Sonntag, 27. Februar 2011

Der deutschen Linken ist der Holocaust an den Juden unangenehm

B”H

Gestern abend war ich mit einem Freund aus, wie man so schön sagt. Wir sassen in einem Café und plötzlich traten zwei männliche deutsche Touristen ein und pflanzten sich an den Nebentisch. Das Problem ist, dass sobald ich die deutsche Sprache höre, ich zwangsläufig mithöre, ohne, dass ich es eigentlich will. Die Muttersprache bleibt aber doch anscheinend irgendwo hängen. So sprach ich mit dem Freund Hebräisch und hatte am rechten Ohr Deutsch zum Mithören. Ein Zustand, der manchmal verwirrt.

Kurz darauf trabte eine Gruppe amerikanischer Teenies herein und platzierte sich an den Tisch gegenüber. Damit sassen wir neben den Deutschen und die Amerikaner gegenüber von unseren beiden Tischen.

Wir redeten, die beiden Deutschen, übrigens Studenten, wie sich in deren Gespräch herausstellte, waren busy mit ihren iPhones und die Amerikaner begannen eine Diskussion zur jüdischen Geschichte und letztendlich kam das Thema lautstark auf den Holocaust.

Bevor die Amerikaner eintraten, redeten die beiden Deutschen über den Nahost – Konflikt. “Naja, meine Einstellung hat sich aufgrund des Israelbesuches nicht wesentlich verändert, so der eine Student. Die Palästinenser sind eingepfercht und irgendwelche komischen Siedler leben in Saus und Braus".

Der zweite Student lenkte ein, dass die Juden ja immerhin durch den Holocaust nach Israel kamen, verabschiedete sich dann aber kurz aufs stille Örtchen. Unterdessen traten die Amerikaner ein. Juden und offenbar vom Birthright – Programm. Sie drehten voll auf und gaben zum Besten, dass die Deutschen die Juden ausgerottet haben und Israel nicht einfach so entstand wie jedes andere Land. Hierzu gab es einen höheren Grund und, selbstverständlich, auch G – tt. Einige Teenie – Amerikaner der vielleicht sieben oder acht Leute, lenkten ein und sagten, dass ihre Grosseltern in KZs waren.

Es war interessant zu beobachten, wie der dasitzende deutsche Student reagierte, der die Palästinenser als “eingepfercht” sieht. Er haute nervös auf sein iPhone ein und versuchte wegzuhören, doch die Amerikaner wurden emotional und laut. Auf einmal sprang der Student auf und setzte sich weiter weg an einen Tisch. Sein Freund kam vom Klo zurück und kurz darauf verliessen sie das Café.

Ich erwähne den Zwischenfall, weil es, wie gesagt, interessant war zu sehen, wie deutsche Linke reagieren, wenn da plötzlich die Sprache auf den Holocaust an den Juden kommt und Jugendliche von ihren Verwandten berichten, die die Lager überlebten. In dem Moment stand die Realität und Geschichte zwischen den Studenten und den Amerikanern und das war dem einen deutschen Studenten peinlich, denn seine Argumentation war dahin. Was “einpferchen”, wenn er mit der deutschen Geschichte konfrontiert wird ? Israel beschuldigen und die eigene Vergangenheit abschalten macht sich nicht gut. Noch dazu, wo die Palästinenser alles andere als eingepfercht leben.


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Kommentare:

  1. Boker,

    erstmal muss man wissen wie Deutsche im allgemeinen ticken.

    Deutsche sind fremdenfeindlich und sind es immer gewesen, alles was sie als fremd wahrnehmen wird strikt abgelehnt, das können sogar deutsche Behinderte sein. Weisse Ausländer (Amerikaner, Franzosen, Schweizer etc.) werden nie als fremd wahrgenommen, somit haben diese Gruppen keine Probleme.

    Dann waren Deutsche durch die Geschichte hinweg immer judenfeindlich, ohne diese Einstellung wäre die Shoah unmöglich gewesen. Hitler hat sich auf die Volksmeinung verlassen können obwohl nur 20% der Deutschen damals radikal antisemitisch eingestellt waren, dem Rest war es egal.

    Deutsche vergleichen alles was sie sehen mit der NS-Zeit, eben auch die Situation der Araber in Israel und den umstrittenen Gebieten.

    Die Deutschen meinen das es den Arabern ohne Israel supertoll gehen würde, ein idiotischer Trugschluss. Die arabischen Statten würden die Leute zusammenballern oder in wirkliche Lager stecken und kein Hahn würde danach krähen weil eben keine Juden beteiligt sind. Konflikte ohne Juden sind uninteressant.

    September 1970, Jordanien, 5000 Tote, König Hussein schlägt einen Aufstand der "Palästinenser" blutig nieder. Wen kümmerst?

