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Donnerstag, 20. September 2012

Leserfrage: Israel - Palästina

B"H 

Es geschieht sehr häufig, dass mir anderweitige Websites deren Leserfragen zusenden. Hier ist einmal wieder ein Beispiel, was ich auch hier in den Blog stelle, denn es interessiert sicher viele weitere Leute. Die Frage zum Theme ist sehr komplex und ich habe versucht, sie kurz und einfach zu beantworten. Klar, sind nicht alle Sachen gesagt, doch um all die Fakten aufzulisten, würde meine Antwort Romanlänge erhalten. 
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Hallo,

Palästina ist ein Gebiet in Israel, kein eigenes Land. In Palästina leben Christen, während Israelis Juden sind. Wie kann man sich diese Situation vorstellen? Werden diese Gebiete militärisch getrennt - ähnlich Ost und West Berlin?

Gibt es Gebiete in denen Israelis und Palästinenser zusammen leben? Was hat es mit Jerusalem und Bethlehem auf sich? Wer lebt dort und wer beansprucht diese Territorien für sich?

In den Medien wird publiziert, das Israel ein glückliches Land voller Palästinenser war, bis schließlich - nach dem zweiten Weltkrieg - alle Israelis nach Israel kamen um dort zu leben und ihren jüdischen Glauben zu praktizieren. Was ist da dran?

Gibt es eine Verbindung zu Syrien,Jordanien,etc. zu Israel oder Palästina? Was genau ist der Gaza-Streifen? Vielen Dank für eure Hilfe, ein nicht einfaches aber interessantes Thema.


Meine Antwort:

Palästina ist kein Gebiet in Israel, sondern bis zur Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 wurde Israel nicht Israel, sondern Palästina genannt. Bis dahin waren also die dort lebenden Juden und Araber PALÄSTINENSER. Zu der Zeit betrachteten sich die in Palästina (Israel) lebenden Araber noch gar nicht als Palästinenser. Das kam, historisch betrachtet, erst viel später. Selbst nach der offiziellen Staatsgründung Israels wurden die im Land geborenen Juden immer noch als Palästinenser (geboren in Palästina) geführt. Erst allmählich wurde die Bürokratie "israelisch". Unter dem heutigen "Palästina" versteht man die "palästinensischen Autonomiegebiete" wie Bethlehem, Jericho oder Ramallah. Dort leben vorwiegend Muslime. Es heisst, dass der Anteil arabischer Christen in Bethlehem einmal führend war, doch diese nach und nach von den Moslems verdrängt worden sind bzw. verdrängt werden.

Israelis können Juden sowohl als auch Muslime oder Christen sein. Diejenigen von ihnen, die in Israel leben und das Recht auf die israelische Staatsbürgerschaft besitzen, erhalten einen israelischen Pass. Unabhängig davon, ob jemand Moslem oder Jude ist. Somit versteht es sich von selbst, dass jeder israelische Staatsbürger Rechte und Pflichten hat. Demnach erhält auch ein Palästinenser Kindergeld, Sozialhilfe oder Arbeitslosenunterstützung genau so wie Mietzuschuss. Wie eben jeder andere Israeli auch.

Diejenigen Palästinenser, welche in der Autonomie leben, sind keine Israelis mehr, sondern Staatbürger der Autonomie. Um nach Israel einzureisen, müssen sie Checkpoints an den Autobahnen passieren. Viele von ihnen kommen illegal über die "grüne Grenze", denn die Autonomiebehörde unter Abu Mazen ist korrupt, zahlt kaum soziale Unterstützung und somit sind viele Palästinenser gezwungen, in Israel zu arbeiten, um ihre Familie zu ernähren. Wohlgemerkt, hiermit meine ich diejenigen, die in der palästinensischen Autonomie wohnen.

Wohin gegen Palästinenser mit israelischem Pass ganz normal überall in Israel arbeiten können. Auch lebt man normal zusammen, wobei die Palästinenser jedoch weitgehend in ihren eigenen Orten leben. Städte wie Haifa oder Jaffo bilden Ausnahmen, denn dort leben Juden und Moslems oft in einem Haus bzw. einer Straße. 

Die Juden wanderten nicht erst nach dem Zweiten Weltkrieg nach Palästina / Israel ein, sondern Tausende von ihnen lebten schon viele Jahrzehnte und teilweise Jahrhunderte zuvor dort. Israel war in der Geschichte niemals ohne Juden, ohne Araber jedoch schon.

Es bestehen Grenzübergänge nach Jordanien oder nach Ägypten. Zu Syrien jedoch exitiert kein offizieller Grenzübergang genau so wenig wie zum Libanon.

Der Gazastreifen ? Den findest Du in jedem Atlas.

...

