Mittwoch, 22. Dezember 2010

Jeder Monat bringt 2000 neue illegale Schwarzafrikaner nach Israel


Afrikaner und Philippinas - das Bild am Tel Aviver Zentralen Busbahnhof.

Photo: Miriam Woelke

B”H

Sie strömen über die “grüne Grenze” illegal nach Israel ein. Teilweise mit Hilfe bezahlter Schleppern aus Ägypten. In Israel angekommen, lassen sie sich in Eilat, in der Negevstadt Arad, in Ashdod und vor allem in Tel Aviv nieder und jobben ohne Arbeitserlaubnis. Zweitausend Schwarzafrikaner kommen jeden Monat illegal nach Israel und die Israelis haben diesen Zustand gründlich satt. Wer die Situation am Tel Aviver Busbahnhof kennt, dem kann nur noch schlecht werden. 

Afrikanische Drogendealer, Zuhälter und seitdem sie da sind, ist die Kriminalität in Tel Aviv – Süd drastisch angestiegen. Die Polizei ist vielerseits hoffnungslos überlastet und die israelischen Anwohner trauen sich bei Dunkelheit kaum mehr auf die Strasse.
Mehrere Morde sind geschehen: Eine israelische Rentnerin wurde von einem Sudanesen auf offener Strasse umgebracht. Tatort: Tel Aviv – Süd. Weiterhin brachte ein illegaler Afrikaner vor wenigen Monaten seine Frau um. Tatort: Tel Aviv – Süd.

Drogendelikte, Schlägereien, Diebstahl, alles ist dabei und die Bevölkerung hat es satt. Der Staat baut einen Zaun an der Grenze nach Ägypten, doch die illegalen Afrikaner strömen weiter in den jüdischen Staat. In einen Staat, der alles braucht nur keine Überbevölkerung von Nichtjuden. Als ob das Land nicht genug Probleme hat. Sollen wir uns jetzt um das Elend und die Kriminellen Afrikas kümmern, weil Europa sich den Luxus erlaubt, die Grenzen dichtzumachen ?

Erst neulich wurden 150 illegale Afrikaner abgeschoben. Nicht nur so, sondern mit deren Einwilligung. Dazu bekamen jeder von ihnen 400 – 500 Dollar bar auf die Hand. Ist es das, wofür meine Steuern verschwendet werden ? Für einen Haufen Illegale, die man bittschön um Erlaubnis fragen muss, ob sie denn abgeschoben werden wollen ? In welchem Land leben wir eigentlich ? 

Israel muss seine Jüdischkeit bewahren und dies ist eine Tatsache, die absoluten Vorrang hat, da wir kein Söldnerstaat sind.


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Kommentare:

  1. Boker Tov,

    da ist Israel selbst schul, warum schiebt man diese Leute nicht direkt ab? Stattdessen wird deren Kindern sogar noch Aufenthaltsrecht gewährt, unfassbar.

    Eben, guck Dir an was Europa macht und wie da vorgegangen wird, selbst in Deutschland wird massenhaft abgeschoben.

    Israel ist nochmal eine ganz andere Hausnummer, da muss noch rigoroser vorgegangen werden. Stattdessen wird darüber diskutiert ob man Nichtjude Häuser und Wohnungen vermieten oder verkaufen darf. Klar darf man, aber nicht wenn systematisch Wohnraum besetzt wird.
    An einzelne zu verkaufen KANN OK sein, aber nicht ganze Nachbarschaften.

    Wenn Israel jüdisch handeln würde, da käme kein Illegaler mehr ins Land! Die würden Israel meiden!

    Shalom

    Joshua

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  2. B"H

    Da hast Du absolut Recht und deswegen gehen die Leute hier ja auf die Palme. Das Thema "Ovdim Sarim - Auslaendische Gastarbeiter" war von Beginn an zu politisch, denn zumindest ein SHASS - Politiker war mittendrin involviert. Shlomo Ben Izri, der momentan verdient im Knast sitzt. Jahrelang erhielt er Bestechungsgelder von zahlreichen israelischen Firmen, ihnen billige auslaendische Arbeitskraefte einzuschleusen und Ben Izri sorgte stets fuer Nachschub. Einerseits wurde abgeschoben, andererseits wurden neue befristete Arbeitsvisa ausgestellt. Ein Paradox !

    Keine Frage, dass, z.B. die Philippinas, Job in der privaten Altenpflege ausfuellen, die heutzutage kein Israeli mehr machen will. Obwohl einige Philippinas bei der Misshandlung alter Menschen aufflogen, so kann man im Grossen und Ganzen sagen, dass die mehrheit von ihnen einen guten Job leistet. Das Problem beginnt dann, wie in Deutschland auch, wenn die Gastarbeiter ploetzlich die israelische Staatsbuergerschaft haben wollen, sich aus Berechnung ein Kind anschaffen, denn mit Kind bekommt man oftmals Bleiberecht und wird kaum abgeschoben.

    Mit den Afrikaner verhaelt es sich anders, denn die kommen illegal ins Land und gehen mehrheitlich der Kriminalitaet nach. In Tel Aviv gibt es eine eigene Sudan - Mafia, wobei sich die verschiedenen afrikanischen Staemme auch noch selbst untereinander bekaempfen.

    Jahrelang schon sehen die israel. Premierminister nur zu, tun aber nichts, denn die Wirtschaft redet ein forsches Woertchen mit. Dort, wie in der Hotelbranche am Toten Meer oder in Eilat, will man auf die billigen Hungerloehner nicht verzichten und droht. Israelis und Palaestinenser haben Rechte und seien zu teuer.

    Was mittlerweile geschehen ist, dass die Afrikaner den Israelis in Dimona oder Arad die Hoteljobs am Toten Meer weggenommen haben. Dieselbe Lage in Eilat.

    Finde einmal in Tel Aviv als Student einen Aushilfsjob in einer Restaurantkueche oder am Strand. Da sieht man nichts mehr ausser Afrikaner, die Plastikstuehle und Sonnenschirme auf und abschleppen.

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