    Shalom

    Joshua

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  2. Ein Freund hat mich auf deinen Blog verwiesen, damit ich mir auch die israelische Seite anschaue (ich wohne zur Zeit in Bethlehem, da bekommt man natürlich nur die palästinensische Seite mit).
    Und direkt muss ich mal kommentieren :)
    Wie kommst du darauf, dass die Studenten Linke waren? Und wie soll ein einzelner Deutscher (der andere war ja weg), auch reagieren, wenn am Nachbartisch eine Gruppe emotional wird und auf den Holocaust schimpft (womit sie ja recht haben). Ich würde mich dann auch nicht einmischen, was gäbe es da auch zu sagen? Klar war der Holocaust schlimm, klar sind damals auch viele Juden nach Israel geflohen. Aber genauso klar ist doch auch, das viele Palästinenser seit 1948 ihr Land verloren haben und ihre Häuser verlassen mussten und nach "Palästina" umziehen mussten. Das ist doch auch schlimm. Und das meinte er wohl mit "eingepfercht". Sicher haben die Menschen im Westjordanland viel Platz und hungern nicht. Rechtfertigt dieses "es geht ihnen doch (noch) gut" aber die Enteignung durch Israelis z.B. für den Siedlungsbau?

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  3. B"H

    @ Joshua

    Ich wuerde nicht alles so schwarz sehen und alle Deutschen als fremden - oder judenfeindlich einstufen. Heutzutage kommt es vielerseits auf den Einzelnen an und es regen sich schon die Gemueter. Letztens erst bei den Gegenprotesten der Nazidemo in Dresden.

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  4. B"H

    @ Anja

    Wer die Palaestinener als "eingepfercht" deklariert und sich gegen Israel ausspricht, der ist normalerweise links. Vielleicht auch Antisemit, wobei man zwischen links und antisemitisch heute kaum mehr unterscheiden kann. Die Linke benutzt immerhin anti - israelische Argumente, drueckt aber dennoch gleichzeitig ihren Antisemitismus aus.

    Bei Deiner Erwaehnung der "vertriebenen" Palaestinenser vergisst Du die Grundangabe, die da lautet, dass im Jahre 1948 die Palaestinenser, dich sich damals noch ARABER nannten (Palaestinenser waren zu der Zeit JUDEN, die in Palaestina lebten) den neu gegruendeten Staat Israel angriffen und alles niedermetzelten, was ihnen in die Quere kam. Nicht, dass dies so neu war, denn auch vorher gab es genuegend Pogrome gegen die in Palaestina lebenden Juden. Beispiels: Hebron oder Jerusalem.

    Um auf den Studenten zurueckzukommen: Ich hatte eher den Eindruck als wollte er die Amerikaner nicht hoeren. Zuerst mag es ihm peinlich gewesen sein und er wippte auf und ab. Dann aber wurde es ihm zu intensiv und er wollte es nicht hoeren. Obwohl niemand am Nebentisch wusste, wer er ist. Und es interessierte auch niemanden.

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  5. @Anja

    Araber haben sich niemals Palästinenser genannt, sie waren Araber und waren stolz drauf. Damit hat niemand ein Problem, gerade als Jude nicht.

    Zu keinem Zeitpunkt haben die Araber versucht in der Region Palästina (!!!) einen eigenen Staat auszurufen.

    Frag mal einen Araber wer der erste König Palästinas war oder mit welcher Währung bezahlt wurde. Frag ihn welche Sprache gesprochen und welche Religion ausgeübt wurde.

    80% der Region Palästina wird seit 1923 von Jordanien besetzt, das Gebeit kam garnicht in den UN-Teilungsplan.
    Israel hat den Teilungsplan angenommen, die Araber nicht. Daruafhin wurden die Araber von den umliegenden Nationen aufgefordert ihre Wohnungen zu verlassen um Platz zu machen für die einrückenden Armee, sie könnten ja bald zurück wenn Israel vernichtet ist. So entstand das arabische Flüchtlingsproblem.
    Warum nehmen die arabischen Staaten ihre moslemischen Brüder nicht auf so wie es Israel mit Juden aus aller Welt tat und tut? Weil sie ihnen gleichgültig sind und nur als Bauernopfer gegen Israel dienen.

    würde Israels nicht ständig humanitär eingreifen, gäbe es keine Araber mehr in Gaza, den eigenen Leuten sind die gleichgültig.

    "aber die Enteignung durch Israelis z.B. für den Siedlungsbau?"

    Siedlungen sind und waren nie ein Friedenshindernis.

    @Miriam

    "Ich wuerde nicht alles so schwarz sehen und alle Deutschen als fremden - oder judenfeindlich einstufen."

    Dann fang mal ganz vorbehaltlos mit einem Durchschnittsdeutschen ein Gespräch über Ausländer, Juden oder Israel an, dann wirst Du sehen was ich meine.

