zerstört und die Hamas dingfest gemacht werden. Bis dahin duselt die Lage halt so weiter und die Bevölkerung muss es ausbaden.

Dienstag, 21. August 2012

Die EU hält zur Hizbollah


Deutschland und die EU halten nach wie vor zur libanesischen Terrorgruppe Hizbollah und ignorieren deren Terrorismus.

Donnerstag, 1. März 2012

Hizbollah will Assad helfen

B"H

Rotter.Net meldet, dass die libanesische Terrororganisation Hizbollah 20,000 Mann bereithält, um in Syrien dann einzugreifen, wenn es dem Diktator Assad so richtig an den Kragen geht. Dann wird das Assad - Regime verteidigt, denn der Diktator sowie der Iran finanzieren die Hizbollah.

Zwei islamische Sites verbreiteten diese Nachricht: 


Dienstag, 29. November 2011

Vier Katyusha Raketen flogen auf Israel

B”H 

In der Nacht fielen voraussichtlich vier Katyusha – Raketen auf israelisches Territorium. Mehrere Explosionen waren zu hören als die Raketen, abgeschossen aus dem Libanon, auf das westliche Galiläa niedergingen. Es gab Sachschanden und die israelische Armee reagierte mit Schüssen auf die libanesischen Abschussrampen. 


Libanesische Hizbollah Terroristen mit ihren Raketen


Details auf dem Blog der israelischen Armee:

Samstag, 12. November 2011

Kriegsgefahr im Nahen Osten ?

B”H  

Offen gesagt: Ich lehne die Bombardierung iranischer Atomanlagen total ab und wenn sich unsere Regierung auf derlei Spielchen einläßt, ist sie schlecht beraten. Die Bombardierung des Iran veranlasst Achmadinejad nicht nur zu einem Gegenschlag, sondern der libanesische Terrortrupp HIZBOLLAH (vom Iran finanziert) sowie die Hamas in Gaza würden Israel gleichzeitig auf zwei weiteren Fronten angreifen. 

Niemand darf Achmadinejad schalten und walten lassen, wie er will. Bevor es jedoch zu einer Bombardierung kommt, warum nicht den iranischen Diktator selbst unschädlich machen ? 

Ein weiteres Problem stellt Syrien da, wo Diktator Bashar Assad Tausende von Regimegegnern hinrichten läßt. Syrische Demonstranten schreien nach dem Westen, doch endlich einzugreifen, doch das wiederum würde der Iran nicht dulden und in Syrien einmarschieren. Genau wie es die Sowjetunion am 17. Juni 1953 in der DDR und im Sommer 1968 in der Tschechoslowakei taten. Ein eventuell demokratisches Syrien wird der Iran neben sich niemals akzeptieren.

Sonntag, 6. November 2011

Briefe von Ron Arad

Tageszeitung "Israel Hayom" vom 6. November 2011


B”H   

“Tami, ich komme zurück !”, so schrieb der gekidnappte israelische Luftwaffenpilot Ron Arad ca. zwei Wochen nach seiner Gefangennahme im Libanon. Das war im Herbst 1986. Seither hörten wir nicht mehr viel von ihm und im vergangenen Jahrzehnt kam gar keine Nachricht mehr. 

Als im Jahre 2008 ein Gefangenenaustausch mit der libanesischen Hizbollah stattfand und die Leichen der von der Hizbollah ermordeten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev freigeben wurde, waren ebenso die Privatbriefe des Ron Arad Teil des Deals. Erst jetzt werden die Briefe scheibchenweise veröffentlicht und das von der israelischen TV – Documentary “UVDA – FAKT” mit Ilana Dayan. 

Ein kleiner Ausschnitt in die bisher veröffentlichten Briefe zeigt, dass Ron Arad kurz nach seiner Gefangennahme noch zuversichtlich war, zu seiner Frau Tami und Tochter Yuval zurückzukehren. Mehrere Deals platzten und dann wurde Arad an eine andere Terrororganisation weitergereicht und vermutlich in den Iran gebracht. Danach verlieren sich seine Spuren

Ron Arad, falls er denn zurückkäme, wäre der wahre israelische Held.

