Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes --------
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Die arabische Presse griff der israelischen vor und veröffentlichte bereits eine Liste der freizukommenden Terroristen im “Gilad Shalit Deal”.
Die Meinungen in Israel sind gespalten. Obwohl alle sehr glücklich sind, dass Gilad Shalit heimkehrt (hoffentlich lebendig), bleibt doch ein bitterer Nachgeschmack. Vor allem bei den Hinterbliebenen der umgebrachten Terroropfer all der Jahre.
Hier aber erst einmal die Liste jener Terroristen (die deutsche Presse nennt sie lapidar “Häftlinge”), die im Austausch gegen Gilad Shalit freikommen:
Abdel Hadi Ghanem, an Islamic Jihad terrorist responsible for the 1989 terror attack on Egged bus 405, in which 16 Israelis were killed.
Fahad Schludi, a terror operative who took part in the 1993 abduction and murder of IDF soldier Yaron Chen.
Bassam Abu Sneina and Riyad Asila, who are serving a life sentence for the 1998 murder of yeshiva student Haim Kerman.
Nael al-Barghouthi, the longest-serving Palestinian prisoner, who was sentenced to life in prison in 1978, for murdering an Israeli security officer.
Yehiya As-Sinwar, who was one of the founders of Hamas' security forces in Gaza and was involved in the abduction and murder of IDF soldier Nachshon Wachsman. He is also the brother of one of the terrorists involved in Gilad Shalit's kidnapping.
Jihad Yarmur, who was convicted of Nachshon Wachsman's murder.
Ahmed Najar, former head of the Silwad terror cell, which killed three Israelis in six shooting attacks during the al-Aqsa Intifada.
Mohammed Hamada, who was convicted of planning a rocket attack on Teddy Stadium in Jerusalem.
Ruhi Musteha, a senior operative with Hamas' military wing.
The list also includes the names of the six Israeli-Arabs slated to be release: Ali Amira, Muhammad Jabarin, Muhammad Ziada, Wahem Amisha, and Mukhales Braal.
Siebzehn Jahre sind vergangen, seitdem die beiden israelischen Soldaten Nir Poraz und Nachshon Wachsman von palästinensischen Hamas - Terroristen erschossen worden sind. Obwohl sich viele Israelis dieser Tage freuen, dass der gekidnappte Soldat Gilad Shalit freikommen wird, sollten wir dennoch die Ermordung zweier israelischer Soldaten nicht vergessen: Nachshon Wachsman und Nir Porat wurden am 14. Oktober 1994 von der Hamas geradezu hingerichtet.
Vor ca. zwei Jahren veröffentlichte die Tageszeitung MA'ARIV ein Interview mit Wachsmans Mutter Esther. Esther und Nachshons Vater Yehudah wurden während ihr Sohn im Kidnapping sass zu den Eltern der Nation. Ihr Verhalten und ihre Haltung wird bis heute von Tausenden Israelis bewundert.
Esther Wachsman (63) wurde als Kind von Holocaust - Überlebenden aus Europa in den USA geboren. In ihrem gestern erschienenen Zeitungsinterview kritisiert sie insbesondere die damalige (1994) Regierung unter Yitzchak Rabin. Der nämlich habe, statt abzuwarten und Zeit zu gewinnen, eine Kommandoeinheit (Sayeret Matkal) losgesandt, um Nachshon aus den Händen der Kidnapper zu befreien. Zu übereilt, meint Esther Wachsman. Außerdem wurde nicht auf eine für solche Fälle trainierte Spezialeinheit beauftragt, sondern die Sayeret, wo nicht jeder Soldat durch Fitness glänzte. Aber anscheinend wollte der damalige Oberbefehlshaber Ehud Barak seine Einheit ins rechte Licht rücken.
Premier Yitzchak Rabin habe nach der Erschiessung Wachsmans geweint. Später sagte die Witwe Rabins, Leah, Esther und ihrem Mann Yehudah, dass sie ihren Mann nur zweimal im Leben hat weinen sehen. Eines davon sei nach der Ermordung Wachsmans gewesen.