Montag, 30. April 2012

Leserfrage: "Israelisch – palästinensischer Konflikt"

B"H

Wieder einmal Leserfragen zum "israelisch – palästinensischen" Konflikt. Hier einige Antworten von mir auf eine e – mail:

Jeder hat zum Konflikt eine andere Meinungen und meine lautet definitiv, dass die Palästinenser bereits ihren eigenen Staat haben. Man schaue auf Gaza, Ramallah, Jericho oder Bethlehem. Orte, die der palästinensischen Autonomie unterliegen. Ein Israeli darf, z.B., nicht nach Ramallah oder Bethlehem reisen. Zum einen aus Sicherheitsbedenken, zum anderen, weil ihn die Palästinenser dort nicht haben wollen. Wenn ein Palästinenser in Israel leben will (und das wollen die meisten allein wegen der sozialen Absicherung wie Kindergeld oder Arbeitslosengeld), dann muss er sich an die staatlichen Regeln halten wie jeder andere Bürger auch. Tut er dies nicht, steht es ihm frei in die Autonomie zu ziehen.

Eine Lösung zum Konflikt sehe ich nicht. Und das aus vielerlei Gründen.

Der Konflikt spielt in meinem persönlichen Alltag keine Rolle, aber das kommt darauf an, wo man wohnt. In einer Siedlung oder Stadt wie Hebron sieht man das wesentlich anders, denn vor allem in Hebron liegen palästinensische Scharfschützen auf der Lauer, die ab und ab ins kleine übriggebliebene jüdische Viertel ballern.

Außerhalb der Arbeit gibt es tatsächlich wenig Kontakte zwischen den Stadtteilen West - und Ostjerusalem, obwohl es sicher Freundschaften hier und da gibt. Aber als jüd. Israeli abends in Ostjerusalem unterwegs zu sein, ist nicht ungefährlich und man setzt, unter Umständen, sein Leben aufs Spiel. Vor allem in den letzten Wochen gab es vermehrt Angriffe auf Juden, die von der Klagemauer kommend durchs Arabische Viertel der Altstadt gingen. Dies tut man vor allem, weil es halt eine Abkürzung nach Westjerusalem ist, anstatt den Umweg durch das Armenische Viertel zu nehmen.

Konfrontationen untereinander in der Arbeitswelt ? Nicht immer, denn gibt es, zum Beispiel, arabische Händler im Machane Yehudah Markt, im Westteil der Stadt. Araber arbeiten in Läden und füllen Regale auf oder sie arbeiten in Fabriken oder als Handwerker. Konfrontationen gibt es meist dann, wenn einmal wieder irgendwo ein Bus explodierte, aber ansonsten weniger. In anderen Städten ist das anders. Zum Beispiel in Haifa, wo Araber offen in der Stadt wohnen. Tür an Tür mit Juden. Allein auf das stimmungsgeladene Jerusalem sollte man sich nicht fixieren !

Angst, die Altstadt zu besuchen ?
Man darf das Jahr 2002 / 2003 nicht mehr mit heute vergleichen. Insbesondere im Jahr 2001 / 2002 kam es zu vielen Terroranschlägen im Land und von daher war die Angst berechtigt. Heute dagegen ist das etwas anders, doch muss ich gleichzeitig sagen, dass viele Juden, die ich kenne, die Altstadt meiden, weil sie sie als Touristenort sehen.:-)


 Im arabischen Bazar der Jerusalemer Altstadt

Photo: Miriam Woelke
 

Die "unsichtbare Grenze" ?
In Bezug auf Juden und Palästinenser ? Kann sein, denn außer der Arbeit gibt es weniger Kontakte. Zahlreiche Palästinenser würden ihre jüd. Kollegen sicher gern zu Hochzeiten etc. einladen, doch können es nicht. Im paläst. Dorf oder Stadtteil würde man die Juden wenig willkommen heißen und vielleicht sogar bedrohen, wenn nicht Schlimmeres.

Teilung Jerusalems ?
Jerusalem war bis zum Sechs - Tage - Krieg im Jahre 1967 geteilt und an die Zeit erinnern sich daher noch sehr viele Bürger. Jerusalem wieder zu teilen, ist keine Lösung. Allerdings ist die Stadt bereits unsichtbar geteilt, denn wer als Jude fährt nach Ostjerusalem, Beit Chaninah oder überhaupt auf den Ölberg ?



Blick in das arabische Dorf Silwan in Jerusalem, nur wenige Meter von Klagemauer und Tempelberg entfernt.