Samstag, 15. Oktober 2011

Die Hamas und ihre Verschwiegenheit

Photo: Höhnischer Gilad Shalit Graffiti in Gaza


B”H  

Die News Site der libanesischen Terrorgruppe Hizbollah, “Ma’an”, berichtet, dass die Hamas unter gar keinen Umständen Details zum Kidnapping des Soldaten Gilad Shalit preisgeben wird. Weiterhin sollen Aussagen der Hamas umgehen, dass die Umstände, unter denen Shalit fünf Jahre gefangengehalten wurde, ebenso wenig an die Öffentlichkeit dringen werden. Alles sei “top secret”. 

Wenn denn alles so furchtbar geheim ist, was ist mit dem Zeugen Shalit, der sicher über seine Konditionen als Gefangener berichtet ? 

Oder ist dies etwa eine Andeutung der Hamas, dass Shalit nicht mehr am Leben oder er mental so gestört ist, dass Israel nichts von ihm erfahren kann ?

Donnerstag, 12. Mai 2011

Ägyper planen für den 15. Mai einen Marsch auf die israelische Grenze

B”H

Nein, man wolle nicht bewaffnet provozieren, sondern friedlich demonstrieren. Ein Zeichen gegen den Zionismus setzen, sozusagen. So jedenfalls lautet es auf der News Site der libanesischen Terror Hizbollah “Al Manar”. Würde die israelische Armee überreagieren, könnte das zur Eskalation führen.

Irgendwie erinnert mich diese Darstellung an Hitlers Angriff auf Polen. Vielleicht nicht nur auf Polen, sondern alle europäischen Länder. Selbst die damalige Tschechoslowakei. Nicht die Art und Weise der Angriffe, sondern die Rechtfertigungen.

Natürlich ist uns allen bewusst, dass jene Araber, welche am 15. Mai (dem 63. Jahrestag der Ausrufung des Staates Israel) auf die israelische Grenze zumarschieren wollen, eine Eskalation nicht unbedingt zu vermeiden suchen. Hier sollen abgeblich Unbewaffnete auf einer Bannmeile von einem Kilometer vor der israelischen Grenze demonstrieren. Die Frage ist jedoch, genau wie bei der türkischen Flotilla im vergangenen Juni, ob denn die sogenannten friedlichen Demonstranten tatsächlich unbewaffnet sein werden. Auf der “Marmara” nach Gaza wurde dieselbe Show abgezogen. Alles friedliche Leute, bis dann die Messer hervorgezogen wurden. “Al Manar” jedenfalls stimmt die Weltpresse vorab auf eine friedliche Aktion ein und wenn etwas passiere, ja, dann sei das die Schuld der Israelis und die, so die Hizbollah, müssen dann auch die Konsequenzen tragen. 


Links:

Donnerstag, 17. Februar 2011

Die Hizbollah droht Israel


 Die HIZBOLLAH in Hitler - Action

B”H

Der Libanese Hassan Nasrallah (Beruf: Terrorist) drohte wieder einmal Israel. In seinem Bunker sitzend gab Nasrallah bekannt, dass seine Hizbollah Nordisrael (Galiläa) besetzen werde. 

Dazu Premier Netanyahu: “Wer sich in seinem Bunker verkrieche, der solle gefälligst auch dort bleiben !”

Dienstag, 25. Januar 2011

Al Jazeera, die Hamas & Wikileaks



 Vor dem Damaskustor in Ostjerusalem

Photo: Miriam Woelke

B"H

Panikmache oder Realität ? Vielleicht hat ja das Attentat in Moskau auch in Israel wieder einmal negative Gedanken ausgelöst !

Eines steht jedenfalls fest: “Der Spiegel” & Co. leisten der Hamas in Gaza eine immense Hilfestellung im Kampf gegen Abu Mazen und seiner Fatach. Al Jazeera veröffentlicht die Wikileaks Dokumente, nachdem es Abu Mazen war, der israelische Siedlungen anerkennen wollte und Israel lehnte abgeblich ab. Nun sollte doch allen klar sein, dass es Israel ist, was keinen Frieden will und keineswegs die palästinensische Seite.