Im ersten Teil des Videos, welches Nachshon Wachsman vorstellt, ist der Song "Schema Israel" von Sarit Hadad zu hören. Der zweite Teil über Nir Poraz wird musikalisch von Yehudah Poliker begleitet.
Vor genau 17 Jahren, in der Woche, in welcher alle Israelis um das Leben Wachsman fürchteten, war ich bei Freunden aus Fürth zu einer Wohnungseinweihungsparty eingeladen. Ich lebte damals in Nürnberg und als ich im nahegelegenen Fürth in der neuen Wohnung meiner Freunde eintraf, teilte mir einer von ihnen mit, dass da zwei Iraner im Zimmer sassen. "Ehemalige Kommilitonen von Gernot (einem klassischen Gitarristen). Ob mir das was ausmachen täte ?" Eigentlich sei ja nur einer der Iraner eingeladen gewesen, doch der habe halt den anderen einfach mitangeschleppt.
Natürlich machte mir das etwas aus. Gerade in der Woche, in der Nachshon Wachsman gefangengehalten wurde. Ich setzte mich in die Menge und irgendwann fielen mir die beiden Iraner in einer Ecke auf. Sie allein sassen da und warfen mir unaufhörlich hasserfüllte Blicke zu. Keiner gab sich mit ihnen ab, denn offenbar wollten sie eh in ihrem Eckchen unter sich bleiben.
Mich nervten die Blicke und anscheinend hatte ihnen jemand gesteckt, wer ich bin. Ich ging in die Küche, wo ich auf ein paar andere Leute zum reden traf. Zumindest wurde man dort nicht missbilligend angeglotzt.
Dieser Vorfall ist genau 16 Jahre her und meine Freunde wohnen schon längst woanders und in keiner Vierer - WG mehr. Auch kann ich nicht mehr alle "meine Freunde" nennen, denn man lebte sich auseinander. Die Party in der damaligen neuen Wohnung aber bleibt mir wegen Nachshon Wachsman stets in Erinnerung.
Die Mutter des Nir Poraz erscheint in Israel eher selten in der Presse. Ich kann mir vorstellen, dass sie darunter leidet, wenn immer nur der Name Nachshons erscheint und ihr Sohn, der nicht einen Augenblick zögerte, Nachshon zu befreien, im Hintergrund bleibt.
Vor einigen Monaten gab Yehudah Wachsman ein Interview, indem er seine Unfähigkeit mit dem tragischen Tod seines Sohnes fertig zu werden. Er schloss sich sogar einer Selbsthilfegruppe trauernder Eltern an. Dort bat ihn der leitende Psychologe um Folgendes:
"Stelle Dich hier vor uns allen auf und stell Dir vor, Nachshon stehe hier. Was würdest Du ihm sagen ?" Yehudah Wachsman gab im Interview an, dass er in dem Moment seinen Zorn auf seinen Sohn losliess. "Warum bist Du in das Auto der Terroristen gestiegen ? Hättest Du nicht besser aufpassen können ?" Danach brach der Vater in Tränen aus.
Ein sehr bewegendes Interview, welches jedem Leser bewusst machte, wie sehr die Familie Wachsman (und auch Poraz) heute noch leidet.
Da heute abend der jüdische Feiertag SUKKOT Beginnt, verabschiede ich mich bis morgen (Donnerstag) abend. Dann auch werde ich weiter über den Fall “Shalit” berichten genau so wie über weitere gekidnappte israelische Soldaten sowie Austauschaktionen.
Gilad Shalit soll innerhalb einer Woche freikommen. So jedenfalls verheißen es uns die israelischen Medien in ihren heutigen Druckausgaben.
Friede, Freude, Eierkuchen also ?
Garantiert nicht, denn die Tageszeitung MAARIV listet einige der freizulassenden arabischen Terroristen auf. Zwar soll Marwan Barghouti nicht darunter sein, doch recht viele hochgradige Terroristen kommen frei.
