Dienstag, 4. Oktober 2011

Papst Benedikt setzt auf pro – islamische Politik

B”H 

Was verbindet den Vatikan und radikale Moslems ? 

Genau, ihr Hass auf Israel und den Zionismus allgemein. Wobei der Vatikan, im Gegensatz zum Islam, noch nachlegt und alles Jüdische abgrundtief hasst. 

Aus politischen Gründen machen Vatikan und Papst nun auf “pro – Islam”, doch kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Herr Ratzinger aus dem tiefsten Bayern plötzlich seinen Respekt gegenüber dem Koran zeugt. Eher bin ich mir sicher, dass der Ratzinger – Papst den Islam weiterhin im Stillen genau so hasst wie die Juden, aber politisch macht sich das momentan nicht so gut. Mit den Moslems gegen die Juden hetzen, ist effizienter und hinterher kann die Kirche die Moslems immer noch loswerden. So glaubt sie jedenfalls. 

Zitat vom israelischen YNET:

To understand the new Vatican’s approach toward Islam, one should also read what happened in the historical synod on the Middle East hosted by the Pope last autumn. Nothing was said about Islamist persecution of Christians; indeed, every effort was made to show the Catholic Church’s sympathy to Muslim grievances, especially against “Zionism” – a word evoked as a symbol of evil.

Den vollständigen YNET - Artikel findet Ihr HIER !

Straßenszene: Ramat Gan (bei Tel Aviv)


Photo: Miriam Woelke

Zeltdemos geräumt


Zeltdemo auf dem Tel Aviver Rothschild Boulevard

Photo: Miriam Woelke
B”H  

Gestern morgen war es soweit und die Stadtverwaltung, sprich “Müllabfuhr”, rückte an, um zwei Tel Aviver Zeltdemos zu räumen. Zuerst erwischte es die Bewohner der Zeltstadt an der Levinsky (gegenüber dem Zentralen Busbahnhof) und danach folgte die “Mutter alles Zeltdemos” am Rothschild Boulevard. 

Das war's dann und damit finden fast alle Zeltdemos gegen Mietwucher und zu teure Lebenshaltungskosten in Israel ein Ende. Nicht ganz, denn die extreme Linke protestiert weiter. Nur von daheim aus und nicht mehr aus dem Zelt. Was aus den Obdachlosen wird, die bis zuletzt in den Zelten lebten ? Sie sind wieder auf der Straße und eine Lösung scheint nicht gefunden. 

Unterdessen läuft der Studentenstreik weiter gegen den größten Milchkonzern des Landes “TNUVAH”. Es hat sich offiziell herausgestellt, dass bei TNUVAH die Preise für den Hüttenkäse, den weißen Streichkäse sowie weitere Produkte maßlos überzogen waren. Jetzt wurde wieder gesenkt, doch das nur, weil der landesweite TNUVAH – Boykott wirtschaftliche Einbußen bringt und der Konzern ziemlich doof dasteht. 

Vorgestern trat bei TNUVAH die Führungskraft Zahavit Cohen zurück, doch es wird gelästert, dass die wahren Schuldigen an der Preismisere im Management sitzen und die Manager lediglich alles auf die unteren Mitarbeiter abschieben wollen, um von sich selbst abzulenken. Tatsache ist doch, dass die Verbraucher maßlos und ohne Grund abgezockt werden. Nur weil TNUVAH glaubt, eine Leben ohne den Konzern sei unmöglich.

Strom ist alles !


Gesehen auf GOOGLE +

Montag, 3. Oktober 2011

Ist Lea Rosh eigentlich Jüdin ?

B"H 

In Deutschland scheint sie so etwas wie eine Berühmtheit zu sein; in Israel hingegen kennt sie kein Mensch. Wie ich feststellte, muss man sie auch nicht kennen, die Lea Rosh. 

Die Frage ist: 

Ist die Publizistin Lea Rosh Jüdin ? 

Eine recht erstaunliche Antwort darauf findet sich HIER !

GILO, ein Stadtteil von Jerusalem




Brennpunkt GILO - Eine TV - Reportage

http://www.youtube.com/watch?v=iUiAM6p8Ei8


Weiterer Link: 

Sonntag, 2. Oktober 2011

Kunst im Jerusalemer Machane Yehudah Markt


HA’TACHANAH – Der alte Bahnhof von Tel Aviv, Teil 1

B”H   

Tiberias hatte die Familie GROSSMANN und das Gegenstück in Tel Aviv bildete die Familie WIELAND. Templar, christliche Missionare aus Deutschland, die es meist zur Jahrhundertwende (20. Jahrhundert) ins Heilige Land verschlagen hatte und die sich eine Existenz aufbauten. Eine ganze Reihe von ihnen lebten in Israel doch im Jahre 1941 zog die damalige britische Besatzungsmacht einen Schlussstrich und deportierte die deutschen Templar nach Australien. 1941, zu einer Zeit als in Europa der Zweite Weltkrieg wütete und die britischen Besatzer Palästinas die nazitreuen Templar von heute auf morgen aus dem Heiligen Land warf. So geschehen mit den Grossmanns sowohl als auch mit den Wielands. 

Vor einer Woche besuchte ich den alten Bahnhof von Tel Aviv. Nicht weit vom Strand entfernt, kurz vor der Stadteinfahrt von Jaffa. Sozusagen zwischen dem Tel Aviver Dolphinarium, Neve Zedek und der Nachbarstadt Jaffa. 22 Gebäude gibt es auf dem Bahnhofsgelände zu bestaunen und im Prospekt lautet es, dass die Geschichte des Bahnhofes mit der Geschichte der Wielands verknüpft sei. 