Es bleibt abzuwarten, inwieweit derlei Veröffentlichungen Abu Mazen geschadet haben, denn etwas Besseres kann der feindlichen Hamas kaum passieren. Jetzt kann sie ihn bei den Palästinensern als Verräter darstellen, der da den Israelis hinterher kriecht. Auf israelischer Seite dagegen kann sich Netanyahu freuen, denn die Israelis sehen, wie Ehud Olmert und Zipi Livni unser Land verschachern wollten. Olmert bereitete die Teilung Jerusalems vor und Zipi Livni stimmte sogar der Existenz arabischer Dörfer neben jüdischen zu.


Eingang zum Tempelberg: Nur für Moslems und von der israelischen Polizei bewacht.

Photo: Miriam Woelke


Die Hamas ist in Aufruhr und keift gegen die Fatach. Hinzu kommt, dass im Libanon Chaos herrscht, denn es wird vermutet, dass Hizbollah Scheich Nasrallah das vom Iran finanzierte Zepter in die Hand nimmt und einen Sturm auf Beirut unternimmt. Geprobt haben das seine Terroristentruppen ja schon.

Und zu guter Letzt: Israelische Archäologen buddelten nahe am Tempelberg, ohne das die moslemische Tempelwache Wakf davon wusste. Ob jetzt die Palästinenser wegen des archäologischen Ausgrabungen wieder ausrasten wie vor wenigen Jahren als behauptet wurde, Israel wolle den 
Tempelberg einnehmen ?



Photo: Miriam Woelke


Warum sollte Israel nicht Tempelausgrabungen vornnehmen ? Immerhin standen dort unsere Tempel und die Moslems bauen ständig auf dem Berg. Jüdische Tempelrest aber lassen sie schnell verschwinden, denn das wäre ja ein Hinweis auf die jüdische Existenz in Israel vor mehreren Tausend Jahren. Und laut palästinensischer Propaganda hat es in Jerusalem niemals jüdische Tempel gegeben. Juden lebten auch niemals zuvor im Land und überhaupt gibt es heute gar keine richtigen Juden mehr !
Dass derlei Propaganda selbst Hitler nicht eingefallen ist … Aber vielleicht zieht ja heute “Der Spiegel” mit …


Links:

Freitag, 14. Januar 2011

Schabbat Schalom

B"H

Das libanesische Staatsoberhaupt Saad Hariri hängt fest und es bleibt fraglich, ob er in den Libanon zurückkehren kann. Abgekanzelt von der libanesischen Hizbollah und deren Anführer Hassan Nasrallah (Beruf: Terrorist) sitzt Hariri ohne Amt da. 


Photo: Saad Hariri


Vor wenigen Tagen noch bei Obama in Washington, zog er sich jetzt zur kurzen Beratung mit Sarkozy nach Paris zurück. Die Regierung Hariri existiert nicht mehr und die Hizbollah selbst sucht sich eine neue aus.
“Du bist fertig und im Libanon unerwünscht !” so Nasrallah zum im Ausland festsitzenden Hariri. Für den Libanon bedeutet dies ein weiterer Schritt in den islamischen Gottesstaat a la Iran, wenn sich die Hizbollah der Welt gegenüber auch noch so demokratisch gibt. 

International verlautet es, dass die Untersuchungskommission, welche den Mord an Saads Vater Rafik (2005) untersucht, weitergeht. Nasrallah kann die Ermittler nicht aufhalten, sondern eventuell nur das Endergebnis vor der Veröffentlichung einfrieren. Kommt tatsächlich heraus, dass die Hizbollah samt Iran und Syrien hinter dem Mord an Präsident Rafik Hariri stecken, könnte es im Libanon zu einer Explosion kommen. Dabei bin ich mir sicher, dass die Libanesen all das längst wissen.

Auch vom von der Hamas gekidnappten israelischen Soldaten Gilad Shalit gibt es Neues. Der deutsche Unterhändler Gerhard Konrad ist wieder unterwegs zwischen Israel und Gaza. In Israel jedoch tun sich so einige Stimmen auf, dass Shalit vielleicht gar nicht mehr lebt. Seit Ewigkeiten kam kein Lebenszeichen mehr und was wenn Israel doch hochgradige Terroristen freilässt und die Gegenseite lediglich einen Sarg herüber rollt ?