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  6. B"H

    Wenn ich in Israel einen Durchschnitts - Touristen - Deutschen befragen taete, wuerde er mich sicher anders antworten als in Deutschland.:-)))

    Aber Spass beiseite: Zugegeben, ich war fast 11 Jahre nicht mehr in deutschen Landen und vielleicht ist ja heute alles so grundsaetzlich anders. Wobei ich dennoch nicht alle Deutsche als auslaenderfeindlich sehe. Vielleicht sind viele gegen Moslems, denn wenn ein Pierre Vogel und seine Salafisten in vielen Staedten ihre Gebetsshow abziehen, waere ich auch nicht gerade begeistert.

    Gegen Juden sprechen sich bestimmt viele aus, weil sie vom SPIEGEL, der SUEDDEUTSCHEN & Co. falsch und stereotyp auf Trab gehalten werden.

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  7. @ JK

    So ticken Deutsche also? Alle? da weißt du mehr als ich. Als Deutsche mit logischerweise hauptsächlich Kontakt zu Deutschen (neben vielen anderen internationalen Kontakten) bin ich noch keinem einzigen Fremdenfeindlichen begegnet. Ich möchte auch nicht gerne mit allen Deutschen in einen Topf geworfen werden und schon gar nicht erfahren, dass wir ja ALLE fremdenfeindlich wären. Wäre ich fremdenfeindlich, wäre ich nämlich zum Beispiel schön in Deutschland geblieben. - Und: Hörst du gerne Verallgemeinerungen wie "alle Juden sind..."? Es ist schwer, jemanden ernst zu nehmen, der tatsächlich behauptet, alle Deutschen wären fremdenfeindlich (oder auch "alle Schweden, alle Nigerianer, etc.".


    @ Miriam:

    Ich würde mich eher als links, fast schon konservativ bezeichnen. Und kann trotzdem verstehen, warum die Palästinenser "eingepfercht" wirken. Wenn Bauern nicht auf das Land dürfen, von dem sie leben, ist das noch korrekt? Oder wenn sie auf ihrem Land nicht bauen dürfen und nebenan werden neue Häuser für Israelis gebaut, da wäre ich doch auch nicht glücklich.

    Pogrome gegen egal wen sind natürlich ein Verbrechen. Wie haben sich die Einwanderer den Arabern gegenüber verhalten? Lief das alles so friedlich ab? Wie würden wir reagieren, wenn Menschen in unser Land kommen, die hier einen neuen Staat errichten wollen? Würden wir uns da nicht auch wehren?


    @ JK

    Palästina war ja durchgehend besetzt, seit der Zeit Jesu. Aber die Araber konnten weitgehend ihr Leben weiterführen. Vielleicht haben sie sich deswegen nie groß um einen eigenen Staat gekümmert?
    Außerdem gab es in der arabischen Kultur doch gar keine Staatsgrenzen und keine Könige, die Araber waren doch ganz anders organisiert. Erst seit einigen Jahrzehnten gibt es arabische Nationalstaaten, die Araber Palästinas hatten dazu allerdings gar eine Chance, waren sie doch unter ständiger Besatzung. Erst jetzt, wo sie ihr Leben tatsächlich nicht mehr ungestört führen können, bemühen sie sich um einen eigenen Staat. Kann man ihnen das wirklich verwehren? Kann man wirklich von den palästinensischen Arabern erwarten, dass sie sich in andere arabische Länder verziehen? Ich würde mich doch auch nicht einfach nach Frankreich abschieben lassen (obwohl die Kultur sehr ähnlich ist), weil andere Menschen in meinem Land leben wollen. Sie können gerne mit mir zusammen in meinem Land leben, aber sollen mich doch bitteschön nicht vertreiben. Ist das so unverständlich?

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  8. B"H

    @ Anja

    Die Pogrome seitens der Araber fanden schon statt, da war vom Staat Israel noch gar nicht die Rede. Unter anderem in den Jahren 1919 oder 1929 sowie durchgehend mit aller Regelmaessigkeit.

    Was haben die Araber anderes erwartet, denn die Juden waren schon vor Tausenden vor Jahren in Israel und es stand durchweg zur Debatte, dass man zurueckkommt. Juden gab es im Heiligen Land immer; auch lange nach der Zerstoerung des Zweiten Tempels und man liess sich nicht einfach irgendwo so nieder.

    Wenn Du in Bethlehem wohnst, kann es da sein, dass die Israelis (insbesondere die Armee) auf das Checkpoint - Verhalten reduzierst ? Wuerde mich jetzt einfach mal so interessieren !

    Wieso eingepfercht, denn aus Bethlehem habt ihr Kleinbusse nach Jerusalem fahren ? Unzaehlige Palaestinenser pendeln so hin und her und die Minibusse fahren alle halbe Stunde oder so. Jedenfalls sehe ich sie haeufig, wenn ich in Jerusalem bin. Unter anderem halten sie im Jerusalemer Stadtteil Arnona / Derech Beit Lechem. Eingepercht sehen mir die Palaestinenser nicht aus.

