Donnerstag, 24. März 2011

Knessetmitglied Danny Danon gegen J - Street

B"H

Zuviele linke Organisationen / Websites mit jüdischen Namen wirken nach aussen hin pro - Israel, sind jedoch in Wahrheit von pro - palästinensischen Ideologien durchsetzt. Im englischsprachigen Raum trifft dies, unter anderem, auf die "J - Street" zu. Der Knessetabgeordnete Danny Danon (Likud) spricht sich gegen "J - Street" aus. 
Ich finde es stets recht befremdlich, wie sich sogenannte "jüdische" Organisationen auf die Seite der Palästinenser stellen und gegen Israel agieren. Dabei insbesondere Diasporajuden !

Bild des (gestrigen) Tages


Beim gestrigen Bombenattentat in Jerusalem.

Kurznachrichten aus Israel

B”H

1. Jetzt ist es amtlich. Laut einem aktuellen offiziellen israel. Report ist Israel alles andere als erdbebensicher. Besonders die örtlichen Behörden werden beschuldigt, absolut tatenlos dazustehen und einem Häuserbau Genehmigungen zu erteilen, welcher die Bauten nach Sekunden einstürzen lasse. Die Städte Kiryat Shemona, Zfat sowie Tiberias haben sich immer noch nicht aufraffen können,

Wer den Häuserbau in Israel etwas näher unter die Lupe nimmt, dem wird schnell klar, dass die meisten Bauten billig und teilweise unprofessionell hochgezogen worden sind und ich als Laie sehe bei einem Erdbeben alles genauso schnell zusammenkrachen.

2. Nachdem Ex – Präsident Moshe Katzav wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung zu sieben Jahren Haft und zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden ist, nutzt er nun seine Frist und legte Widerspruch beim Obersten Gerichtshof ein.

3. Am 20. Juni wird der 69 – jährige Bob Dylan im Stadion von Ramat Gan (Tel Aviv) ein Konzert geben.

Mittwoch, 23. März 2011

Update zum heutigen Jerusalemer Terror Attentat


Aus aktuellem Anlass: "Vorsicht vor Paperblog !"

B"H

Aus aktuellem Anlass, da "Johanna" von "Paperblog" nach wie vor umgeht:

Seht Euch vor, wenn Ihr als Blogger eine e - mail von einer "Johanna" erhaltet und sie Euch das Blaue vom Himmel verspricht. Meiner Warnung ist glücklicherweise auch die "Dinkelhexe" gefolgt:

Neuer Terroranschlag am Jerusalemer Binyane'i HaUma

B"H

Vor etwas mehr als drei Stunden kehrte der Terror nach Jerusalem zurück. Erst vorhin hörte ich die Nachricht und als alter Jerusalemer (in Tel Aviv lebend) bin ich natürlich sofort daran interessiert, wo genau der Anschlag stattfand. Ich sandte ein paar SMS zu Freunden in Jerusalem und die hatten mich ebenso erreichen wollen, doch brach kurz nach dem Anschlag das Jerusalemer Telefonnetz zusammen und es ging nichts mehr. 

Wie immer gerieten die Bewohner in Panik und telefonierten Freunde und Verwandtschaft ab, ob alle munter und am Leben sind. Das ist so Jerusalemer Art, die  kaum zu beschreiben ist. Die Stadt ist zwar flächenmässig riesig, doch am Ende kennt kennen sich die Leute irgendwie und es scheint wie eine “Familie”.

An einem öffentlichen Telefon zwischen Binyane’i HaUma und dem Zentralen Busbahnhof war eine Tasche mit einem Sprengsatz abgestellt worden. Gleich am Kiosk, wo die Stadtbusse in Richtung Har Nof oder Givat Sha’ul haltenund abfahren. Ferner fahren von den dortigen Haltestellen die Busse nach Mevasseret Zion oder Zfat (Nordisrael). 