In Kürze mache ich mich auf zum Bus, denn ich fahre über den Schabbat nach Jerusalem. Knappe 24 Stunden werde ich dort verbringen, bevor ich Samstag abend in den Norden zurückkehre. Freuen tue ich mich nicht besonders, denn im dicht besiedelten Jerusalem, wo quasi die Bewohner auseinanderhocken, grasiert die Grippewelle. Einschliesslich der Schweinegrippe und wer will da schon hin. Keine frische Luft, keine Landschaft, sondern graue Häuser und Menschenmassen. Außerdem soll es an diesem Wochenende bis zum Montag winterlich werden. Eiskalt und Regen. 


In der Jerusalemer Fussgängerzone Ben Yehudah.
Photo: Miriam Woelke


Während im Norden in dieser Woche soweit durchweg die Sonne schien, hörte ich aus Jerusalem nur graue Wolken. Also begebe ich mich in einen grauen Schabbat und versuche, das Beste draus zu machen. 

“Schabbat Schalom” an alle Leser !


Link:

Der Libanon bebt

Donnerstag, 13. Januar 2011

Der Libanon bebt

B”H

Photo: Plakat der Hizbollah im Libanon


Da sprach der libanesische Präsident Saad Hariri im Weissen Haus mit Obama, aber die Minister seiner Regierung traten daheim in Beirut zurück. Hassan Nasrallah und seine Terroristen - Hizbollah halten das Zepter in der Hand, denn Saad Hariri wurde ihnen zu unbequem.

Saad Hariri ist der Sohn des im Februar 2005 ermordeten libanesischen Staatsoberhauptes Rafik Hariri. Der Sohn strebt die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses an, damit endlich herauskommt, wer seinen Vater auf dem Gewissen hat. Die Hizbollah aber stellt sich quer. Wahrscheinlich hat sie zusammen mit dem Iran und Syrien auch allen Grund dazu. 

Leicht kann die Hizbollah im Libanon die Fäden ziehen und ihr Ziel ist es, eine neue Regierung einzurichten, die sich ihnen nicht in den Weg stellt. Alles mit dem Geld aus dem Iran und Syrien.

Israel schaut besorgt nach Norden, wo die Hizbollah den Libanon langsam aber sicher in einen Gottesstaat a la Iran verwandelt. Hizbollah – Anführer Scheich Hassan Nasrallah würde ja liebend gerne Israel angreifen, doch muss er dazu den Iran um grünes Licht bitten, was momentan ausbleibt. Nasrallah selber gibt sich selbstsicher, verbringt aber seinen Alltag in einem geheimen Bunker. Immer auf der Flucht vor der israelischen Exekution. Und nebenbei muss er den Iran immer brav um Erlaubnis fragen, was er denn tun darf und was nicht. Ein ziemlich erbärmliches Leben.


Hassan Nasrallah, der Hizbollah - Terrorist.

Israel wartet ab, erwartet jedoch keine Wunder. Wir alle wissen, dass die arabischen Staaten angreifen werden. Nur diesmal stehen nicht Haifa, Tiberias, Kiryat Shemona oder Zfat auf der Abschussliste, sondern Jerusalem und Tel Aviv.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Adi Avitan, Benjamin Avraham & Omar Souad

B"H

Am 7. Oktober 2000 attackierte die libanesische Hizbollah drei israelische Patrouille Soldaten und ermordete sie. Danach wurden die drei Leichen in den Libanon verschleppt, doch die Eltern der Soldaten gaben die Hoffnung auf ein lebendes Wiedersehen nicht auf. Wusste doch auf israelischer Seite niemand, dass die Drei schon längst tot waren.

Die Namen der drei Soldaten:

- Adi Avitan aus Tiberias

- Benjamin Avraham

sowie der Druse

- Omar Souad.

Erst am 29. Januar 2004 wurden die drei Leichen von der Hizbollah freigegeben. Dies geschah aufgrund eines Gefangenenaustausches. Auf israelischer Seite kam der im Libanon entführte und wegen Drogenhandels verdächtigte Elchanan Tennenbaum zusammen mit den Leichen Avitan, Avraham und Souad frei. Bis heute gilt Tennenbaum in Israel als Verräter und fristet ein karges Dasein.

Neulich fand ich das Grab des Adi Avitan auf dem Militärfriedhof von Tiberias.



