Mittwoch, 2. Juni 2010

Erdogan nutzt radikalen Islam zum Machtausbau


Quelle: Facebook


B"H

Israel versteht die Welt nicht mehr. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass ein Land das Recht hat, sich selbst zu verteidigen und es ist bekannt, dass gerade die sogenannten "Friedens - Flotillas" nicht davor zurückschrecken, Waffen, darunter auch Langstreckenraketen aus dem Iran, nach Gaza zu transportieren. Alles unter dem Deckmäntelchen der "humanitären Hilfe".

Wie furchtbar "humanitär" alles ausschaut, erleben wir seit der vergangenen Woche:
Es fliegen wieder Raketen aus Gaza auf die Negev.

Wer Hilfe nach Gaza entsenden will, der kann dies auf dem legalen Weg über Aschdod tun und braucht nicht, a la Flotilla, islamische Terroristen der Al Khaida, aus dem Libanon, aus Syrien oder der Türkei auf einem Boot zu versammeln, um gegen israelische Soldaten Randale zu machen und den Jihad auszurufen. Und wie wir wissen, war es im voraus geplant, den israelischen Soldaten einen Lynch zu servieren. Eigene Verluste kalkulierten die Terroristen mit ein, denn die Welt sollte ja einmal wieder mehr "wachgerüttelt" werden. Nur in die falsche Richtung.

Das türkische Staatsoberhaupt spielt dabei eine entscheidene Terror - Rolle und momentan ist Erdogan eher damit beschäftigt, Israel zu drohen und zum Feind zu erklären. Sein eigener Mob wollte die israelische Botschaft in Ankara sowie das israelische Konsulat in Istanbul auseinandernehmen, sodass Familienmitglieder der Botschaftsangestellten nach Israel evakuiert wurden. Vorsichtsmassnahmen, denn man weiss ja nie, was die radikalen Islamisten alles in Petto haben.

Seit Monaten nähert sich die Türkei in bedenklicher Form radikalen Terroristen wie Achmadinajad. Leute, die Israel vernichten wollen und Erdogan schlägt mittlerweile in dieselbe Richtung. In Israel wird spekuliert, dass Erdogan eine führende Rolle im Mittelmeerraum in Anspruch nehmen will und sich dabei islamischen Fanatikern nähert.

Der weltweite Hetzzug gegen Israel hat zumindest eines bewirkt:
Der islamische Radikalismus errang einen entscheidenen Sieg und nicht wenige arabische Länder, die da weniger islamistisch eingestellt, müssen besorgt sein. Was ist mit Hosni Mubarak, der da selbst im eigenen Land gegen moslemische Extremisten kämpft ? Was mit Deutschland, welches den Verfassungsschutz entsendet, um islamische Extremisten dingfest zu machen ?

Mit ihrem Kreuzzug gegen Israel und der Ignoranz der israelischen Flotilla - Darstellung stellte sich die freiheitliche westliche Welt selbst ein Bein in Richtung Burka.


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Kommentare:

  1. Der Islam will die Welt. Oder sehe ich Gespenster?
    Jedenfalls was mir in Deutschland lebende Türken gesagt haben, lässt mich nicht mehr ruhig schlafen. -
    Deutschland aber, Deutschland schläft.

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  2. B"H

    Der radikale Islam (und damit sind nicht alle Moslems gemeint) will die Weltherrschaft. Davor warnte schon Gert Wilders in der FITNA oder anderweitige Filmemacher (The Third Jihad), die den Jihad als eine Form der Kriegsfuehrung gegen die westliche freie Welt sehen.

    Ich kann die Lage in Deutschland nach zehn Jahren Abstinenz nicht mehr einschaetzen und als ich im Juni 2000 Aliyah nach Israel machte, da waren die Zeiten noch etwas anders.:-) Obwohl es auch damals in Fuerth (wo ich lebte) ungemein viele Musliminnen mit Kopftuch gab. Jahre zuvor war dies noch nicht dermassen auffaellig der Fall gewesen.

    Der Film "The Third Jihad" beschreibt eindringlich, wie radikale Islamisten im Iran, in Afghanistan oder anderen Nachbarlaendern die Welt erobern wollen: Naemlich indem sie ihre eigenen Landsleute in die jeweiligen europ. Laender bzw. die USA einpflanzen. So erfolgt der Jihad von innen heraus. Man schleiche sich in politische Aemter oder Aehnliches, um so die Massen zu manipulieren. Nicht wenige sehen Obama als solch ein Produkt der Radikalen Indonesiens, woe er auf einer Koranschule lernte.

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