Photo: Miriam Woelke
 

Eine realistische Lösung ? Die beginnt in den Köpfen und der Erziehung der Palästinenser und der Abschaffung deren Propaganda, jeden Israeli auslöschen zu wollen. Jerusalem zu teilen wäre eine Katastrophe für die Stadt und ich denke, die wenigsten Palästinenser wollen dies überhaupt. Als Ramallah zur Autonomie wurde, zogen Tausende Araber nach Ostjerusalem, eben weil sie dort die israelischen Sozialversicherungen erhalten. In der korrupten Autonomie werden Kinder - oder Arbeitslosengeld entweder gar nicht oder nur schleppend bezahlt. Und nicht zu vergessen: Viele Palästinenser ziehen die israelische Demokratie vor anstatt sich von der Hamas oder Fatach drangsalieren zu lassen.

Sonntag, 22. Januar 2012

Message from Hannibal, dem pro - Israel Hacker


B”H 

Der Hacker – Krieg zwischen Israel und den arabischen Ländern setzt sich fort, doch der pro - israelische Hacker Hannibal bietet die sofortige Beendigung des Cyber War an: 


Hello, this is known as a hacker Hannibal keeps the state of Israel. 

I published until now hundreds of thousands of emails and Facebook accounts of Arabs .. Today I published another 100,00 accounts of Arabs. I post this 100k accounts list because i want show the my huge strength. The Arabs should learn a lesson and know not to mess with me. 

Jewish people named me as the general of Israel's hackers. 

I have about 30 million email accounts, 10 million bank accounts, 4 million cerdit cards of Arabs from all over the world.

I received thousands of emails from Arabs who are begging me to stop publishing their bills and hurt them. 

Because I noticed that lately the Arab hackers are gone, I declare cyber war termination. 

Israeli hackers, stop! Cyber war stops until further notice I will post again if they attack the State of Israel. 

If they appear again, I again come to save Israel. Trust me. I'll always be around. Thanks, Hannibal. 

Follow me : pastebin.com/u/hannibal 
Email contact : hannibal@inbox.com 

4 Parts of 100k Accounts Online : 

Part 1 - http://pastebin.com/PpKq8qx4 
Part 2 - http://pastebin.com/uKrQSdJT 
Part 3 - http://pastebin.com/B52igDeY 
Part 4 -http://pastebin.com/vG75hjtx 

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jewish News 1 zum Hacker - Krieg


Israelische “Nuclear” Gruppe hackt saudische Kreditkarten


B”H 

Der Hacker – Krieg zwischen den arabischen Ländern und Israel geht weiter. Die israelische “Nuclear” Hacker Group veröffentlichte jetzt 4800 saudische Kreditkartendetails.

Hello people of the world, We are very proud to be at this moment. As you all know, a hacker named 0xOmar hacked into israeli Credit cards and sites to make some damage to the state of Israel. Now I, As an Pro-Israeli person, think, its going to be hard a long electronical war, but we will win. Nuclear Group is now helping Hannibal and more pro-israeli hackers in the world, to fight against the Arabs. So what we did is just that we hacked into one of the biggest banks in Saudi Arabia, and we are proud to publish 4,800 Arabs Credit Cards today. 0xOmar, And more Arabian Hackers, War is not over… Dont forget to share,use and enjoy the information. Contact us on nuclearhack@gmail.com 

Hier der Link zu den Kreditkarten:

http://pastebin.com/ubHyVX70

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Aktuelles aus "Jewish News 1" / Dez. 2011



Tausende Jerusalem vernehmen das Muezzin - Gedröhne schon um 4.00 Uhr in der Früh. Ganz zu schweigen von der Al - Aksa - Moschee und dem Felsendom, wo die Lautsprecher absichtlich voll aufgedreht werden, um betenden Juden weiter unten an der Klagemauer (Kotel) zu nerven.



Erhöht der Konflikt mit den Palästinensern den Antisemitismus ? Meinungen aus Tel Aviv !

Donnerstag, 21. Juli 2011

Ist Israel ein Apartheid – Staat, Teil 2


Umm - al - Fachem

Photo: Miriam Woelke
B”H


Insgesamt findet in Israel nicht mehr Apartheid statt als in jedem anderen Land auf dieser Welt. Hier die Reichen, da die Armen und irgendwo dazwischen die Mittelschicht. In Deutschland putzen die Türken, in Israel tun dies die äthiopischen Einwanderer oder illegale sowie die paar legalen Afrikaner aus dem Sudan, Nigeria, Eritrea oder Kenia . Die arabischen Putzkolonnen wurden schon vor langer Zeit abgeschafft, denn seit all den Terrorattentaten traut ihnen kein Mensch und man will einfach soetwas nicht unbedingt im eigenen Haus.

Viele Palästinenser in der Schomron (Samaria) sowie in Judäa (Yehudah) treibt es, trotz Sicherheitszaun nach wie vor über die grüne Grenze, um in Israel arbeit zu finden. Oftmals Tagelöhnerjobs, aber lässt einem Abu Mazen eine Chance ? Die Familie will essen und woher sonst das Geld nehmen ?

