Sonntag, 10. April 2011

Pub Crawl in Tel Aviv


Downtown Tel Aviv

Photo: Miriam Woelke

B”H

Besonders jüngeren Touristen wird an verschiedenen Touristenplätzen von Tel Aviv der allseits beliebte “Pub Crawl” angeboten. Sämtliche sogenannten IN Kneipen sollen abgeklappert werden und es wird solange gesoffen, bis die Gruppe sozusagen halb bewusstlos ist. 

Entweder tun sich Leute in Hostels zusammen und stellen ihre eigene Crawl Tour zusammen. Der Haken daran ist, dass die Pubs aus dem “Lonely Planet” gesucht werden und somit die Touristen in Touristenbars landen und so gar nichts vom normalen Tel Aviver Alltag mitbekommen.

Seit neuestem werden derlei Pub Crawls von selbsternannten professionellen Reiseführern angeboten und diverse Prospekte liegen in Hostels aus. Falls Ihr eine solche Tour bucht, kostet Euch das 75 Schekel (ca. 15 Euro). Der Preis ist ein absoluter Wucherpreis. Reguläre Tel Aviver Reiseleiter verlangen für eine Sightseeing Tour durch die Stadt soviel Geld oder teilweise auch weniger.

Mein Tipp: Plant Euren Pub Crawl allein und gebt keine 75 Schekel für einen Organisator aus, der Euch auch nur zu den Lonely Planet Pubs führen wird.

Davon einmal abgesehen: Es gibt nicht nur die Pubs in der Rothschild, im angrenzenden Neve Zedek, am Strand (Mike’s Place) oder am Hafen. Schaut Euch dagegen auch einmal in der Carlebach um.

Stadtpläne sind bei vielen Busfahrern der lokalen Tel Aviver DAN – Busse erhältlich. Kostenpreis ca. 10 Schekel.

Hamas Terroristen fanden einen neuen Schutzschild: Den Friedhof

B”H

120 Kassam – Grad –sowie anderweitige Raketen und Sprengkörper flogen am gestrigen Schabbat auf Negev – Orte wie Beersheva, Ashkelon, Nachal Oz oder Ashdod.

120 Raketen und gibt die Welt einen Aufschrei von sich ?

Eher schaut doch alles auf eine aufkommenden neuen Gazakrieg und die Annahme ist nicht ganz unberechtigt. Die Hamas legt alles daran, einen neuen Krieg zu provozieren, denn ewig kann Israel den Raketenbeschuss auf Zivilisten nicht zulassen. 

Und falls ein neuer Kriegt kommt, dann wird die Weltgemeinschaft wieder zu Protestdemos gegen Israel heisslaufen. Die 120 Raketen aus Gaza am, u.a., am 9. April 2011, werden dabei allerdings wegignoriert.

Mittlerweile hat die Hamas wieder einmal “aufgerüstet” und ihre Abschussrampen auf muslimimische Friedhöfe verlegt. Sollte Israel solch einen Friedhof in Gaza bombardieren, schreit die international linke Staatengemeinschaft auch gleich wieder auf.

Samstag, 9. April 2011

Nur so zum Netanyahu - Besuch in Berlin

B"H

Die israelische Linkszeitung und Netanyahu - Gegner "Yediot Acharonot" hat es einmal wieder richtig rausgehauen. In ihrer gestrigen Schabbatausgabe berichtete "Yediot" (im israel. Volksmund auch "Idiot" genannt) vom Netanyahu - Besuch bei Kanzlerin Merkel. Die Berichterstattung begrenzte sich jedoch auf ein paar Photos; der Artikel dazu aber drehte sich einzig und allein um Bibis bezahlte Flüge. Dabei kam "Yediot Acharonot" samt seinem Reporter in Berlin, Eldad Beck, wieder so richtig zum Zug. Es wurde gegen die Netanyahu - Flüge gehetzt, doch zum Besuch bei Angela Merkel erfuhr der Leser kein einziges Wort.

Eigene Talk Show

B”H

Ein interessantes Angebot macht die VOKLE Site. Aus Neugierde heraus meldete ich mich an, denn ich finde es schon von Vorteil, wenn ab und zu vielleicht eine Live – Schaltung zwischen mir und den Lesern stattfinden könnte. Fragen und Antworten, zum Beispiel.

Einplanen tue ich dies schon und VOKLE bietet diesbezüglich alles kostenlos an. Einen Haken aber gibt es eventuell doch dabei: Sobald ein Event, sprich eine Live – Schaltung, durchgeführt wird, will VOKLE Einfluss auf mein Mic sowie auf die Kamera nehmen. Aus Sicherheitsgründen heraus bin ich davon natürlich nicht gerade begeistert. VOKLE seinerseits kann sich selbstverständlich damit rechtfertigen, dass die User keine kriminellen oder pornographischen Handlungen vornehmen und deshalb kontrolliert werden muss.

Meine Frage: Kennt jemand VOKLE bzw. hat jemand es schon einmal ausprobiert ?

Ansonsten jedoch bleibt mein Angebot und ich werden demnächst Live - Schaltungen anbieten !

Leserfrage: Busse in Israel

B"H

Ein Leser fragte mich nach diversen Busverbindungen in Israel. Heisst, welcher Bus fährt von Jerusalem nach Tel Aviv oder wie sieht die Busverbindung nach Eilat oder Tiberias aus. 
Zwar berichtete ich in der Vergangenheit einiges zu den Egged – Überlandbussen, doch wer sämtliche Infos haben will, der kann auf der Egged – Homepage surfen und Buslinien, Zeiten sowie Preise abfragen.

Ein Tipp nebenbei: Wenn Ihr ein Busticket von Tel Aviv nach Jerusalem kauft und genau wisst, dass Ihr in ein paar Tagen nach Tel Aviv zurückkehrt, dann kauft einen Hin – und Rückfahrschein. Sagt dem Fahrer oder dem Ticket Office, Ihr wollt beide Richtungen. Dann nämlich kommen Euch die beiden Wege billiger als wenn Ihr jeweils nur eine Fahrt ersteht.

Freitag, 8. April 2011

Barry Rubin zur Situation in Ägypten

B”H

Benjamin Netanyahu ist auf Staatsbesuch in elin und schwupps kam Angela Merkel sogleich wieder mit ihrem "Einheits – Blabla" daher. Die Arabischen Staaten seien im Aufbruch, bald kehre die Demokratie ein und dann sei alles gut. Da solle sich Israel mal nicht so querstellen und Frieden schliessen. Netanyahu konterte mit der Realität, die Europa einmal wieder ignoriert.

Warum berichteten “Spiegel Online” samt Weltpresse beim Volksaufstand in Ägypten stetig über Demokratie und den Mut der Demonstranten, wenn doch schon klar war, dass die “Muslim Brotherhood” (eine Terrororganisation, aus welcher die Hamas hervorging) bald das Ruder übernehme ? Noch während die Demonstraten in Kairo nach dem Untergang Israels schrien, propagandierte die Weltpresse den Demokretiewillen der Ägypter.

Was die Weltpresse erst Monate später berichtet und warum die Leser bewusst irregeführt werden: Barry Rubin hat dazu eine eindeutige Meinung auf "Pyjamas Media".


Links:



Die israelische Presse zum Schabbat


Tel Aviver Strandpromennade

Photo: Miriam Woelke

B”H

In Tel Aviv beginnt zu dieser Stunde der große Stadtmarathon und zahlreiche Hauptstrassen sind gesperrt. Leider habe ich keine Zeit zuzuschauen, denn ich muss arbeiten.

Die Presse beschäftigt sich heute ausführlich mit dem  gestrigen Beschuss eines israelischen Schulbusses durch Palästinenser, aber wir alle wissen, dass dies nicht der erste und auch nicht der letzte Terrorakt sein ist.

Ansonsten beschränkt sich die Tageszeitung “Yediot Acharonot” in ihrer Wochenendausgabe eher auf den “Lifestyle”. Parties, wie an sein Leben gestaltet und das anstehende “Justin Bieber Konzert” in Tel Aviv. Apropos Justin Bieber, so doll kann es jedoch mit dem Kartenverkauf nicht laufen, denn ständig bieten Unternehmen gleich 1000 Freikarten auf einmal an. Israelische Kids können sich keine Eintrittskarten zu einem horrenden Preis von mehreren Hundert Schekeln leisten.

Neben der Politik sind private Stories der Lesehit bei der israelischen Gesellschaft. Nicht unbedingt die Stories der reichen Oberschicht, sondern die desjenigen, der sein Leben sinnvoll zu gestalten weiss. Königsstories wie in Deutschland sind hierzulande völlig uninteressant und man konzentriert sich auf die einheimischen Celebrities.


Donnerstag, 7. April 2011

Schimon Peres spricht ein Machtwort

B”H

Das Wort des heutigen Tages hatte Präsident Schimon Peres beim UN – Sicherheitsrat:




Zur Busattacke arabischer Terroristen von heute berichtet ARUTZ 7.

Ferner will die Hamas Israelis entführen, denn ein Gilad Shalit reicht ihnen nicht. Am besten sollte ein Siedler gekidnappt werden, denn dann rasten die Siedler aus und vielleicht kommt die Hamas so zum erhofften Krieg gegen Israel. 

Und wie jedes Jahr an Pessach oder Rosh HaShana werden Israelis vor Reisen in den Sinai (vor allem nach Dahab) gewarnt, denn die Al Khaida geht um und plant ebenso Entführungen von Israelis. Seit der ägyptische Präsident Hosni Mubarak abgesetzt worden ist, wird sich kaum jemand auf ägyptischer Seite dafür einsetzen, die Al Khaida Umtriebe im Land zu unterbinden.

Kochrezepte aus der Antike

B”H

Was aßen die Menschen unserer Nahostumgebung in der Antike ? Diese Frage faszinierte mich schon immer, denn ich liebe orientalische Gewürze. Ganz oben auf meiner Liste stehen Suppen, die in Israel im Winter ganz besonders begehrt sind. Im heissen Sommer werden dagegen Salate bevorzugt.

Die “Shiksa” stellte ein paar antike Kochrezepte zusammen. Einschliesslich dem Linsengerichtes des Yaakov (aus der Thora). Der Talmud gibt uns vielerlei Anhaltspunkte was die Juden oder Babylonier zur Zeit des Ersten und Zweiten Tempels verzehrten. Oliven, Brot, Olivenöl, Gewürze, Fleisch, Wasser, Wein, Obst und Gemüse.

Heutzutage stehen bei den israelischen Kindern Gerichte wie Hotdogs, Spaghetti, Hamburger, Fritten oder Pizza ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Aschkenazische Juden lassen sich zu allem hinreissen, doch bei den Sepharden wird nach wie vor traditionell gegessen. Abgesehen von Kube (Fleischbällchen in Teig) steht eines an allererster Stelle: Ores – Reis. Ohne Reis läuft bei sephardischen Juden gar nichts.

Nahrungsmittel sind teuer


B”H

Egal, an welchem Ort in unserem Land, Essen ist teuer. Gestern war ich einmal wieder im selbsternannten Billigsupermarkt MEGA, wo ich feststellte, dass ich eigentlich gleich bei mir daheim um die Ecke in die nächste AM:PM Filiale hätte gehen können. Wozu den Weg zum MEGA laufen, wenn es dort fast genauso teuer ist, wie in Tel Avivs teuerstem Einkaufsparadies AM:PM ?