    Bethelehm ist Autonomiegebiet und da musst Du Dich nach fehlenden Baugenehmigungen bei Abu Mazen erkundigen. Der Bau neuer Haeuser um Bethlehem, seitens jued. Siedler, ist nicht so doll, denn selbst am Grab der Rachel (Kever Rachel) kurz vor Bethlehem sind Juden durch die israel. Armee ziemlich eingeschraenkt.

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  9. Den Arabern in Israel geht es besser als es ihnen auch nur in EINEM arabisch-moslemischen Staat jemals gehen könnte.

    Verglich mal die Kindersterblichkeit in Gaza mit der der Türkei und die Türkei will in die EU!

    Gaza: Kindersterblichkeit: total: 21,35 Todesfälle/1.000 Lebendgeborenen

    Türkei: Kindersterblichkeit: total: 36,98 Todesfälle/1.000 Lebendgeborenen

    (indexmundi)

    "Außerdem gab es in der arabischen Kultur doch gar keine Staatsgrenzen und keine Könige, die Araber waren doch ganz anders organisiert."

    Genau, dann nenn mir mal den ersten Herrscher der Palästinenser! Gleichzeitig bitte noch die Währung.

    Ach ja, und die Philister, von denen sich der Name Palästina ableitet, waren weder Araber noch Moslems.

    Seltsam das sich Araber noch diesem Volk benennen.

    "die Araber Palästinas hatten dazu allerdings gar eine Chance, waren sie doch unter ständiger Besatzung"

    Hallo, das gesamt Gebiet des "fruchbaren Halbmonds" war arabisch, das Gebeit das heute ISrael ausmacht, wurde von den Arabern als Durchreisestation nach Mekka benutzt. Lies Dir alte Reiseberichte durch wie das Land aussah bevor es von Juden wiederbesiedelt wurde, ca. ab 1880. Da haben nämlich die Araber gesehen was man aus dem Land machen kann. Sie selbst waren sich ja offensichtlich zu fein oder nicht fähig malariaverseuchte Sümpfe trochenzulegen.
    Geh in andere arabische Länder und guck Dir da die Mentalität an.

    "Erst jetzt, wo sie ihr Leben tatsächlich nicht mehr ungestört führen können, bemühen sie sich um einen eigenen Staat."

    Das können sie gerne tun, nur eben nicht auf dem Gebiet das Israel darstellt. Sollen sie sich mal an Jordanien wenden, die richtig reichen Leute sind da längst solche die sich selbst Palästinenser nennen.

    "Kann man ihnen das wirklich verwehren?"

    Ich spreche hier nur für mich, das nochmal klargestellt. Guck Dir an was Israel alles getan hat um die Araber zu besänftigen, nichts hat geholfen. Araber sind nicht dumm, die geben nicht auf.
    Ziel ist und bleibt aber die Zerstörung des Staates Israel und die Ermordung und Unterwerfung aller Juden. Da sind sie ganz ehrlich und offen:

    Die Hamas lehnt eine Zweistaatenlösung ab; ihre Charta verlangt unter anderem die Beseitigung Israels und die Schaffung eines islamischen gottesstaats auf dem gesamten ehemaligen Mandatsgebiet Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan.

    Das wird heute nichtmehr so offen gesagt, eben aus taktischen Gründen, weil, es sind ja keine Idioten. Sie bekommen ja auch Geld von der EU und da machen sich solche Endlösungsziele nicht mehr ganz so gut.

    Die Charta der Hamas basiert auf einer Anzahl von antisemitischen Verschwörungstheorien. Sie besteht auf der Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion und behauptet, dass die Freimaurer, der Lions-Club und der Rotary-Club insgeheim „im Interesse der Zionisten“ arbeiteten (Art. 22).

    Ganz grosses Kino!

    Wer solche Friedenspartner hat, braucht keine Feine mehr.

    Artikel 7 der Hamas-Charta:

    "„Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: 'Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!'“"

    Die Hamas spricht Israel das Existenzrecht ab. Das Gebiet, auf dem Israel liegt, gilt der Hamas als Waqf, als göttliches Vermächtnis, was niemals Nicht-Muslimen überlassen werden darf.

    Ich als Jude darf NICHT auf dem Tempelberg offen beten obwohl er auf israelischem Staatsgebiet ist und ungestörte Religionsuasübung gewährleistet ist.

    Die Araber beanspruchen den Temeplberg als "Waqf" und man hat Angst vor Unruhen wenn Juden dort beten!

    In Jerusalem verwaltet eine Waqf die Gebäude auf dem Tempelberg, in Hebron die Gräber der Patriarchen.