Andererseits geht es gerade vielen Bewohnern in Ramallah nicht schlecht. Es wird gebaut, geshoppt und es zeigt sich ein gewisser Wohlstand. Sobald die Touristen nach Ramallah und Umgebung einfallen, wird auf “leidend” gemacht, denn die Touristen lassen Geld da. Viele Dollars und Euros sind willkommen und da leidet man gern und zerrt sie zum Grabe Arafats. Abends sind sie wieder weg und am nächsten Tag kommen schon die Neuen.

Israelis ist das Betreten der palästinensischen Autonomie verboten. Mit einem israelischen Ausweis kommt man weder nach Ramallah, noch nach Bethlehem (Beit Lechem) oder Jericho. Erstens erlaubt das die israelische Armee nicht, denn es besteht ein entsprechendes Gesetz und zweitens würden uns die Palästinenser keinen Zugang gewähren. Die israelische Regierung befürchtet, dass Israelis, sobald sie das Autonomiegebiet betreten, entführt oder hingerichtet werden könnten. Die Vermutung ist nur allzu berechtigt, wie die Vergangenheit beweist.


Links:



Donnerstag, 12. Mai 2011

Obamas beabsichtigte Annäherung an den Islam

B”H

Laut der größten israelischen Tageszeitung “Israel Hayom – Israel Heute” schaut Israel mit Sorge auf die neuen Pläne des Barak Hussein Obama. Nämlich seine beabsichtigte Annäherung an den Islam. 

Zwar lässt sich niemand so richtig aus, doch ich vermute einmal Folgendes:

Obama schoss Osama Bin Laden ab und Teile der Arabischen Welt sind sauer. Die Welt wird aufgrund dessen vom radikal - islamischen Terror bedroht, aber was tut Obama ? Er verkündet, dass er ein neues Kapitel mit der islamischen Welt aufschlagen will. Als Aussöhnung und Neubeginn sozusagen. Damit die Gemüter über den geschassten Bin Laden nicht ganz zu stark erhitzt werden.

Die Frage ist nur, auf welche Kosten der geplante Neubeginn geht. In Israel wird befürchtet, dass Netanyahu bei seinem nächsten USA – Besuch die Quittung erhält. Ein Palästinensischer Staat soll dann ohne wenn und aber durchgezogen werden und die jüdischen Siedler sowie Stadtbewohner in Samaria (Shomron) sowie in Teilen Judäas sollen sich mal zügig vom Acker machen. Geschieht dies nicht und es wird auf der Siedlerseite aufgemuckt, soll Netanyahu ein paar Polizei – oder Armeeschläger (sprich DRUSEN oder / und RUSSEN) entsenden, damit Ruhe einkehrt. So, wie wir es von der Räumung Gush Katifs im August 2005 her noch in lebhafter Erinnerung haben. 

Ohne Netanyahus Besuch abzuwarten, beginnt Obama schon einmal kräftig damit, neue Kapitel aufzuschlagen. Heisst, Israel wird vor vollendete Tatsachen gestellt und die Hamas in Gaza lacht sich ins Fäustchen.

Mittwoch, 9. März 2011

Ist Israel ein Apartheid - Staat ?





Photos: Miriam Woelke


Sämtliche Photos zeigen die arabische Stadt Umm - al - Fachem und die gleichfalls arabische Umgebung zwischen den israelischen Städten Hadera und Afula (in Nordisrael). So leben also israelische Araber. Egged - Busse passieren die Hauptstrasse durch das Gebiet. Die Araber selber suchen israelische Kundschaft und eröffneten Cafes, Restaurants oder billige Läden an der Hauptstrasse. Israelis werden auf Schildern in hebräischer Sprache zur Rast eingeladen und selbst israelische Ketten wie "AROMA" Cafe oder die Drogerie "SUPER PHARM" liessen sich in diesem arabischen Gebiet nieder.


B”H

Unter einem Apartheid – Staat stelle ich mir eigentlich immer so etwas wie die amerikanischen Südstaaten vor, wo Farbige (oder sagt man heutzutage “Schwarze” ?) getrennte öffentliche Toiletten oder keine Swimming Pools von Weissen benutzten oder im Bus getrennt sassen. 

Wenn es um all die kurz angeführten Apartheidmerkmale geht, so ist Israel alles andere als ein Apartheid – Staat. Araber und Juden benutzen dieselben Busse, was sogar die extreme Linke zugeben muss, denn wie sonst würden Busse in die Luft fliegen ?

