Dienstag, 22. November 2011

Neuer Oberrabbiner in Hamburg

B"H

Das israelische YNET berichtet heute, dass es in Hamburg einen neuen Oberrabbiner gibt. Trotzdem frage ich mich, was Juden eigentlich noch in Deutschland zwischen NPD und radikalen Muslimen verloren haben.

Kommentare:

  1. Shalom,

    die Frage ist berechtigt, aber was will man machen?

    In Deutschland leben ca. 30,000 deutsche Juden, alle anderen sind russischer Herkunft. Angemeldet in den Gemeinden sind ca. 100,000 Personen, es gibt aber noch eine nichtangemeldete Dunkelziffer von 100,000 !

    Stell Dir vor alle kommen innerhalb von 5 Jahren nach Israel, dann viel Spass :)

    Seien wir ehrlich, weder Israel noch die Sochnut haben überhaupt ein gesteigertes Interesse daran das Juden aus Deutschland rüberkommen.

    Woher will man Arbeitsplätze und Wohnungen nehmen? Das israelische Sozialsystem ist seit Jahren am Ende.

    Frag Dich mal selbst ob Du mit Deinem Gehalt eine Familie mit drei Kindern ernähren könntest.

    Versteh mich nicht falsch, ich wäre lieber heute als morgen weg, aber man muss eben an die Familie denken.

    Joshua

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  2. B"H

    Ich bin immer noch der Ueberzeugung, dass jemand, der die Aliyah ernsthaft in Angriff nimmt und einen starken Willen zeigt, es in Israel schafft. Genuegend Beispiele hierfuer finden sich.

    Dass alle Juden auf einmal nach IL ziehen, mag ich mir lieber nicht vorstellen.:-))))))
    Vielleicht sollte ich das nicht sagen, aber viele passen hier einfach nicht her und wuerden uns den ganzen Tag nur rumnerven. Da ist es besser, sie bleiben in der Diaspora.:-))))))))))

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  3. Shalom,

    klar wenn ich mit spätestens 30 rübergehe und allein bin oder wenn ich einen gesuchten Beruf habe, kein Problem

    Auch gut ist es Geld im Rücken zu haben.
    Wenn unsere Kinder rübergehen, können sie auch sicher sein das wir sie unterstützen, das erleichtert alles.

    Josha

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  4. B"H

    Manchmal hilft der beste Beruf nichts, wenn die Sprachkenntnisse nicht stimmen. Immerhin kaempfen die Neueinwanderer heutzutage unter sich um die Jobs, denn Deutsche erhalten dicke Konkurrenz aus den Anglolaendern.

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