    "dass sie sich in andere arabische Länder verziehen"

    Müssen sie nicht wenn sie sich an die Gesetze Israels halten, uneingeschränkt.

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  10. Teil 2

    "Ich würde mich doch auch nicht einfach nach Frankreich abschieben lassen "

    Da dächten viele Deutsche aber anders, viele würden liebendgerne Deutschland verlassen. Ausserdem kennt die Geschichte auch Völkeraustausche die ohne grosse Probleme vonstatten gegangen sind.

    "Sie können gerne mit mir zusammen in meinem Land leben, aber sollen mich doch bitteschön nicht vertreiben."

    Es ist aber nicht IHR Land, es ist jüdischer Boden.
    Medina (Saudi Arabien) war auch mal eine rein jüdische Stadt, heute darf ich als Jude die Stadt nichtmal betreten.

    Wir können uns auch gerne mal über jüdisch-arabische Beziehungen VOR Mohammend unterhalten oder woher Mohammend den Koran hat, ein sehr interessantes Thema ;)

    Sei Gesund

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  11. B"H

    Ein kurzer Kommentar zu den ehemaligen Philistern aus Gaza:

    Vor Jahren behaupteten die Palaestinenser, sie seien die Nachfahren der Philister und somit vor den Juden in Israel gewesen. Heisst, bevor Avraham kam.

    Historisch jedoch wurde diese Behauptung wiederlegt und seither behaupten die Palaestinenser, sie seinen die wahren Nachfahren der Kanaaniter, welche vor Avraham das Land besiedelten.

    Historisch werden die Palasetinenser noch nicht einmal den Arabern zugerechnet, sondern eventuellen Griechen, die per Schiff nach Israel kamen und sich hier niederliessen.

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  12. "So ticken Deutsche also? Alle? da weißt du mehr als ich."

    Ja, da weiss ich mehr als Du, ich weiss, es hört sich nach starkem Schwarz-Weiss-Denken an.
    Ich selbst habe nirgendwo soviel Intoleranz gegen alles Fremde gesehen wie in deutschland.

    Sicherlich gibt es auch Ausnahmen in Deutschland, das bestätigt aber nur die Regel.

    "bin ich noch keinem einzigen Fremdenfeindlichen begegnet."

    Dann beweg dich mal "auf der Strasse" und nicht nicht in bestimmten Kreisen die sich derartig nicht äussern. Ausserdem, mal genauer hinhören vielleicht ;)

    Bekannter meinte auch er habe als Jude keine Probleme an der Uni, ich hab ihn dann gefragt ob er dort alles isst und ob er zB Kippah trägt. Ob seine Komillitonen wissen das er Jude ist, er war dann still.

    "Wäre ich fremdenfeindlich, wäre ich nämlich zum Beispiel schön in Deutschland geblieben"

    Dann erzähl uns doch mal hier wie Du über Juden und Israelis denkst.

    Ich sag ja, es sind nicht ALLE, ich meine die allgemeine Tendenz und die ist und war in Deutschland immer intolerant, fremdenfeindlich und leider auch antisemitisch.

    Nochmal, es gibt auch AUSNAHMEN

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  13. @ JK

    Ich weiß natürlich nicht, wie es den Arabern in anderen Staaten geht. Doch auch wenn es den Arabern in rein arabischen Staaten schlechter geht als in Palästina rechtfertigt das doch nicht, falls in Israel bzw. Palästina etwas falsch läuft. Genauso wenig, wie der Holocaust jede Handlung der Israelis rechtfertigt...

    "Genau, dann nenn mir mal den ersten Herrscher der Palästinenser! Gleichzeitig bitte noch die Währung."

    Wie gesagt, es gibt - soweit ich weiß - in der arabischen Geschichte bis vor kurzem keine Königreiche, sie lebten in Stammesverbänden. Welche Währung sie benutzten, weiß ich nicht, ist das wichtig?

    Auch die Palästinenser bezeichnen sich weiterhin als Araber, nur nach außen hin nennen sie sich meist Palästinenser, um ihre Zugehörigkeit zu diesem Land zu symbolisieren. Ist doch nicht verkehrt.

    Wie gesagt, das Gebiet Palästina war seit Jesu Zeiten immer wieder von anderen Mächten besetzt, trotzdem haben hier Araber gelebt und konnten scheinbar auch ihr Leben führen. Jetzt sollen sie weg, das wollen sie nicht. Normal, oder?

    Was hat Israel alles getan, um die Araber zu besänftigen? Die Siedlungen in dem Gebiet, das den Palästinensern zugesprochen wurde, wirken doch nicht sehr besänftigend. Bauern nicht auf ihr Land zu lassen, ist auch keine Besänftigung. Mag sein, dass es politische Zugeständnisse gab, aber wenn die Menschen trotzdem unter den heutigen Zuständen leiden, was sollen sie denn dann tun, außer sich zu wehren? (Wie dieses "Wehren" aussieht, ist natürlich eine andere Frage.)