Auf einem öffentlichen Klo fragt niemand nach der Herkunft, sondern nach einem Schekel Benutzungsgebühr. Pools sowie sämltiche Strände stehen ALLEN Leuten offen. Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft erhalten dieselbe Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld wie jeder andere Israeli. Kindergeld gibt es ebenso. Araber haben Konten auf israelischen Banken und gehen ganz normal arbeiten oder in die Bibliothek. Kommt allerdings ein Tourist angerauscht, vorweglich ins Arabische Viertel der Jerusalemer Altstadt, so wird von arabischer Seite gejammert, wie schlimm die Israelis sind und wie arm alle Araber. Schliesslich will man den Touristen das Geld aus der Tasche ziehen und da ist jede Story recht. Aber wer nimmt die arabischen Händler am Jaffa Tor der Altstadt ernst, wenn sie hier lästern, hinterrücks Drogen an Touristen verscherbeln, um die Touristen dann bei der israelischen Polizei am Jaffa Tor zu verpfeiffen ?

Israel ist ein Land voller Widersprüche. Hier der Hass und der islamische Terror und gleichzeitig findet ein ganz normaler Alltag statt. Wer länger in Israel lebt, der sieht den Unterschied zwischen Araber und Juden. Nach einigen Monaten wusste ich, wer wer ist. Zumal viele Araber auch noch einen arabischen Akzent im Hebräischen haben, sich vor allem junge jüdische Israelis nicht scheuen, viele arabische Wörter einzuhebräischen. “Ahlan – Hallo” hört man sicherlich in Tel Aviv mehr als in Jerusalem und sephardische Juden sind teilweise perfekt im Arabischen, da sie aus Marokko, Kurdistan, dem Irak, Syrien, Algerien oder Tunesien kommen. 

“Challas (arab.) – Genug” ist oft geläufiger als das hebräische (Dei” oder “Maspik”). Ganz zu schweigen von den arabischen Schimpfwörtern. Genauso checken Araber in israelische Hotels ein; und das nicht zu knapp, wenn man allein auf die Stadt Tiberias am See Genezareth (Kinneret) schaut. 

Israelische Araber kennen ihre Rechte genau und keifen danach. Das Arabische Viertel der Jerusalemer Altstadt ist vollgequetscht mit Menschen, denn viele Araber kamen aus Ramallah und Umgebung, um sich in Ostjerusalem niederzulassen. Der Grund: Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt auf israelischem Territorium lebte, bekam automatisch einen israelischen Personalausweis, welcher einem Türen öffnet. Auch in die israelische Sozialhilfe, denn wer diese von Abu Mazen bezieht, wartet oft vergebens, da die Autonomiebehörden lieber die Gelder in ihre eigenen Taschen befördern und die eigene Bevölkerung hunger lassen. Es kommen ja genügend Touristen aus dem Ausland nach Ramallah und da kann dann ordentlich gejammert werden. 
In Israel existieren Schulen für Araber und Juden, doch die Anzahl ist begrenzt. Israelis schicken ihre Kinder lieber auf einheimische Schulen; des Rufes und der späteren Ausbildung wegen. Im alltäglichen engeren Zusammenleben klaffen die beiden Welten oft weit auseinander. Insbesondere die Mentaliäten. Als Beispiel nehme ich die türkische Mentalität an meiner ehemaligen deutschen Schule, wo Türken in Gruppen ankamen, wenn einer von ihnen beleidigt worden war. Dann stand die ganze Sippe vor der Tür und machte auf “die Ehre verteidigen”. Genauso bei den Arabern. 

Was die Araber jedoch haben und worum Israel sie beneidet: Eine grandiose Propagandamaschinerie wie, u.a., Al Jazeera. Hinzu kommt die ausländische Presse, die ihrer linken Agenda hinterherläuft und pro – palästinensisch berichtet. Hierbei aber muss man aufpassen, denn Journalisten lieben es, von der israelischen Linken wie HAARETZ abzukopieren, ohne selbst jemals vor Ort gewesen zu sein. Man schaut durchs Internet und wenn es denn gar zu antisemitisch klingen könnte, wird auf HAARETZ verwiesen, die da ja schliesslich Juden seien und das selber sagen. 

“Ja, in so eine Siedlung will ich schon. Kommt man da rein ?” hörte ich einen deutschen Touristen sagen. In der israelischen Realität klingt die Frage einfach doof, denn jeder kann zu irgendeiner Siedlung fahren. Gleicher Tourist will auch noch nach Gaza, wo er momentan gar nicht reinkommt, es sei denn, er will von der Hamas gekidnappt werden. Besonders deutsche linksgerichtete Touristen wollen in Israel einmal so richtig “Action” erleben und scheuen sich nicht, sich unnötig in Gefahr zu begeben und die Lage zu unterschätzen. “Man könne ja über den Zaun nach Gaza klettern und es der israelischen Armee einmal so richtig zeigen !” Derlei Aussagen höre ich oft. Auf was sich die Deutschen da einlassen, erfahren sie erst, wenn sie dem Schabak gegenübersitzen und abgeschoben werden. 