Im Jahre 1900 sei der Templar Hugo Wieland auf das Gelände gekommen und habe sich mit seiner Familie dort niedergelassen. So entstanden neben dem Bahnhof die Villa der Wielands, eine Fabrik und ein Geschäft, in dem die Wielands ihre Erzeugnisse verkauften. Heute dient der gesamte Komplex inklusive Bahnhof als Kulturzentrum. Kneipen, Restaurants, Geschäfte, Museum. All das befindet sich heute in den ehemaligen Wieland – Gebäuden. Konzerte, Vorlesungen, Ausstellungen Touristen. Alles ganz toll hergerichtet und ein MUSS für jeden Tel Aviv Touristen ! 

Der alte Bahnhof von Tel Aviv bildete eine wichtige Verbindung hinüber nach Jaffa. Das Hauptgebäude entstand im Jahre 1892 als Teil der Bahnverbindung Jaffa – Tel Aviv – Jerusalem. Im Jahre 1900 kam der Templar Hugo Wieland kam mit seiner Familie nach Israel, liess sich in Tel Aviv nieder und baute im Jahre 1902 seine Villa neben dem Bahnhof. Seine Fabrik baute er nahe seinem Haus, was im Jahre 1905 stattfand. Hergestellt wurden Baumaterialien genaus so wie Produkte für die Landwirtschaft. 

Heute ist der gesamte Gebäudekomplex ein abgeschlossenes Gelände mit Security Guard am Eingangstor. Der Eintritt ist kostenlos, doch die Restaurants sind garantiert nicht billig. Wer dennoch einen preiswerten Kaffee trinken will, der setze sich in das “Café Greg” gegenüber der alten “Wieland Villa”. 


Umgebung am Eingang zur Tachanah (Station). Im Hintergrund das Meer und der Turm von Jaffa. 



Gleich am Eingang: Das alte Bahnhofsgebäude aus dem Jahre 1892. Frisch restauriert. Innendrin links befindet sich eine Touristen - Info und rechts ein Cafe. 



 Ein Blick links vom Bahnhofsgebäude: Bei dem weissen Gebäude rechts im Bild handelt es sich um den ehemaligen Cargo Terminal des Bahnhofs. 



Ebenfalls am Eingangstor: Ein ehemaliger Bahnwaggon auf den alten Schienen.



Der Waggon hat auch ein Innenleben



Ein Bildschirm für Dokufilme und Photos aus der alten Zeit.



Ich kam mir wirklich vor wie in Deutschland. Alles war sauber und aufgeräumt und die Häuser so typisch.:-)))





Copyright / Photos: Miriam Woelke

Back to Normal


Herbert Samuel Street am Strand von Tel Aviv

Photo: Miriam Woelke

B"H 

Nach den zwei Rosh Hashana - Feiertagen und dem anschliessenden Schabbat hat uns der Alltag wieder. Vielleicht auch nicht ganz, denn viele Juden fasten heute, da der Halbfastentag ZOM GEDALIAH auf dem Programm steht. 

Dennoch ist heute Wochenbeginn und das bedeutet: Zurück zur Arbeit und in den Alltag !

Samstag, 1. Oktober 2011

LATMA: Der UNO - Chor

B"H 

Das aktuelle Video der israelischen Satiregruppe LATMA: "Somebody to hate" 

Winterzeit in Israel


B”H 

Heute nacht, von Samstag auf Sonntag, werden in Israel die Uhren offiziell auf Winterzeit umgestellt. Nämlich eine Stunde zurück !!!

Frage an die Blogleser

B”H 

Als ich vor längerer Zeit einmal unangemeldet das Template dieses Blogs veränderte, erhielt ich von der Leserschaft mehr Beschwerden als Zustimmungen. Eine israelische Bekannte meinte daraufhin zu mir, dass Deutsche eben keine Veränderungen mögen, sondern von Geburt an bis zum Tode auf Bekanntes und damit Altbewährtes setzen. :-)))

Mag stimmen oder nicht. Trotzdem werfe ich jetzt einmal die Frage in den Raum, was die Leserschaft zu einem neuen Design dieses Blogs meint. BLOGGER bietet seit kurzem diesbezüglich mehrere Neuerungen an und ein Template davon gefällt mir recht gut. 

Wie steht es mit Eurer Meinung dazu ? 

Tut ein neues Template mal ganz gut ?

Die Qumran – Rollen vom Toten Meer Online


B”H 

Das Jerusalemer Israel Museum sowie Google machen es möglich. Die Qumran – Rollen sind online einzusehen. 

Angelika Merkel gegen neue Wohnungen in Gilo


Jerusalem und seine Stadtteile

B”H 

Kanzlerin Angela Merkel hat zwar keinen Plan, wo genau der Jerusalemer Stadtteil Gilo liegt, doch einmischen tut sie sich trotzdem. Zwischen ihr und Benjamin Netanyahu gab es gewaltigen Zoff, denn es sollen neue Wohnungen in Gilo gebaut werden und die Palästinenser betrachten den Hügel, auf dem sich der Stadtteil befindet, als “illegale israelische Siedlung”. Da stimmte Frau Merkel doch gleich mit in die Propagandawelle ein, ohne Näheres zu wissen. Aber so ist das halt, wenn man eh gegen israelische Siedlungen ist. 

Angela Merkel aus Deutschland sollte sich als Letzte herausnehmen, Israel Vorschriften zu machen, denn das steht Deutschland ganz sicher nicht zu. 

Links:


Das YAD VASHEM Photo Archiv Online

B”H 

Zusammen mit Google bringt das Jerusalemer Holocaust Museum “Yad Vashem” seine Bildersammlung Online: