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Samstag, 1. September 2012

Illegale Afrikaner in Tel Aviv - "Eine nationale Katastrophe"



B"H

Schön, dass sich wieder einmal ein paar hochrangige Politiker dem Problem der Tausende illegaler Afrikaner von Tel Aviv annehmen wollen. Innenminister Eli Yishai will abschieben, doch die rechtliche Lage sieht so aus, dass Israel die Nord – Sudanesen nicht abschieben kann. Allein deswegen, weil die Lage im Norden des Sudan vollkommen unübersichtlich ist und Israel keinerlei diplomatische Beziehungen mit dem Land unterhält. 

40,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv werden jedoch immer mehr zur sozialen Zeitbombe der Stadt. 

Links zu meinen vorherigen Berichten:

Demonstration gegen 40,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 1

Demonstration gegen 40,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv, Teil 2

Der alte Busbahnhof von Tel Aviv, Teil 1

Am tiefsten Punkt von Tel Aviv

Dienstag, 3. Juli 2012

Wäschetrockner


Fenster in Tel Aviv. Nahe dem Rothschild Boulevard.

Photo: Miriam Woelke

Die Enge von Tel Aviv

B"H 

In Tel Aviv sind die Häuser oft so dicht aneinander gebaut, dass nicht selten auf den Teller des Nachbarn geschaut werden kann. So jedenfalls erging es mir in meiner Wohnung. 

Seit mehr als einem Monat lebe ich wieder in Jerusalem und mein jetziger Ausblick ist phänomenal: Natur, doch ein paar Nachbarn gibt es immer noch. Allerdings sehe ich kaum mehr irgendwelche Essensteller auf Tischen. 




Photos: Miriam Woelke

Sonntag, 24. Juni 2012

Israels Hightech Jobs

B"H 

Israel hat viele Arbeitslose, doch die Mehrheit von ihnen kann man oft nicht gebrauchen. Entweder sind die Leute zu unqualifiziert oder die Arbeitsmoral läßt dermassen zu wünschen übrig, dass man lieber gleich ganz auf Neueinstellungen verzichtet. 

Tel Aviv ist und bleibt das Hightech – Zentrum der Nation, obwohl Jerusalem nachzuziehen versucht. Die Küstenstadt jedoch verfügt über junge und ältere Macher, was Jerusalem nicht selten fehlt. Tel Aviv verlangt dem Bewohner Action ab. Schon allein, um sich finanziell über Wasser zu halten. Klotzen, klotzen, klotzen … so das Motto der Stadt. Hightech – Leute lassen sich nieder und gründen oftmals lieber ihre eigenen Start – ups mit individuell erarbeiteten Ideen, anstatt für andere Firmen zu schuften. Nicht jeder ist der absolute Computerspezialist, doch wer Ideen entwickelt, der ringt darum, diese umzusetzen. Freak mit Ambitionen zu sein, reicht dann, wenn die Finanzierung stimmt. 

Unzählige israelische Start – ups werden nicht umsonst von amerikanischen Firmen aufgekauft. Aktuelles Beispiel, das Tel Aviver Start – up FACE.COM, welches vom Giganten Facebook einverleibt worden ist. Dieser Erfolg eben macht es so reizvoll, sich selber etwas aufzubauen, anstatt bei anderen nu rein Rädchen im Getriebe zu sein. 

Weitere Infos zur Hightech - Branche in Tel Aviv

Donnerstag, 21. Juni 2012

Israelis nicht willkommen bei seltsamer afrikanischer Zeremonie






Photos: Miriam Woelke
B"H

Circa 200 in Tel Aviv lebende christliche Afrikaner (jene, die illegal nach Israel einreisen) hielten am Dienstag abend eine eher seltsame Zeremonie im Lewinsky Park (Downtown Tel Aviv) ab. Israelis waren definitiv nicht willkommen und auf meine Frage, was denn gefeiert werde, verweigerte man mir die Antwort. Irgendwie fand ich dann doch heraus, dass es hier offenbar um einen Gedenkgottesdienst ging. 

