Sonntag, 18. April 2010

Tel Aviv - Alter Busbahnhof - Endstation



Tel Aviv am alten Busbahnhof. Viele Male habe ich darüber berichtet: Der Sumpf der Stadt. Afrikaner (anerkannte Asylanten und Illegale), Philippinas, Prostituierte, Junkies.
Die Polizei räumt nun auf, denn Bürgermeister Ron Chulda'i will keine Unter - asozialenschicht, sondern erfolgreiche Investoren anziehen.

Wenn ich dort entlanggehe, mindestens zweimal pro Woche, dann erscheint mir die Gegend nicht wie Tel Aviv, sondern wie der Sudan, Nigeria oder die Philippinen.







Die letzten Israelis vor der afrikanischen Mehrheit.



Der alte Busbahnhof ist abgerissen und eingezäunt. Baustelle.
Währenddessen werden die dort hausenden Junkies und illegalen Gastarbeiter verhaftet.

Eine Gegend wider des stolzen Unabhängigkeitstages. Ein Dreckloch, dass jedoch ohne Afrikaner immer noch Tel Aviv ist. Jedenfalls in unseren Erinnerungen von einst.

Kommentare:

  1. Warum erinnert mich dieser Artikel so sehr an die Bildzeitung und Stammtischgerede?

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  2. B"H

    Weil Du keine Ahnung hast von der Realitaet am Busbahnhof wie ein Tel Aviver !

    Das Thema ist in der Presse und Stadt weitaus bekannt und viel diskutiert.

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  3. Hm. Das "Problem" haben wir doch alle irgendwo. Hier haben wir Drogenabhängige, Obdachlose und Andere am und im Hauptbahnhof. Und ja, auch Ausländer. Israel bildet da doch keine Ausnahme.
    Wir befinden uns nun mal im Zeitalter der Ungleichverteilung. Das bedeutet, dass die Ärmeren natürlich den Zugang suchen zu den Plätzen, die nach Reichtum oder Zedeka aussehen. Und mit Verlaub: Israel ist die Eintrittspforte nach Afrika. Was also ist daran verwunderlich oder verwerflich?

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  4. B"H

    Israel ist ein Staat der Juden und wir haben vor, dass dies auch in Zukunft so bleiben soll. Wir koennen unser Leben nicht nach Tausenden Illegaler richten, die hier im Land nichts zu suchen haben und es eh nur Bleibe ansehen, aber nicht als Heimat.

    Und wir sind keine Eintrittspforte fuer irgendjemanden, ausser fuer Juden.

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  5. miriam. muß man sehr vorsichtig sein. y.leibovitz hat gesagt: was ist der unterschied zwischen national-sozialist und national-religiös: keiner! was der nationalsozialist aus dem sozialismus macht, macht der nationalreligiöse aus der religion : faschismus! ist zwar etwas vereinfacht, stimmt aber im kern. was du verkündest ist genau das: blut-und-boden-denken! sehr problematisch. ki bessi bess tefillo jikore lekhol ha-amim!

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  6. B"H

    Es wundert mich, dass ausgerechnet MIR Leibovitz zitiert wird.
    Hast Du nicht einen ernst zunehmenden Rabbinerkommentar ?

    Was Leibovitz auch immer gemeint hat, er verdient es nicht, dermassen verdreht zu werden. Im Judentum wird nicht einfach etwas so zurecht gelegt, sodass es in mein Schema passt.

    Nochmals:

    Israel ist ein JUEDISCHER Staat !

    Das einzige was ich dazu sage:

    Du bist ein absoluter Ignorant der juedischen Religion und des Judentums schlechthin. Zitate zurechtlegen, wie es gerade passt ... wei, wei

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  7. Ich hoffe wir als Gäste sind willkommen bei Euch.

    Ich stimme Dir im Grunde zu. Israel ist sehe klein und hat den Anspruch ein sicherer Heimathafen für Juden aus aller Welt zu sein, und das ist gut so. Ich denke eine nicht-jüdische Überfremdung würde Israel auflösen. Man kann Israel halt nicht einfach so mit anderen Ländern vergleichen. Vielleicht ist es nur Deine etwas harsche Wortwahl die einige stört, aber im Kern hast Du schon recht.

    Aber wie gesagt, verliert bitte nicht die Freundlichkeit gegenüber Gästen oder auch Gastarbeitern, die ja nur etwas verdienen und irgendwann wieder gehen.

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  8. Ich stelle mir gerade deine Empörung vor, wenn ein deutscher Blogger fordern würde "Deutschland ist ein deutscher Staat und soll ein Staat für die DEUTSCHEN bleiben! Was wollen die jüdischen Zuwanderer hier?!"

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  9. B"H

    Nein, man kann Israel nicht mit anderen Laendern vergleichen. Von der Thora ausgesehen gehoert das Land G - tt, welches Er den Juden gab. Israel ist als juedischer Staat gedacht.
    Man kann einwerfen, dass es schon zu biblischen Zeiten Auslaender im Land gab. Stimmt, doch diese schlossen sich entweder ERNSTHAFT dem Judentum an oder lebten ihr Leben ohne direkten Einfluss auf die bestehende Gesellschaft zu nehmen.

