Sonntag, 6. Juni 2010

Schweden ist kein guter Platz für Juden

B"H

"Geht zurück nach Auschwitz !"

Mit diesen Worten schmissen die Friedensterroristen auf der Marmara gen israelischer Soldaten um sich. Sprüche, die im Ausland wieder voll und ganz gesellschaftsfähig zu sein scheinen.

Insbesondere Schweden und Norwegen haben sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre in eine wahre Sprudelquelle des Antisemitismus verwandelt. Als äußerst LIBERAL bekannt, wurde Skandinavien geradezu von einer Moslemflut überrannt. Viele davon Radikalislamisten und im Kampf gegen Juden und für ein islamisches Skandinavien. Schweden befindet sich aktuell auf Platz vier der Anzahl moslemischer Bewohner Europas. Gleich nach Frankreich, Belgien und Holland. 502,000 Araber leben unter den insgesamt 9,3 Mio Schweden und bilden damit einen Gesamtbevölkerungsanteil von 5,6 Prozent.

Malmö ist das Hauptgebiet der in Schweden lebenden Moslems und die Mehrheit der Bewohner gibt sich extrem anti - israelisch. 55,000 Araber leben derzeit in Malmö. Die Gesamteinwohnerzahl der Stadt beläuft sich auf 275,000.
Juden in Bussen oder anderswo verfluchen, gehört in Malmö schon fast zum Stadtbild. Allein aus diesem Grund verlassen immer mehr Mitglieder der jüdischen Gemeinde Richtung Stockholm, London oder Israel.

Die israelische Tageszeitung "Israel Hayom" berichtete am letzten Freitag vom 33 - jährigen jüdischen Rechtsanwalt Markus Eilenberg. Geboren in Malmö, genossen Eilenberg und dessen Gattin akademische Jobs und einen passablen Lebensstil. Dennoch machte sich Markus Eilenberg so seine Gedanken, denn er fühlte sich in seiner Geburtsstadt alles andere als sicher. Seine Kinder sollen jüdisch erzogen werden, was ebenso in Malmö kaum mehr möglich ist. Die Familie entschied sich mit ihren zwei Kindern zur Aliyah nach Israel und vor einem Monat trafen sie in ihrer neuen Heimat, der Stadt Modi'in, ein. Wie alle Neueinwanderer auch, so kämpfen sich die Eilenbergs erst einmal durch die israelische Einwandererbürokratie. Trotzdem sind sie heilfroh aus Schweden weg zu sein, denn die jüdische Gemeinde Malmös wird untergehen und dann sitzen die blonden Schweden mit den Moslems allein da. 


Kommentare:

  1. Was ist eigentlich mit Finnland? Sind die dort auch so stark anti-israelisch bzw. anti-jüdisch wie der Rest Skandinaviens?

    Im Vergleich zu Schweden und Norwegen wohnen dort ja doch weit weniger Moslems (unter 1%) und generell hört man von dort eher wenig in den Medien. Irgendwelche Infos?

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  2. B"H

    Die Finnen sind nicht viel weniger anti - israelisch eingestellt, doch machen sich derzeit offenbar weniger radikal - muslimische Auswuechse breit wie, z.B., in Malmoe.

    Allgemein zeigen sich gerade die Skandinavier extrem anti - Israel.

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