Eine ca. 60 – jährige Frau kam ums Leben, 50 Menschen befinden sich in Jerusalemer Krankenhäuser; darunter mehrere Schwerverletzte. Netanyahu versprach, den Terror zu bekämpfen und auch die Bewohner im Süden des Landes zu schützen.

Ein wahrer Terrortag heute, denn die Hamas schiesst Raketen aus Gaza und jetzt der Anschlag in Jerusalem. Neu ist das alles nicht, sondern wir leben seit vielen Jahren damit und ich erinnere mich gut daran, wie ich in Downtown Jerusalem wohnte und um uns alles in die Luft flog. Das war im Jahre 2001 - 2002, doch die Situation ist dieselbe geblieben.





Alle Photos gibt es HIER zu sehen !

Weitere Photos HIER !


Grad - Rakete schlägt in Beersheva ein

B"H

Am heutigen frühen Morgen schlug eine Grad - Rakete aus Gaza in Beersheva ein. ARUTZ 7 berichtet !

Wie sich das anfühlt, zeigt uns ein Video aus dem Jahre 2009. Dort wurde die Hafenstadt Ashdod von zwei Grad - Raketen angegriffen.

Die Deutsche Botschaft in Tel Aviv


Photo: Miriam Woelke

B"H

Wer als deutscher Tourist in Israel die Hilfe der Deutschen Botschaft benötigt, der muss sich nach Tel Aviv in die Daniel Frish Street (neben der belebten Ibn Gavirol) begeben ! Im obersten Stockwerk eines Hochhauses findet er die Botschaft. 

Ich war vor vielen Jahren nur ein einziges Mal dort und fand das oberste Stockwerk schwerbewaffnet vom Bundesgrenzschutz vor. So als sei ich gar nicht in Israel, sondern mitten auf dem Frankfurter Flughafen am ELAL - Schalter. 

Alles in allem war es ein furchtbares Gefühl, denn wer wünscht sich derlei deutsche Bewaffnete in Israel ? Ich war heilfroh als ich wieder draussen war.

Dienstag, 22. März 2011

Katzav, Hamas - Raketen und Atomkraft

B”H

Unser ehemaliger Präsident geht demnächst für sieben Jahre in den Knast. Nicht nur Moshe Katzav gehört auf die Anklagebank, sondern fast die gesamte Knesset. Vielleicht nicht, wie Katzav, wegen Vergewaltigung, aber wegen der nicht enden wollenden Korruption in unserem Land.

Die Hamas schoss aus Gaza mehrere Raketen auf israelisches Gebiet. Darunter eine Kassam - Rakete auf die Stadt Ashkelon.

In Deutschland dagegen scheint es, außer Japan und Atomkraftwerken, kaum mehr ein anderes Thema zu geben. Ich verstehe nicht viel von Atomkraftwerken und mir sind die Dinger in Haifa und Dimona unheimlich genug, doch was in den deutschen Medien für ein Zirkus und Panikmache veranstaltet wird, habe ich selten irgendwo anders erlebt.

Wie kann sich denn ein Land wie Deutschland mit Japan vergleichen, wo bei den Japanern Erdbeben nichts Ungewöhnliches sind und stets diese sowie die Tsunamigefahr besteht ? Ist Deutschland etwa neuerdings tsunami - oder erdbebengefährdet ?

Moshe Katzav muss hinter Gitter


Präsident hinter Gitter

B”H

Unser Ex – Präsident Moshe Katzav erhielt heute seine gerechte Strafe für die Vergewaltigung sowie sexuelle Belästigung mehrerer Frauen. Katzav hat Zeit, ein Widerspruch einzulegen, kommt jedoch nach der Frist nicht um den Knast herum. 

Das Urteil: Sieben Jahre.

Leserfrage: Wann beginnt die israelische Sommerzeit ?

B"H

Soweit mir bekannt ist, beginnt die israelische Sommerzeit (2011) am 1. April ! 
Hierzu werde ich allerdings noch berichten.

