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Freitag, 9. Oktober 2009

Schabbat Schalom


Photo: YNET

B"H

Jerusalem ist heute voll Spannungen, denn die Palis ziehen ihr Freitagsgebet auf dem Tempelberg ab. Die israelischen Behörden lassen aus Sicherheitsgründen nur Moslems über 50 Jahre zu.
Schon in der Nacht strömten Tausende Polizisten nach Jerusalem, Akko, Ramle, Haifa oder Yaffo, denn die palästinensischen Ausschreitungen können sich in Windeseile im ganzen Land ausbreiten und eine "Mehrfrontenintifada" entfachen. Dies sahen wir bereits in der Vergangenheit und wer da leichtfertigerweise behauptet, dass in Städten wie Yaffo, Haifa oder Ramle Juden und Araber friedlich zusammenleben, der hat keine Ahnung. Heute machen die Palis auf Frieden und sobald etwas geschieht, hängen sie allesamt gegen Israel zusammen.

Während des neulich erst zuende gegangenen Ramadan herrschte absolute Ruhe auf und um den Tempelberg, denn die Palis kooperierten mit der israelischen Polizei. Sobald jedoch das jüdische Fest Sukkot begann, flippten die Palis aus und begannen ihre Krawalle.
Juden in der Altstadt sind ihnen ein absoluter Dorn im Auge. Noch dazu, wo am Sukkot Tausende Juden ins jüdische Viertel gehen und die Kotel (Klagemauer) besuchen. Diesen Anblick ertragen die Palis nicht, denn er erinnert sie wohl zu sehr daran, dass Juden im Land sind und dieses den Juden gehört.

Eine Dritte Intifada ist im Gespräch und die Welt geht schon wieder mit der Pali - Propagandamaschinerie. Israel und die Juden seien schuld an den Ausschreitungen.
Kein Wunder, dass die Welt irgendwie hirngeschädigt zu sein scheint, denn lt. aktuellen Untersuchungen ist bereits heute jeder VIERTE Weltbürger ein MOSLEM ! Europa ist auf dem besten Wege der Islamisierung und wer glaubt, ich übertreibe, der informiere sich vorher eindringlich. Die besten Beispiele bilden England, Frankreich, Spanien und sogar die Islamische Bundesrepublik Deutschland.

In Tel Aviv geht es derzeit wesentlich entspannter zu. Heute nachmittag fahre ich jedoch zum Schabbat ins gespannte Jerusalem.

Allen Leser wünsche ich SCHABBAT SCHALOM und noch zwei weitere Tage ein tolles Sukkot. Ab Sonntag kehrt in Israel wieder der Alltag ein und somit auch Alltag in meinen Blogs.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Tempelbergkrawalle gehen weiter





B"H

Auch gestern gingen die Pali - Krawalle um den Jerusalemer Tempelberg weiter. Seit Jahren verbreitet die palästinensische Presse sowie zahlreiche Muezzin, Israel plane den Tempelberg zu erstürmen. Gleichzeitig wird zur Verteidigung der moslemischen Stätte aufgerufen.
Die israelische Presse berichtet heute, dass die aktuellen Ausschreitungen von langer Hand vorbereitet worden sind. Die Polizei fand Steine angesammelt in Schubkarren. Steine, welche auf Juden geschmissen werden sollten. Alles stand wurfbereit da.
Extreme Palästinenser machen ihre eigenen Leute mit dem Argument scharf, es stehe eine Erstürmung des Tempelberges durch die Israelis bevor.

Israel hingegen plant einzig und allein die Attacken in den Griff zu bekommen und eine Ausweitung ins gesamte Land zu verhindern. Offenbar aber setzen die Palästinenser alles daran, der Welt glauben zu machen, der Tempelberg sei bedroht. Eine Taktik, die ihnen schon mehrere Male im Ausland zu Mitleidsszenen verhalf. Man muss immer nur wissen wie und "Al Jazeera" ist Experte in derlei Propaganda.