Die deutsche Presse, wie SPIEGEL ONLINE, haben das eigentliche Problem nicht begriffen und wischen es weg. Eh ignorierten sie den Fall SHALIT seit Jahren und es gab kaum einmal zu einer detaillierten Berichterstattung. Selbst jetzt stellt sich Spiegel Online erneut auf die Seite der Palästinenser, wenn da “Israel unter Zugzwang” diktiert wird. Genau das stimmt nicht und derjenige Schreiberling zeigt wenig oder ignorante Ahnung von seinem Fach.
Zuerst einmal stellt sich die Frage, ob Gilad Shalit noch am Leben ist ! Wenn ja, wie wird er zurückkehren ? Mit all seinen seelischen Schäden, was vermutlich erst einmal eine lange Therapie mit sich bringt.
Wie sollen die Eltern Shalit mit ihrem Sohn zusammenfinden ? Beide Seiten haben sich verändert und nichts ist mehr so, wie es einmal war.
Die Hamas dagegen sieht, dass arabischer Terror hilfreich ist und plant schon die nächste Entführung. Entweder eines weiteren Soldaten oder eines jüdischen Siedlers.
Freude über Shalits eventuelle Freilassung JA, aber der Blick in die Zukunft sollte nicht verdeckt werden. Vor allem nicht bei all den Terroristen, die freikommen.
Eine Fortsetzung meines neulich erschienen Artikels zum missionarischen Christenkongress in Jerusalem
Auszüge aus dem Sukkot - Programm der missionarischen “International Christian Embassy Jerusalem”:
This week the International Christian Embassy Jerusalem is welcoming over 6,000 Christian pilgrims from up to 100 nations for its annual celebration of the Feast of Tabernacles, which begins Thursday evening (13 October) at Jerusalem’s International Convention Center.
A number of Israeli dignitaries will address the Feast gathering live over coming days, including Deputy Foreign Minister Daniel Ayalon, Deputy Minister Gila Gamliel, MK David Rotem, Chairman of the Knesset Christian Allies Caucus, and Mayor of Jerusalem Nir Barkat. Prime Minister Benjamin Netanyahu and Minister of Tourism Stas Misezhnikov will also deliver greetings by video.
Among this year’s pilgrims are large delegations from Australia, Brazil, China, Czech Republic, Finland, Germany, Great Britain, Hong Kong, Norway, Russia, South Africa, Thailand and the United States.
Diverse LIKUD Politiker wie Netanyahu selbst, sollten sich schämen, an dem judenfeindlichen Kongress im Jerusalemer Convention Center (Binyane’iHa’Uma) teilzunehmen. Aber was tut man nicht alles für Geld ?
Der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon hingegen hat einen ganz anderen Beweggrund:
Das vollständige Programm der christlichen Missionare, die über Sukkot nach Jerusalem kommen, liegt mir vor, doch will ich auf meinen Sites keine direkte Werbung dafür betreiben. Vielmehr ist es meine Absicht, über die Missionarstätigkeiten der Christen auszuklären.
Ein Eingeweihter sagte mir, dass die “International Christian Embassy Jerusalem” besonders die deutschen Teilnehmer im Visier habe, denn Deutschland bedeutet Geld. Viel Geld und die Teilnahme am Missionskongress ist eh nicht umsonst, wie man vermuten könnte.
Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Christen sich pro – Israel geben, doch aufrichtige Leute tun dies ohne Hintergedanken der Judenmission oder überhaupt irgendwelche Gedanken an Forderungen.
Den deutschen Missionarsteilnehmern sage ich soviel:
Sie sind in Jerusalem unerwünscht, selbst wenn Netanyahu alle willkommen heißt. Immerhin wird er gut dafür bezahlt.
Es reichte nicht, dass Deutschland sechs Millionen Juden umbrachte. Sie sind es, die damit fortfahren und es heutzutage nicht nur auf jüdische Körper, sondern auf die Zerstörung jüdischer Seelen abgesehen haben.
Bleiben Sie in Deutschland, klatschen sie daheim fanatisch in ihre Händchen und singen berauscht, soviel sie wollen. Aber verpesten Sie nicht die Jerusalemer Luft mit ihrem Schwachsinn der Judenmission !