Netanyahu zerstückelt Jerusalem

Sergei's Courtyard in Jerusalem

Photo: Israel Pictures


B”H

Fast heimlich still und leise trat Netanyahu “Sergei’s Courtyard” am berühmten Jerusalemer “Russian Compound” an die Russen ab. Ein Stück Jerusalem geht in russischen Besitz über, was kaum zu glauben ist. Offiziell wollte Netanyahu (nach einer Entscheidung Olmerts) den Russen nachgeben, denn Moskau drohte, einen in Kürze stattfindenden Besuch Netanyahus bei der russischen Regierung platzen zu lassen. Und wie wir unseren Premier kennen, fiel er auf die Knie und gab doch gleich ein Stück Jerusalem als Geschenk, damit Onkel Putin nicht allzu böse wird.

Es ist eine Tatsache, dass der Vatikan (Zionsberg – Mount Zion), die griechisch – orthodoxe Kirche (Knesset, Israel Museum, Teile Rehavias) oder die russisch – orthodoxe Kirche riesige Immobilien in Jerusalem besitzen. So verscherbelte die griechisch – orthodoxe Kirche vor ca. sieben oder acht Jahren u.a. das “Petra Hostel” am Jaffa Tor an orthodoxe Juden der Yeshiva (relig. Schule) “Ateret Cohanim” (eine Filiale der “Ateret Cohanim” in den USA). Grund: Ein Buchhalter der Kirche war mit mehreren Millionen auf und davon und die Kirche brauchte Cash.

Netanyahu hätte Putins Drohung ganz einfach ignorieren sollen, was er nicht tat, denn der Premier will bei seinem anstehenden Besuch die Russen bitten, den Syrern keine modernen Waffen zu liefern. Aber das wird Putin eh tun. Mit oder ohne “Sergei’s Courtyard”.

Bild des Tages

Montag, 21. März 2011

Die israelische Armee im Kampf gegen ausländische Linksgruppierungen

B”H

Es wurde Zeit, dass die israelische Armee ausländische Linksgruppierungen, die ihre Hetze gegen Israel versprühen, beobachten und analyzieren wird. Ich muss jedoch zugeben, dass mir das Herantasten an Informationen lange nicht weit genug geht. Nicht nur ausländische Linke sollten untersucht werden, sondern genauso die israelische Linke wie “Peace Now” oder “Machsom Watch”, da gerade die Leiter dieser Organisationen mit größter Sicherheit ihre Gelder aus dem Ausland erhalten, um in Israel Rabbatz zu machen und mit den Palästinensern (und seien es Terroristen) zu kooperieren.

In Deutschland wird unsere Armee nicht wenig zu untersuchen haben, denn dort sind auch sogenannte jüdische Sites Anlaufstellen der Linken und Araber. Juden sind auf denjenigen “jüdischen” Sites unerwünscht. Ganz besonders dann, wenn sie die Meinungen vertreten, die ich signalisiere und dazu noch religiös sind. Araber hingegen dürfen unverhohlen nach Attentaten auf israelische Siedler schreien und sich über die israelische Armee lustig machen.

Sonnig und warm


Sha'ul HaMelech Street in Tel Aviv

Photo: Miriam Woelke

B”H

In diesem Jahr kam absolut kein "Purim – Feeling" bei mir auf und ich nahm an kaum einer Feier statt. Trotz all der Vorsätze. Lag das am säkuleren Tel Aviv oder daran, dass ich am gestrigen Tel Aviver Purim unermüdlich arbeitete ? Nein, und die “Antwort” lautet, dass ich nicht weiss, woran es lag.

Heute feiert Jerusalem Purim, doch meine dortigen Freude leiden an Grippe. Und so fällt für uns alle Purim irgendwie aus. In Tel Aviv ist ab heute wieder Alltag und wer kann, der reist als "Purim Freak" nach Jerusalem. Wer eher den Strand sucht, der allerdings kommt bei der heutigen Tel Aviver Hitze gerade recht.