    "Das können sie gerne tun, nur eben nicht auf dem Gebiet das Israel darstellt. Sollen sie sich mal an Jordanien wenden, die richtig reichen Leute sind da längst solche die sich selbst Palästinenser nennen."

    Wenn Menschen seit Generationen hier leben, wie kann man von ihnen erwarten, sich woanders hinzuwenden und irgendwo anders einen Staat zu gründen? Das gäbe einen zweiten Israel-Palästina-Konflikt irgendwo anders auf der Welt, diese Lösung steht wohl vollkommen außer Frage.

    Ich kenne die Rufe nach der Zerstörung Israels, die man aus dem Iran, aber auch aus dem Gazastreifen hört. Natürlich ist das genauso inakzeptabel, wie die Forderung, dass alle Araber aus Israel oder Palästina verschwinden bzw. dass Menschen von ihrem Grund und Boden vertrieben werden.
    Das Israel sich angesichts dieser offenen Drohungen gefährdert fühlt, versteh ich ja. Diese Rufe kommen von der Hamas im Gazastreifen. Hier in Bethlehem habe ich noch nichts davon gehört. Ich weiß, vielleicht tun sie hier alle nur so, als wollten sie Hamas nicht und wären friedlich, aber das ist eben das, was ich bisher hier mitbekommen habe. Palästinenser, die eine Zweistaaten oder auch eine Einstaatenlösung gemeinsam mit den Israelis wollen, Palästinenser, die die Israelis aus dem Land haben - oder gar vernichten wollen - habe ich bisher vielleicht zwei kennengelernt. Die Mehrheit wirkt friedlich und eher hilflos als aggressiv.

    "Müssen sie nicht wenn sie sich an die Gesetze Israels halten, uneingeschränkt."

    Was heißt das für Palästinenser, sich an die Gesetze Israels zu halten? Wo tun sie das nicht?

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  14. Juden dürfen nicht auf dem Tempelberg beten? Steht die Klagemauer nicht auf dem Tempelberg? Klär mich auf, nach Aussage der Palästinenser, die ich kenne, dürfen Juden schon auf dem Tempelberg beten, nur nicht auf dem Gelände der Moschee.

    Ich kenne die sogenannten "islamophoben" bzw. islamkritischen Blogs und lese sie selbst. Viele Kommentare klingen so, als wollte ganz Deutschland auswandern. Ich kenne niemanden, der ernsthaft auswandern will. Dieser Drang zur Auswanderung passt auch nicht zu deiner Feststellung, dass alle Deutschen fremdenfeindlich und antisemitisch sind.

    Welche Völkeraustausche sind denn ohne große Probleme abgelaufen?

    Was macht das heutige Israels zu jüdischem Boden? Ich bin Christ, ich kenne die Geschichte und bis vor kurzem war ich noch aus Prinzip pro-israelisch. Und trotzdem glaube ich nicht, dass Juden bzw. Israelis die Inbesitznahme dieses Landes damit rechtfertigen können, dass sie vor Jahrhunderten auch mal hier gewohnt haben. Wo könnten wir Deutschen, die Italiener, die Briten denn dann hin? Ich verstehe den Anspruch und den Wunsch der Juden nach einem eigenen - jüdischen - Staat. Aber doch nicht um jeden Preis, doch nicht auf Kosten der Menschen, die hier leben. Was rechtfertigt die Ausweisung/Vertreibung derjenigen, die seit Generationen hier wohnen?

    Medina war nicht rein jüdisch, es gab dort drei jüdische große jüdische Stämme und fünf große arabische Stämme, die zusammen lebten und handelten, bis Mohammed sie vertrieb bzw. tötete.

    Jüdisch-arabische Beziehungen vor Mohammed war weitgehend Handelsbeziehungen. Woher Mohammed den Koran hat, da hab ich als Christ auch so meine Theorien :)

    Dann kenn ich in Deutschland nur die Ausnahmen, ich kenne bei uns keine fremdenfeindlichen Deutschen und ich bin in vielen "Gesellschaftsschichten" unterwegs. Die einzigen Fremdenfeindlichen Deutschen, von denen ich höre, sind die Kommentatoren auf einigen islamkritischen Blogs. Und die meinen meist die Muslime. Aber zugegeben, manche Sprüche sind total daneben, zu pauschal und durchaus fremdenfeindlich. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass die allgemeine Tendenz in Deutschland fremdenfeindlich ist, dafür gab es gegen Sarrazin zu viel Aufruhr und dafür stehen die Pro-NRW, Pro-irgendwas-Anhänge oft ziemlich einsam da.