Wer sich mit den Palästinensern der Jerusalemer Altstadt unterhält, hört neben der Bemerkung “Hitler hätte sein Werk vollenden und alle Juden vergasen sollen” auch die Behauptung, es habe niemals zwei jüdische Tempel in Jerusalem gegeben. Aufgrunddessen sei die gesamte jüdische Geschichte Israels von den Juden und Zionisten gefälscht.
Doch nicht nur die Palästinenser hegen ein extrem hohes Interesse daran, die jüdische Geschichte Israels auszumerzen. Mit ihnen zusammen macht auch die katholische Kirche tatkräftig mit. Ebenso die Armenier und die Griechisch – orthodoxe Kirche.
Juden waren und sind den Kirchen ein Dorn im Auge, denn schliesslich sind sie der lebende Beweis dafür, wie sehr G – tt über sein Volk wacht. Solange es Juden gibt, besteht immer die Gefahr, dass die Lügen der Kirchen weiterhin aufgedeckt und publiziert werden. Ein Machtmonopol sieht sich in Gefahr und G – tt spielt dabei nur eine geringe Rolle. Wenn überhaupt.
So passt das Lügengebilde christlicher Kirchen wunderbar in die politischen Beweggründe der Palästinenser. Wenn es um Juden geht, wird sogar der Papst zum Fan des Islam. Und das ganz ohne Photoshop.
Im Juni 2006 wurde der israelische Soldat Gilad Shalit von der Hamas nach Gaza verschleppt. Seitdem wurden wir alle Zeugen eines Verhandlungschaos. Zu guter Letzt war Israel sogar bereit, einsitzende palästinensische Terroristen mit jüdischem Blut an den Händen, freizulassen. Mit der Bedingung, dass sie unverzüglich nach Gaza, Ramallah oder gleich ganz ins Ausland abgeschoben werden. Die Hamas zog nicht mit, wobei es gravierende Unterschiede innerhalb der Hamas – Führungsebene gibt. Wenn die Hamas in Gaza JA zu sagen beabsichtigt, muss sich stets eine Bestätigung bei der Hamas in Damaskus einholen.
Arabische sowohl als auch israelische Medien berichten heute, dass, Dank der Vermittlung der Ägypter, offenbar ein Durchbruch erzielt worden sei. Details werden zur Zeit nicht bekannt gegeben, aber die Rede ist von 1000 palästinensischen Terroristen, welche in israelischer Sicherheitsverwahrung sitzen und bei einem Shalit – Austausch freizulassen sind.
Netanyahu tut gut daran, die Details zum Deal noch nicht bekannt zu geben, denn die Bevölkerung würde ggf. ausrasten und bis sonst wohin protestieren. Insbesondere die Hinterbliebenen unzähliger Terroropfer.
Photo: Miriam Woelke
Shalit – Deal JA oder NEIN … Die Frage bleibt doch, ob der gekidnappte Soldat überhaupt noch am Leben ist. Das letzte Lebenszeichen kam vor knapp zwei Jahren und niemand weiss, was in der langen Zeit geschah. Am Ende schickt Israel die Terroristen in die Freiheit und alles, was zurückkommt, ist ein Sarg mit einem toten Gilad Shalit.
Vor einer verbindlichen Zusage muss Netanyahu unbedingt eine Lebenszeichen fordern, ansonsten geht es ihm bei einer zugesandten Leiche so richtig an den Kragen.
Gestern abend gegen 22.00 Uhr flogen nahe dem Jerusalemer Jaffator Steine auf die Buslinie 2 sowie auf die neue Straßenbahn. Eine Person wurde leicht verletzt und vom herbeigerufenen Krankenwagen versorgt.
Ich selbst befand mich vor Jahren in der Buslinie 2 als zwei dicke Steine gegen die Plastikfensterscheiben krachten. Wären die Scheiben aus Glas gewesen, Gnade uns G – tt. Doch Dank dem Plastik gab es nur einen riesen Bumm und der Busfahrer raste weiter. Dies geschah im November 2001 am Damaskus Tor in Ostjerusalem.
