Sonntag, 13. März 2011

Eine neue Woche


Strand von Tel Aviv

Photo: Miriam Woelke
B"H

Das Wetter hat sich wieder erholt und in dieser Woche soll es so richtig warm werden. Das wird auch Zeit nach den Tagen des Eiseskälte selbst in Tel Aviv.
In den Medien ist Japan das Thema und einige israelische Touristen, die sich dort aufhalten, werden immer noch vermisst. Das ganz grosse Thema aber ist der Mord an der fünfköpfigen Familie aus der Siedlung Itamar.

Da kann man nur sagen: Land gegen Frieden, wer immer noch an den Schwachsinn glaubt, dem ist nicht zu helfen. Die Resultate bekam Israel leider nur zu oft zu spüren. Siehe den jahrelangen Hamas - Beschuss der Negev einschliesslich der Stadt Sderot.

Wir sehen die Photos der toten Familie Fogel aus Itamar auf den heutigen Titelblättern und wissen nicht, was wir sagen sollen. Ich glaube es war die “Yediot Acharonot”, die auf der Titelseite die Mörder als “menschliche Tiere” bezeichnete. 

Seit Jahren werden besonders die Tage vor dem jüdischen Purim Fest stets vom arabischen Terror begleitet. Ich erinnere mich hierbei ganz besonders an den März 1996 als zweimal die Jerusalemer Buslinie 18 in die Luft flog und ein weiteres Terrorattentat vor dem Tel Aviver Dizengoff Center stattfand. Den Zebrastreifen, auf welchem sich der Attentäter in die Luft sprengte, hatte ich eine knappe Stunde zuvor noch selbst überquert.

Bei einigen israelischen Bloggern kamen ebenso die Erinnerungen an den Mord der beiden Schuljungen Koby Mandell und Yossi Ish – Ran im Mai 2001 auf. Die beiden Jungen gingen nicht zur Schule und unternahmen stattdessen einen Ausflug in die Natur. In einer Höhle nahe ihres Heimatortes Tekoa (Gush Etzion, ausserhalb von Jerusalem) schliefen sie ein. Ein Palästinenser kam vorbei und hackte die beiden Jungen geradezu in Stücke. Einfach so, weil man eben Juden hasst.

Kommentare:

  1. Jagen, Jagen und nochmals Jagen, wie tollwütige Hunde, bis sich kein Araber mehr traut den Kopf zu erheben.

    Land wegnehmen wo es nur geht, Dunam für Dunam, sollen sie doch in ihren Rattenlöchern im Boden hausen.

    KEINE humanitiäre Hilfe mehr von Seiten Israels, sollen sie ihre Raketen fressen.

    Was jetzt passiert, hat Rav Kahane vor 30 Jahren schon gesagt!!

    Weisst Du wie man solche Wesen nennt? Tat-Adam

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  2. B"H

    Mit Rabbi Kahane gebe ich Dir Recht. Fast alles, was er voraussagte, traf genauso ein.

    Wenn die Palaestinenser ihr eigenes Land haben wollen, was ja praktisch schon besteht, dann sollen sie auch selbst fuer sich sorgen. Sprich Stromerzeugung, Wasser, etc. und nicht alles von Israel verlangen und dann die Rechnungen nicht zahlen.

    Abu Mazen und die Hamas zocken doch das Ausland nur ab und dort glaubt man, man tue etwas Gutes und helfe. In Gaza wird sich ins Faeustchen gelacht ueber die weltweite naive Linke. Naja, das Geld stimmt immerhin.:-)

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  3. B"H

    Die Regierung Netanyahu beschloss gestern, weitere neue 400 Wohneinheiten in Ariel, Ma'ale Adumim oder Kiryat Sefer zu bauen. Die Palaestinenser morden und aufgrunddessen sieht sich Israel nicht gezwungen, irgendwelche Abkommen einzuhalten. Wozu ? Wir waere ja bloed, wenn wir nachgeben und ein Palaestinenser veruebt bester Laune seine Attentate.

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