Die jüdische Welt feiert nocht bis zum kommenden Schabbat das Laubhüttenfest Sukkot. Insbesondere in der jüdischen Altstadt Jerusalems herrscht Feiertagstrubel und die Massen drängen sich. Wer dorthin will, muss zwangsläufig durch das arabische oder armenische Viertel. Selbst am Jaffa Tor streift man kurz das arabische Viertel, um durch das armenische in den jüdischen Teil zu gelangen.
Obwohl sich die Palis am Jaffa Tor aufgeschlossen geben, sind sie dennoch heimliche Terroristen. Einerseits arbeiten sie mit der israelischen Polizei, gleich vor dem armenischen Viertel zusammen, andererseits sind sie fast alle ausnahmslose Anhänger der Hamas. Hierbei besonders jene Palis, welche sich am Eingang des Jaffa Tores den Touristen als Guides anbieten. Meist illegal und in die eigene Tasche wirtschaftend. Ohne Ausbildung und nach Gutdünken ziehen sie ahnungslose Touristen über den Tisch. Schleifen sie durch den arabischen Markt zu ihren Freunden, gewissen Händlern, bei denen sie auf alles Prozente kassieren, was der mitgebrachte Tourist kauft. Je höher die Kommission für den Guide, desto höher der Kaufpreis der Ware für den Touristen. Nebenbei werden die Nazis gepriesen und das sie man alle Juden hätten umbringen sollen. Außerdem werden in Mengen Drogen verscherbelt. Ein einträgliches Geschäft für die Palis, welche nicht selten den touristischen Abnehmer hinterher bei der israelischen Polizei verpfeiffen.

Um Übergriffe und Attentate im jüdischen Viertel zu vermeiden, ist die israelische Polizei und Armee in Alarmbereitschaft versetzt worden. Schon beim Eintritt ins Jaffa Tor beginnen die Sicherheitskontrollen.



Details:






Montag, 5. Oktober 2009

Eine dritte Intifada ?

B"H

Vor nicht allzu langer Zeit redeten einige Palästinenser davon, dass es an der Zeit für eine dritte Intifada sei.

Man hat ja auch sonst nichts besseres zu tun !

Am Yom Kippur, vor genau einer Woche, kam es zum ersten Aufruhr und gestern war es wieder soweit. Nur massiver, denn 150 Pali - Jugendliche gingen auf die israelische Polizei los.
Die gestrige Aktion war von diversen Scheichs schon am vergangenen Freitag angekündigt worden. Palis von überall her sollen auf dem Tempelberg zu Jerusalem eintreffen und Krawalle veranstalten. Die israelischen Insiderquellen funktionierten und somit wusste man, was bevorstand. Anreisende Palis aus dem Norden des Landes wurden mit ihren Bussen abgefangen und erst gar nicht nach Jerusalem gelassen. Ebenso war man auf dem Tempelberg vorbereitet und bot den randalierenden Palis Einhalt.

Der Zugang zum Tempelberg ist derzeit NUR Palis über 50 Jahre gestattet.
Als ich heute früh nach Tel Aviv fuhr, hörte ich im Radio des Busses ein Interview mit einem führenden Pali, dessen Namen und Position ich jedoch leider nicht exakt mitbekam. Zumindest bekamen die Juden von ihm zu hören, dass alles auf dem Tempelberg zur Al Aksa gehöre.

Bei der Al Aksa handelt es sich um die Moschee neben dem Felsendom auf dem Tempelberg. Selbst die Klagemauer (Kotel) gehöre zur Al Aksa !
Dabei haben Moslems mit dem Tempelberg nichts zu tun. Mohammed war niemals dort und im Koran ist Jerusalem nicht ein einziges mal erwähnt.

Brisant sind die Pali - Krawalle allemal, denn heute morgen fand der traditionelle "Birkat HaCohanim - Segen der Tempelpriester" auf jüdischer Seite an der Klagemauer statt. Den Segen gibt es normalerweise täglich in israelischen Synagogen, doch an den Zwischenfeiertagen von Pessach und Sukkot ist dies ein besonderes Ereignis an der Kotel.

Die israelische Polizei wollen neue Krawalle im Keim ersticken. Die israelische Presse sieht in den erneuten Krawallakten der Palis einen Versuch der Hamas, bei den Palis in Israel Fuss zu fassen.