Die Buslinie 2 fährt vom relig. Stadtteil Har Nof bis zur Klagemauer (Kotel).
Was ich in Tel Aviv echt gefressen habe, sind all die kleinen Kiffer. Mitte Zwanzig und altersmässig aufwärts, keinen richtigen Beruf (obwohl das nach Vorurteil klingen mag) und vielerseits aus der Peripherie neu hinzugezogen.
Ein Arbeitskollege sagte mir, dass mehr als 50 % der Stadt leichte Drogen verkonsumieren. Joint rauchen oder wer weiss was. Vom "was aus der Flasche schnüffeln" bis hin zur Crack Pille einschmeissen. Dazu dröhnt nicht selten Schizophrenie erzeugende Techno Music.
Ehrlich gesagt begreife ich solche Leute nicht. Besteht deren Lebensfreude und “Entspannung” nach der Arbeit darin, sich einen Joint reinzupfeiffen ? Klinge ich zu konservativ, wenn ich nach der Zukunft frage ?
Die schnelle Dröhnung für denjenigen, der mit Dreissig schon zehn Jahre älter und verlebt aussehen will. Drogenkonsum ohne an die Zukunft und ein gewisses Maß an Karriere zu denken. Hauptsache hier und jetzt der Realität entkommen.
Unzählige gibt es davon in Tel Aviv und fast immer sind sie vom gleichen Schlag Mensch in der Gesellschaft.
Die BILD bringt einen Artikel zum heutigen Verlustgeschäft des “Beate Uhse” – Konzerns. Bei der verstorbenen Beate und ihrer Firma fällt mir bis heute die Verwirrung unserer Bankkunden ein, die da Ratenkreditreklame zugesandt bekamen und nicht wussten, woher die Banken ihrer Adressen habhaft geworden sind, denn sie selber hatten ihr Girokonto bei einer ganz anderen Bank.
Das war in den späten 90iger Jahren und diese Zeit betreffend kann ich sagen, dass der "Beate Uhse" - Konzern nicht zimperlich vorging und Kundenadressen weiterverkaufte. An Banken, zum Beispiel.
Aber nicht nur die Beate ging so vor; fast alle damaligen deutschen Versandhäuser verscherbelten Kundenadressen an Großbanken. Die Quelle hatte eh ihre eigene Hausbank und von daher wurde alles fast automatisch weitergereicht.
Beate Uhse ist mir in Israel noch nicht begegnet, doch exisitieren hierzulande ebenso diverse Sexshops.
Wer ausführlichere Informationen zum am Mittwoch abend beginnenden Sukkot (Laubhüttenfest) sucht, der kann auf meinem relig. Hamantaschen – Blog einiges finden !
Eine Info vorab an die Touristen im Land:
Mittwoch wird nur wieder ein “halber” Tag sein. Vergleichbar mit einem Freitag, wenn die Geschäfte nachmittags schliessen und die Busse gegen 16.00 Uhr den Verkehr einstellen.
Mittwoch abend beginnt der Feiertag Sukkot und daher wird am Donnerstag alles zu sein. Genau wie am Schabbat. Ab Donnerstag abend kehrt dann der Alltag wieder ein.
Wer auf ein Amt muss, der sollte dies bis morgen erledigen, denn während der Sukkot – Feiertage sind die Ministerien sowie die Rathäuser geschlossen ! Geöffnet wird erst wieder am Sonntag, dem 23. Oktober.
Während der Zwischenfeiertage an Sukkot haben Banken und Postämter lediglich halbtags geöffnet.
Zwar wollen die Palästinenser bei der UNO immer noch ihren eigenen Staat durchsetzen, doch ist nur allzu gut bekannt, dass Abu Mazen selbst Antisemit ist und den Holocaust verleugnet. Einem jüdischen Staat Israel werde er niemals zustimmen, aber das ist jetzt auch keine tolle Neuigkeit mehr.
Hier ein paar antisemitische Karikaturen der arabischen Presse zur Zeit der UNO – Versammlung vor wenigen Wochen. Julius Streicher hätte die Zeichner sicher bestens beim “Stürmer” einsetzen können.