    Was ich über Juden und Israelis denke, ist schwer zu beantworten. Als Christ und als Deutsche habe ich lange mit den Juden sympathisiert. Seit ich die ersten Bücher über den Konflikt (also die Geschichte seit 1948) gelesen habe und seitdem ich hier bin, bemühe ich mich, nicht allzu pro-palästinensische zu werden. Es gibt zwei Wahrheiten zu dieser Geschichte und ich bin gespannt auf die Sicht auf der anderen Seite der Mauer - soll heißen, ich werde noch durch Israel reisen und hoffe auf viele Kontakte mit Israelis, die mir ihre Sicht erklären.
    Aber wenn ich von Haus Demolitions höre, die Landkarte des Westjordanlandes sehe und den Verlauf der Mauer, wenn ich höre, wie Menschen ihr Land verloren haben oder wie Soldaten 2002 Wohnungen von Palästinensern verwüstet haben, versteh ich den Frust und die Wut der Palästinenser. Wo also ist die Wahrheit?

    Danke für das "sei gesund", kann ich grad brauchen :) Ist so kalt in Bethlehem.

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  15. @ Miriam

    Ich weiß ja, das ganze ist auch sehr stark ein religiöser Konflikt. Aber ist es so extrem wichtig, wer zuerst hier war? Was ist mit den gegenwärtigen Fakten, dass es hier Nicht-Juden bzw. Nicht-Israelis gibt, die seit Generationen hier wohnen und nicht gehen wollen (was ich verstehe). Denn Araber gab es doch auch schon immer. Gott gab ihnen zwar das Land und befahl ihnen auch, es in Besitz zu nehmen und alle umzubringen (das ist übrigens - so schwer es mir in diesen Situationen auch fällt - der Gott, an den ich auch glaube). Aber die Israeliten haben nicht alle Menschen ausgerottet oder vertrieben, die vorher hier lebten, es gab auch immer Araber hier. Wie kann man nun plötzlich erwarten, dass diese Araber gehen?

    Vom Verhalten der Israelis am Checkpoint habe ich nur gehört, es selbst noch nicht gesehen. Von Ausländern gehört, übrigens, nicht von Palästinensern. Ich rede aber auch von von den Bauern, die nicht auf ihr Land dürfen oder denen ihr Land oder ihre Häuser weggenommen werden. Ich rede auch von der verächtlichen Reaktion des Grenzbeamten, als ich ihm sagte, ich gehe nach Bethlehem. Wie soll Frieden entstehen, wenn man sie gegenseitig so sehr verachtet?

    Ja, es gibt Busse von Bethlehem nach Jerusalem und viele Menschen, die hier wohnen und in Jerusalem arbeiten. Aber wer keine Erlaubnis hat, darf nicht nach Jerusalem und die Erlaubnis zu bekommen, ist wohl nicht immer so einfach. Immerhin ist Jerusalem auch für die Christen und Muslime in Bethlehem wichtig, aber nicht jeder darf dorthin. Ist das richtig? Klar können auch Israelis an der Grenze nicht so einfach bauen. Aber sie bauen neben palästinensischen Dörfern, wo die Menschen nicht bauen dürfen. Ist das richtig?

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  16. B"H

    @ Anja

    Das Judentum existiert wesentlich laenger als der Islam, der da erst laenger nach Beginn der neuen Zeitrechnung gegruendet worden ist. Von daher lebten in Israel nicht immer Araber. Wenn Du die Geschichte des Islam betrachtest, wirst Du feststellen, dass Mohammad von den Juden lernte und sogar unterrichtet worden ist. Dann aber machte er den Fehler, die Juden zum Islam bekehren zu wollen und als das nicht klappte, begann er, Juden zu hassen.

    Araber sollen heute nicht weg, sondern sie koennen sehr wohl in Israel leben. Keine Knessetpartei will die Araber abschieben, ausser dem Kahane - Movement, welches jedoch nicht offiziell in der Knesset vertreten ist. Was Israel jedoch will, ist, dass die Palaestinenser Israel als juedischen Staat anerkennen.

    Hier kannst Du die Bedingungen der Israelis nachlesen und das, was der arabische Knessetpolitiker Achmad Tibi dazu meint. Beim letzten israel. Knessetwahlkampf nahm ich an einer Veranstaltung mit Achmad Tibi sowie dem Ichud HaLeumi Politiker Aryeh Eldad teil.

    http://lebeninjerusalem.blogspot.com/2009/02/politrunde-aryeh-eldad-achmad-tibi.html

    Ziel der arabischen Parteien ist ein Multikultistaat und die israelische Flagge soll voellig abgeschafft werden.

    Die Klagemauer steht NICHT auf dem Tempelberg, sondern diente zu Tempelzeiten lediglich als Aussenmauer des Gebietes. Dass Juden heute nicht AUF dem Tempelberg beten duerfen stimmt. Als Jude darf man AUF den Tempelberg, doch wird von der israel. Partei als auch von der moslemischen Wakf beaeugelt, ob man auch ja kein Gebet fluestert.