Dass die ausländische Presse subjektiv und einseitig berichtet, wissen wir alle. Wer als Tourist nach Israel kommt, lernt ein anderes Land kennen als in der Presse dargestellt. Es kommt immer drauf an, was der Tourist sucht und wer die Augen aufmacht, wird eine Menge neuer Realitäten entdecken.


Links:



Umm - al - Fachem und Umgebung

Dienstag, 21. Dezember 2010

Araber gegen Juden im nordisraelischen Zfat

B"H

Neulich berichteten Lila und ich über den falsch recherchierten SPIEGEL Bericht bezüglich dem Konflikt zwischen Juden und Arabern in der nordisraelischen Kleinstadt Zfat (Safed). 


Hier nun ein kurzes Photo Update:



Die umstrittene Akademie in Zfat, wo überwiegend arabische Jugendliche unterrichtet werden. 





Gleich um die Ecke finden wir in der ARI Street eine Chabad Yeshiva. Genau gegenüber befinden sich die Dormitories der Akademie, welche von zahlreichen Arabern bewohnt werden. Die chassidische Chabad Yeshiva beschwert sich, dass arabische Jugendliche ihre Musik am Freitag abend (Erev Schabbat) absichtlich volle Pulle laufen lassen und den Yeshiva Studenten lässig den Finger zeigen. 

Die Photos entstanden vor einer Woche: Miriam Woelke

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Wer will arabische Nachbarn im Haus ?

B"H

Einige Rabbiner verschiedener orthodoxer Ausrichtungen unterschrieben einen Erlass gegen jüdische Hausbesitzer, die da bereitwillig an einen Araber vermieten oder verkaufen. Die Welt lästert los, doch immer mehr verlieren israelische Politiker ihren jüdischen Identitätsdrang und ziehen in die gleiche Sparte der weltlichen Toleranz und "liberalen" Assimilation. Doch die Welt liebt auch weiterhin weder Juden noch Peres oder Netanyahu !

http://hamantaschen.blogspot.com/2010/12/rabbiner-entscheiden-keine-immobilien.html

Donnerstag, 6. Mai 2010

Mittwoch, 8. Juli 2009

Die Palästinensische Verfassung und ihre Absichten

B"H

Hat sich schon einmal jemand die Mühe gemacht, in die Palästinensische Verfassung aus dem Jahre 2003 hineinzuschauen ?

Zwei Punkte weisen dabei auf die Hauptziele eines palästinensischen Staates hin:

- ARTICLE 3
Jerusalem is the Capital of Palestine.

Somit soll Jerusalem (Al Kuds) zur palästinensischen Hauptstadt erkoren werden. Legal oder illegal.

Und nun zum wahren Teil, der so vielen verborgen bleibt:

- ARTICLE 4
Islam is the official religion in Palestine. Respect and sanctity of all other heavenly religions shall be maintained.
The principles of Islamic Shari’a shall be the main source of legislation.
Arabic shall be the official language.

Warum haben die Palis das Recht, ihren Staat als islamischen Staat auszurufen und sobald die Juden auf das Judentum in ihrem Land hinweisen, wird dies von der Welt (und auch von den Palis) als Rassismus ausgelegt ?


Aber was noch interessanter ist:

Welche Verfassung gilt eigentlich ?
Jene mit einigen menschlichen Grundrechten (was immer das auch heissen mag) wie hier angegeben

ARTICLE 10
Basic human rights and freedoms shall be binding and respected.


oder das "Shari'a Recht" wie in Artikel 4 (s.o.) angegeben ?
Hat ein Palästinenser nun Rechte oder wird ihm gleich die Hand abgehackt ?

Mittwoch, 4. Februar 2009

Politrunde: Aryeh Eldad - Achmad Tibi

B"H

Die Studenten der Jerusalemer Hebrew University (die Fakulta im Stadtteil Givat Ram) luden
zur Politdiskussion zwischen dem Vorsitzenden der arabischen Knessetparteien, Achmad Tibi, sowie dem Vorsitzenden der rechten "Ichud HaLe'umi" - Partei, Aryeh Eldad.

Einem Außenstehenden die israelische Parteienlandschaft zu erklären, ist alles andere als einfach. Im Ausland wird meist nur zwischen links und rechts unterschieden und auch danach gerichtet. Alles Religiöse sei eh rassistisch und die Haredim (Ultra - Orthod.) haben einen Knall und liegen auf einer veralteten Linie. Parteien, die mit den Palis reden wollen, sind dem Ausland bequemer als die Rechten, die da Abstriche machen.