Touristen machen mit den zahlreichen AM:PM Filialen, die überall in der Stadt sowie in Ramat Gan verstreut sind, Bekanntschaft und meinen, das seien halt die Preise in Israel. Wer es in Tel Aviv oder Jerusalem billiger und frischer haben möchte, der gehe auf die Märkte. Leider befinden sich die richtig preiswerten Supermarktketten meistens weiter vom Stadtkern entfernt. Wie in Tel Aviv nahe der Yigal Alon Street oder im Jerusalemer Stadtteil Talpiot.

“Neulich in Jerusalem zahlte ich für eine Falafel nur sechs Schekel”, so die Aussage eines englischen Touristen. “Wo denn sechs Schekel ? fragte ich zurück. Doch wohl nur im Arabischen Altstadtviertel, denn in der Neustadt zahlst Du doch auch schon 10 – 15 Schekel. Jedenfalls für die Falafel im Pitah – Brot. Wer sich die Falafel in eine Laffa einwickeln lässt, der zahlt einige Schekel mehr. In Tel Aviv sollte niemand für eine Falafel mehr als 14 – 15 Schekel zahlen. Zumindest nicht im Pitah – Brot.

Leserfragen: Fukatscha


Milchige Fukatscha meines ehemaligen Arbeitsplatzes, einer Bäckerei in Jerusalem. Ebenso gibt es dort Parve (weder milchig noch fleischig) Fukatscha mit Thunfisch - , Tomaten - , Mais - sowie Olivenbelag

Photo: Miriam Woelke

Wer ist der Haredi auf der Anti – Israel – Demo in Berlin ?


B”H

Eine israelische haredische (ultra – orthodoxe) Site veröffentlicht heute Photos, welche den Sitebetreibern zugespielt wurde. Mit Erstaunen wird festgestellt, dass ein junger Mann, der sich als Haredi (ultra – orthodoxer) Jude kleidet, bei einer Anti – Israel – Demo dabei war und sogar eine palästinensische Flagge in der Hand hält.

Die Demo fand dieser Tage in Berlin steht und vielleicht ist jemand von dort in der Lage, den Haredi zu identifizieren. Ich frage mich nur, ob es sich um jemanden handelt, der sich nur so anzieht oder ob der Betreffende wirklich das ist, was er vorgibt.

Die haredische Site fragt, wie besagter Haredi erst gegen Israel protestiert und hinterher in der Lage ist, in eine Synagoge zu gehen, um zu beten. Wer mit den Feinden Israels protestiert, ist kein Haredi, sondern ein Idiot. Gegen Israel aus talmudischen Gründen zu sein, ist eine Sache, doch aktiv mit den Feinden protestieren, hat weder etwas mit Religion zu tun noch mit einer gesunden politischen Haltung. 




Alle Photos HIER !

Mittwoch, 6. April 2011

An alle Neublogger oder solche die es werden wollen



B"H

Offtopic, doch trotzdem interessant:


Vielleicht eine Anregung für zukünftige professionelle Blogger.:-)

In Erinnerung an SHALHEVET PASS

B"H

Frumlife sowie ARUTZ 7 erinnern an den zehnten Todestag (Yahrzeit) des zehn Monate alten Babies SHALHEVET PASS aus Hebron, welches am 26. März 2001 (gemäss des jüdischen Kalenders am 2. Nissan 5761) von einem palästinensischen Scharfschützen erschossen wurde. Eine jüdische Yahrzeit wird gemäss des jüdischen Kalenders begangen und somit fällt der zehnte Todesgedenktag von Shalhevet auf den heutigen Mittwoch.