    Israel hat in all der Zeit weitaus mehr politische Zugestaendniss gemacht als je eine palaestinensische Regierung. Im Gegenteil, denn zu Yitzchak Rabins Zeit als Arafat nach aussen hin Frieden propagandierte, schrieb es in Gaza und Ramallah "Bis nach Jerusalem !". Bedeutet, er wollte das ganze Land und nicht nur einen Teil. Als Israel ihn darauf hin ansprach, meinte Arafat lediglich, sein Volk wolle nun einmal derlei parolen hoeren.

    Haben die Palaestinenser je Doerfer "umgesiedelt" ? Israel schon und was geschah ? Es hagelt Grad - Raketen auf Negevorte wie Beersheva. Von Sderot ganz zu schweigen.

    Was Du stets uebersiehst, ist der Grund, warum Israel so handelt. Araber erschiessen Siedler oder jagen ganze Busse in die Luft. Ich habe lange genug in Jerusalem gewohnt, um so einiges mit anzusehen.

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  17. "Wie gesagt, es gibt - soweit ich weiß - in der arabischen Geschichte bis vor kurzem keine Königreiche, sie lebten in Stammesverbänden. Welche Währung sie benutzten, weiß ich nicht, ist das wichtig?"

    Klar ist das wichtig, schliesslich behaupten die Araber das sie zuerst in Israel waren und ihnen das Land gehört, dazu ist allerdings eine eigene Geschichte notwendig.

    "Ist doch nicht verkehrt."

    Von mir aus können sie sich auch Schlümpfe nennen und ihr Schlumpfhausen sonstwo gründen.

    "Was hat Israel alles getan, um die Araber zu besänftigen?"

    Friedensverhandlungen, Gebietsabtretungen und zuletzt die Räumng von Gaza! Autonomie haben sie ja schon etwas länger.

    "was sollen sie denn dann tun, außer sich zu wehren?"

    Geplanter Terror kostet Geld, Geld das die Araber auch von der EU bekommen. Terror wird von Terrororganisationen wie Hamas verübt, das ist kein Freiheitskampf sondern ein Vernichtungskrieg gegen Juden, KEIN Araber hält das geheim.

    "Was heißt das für Palästinenser, sich an die Gesetze Israels zu halten? Wo tun sie das nicht?"

    Wer Terror verübt, verstösst gegen Gesetze, genau wie das Nichtzahlen von Steuern.

    "Die Mehrheit wirkt friedlich und eher hilflos als aggressiv."

    Das ist auch gut so, leider gibt es da auch ganz andere Leute.

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  18. "Aber die Israeliten haben nicht alle Menschen ausgerottet oder vertrieben, die vorher hier lebten, es gab auch immer Araber hier. Wie kann man nun plötzlich erwarten, dass diese Araber gehen?"

    Erstmal waren es nicht notwendigerweise Araber, aber gut.
    Araber können unter bestimmten Bedingungen problemlos im Land bleiben, dazu zählt heute vor allem die Anerkennung des Staates Israel und das entsprechende geltende Recht.

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  19. "Aber die Israeliten haben nicht alle Menschen ausgerottet oder vertrieben, die vorher hier lebten, es gab auch immer Araber hier. Wie kann man nun plötzlich erwarten, dass diese Araber gehen?"

    Erstmal waren es nicht notwendigerweise Araber, aber gut.
    Araber können unter bestimmten Bedingungen problemlos im Land bleiben, dazu zählt heute vor allem die Anerkennung des Staates Israel und das entsprechende geltende Recht.

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  20. @ Miriam

    Ich hab dich mal auf meinem Blog verlinkt, damit meine Leser auch ein paar andere Einsichten bekommen. Kennst du noch andere empfehlenswerte Blogs, die die israelische Seite mehr darstellen?

    Falls du Interesse hast: weltzeitblog.wordpress.com

    Sorry, die Diskussion verfolge ich jetzt nicht weiter, ich glaube, das bringt uns nicht weiter. Aber ich habe dazugelernt und neue Meinungen kennengelernt und das ist gut :)

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  21. B"H

    Hallo Anja,

    jeder hat so seine Ansichten und Eindruecke und die Deinen sind in Bethlehem sicher anders als die der Jerusalemer.

    Andere Blogs in der Richtung kenne ich nur auf Englisch, aber nicht auf Deutsch, obwohl sich vielleicht einige Israel Touristen auslassen. Aber dabei handelt es sich um Touristenansichten; was man halt so mitkriegt, wenn man zwei oder drei Wochen durch Israel tourt.

    Ein einziger guter authentischer Blog auf Deutsch faellt mir dann aber doch noch ein. Schau einmal hier vorbei:

    http://rungholt.wordpress.com/

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