Donnerstag, 15. November 2012

Alltag in Südisrael


Israelische Schulkinder beim Raketenalarm

Die überwiegende Mehrheit der Israelis will endlich Klarheit. Nach all den Jahren des Raketenterrors aus Gaza soll ein Ende erfolgen, welches nur mit einer ausgedehnten Militäraktion im Gazastreifen erreicht werden kann. Die Abschussrampen der Hamas zerstören, so lautet das Motto und Netanyahu findet innerhalb der Bevölkerung viel Zustimmung. 

Allein heute (Donnerstag) gingen bereits mehr als 100 Raketen auf den Süden Israels nieder. Für die Bewohner fast Routine, denn seit Jahren dauert der Raketenterror aus Gaza an und die Welt schweigt. Schlägt Israel zurück und die Palästinenser sind in "Gefahr", kann die internationale Presse nicht laut genug schreien. Einschliesslich DER SPIEGEL und FOCUS, welche ihre Headlines so ausrichten als sei Israel der Schuldige. Auf diese Weise werden die Leser gern in die Irre geführt, denn die linke pro - palästinensische Journalistenehre dieser und anderer Blätter steht auf dem Spiel. 

Deutsche Medien berufen sich gern auf die im Januar 2013 stattfindenden Knessetwahlen und Netanyahu erwäge einen Einmarsch in Gaza, weil er bezüglich der Wahlen punkten will. Dass tagtäglich Dutzende Raketen auf südisraelische Städte niedergehen, wird lieber verschwiegen oder lediglich in der Berichterstattung hinten angestellt.

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