Am 27.12.1979 geboren und am 7.10.2000 beim Hizbollah - Angriff umgekommen.



Photos: Miriam Woelke


Links zu den drei von der Hizbollah ermordeten israelischen Soldaten:


Dienstag, 30. November 2010

Die Hizbollah und der Mord an Rafik Hariri

B"H

Meine Freundin "Frumlife" bringt auf ihrem Blog ein paar interessante Einblicke in den libanesischen "Hariri - Mord". Die Hizbollah, der Iran & Konsorten beschuldigen Israel, doch wer bzw. was steckt wirklich hinter der Hinrichtung des libanesischen Politikers ?

Die sehr wahrscheinliche Antwort lautet: Syrien !


Montag, 8. November 2010

Der Iran kommt nach Gaza und in den Libanon

B"H

"Herzlich Willkommen" dem SPIEGEL, der da nun endlich begriffen hat, was die Hamas in Gaza beabsichtigt. Den Bewohnern von Gaza ist dies schon lange klar und die Sittenregeln beim Haussender "Al Jazeera" wurden vor langem hochgeschraubt. Mindestens drei "Al Jazeera" TV - Mitarbeiterinnen verliessen ihren Job, denn sie weigerten sich, ihren Kopf sowie ihr Gesicht zu vermummen.

Hamas und der libanesischen Counterpart haben nur eines im Sinn:
Einen zweiten iranischen "Gottesstaat" in Gaza sowie im Libanon zu errichten. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr und es wundert mich, dass SPIEGEL ONLINE erst jetzt berichtet. Aber besser jetzt als gar nicht !

Dienstag, 12. Oktober 2010

Achmadinejad schmeisst Steine gen Israel



B"H

Achmadinejad beginnt morgen (Mittwoch) seinen 3 - tägigen Libanonbesuch. Der Libanon hängt voll Achmadinejad - Poster und wir werden sehen, was der iranische Antisemit seinem Handlanger, dem Hizbollah - Führer Hassan Nazrallah, gegen Israel aufträgt.

Ein Punkt des Besuchsprogrammes ist ein Besuch Achmadinejads an der libanesischen Grenze zum Israel. Der Iraner will dort Steine gen Israel schmeissen.

Steht eigentlich jemand auf der israelischen Seite, der zurückwirft ?


Link:

Achmadinejad schmeisst - Artikel von Al Arabiya

Sonntag, 19. September 2010

Die ignorierte Achmadinejad - Syrien Achse

B"H

Die Amerikaner sehen in Syrien einen Friedenspartner und übersehen dabei die gegenwärtigen Realitäten: Mahmoud Achmadinejad nahm Bashar Assad in die Arme und Putin liefert neue Langstreckenraketen (Reichweite: 300km) nach Syrien. Israel sieht jetzt schon die Raketen in den Händen der libanesischen Hizbollah, doch die Welt macht lieber auf "Frieden im Nahen Osten" !

Wie weit kann man sich eigentlich selbst belügen und einreden, es sei alles in bester Ordnung ?

Montag, 6. September 2010

Vor den Feiertagen



Milchige Fukatscha in unserer Bäckerei.

Photo: Miriam Woelke



B"H

Die Arabische Welt gibt den bekannten sogenannten "Dreck" auf die "Friedensgespräche" zwischen Netanyahu und Abu Mazen. Die Hizbollah will ein Israel (Palästina) ohne Juden und in den Grenzen des heutigen Staaten Israels. Ohne dem läuft gar nichts. Selbst wenn Abu Mazen wollte, eine Zustimmung seiner arabischen Brüder findet er nicht und allein deswegen werden die Verhandlungen scheitern.

Ich bin wieder zurück in Jerusalem und hier dreht sich alles um die Festtagseinkäufe zum Mittwoch abend beginnenden Rosh HaShana. Neue Klamotten, Essen, Geschenke und wer wissen will, was es kostet, wenn der Handyhändler ein Handy auseinandernimmt, um die Screen zu reinigen:
Gar nichts. Ich bekam die Reinigung umsonst.

Unsere Bäckerei arbeitet wie irre und deswegen werde ich heute und morgen kaum schreiben. Eines aber ist sicher: Die Feiertage kosten uns alle eine Menge Geld !