In Israel wird ganz anders gedacht, denn hier geht es um unsere Existenz sowie unvorstellbar hochgeladene Emotionen. Wer in Jerusalem lebt, wird mir zustimmen, dass diese Stadt von besonderer Intensität geprägt ist, mit der ein Tel Aviver und jemand in Haifa kaum konfrontiert wird. Und nicht selten bin ich froh, diesem Gefühl des permanenten Emotionswahnsinns zu entkommen und nach Tel Aviv zu flüchten. All das spielt in Israel eine beträchtliche Rolle und allzu leicht erregen sich die Gemüter. Und eine Diskussion Tibi - Eldad bringt da erst recht Stimmung in die Bude.

Der Raum an der Uni war vollgestopft mit Zuhörern allen Alters und beide Knessetabgeordnete waren pünktlich. Die Presse (der erste TV - Kanal) war auch versammelt. Die beiden Politiker wie auch die Zuschauer wurden zur Sachlichkeit aufgerufen und im Wesentlichen wurde sich daran gehalten. Achmad Tibi und Aryeh Eldad sollten innerhalb von zehn Minuten ihre Standpunkte darlegen.


Eldad begann:
Seine Partei "Ichud HaLe'umi" stehe für den Zionismus. Israel gehört den Juden und sonst niemandem. Palis dürfen hier leben, bekommen die üblichen Rechte wie Wahlen, Arbeitslosengeld, sonstige soziale Hilfe, Renten, etc.; was sie nicht haben, ist ein Anspruch auf eigene Gebiete in Israel !

Der "Ichud HaLe'umi" will die arabische Besetzung beenden, welche vor 1300 Jahren im Land Israel begann. Die Forderung der arabischen Knessetparteien nach einem einzigen Staat, in welchem zwei Völker gleichberechtigt leben, unterstütze Eldad nicht, denn es kann nicht angehen, dass ein jüdischer Staat zugunsten eines kollektiven Staates untergehe. Und was wäre in dem Falle ? Zum Beispiel verlangen die Palis in dem Falle, die israelische Flagge abzuschaffen.
Nein, Israel muss jüdisch und demokratisch bleiben und wir behalten unsere jüdische Identität.

Des Weiteren will Eldad Arabisch als Zweitsprache abschaffen und die erste offizielle Landessprache wird Hebräisch. Bisher gilt eine Regelung, welche Arabisch als zweite Landessprache anerkennt.

20 % der Bevölkerung seien Palis mit israelischem Personalausweis, wobei hier jene Palis aus deren eigenen Gebieten wie Ramallah, Bethlehem, Jericho oder Gaza nicht mit einberechnet werden, denn sie sind keine Israelis.
Und die Sprache einer Minderheit, die nur 20 % der Gesamtbevölkerung ausmache, brauche ihre Sprache nicht zur Nummer Zwei im Land deklarieren lassen. Schließlich verlangen das die Mexikaner oder Kubaner in den USA mit ihrem Spanisch auch nicht. Keine Minderheit in der Welt stelle dem Land, in dem sie leben, derlei Forderungen wie die Palis in Israel. Ferner verstehe man nicht, wo die Pali - Meinung zur achtjährigen Bombardierung von Sderot war. Stattdessen sympathisieren die Palis mit den Hizbollah - Terroristen und anderen Feinden Israels (hierbei wird sich auf die Palis mit israelischem Personalausweis bezogen !).

Achmad Tibi konterte, dass sich die Demokratie hierzulande ja immer nur auf die Juden beziehe. Palis seien der ständigen Diskriminierung preisgegeben und stets Bürger zweiter Klasse. Und er, Tibi, fürchte sich nicht vor dem rechten Politiker Avigdor Lieberman, denn da kennen wir Juden die Araber schlecht. Nicht die müssen sich fürchten, sondern wir Juden solch einen Populisten a la Jörg Haider unter uns zu haben. Lieberman sei zu vergleichen mit Le Pen und Haider !

Und dann redete sich Achmad Tibi so richtig in Rage. Rassismus, Diskriminierung, Haider, und warum Israel einen Haider ablehnte, doch den Lieberman in der Knesset habe.

An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass zwischen Haider und Lieberman ein himmelweiter Unterschied besteht. Aryeh Eldad fügte hinzu, dass Lieberman den Arabern gegenüber rassistisch angehaucht sei, doch Lieberman sei Jude und rechtmässig nach Israel eingewandert, wonach er Rechte besitzt.

Achmad Tibi glaubt sehr wohl, seine eigenen Rechte auf das Land Israel zu haben. Kurz gesagt: Gebietsansprüche.

Zwar sieht er keinen Frieden kommen, weil er nicht daran glaubt (zu sehr erkannte er die Unterschide der beiden Völker). Er sieht eine kleine Chance, die aber gering bleibt. Oberste Bedingung für einen Frieden sei jedoch die Abschaffung der israelischen Besetzung (Kiwusch). Zum Beispiel in der Westbank. Er wolle keine Apartheid mehr und eine Demokratie für alle Araber.

