Dienstag, 1. Februar 2011

Das Online Business mit der hebräischen Sprache

B”H

In letzter Zeit spriessen sie auch in Israel aus dem Boden; die Sprachschulen, in denen sich der Schüler nur virtuell befindet. Viele, meist neugegründete, israelische Internet Sites bieten Euch (dem potentiellen Kunden) u.a. virtuell Sprachkurse an. Zumeist, wie könnte es aus Israel anders sein, die hebräische Sprache. 

Ich kann Euch in dem Fall nichts empfehlen, nur meine ich, dass wer Hebräisch lernen will, dies in einem anerkannten Kurs tun sollte. In Deutschland bieten, unter anderem, die Volkshochschulen derlei Sprachkurse an. Wer außerhalb der Reichweite der Volkshochschulen lebt, hat da etwas das Nachsehen. 
Was also tun ? (Viel) Geld zahlen, sich ein Programm herunterladen und per Online Lehrer an einem internationalen Kurs teilnehmen ?

Darauf kann ich weder eine positive noch eine negative Antwort liefern und es muss jeder für sich die Entscheidung treffen. Es fiel mir nur auf, wieviele Kurse es plötzlich gibt und das da anscheinend eine Marktlücke gefunden worden ist. Wie ich an meinen Bloghits zum Thema “Hebräisch lernen” feststelle, besteht ein enormes Interesse. Eines allerdings gebe ich Euch mit auf den Weg: Wer sich für einen virtuellen Online Sprachkurs entscheidet, sollte vorher Preise vergleichen und sich sämtliche Details der Anbieter zusenden lassen. Nicht scheuen nachzufragen und das bis ins allerkleinste Detail.

Das nachfolgende Lernvideo stelle ich als kleines Anschauungsbeispiel in den Blog. Ich bin keinesfalls vertraut mit der Website, welche auf Youtube Werbung macht und erhalte keinerlei Zuwendungen aufgrund der Veröffentlichung des Videos !




Link:

Kommentare:

  1. Ich hab mal bei einem Inet Anbieter nachgefragt, der wollte mehr 700 € für Kurse in Englisch und der "Berater" war ein ausgebuffter Outbound Verkäufer.

    Ich geh jetzt zur VHS, die wollen hier 99 € pro Kurs, ich hab mir das mal angesehen, das ist sehr vernüftig, imo.

    Ach ja, wobekommt man für word eine Hebrew Fond her? Weiß das jemand? Oder ein Keybord mit Hebrew keys? Tipps wären nett.

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  2. B"H

    Wow, 700 Euro sind happig. Was mich an den Online Kursen stoert ist, dass eigentlich kaum Zeit fuer Rueckfragen bleibt. Was, wenn ich spezielle Fragen habe, was staendig vorkommt.
    Die Grammatik kann man, ohne richtige Uebungen in der Klasse, gar nicht lernen und beim Online Dienst rieselt der virtuelle Lehrer nur seinen Text herunter.

    Was mir auffiel war, dass viele Kurse mit dem Slogan "Die besten Hebraeischlehrer Israels" werben.
    Ich glaube kaum, dass das stimmt, denn wer bewirbt sich denn ausgerechnet als Lehrer bei derlei Programmen ? Leute, die nichts anderes finden.

    Hier ein hervorragendes hebraeisches virtuelles Keyboard:


    http://www.mikledet.com/


    Und das kostenlos !

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