    Bei den derzeitigen Auslaender ist das anders. Erstens ist die absolute Mehrheit von ihnen illegal im Land. Gegen das Gesetz verstossend. Zweitens nehmen sie sich dennoch die Forderung heraus, hierbleiben zu wollen.
    Man muss sich vorstellen: Leute verstossen gegen das Gesetz, wollen aber den israelischen Pass.
    Dies wird noch nicht einmal einem in seinem vorherigen Heimatland kriminell gewesenen juedischem Neueinwanderer gestattet.

    Ferner wollen sich Philippinas, Nepalesen oder Afrikaner nicht in die israel. Gesellschaft einleben. Sie wollen hierbleiben, Geld machen und die Staatsbuergerschaft. Die Gesellschaft an sich ist ihnen egal. Sprich, man haette sie auch nach China schicken koennen.
    Zudem sind unzaehlige Afrikaner Kriminelle. Offiziell wird bestaetigt, dass es noch niemals so brutal am Levinsky Park zuging, wie jetzt mit den Afrikanern. Sie kommen von verschiedenen Staemmen, schlagen sich untereinander die Schaedel ein, dealen, kloppen auf vorbeigehende Juden ein und schreien neuerdings "Judenschweine" zu jenen verbliebenen juedischen Bewohnern, die in die Synagoge gehen.

    In der Juedischen Allgemeinen las ich vor geraumer Zeit einen Artikel von einer Christin, welche den Afrikanern hilft. Sie behauptete, dass dies alles arme Leute waeren.

    Darueber koennen wir in Tel Aviv nur lachen. Ihr werdet heute kaum einen Afrikaner sehen, der kein Handy ohne Kamera hat, der keine Markenklamotten a la Diesel traegt und der nicht auf einem teuren Fahrrad herumkurvt.
    Bedeutet, die Afrikaner haben Kohle, und das nicht zu knapp.

    Es ist bekannt, dass die Christliche Botschaft in Jerusalem, bekannt durch ihre Judenmission im Land, die Afrikaner und alles, was ihnen gegen den Staat Israel nuetzlich sein koennte, wohlwollend unterstuetzt. Es wunderte mich von daher, dass besagte Christin fuer die Judedische Allgemeine berichtet. Ein schlechter Scherz !

    Mittlerweile schickt der Tel Aviver Buergermeister Ron Chulda'i die Afrikaner nach Arad (in die Wueste) oder sie ziehen nach Eilat.
    Arad, nicht weit vom Toten Meer, war bisher ein Anlaufpunkt fuer die heimische Jobsuche in den Hotels am Toten Meer. Die Juden aus Arad jedoch werden dort nicht mehr eingestellt, sondern vorweglich Afrikaner. Dasselbe in Eilat.
    Afrikaner arbeiten in den Hotels und niemand anderes mehr.
    Klar, sind die Hotelanager schuld, denn die beuten die Afrikaner billig aus, doch wer denkt an die arbeitslosen Israelis drumherum ?

    Israelische Aethiopier sind sauer, weil sie mit den illegalen moslemischen Afrikanern in einen Pott geschmissen werden. Die Philippinas sind das geringere Uebel, doch was die Israelis wirklich nervt, sind am Strand herumlungernde Afrikaner. Zu Hauf stehen sie da und glotzen die Badegaeste an. An den Busbahnhof trauen sich eh nicht mehr viele; schon gar nicht des nachts.


    Deutschland ist ein Staat fuer Deutsche. Warum soll das nicht so sein ?

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  10. ich kann sie nicht mehr sehn raus mit den pack abschieben einfach nur weg
    bei den sudanesen weis mann ja ok krieg asyl aber die nigrejana und ivorny cost typen in ihrer 50 cent kluft und es sind nur männer raus kinder mörder vergewaltiger was hier an ekelhaften von denen rum rend nicht gegen die philipinos die sind net arbeiten hard um sich ein heuschen in den phlipinen zu kaufenist völig ok tun keinen was aber diese schmarotzenden nigerjaner des selbstverstendlich keit und juden hass weisen hass raus scheis libermann der bringt das gezocks doch

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  11. B"H

    Alle Sudanesen kriegen eben nicht Asyl, denn nur ein geringer Teil von ihnen ist tatsaechlich aus Darfur !

    Es soll ja eine Mauer an der Grenze nach Aegypten gegen die massenhafte illegale Inflitrierung der Afrikaner gebaut werden. Allerdings ist immer alles eine Kosten - und Zeitfrage.

    Nicht, dass alle Vergewaltiger sind, doch sehe ich, wie sich mittlerweile Gangs zusammentun.

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  12. Wo ist denn eure knallharte Grenzpolizei? Denke selbst die Palis fürchten sich vor denen? Können die denn nicht in Tel Aviv mal die gleiche Präsenz in den Problemviertel zeigen?

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  13. B"H

    Ob die Grenzpolizei einfach so einschreitet, ist eine gesetzlich Kompetenzfrage. Normalerweise ist die regulaere Polizei verantwortlich (in Tel Aviv). In Ost - Jerusalem oder an der Grenze zu Israel ist wiederum die Armee, sprich Grenzpolize (Magav), zustaendig.

    Wobei sich bei den Illegalen in Tel Aviv eine Spezialeinheit der Polizei unter dem Namen OZ (fuer Ovdim Zarim - Fremdarbeiter) mit einschaltet.

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