Danach durften die Zuschauer Fragen an die beiden Politiker stellen:


Aryeh Eldad sprach sich dabei für die Aliyah aller Juden aus. Er freue sich über jeden Juden, der nach Israel zieht. Und wer kein Zionist ist, der habe in unserem Land nichts verloren. Dies bezog er auf die Palis und nicht auf die Neturei Karta etc.

Eine Frage aus dem Publikum lautete:
Warum Tibi immer nur fordere. Was denn mit den Verpflichtungen der Palis gegenüber dem Staat Israel sei. Immerhin kassieren sie hier ihre vollen sozialen Rechte.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass das Publikum gemischt war. Linke, rechte Israelis sowie einige Palis. Aber in dem Punkt der Verpflichtungseinhaltung der Palis Israel gegenüber waren sich alle Israelis einig. Hier zeigen die Palis gar nichts. Keine Zusammenarbeit, sondern nur Hetze und werden so zur Fangemeinschaft der Hizbollah oder der Hamas. Palis mit israelischem Personalausweis halten zu denjenigen, die Israel vernichten wollen.

Weiterhin: Warum die Palis, um eine bessere Integration zu erreichen, keinen Zivildienst leisten. In ihren Gegenden und in ihren Einrichtungen.

Hierbei konterte Achmad Tibi, dass man sich nicht vom Verteidigunsgministerium zum Zivildienst einspannen lasse. Auf einen Zwischenruf, ob ihm denn das Erziehungsministerium lieber sei, reagierte er nicht. Überhaupt lehne er (Tibi) alles von der Regierung ab.

Aryeh Eldad war an der Reihe und sagte das einzig Richtige:

Die Palis haben in Israel sämtliche Bürgerrechte und das Einzige, was sie machen sei jammern. Die Juden diskriminieren sie nur, es herrsche Rassismus. Eldad meinte, dass nicht alles, was in der Pali - Gesellschaft schiefläuft, auf die jüdische Diskriminierung zurückzuführen sei. Die Palis sollen gefälligst einmal selber etwas aufbauen und nicht nur einfordern.

Eldad weiter:
Solange die Palis in Israel leben, haben sie sich an die Spielregeln zu halten. Genau wie die Mexikaner in den USA. Die Palis sollen anerkennen, das Israel ein jüdischer Staat ist.

Danach kam eine Frage nach Frauenrechten, worauf Tibi zurückgab, dass auch die heutige Pali - Gesellschaft ernsthaft über die Rechte der Frau diskutiere.

Laut Aryeh Eldad gibt es eh schon ein palästinensisches Land und das sei Jordanien. Wieso gehen die Palis nicht dorthin, wenn sie schon ein Land wollen ? Und es gebe ja Kontroversen, ob es ein Pali - Volk historisch betrachtet gebe.


Ein russischer Einwanderer fragte, warum die Palis, wenn es ihnen hier nicht passe, nicht nach Jordanien oder sonstwohin ziehen. Schließlich seien jene russischen Neueinwanderer, denen Israel nicht gefiel, auch wieder nach Rußland heimgekehrt.

Achmad Tibi betrachtete diese Frage als Chutzpah (Frechheit). Ferner nannte er den Vorsitzenden der sephardisch - haredischen SHASS - Partei, Eli Yishai, einen Kriegsverbrecher, denn der wolle Gaza ausrotten.

Frage aus dem Publikum: Wo denn die Pali - Kritik an den Bomben aus Sderot gewesen sei in all den Jahren ?

Tibi meinte, er lehne Bombardierungen auf Zivilisten ab und das habe er auch schon kundgetan. Und dann redete er sich abermals in Rage und beschuldigte Israel der Kindstötungen in Gaza und da habe sich auch niemand entschuldigt. Aryeh Eldad sagte, dass die Kinder ihm sehr wohl leid täten. Insgesamt jedoch seid der Krieg zu früh beendet worden und die arab. Parteien der Knesset identifizierten sich mit dem Feind Israels.

Fazit:
Aryeh Eldad war der Meinung, dass wir Israelis dämlich sind, weil wir uns derlei Ansichten der Palis überhaupt anhören. Israel ist jüdisch und die Palis dürfen hier zwar leben, müssen sich jedoch an die Spielregeln halten und haben keinerlei Gebietsansprüche zu stellen.
Achmad Tibi hingegen wird auch weiterhin mit seinen Rassismus - und Diskriminierungsvorwürfen in Richtung Israel um sich schmeissen. Das sind die einzigen Argumente, die er vorzubringen vermag. Im Ausland mag das ziehen, hier sind wir es leid und kennen die Realität, von der wir tagtäglich ein Teil sind.

Links:

Die Karten werden neu gemischt - Zur Wahl in Israel