Hebron ist kein einfaches Pflaster und für Juden ist es besonders schwer, sich in der Stadt frei zu bewegen, wie ich selber erfahren musste. Die Welt interessiert sich nicht für die Geschehnisse in Hebron und betrachtet die Stadt als Stadt der Palästinenser. Die grosse jüdische Vergangenheit wird ignoriert. Hebron, die Stadt Avrahams und von der König David in den ersten sieben Jahren seiner Herrschaft regierte. Hebron, die Stadt der "Ma'arat HaMachpelah", in welcher sich die Gräber Avrahams und Sarahs, Yitzchak und Rivka (Rebekka), Ya'akov und Leah sowie auch jene von Adam und Eva (den ersten Menschen) befinden. Die Kabbalah sieht an einer bestimmten Stelle innerhalb der Machpelah den Eingang zum Paradies (Gan Eden).




Kurz zur Verdeutlichung ein Stadtplan:


Hebron wird zum Grossteil von Arabern regiert und die Juden erhielten lediglich einen extrem kleinen Teil der Stadt. Selbst im jüdischen Viertel ist es unsicher, denn man hangelt sich von Checkpoint zu Checkpoint und fragt, wo es langgeht und welches Gebiet für einen Juden zugänglich ist. So jedenfalls erging es mir auf meinem Ausflug durch Hebron.

Kein Jude darf den arabischen Teil der Stadt betreten, sonst wird er gelyncht. Dagegen dürfen die Araber den jüdischen Teil sehr wohl passieren.
 

Links:


Linksgerichtete Organisationen in Hebron

Leserfragen: Auswandern und arbeiten in Israel

B”H

Nach wie vor wird die Interessenliste der Googler von den Themen “Auswandern und arbeiten in Israel” angeführt und ich kann immer nur wiederholen, dass es nicht leicht ist, eben so mal in Israel zu leben bzw. zu arbeiten, wenn man sich nicht für einen Kibbutz entscheidet. Mieten, Nahrungsmittel und sonstige Lebenshaltungskosten sind immense teuer. Selbst für denjenigen, der arbeitet.

Besonders schwer wird es für Nichtjuden, da man weder nach Israel auswandern noch auf längere Frist bleiben kann. In der ungeschriebenen Verfassung des Landes steht, dass Israel ein jüdischer Staat ist, was auch so bleiben soll. Wer will, der kann ein paar Monate bzw. wenige Jahre hierbleiben und leben, doch sollte das niemals von allzu langer Dauer sein. Ich sage das, weil ich von Bekannten hörte, dass diverse Ausländer Israelis die Jobs wegnehmen. Womit ich jetzt auf Studentenjobs anspiele. Gelegenheitsjobs, die nun von den illegal eingereisten Schwarzafrikanern ausgeführt werden.

Wer Infos und sämtliche Details zu den Bestimmungen in Israel sucht, der wende sich an die Jewish Agency in Berlin oder Frankfurt oder an die israelische Botschaft in Berlin. Ferner solltet Ihr auf keinen Fall vergessen, Euch nach dem Steuersystem, einer Krankenversicherung (israel. Krankenversicherungen sind nur für Staatsbürger) sowie anderweitigen Sozialversicherungen zu erkundigen. Das Sozialgesetz wird in Israel wesentlich anders gehandhabt als das in Deutschland der Fall ist. Teilweise herrschen amerikanische Verhältnisse und wenn Ihr krank seid und kein Geld für die Behandlung habt, schaut es schlecht aus.

An all jene, die im eigenen Land nicht zurechtkommen und es anderswo versuchen wollen: Wenn Ihr bei Euch daheim Probleme habt und es nicht packt, dann ergeht es Euch erfahrungsgemäss im Ausland auch nicht viel besser.

Ein Leser googelte nach deutschen Firmen in Israel und sties dabei auf diesen Blog: Daimler – Crysler hat eine Niederlassung. Das Goethe – Institut ist zweimal vertreten. Einmal in Jerusalem sowie einmal in Tel Aviv. Dann gibt es die Deutsche Botschaft in Tel Aviv und darüber hinaus ist mir nichts bekannt. Zu beachten sei aber dabei, dass selbst deutsche Niederlassungen im Ausland oftmals lokale Bewohner allein schon wegen der Beherrschung der Landessprache (in Israel Hebräisch) vorziehen.