Außer mir standen noch drei weitere Israelis herum, doch wir waren die einzigen Weissen und fühlten uns so ziemlich unerwünscht in unserer Stadt. Die Polizei, die gleich nebenan eine Polizeistation betreit, liess sich nicht blicken.

Dienstag, 19. Juni 2012

Tel Aviv - Kontraste: Wohnung hier, Obdachlos da


Wohnungen besserverdienenden Mittelschicht


Besonders in Tel Aviv und Jerusalem pflegen viele Israelis an jedem zur Verfügung stehenden Ort zu nächtigen. Hauseingänge, Treppenhäuser, draußen im Freien, am Strand oder auf der berühmten Parkbank – überall finden sich Leute, die sich keine feste Bleibe leisten können.



Street Life wie hier in der Tel Aviver Dizengoff Street


Photos: Miriam Woelke

Links:


Donnerstag, 14. Juni 2012

Tel Aviv ist schwarz

B"H  

Inzwischen rollte in den Städten Eilat und Tel Aviv eine mindere Abschiebewelle illegaler Afrikaner an. Afrikaner aus dem Süden des Sudan sollen sich entweder freillig zur Abschiebung melden. Dann gibt es einen Gratisflug und dazu 1000 Euro Taschengeld in Cash. Welches andere Land zeigt sich dermassen spendabel bei der Abschiebung illegaler ? Uns kostet der "afrikanische Spass" Unmengen an Steuergeldern, die hier verschwendet werden. 

Diejenigen, die sich nicht freiwillig melden werden verhaftet und abgeschoben. Ohne Cash, aber ein Gratisflug ist doch auch etwas. 

Noch nicht einmal 100 Sudaner wurden in beiden Städten verhaftet. 50 oder 60 bisher und viele Teile der Welt laufen bereits Amok, wie denn Israel mit seinen Asylanten umgehe. Dabei handelt es sich bei der Mehrheit der Afrikaner um keine Asylanten und sie sind noch nicht einmal von der UNO als solches anerkannt. Wirtschaftsflüchtlinge auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben. Deswegen sind sie in Israel. Wenn Europa die Afrikaner so bemitleidet, dann nehmt sie doch selber auf. Viel Spass dabei ! 

Die Tel Aviver Polizei jedenfalls verkündete, dass selbst wenn 8000 Süd - Sudaner abgeschoben werden, dies lediglich Tropfen auf den heissen Stein der Misere darstelle. Täglich stehen neue Afrikaner auf der Matte. Jene, die ägyptischen Schleusern (zumeist Beduinen) 5000 Dollar zahlen, um schwarz über die Grenze nach Israel zu gelangen. Ohne Schleuser kommt niemand durch und da stellt sich automatisch die Frage, woher ein Afrikaner die 5000 Dollar für einen Schleuser nimmt ? 

Die Lage in Tel Aviv ist besonders fatal, denn immerhin sind drei Stadtteile fast schwarz. Kaum ein Weisser traut sich nach Einbruch der Dunkelheit mehr nach Neve She’anan, Shapira oder Teile der Schechunat HaTikwah. Tendenz: Immer mehr Afrikaner werden immer mehr Platz brauchen und demnach weitere Teile der Stadt einnehmen. 

Wer sich in der Lewinsky Street, Shomron Street oder Finn umschaut, der findet zumeist Afrikaner als Geschäftsinhaber. Israelis geben nach und nach ihre Geschäfte auf, denn weisse Kundschaft traut sich nicht mehr in die Umgebung. Ein Geschäftsinhaber in der Lewinsky sagte einer israelischen Tageszeitung, dass täglich mehrere Afrikaner in seinen Laden kommen und fragen, wann er endlich aufgibt und abhaut. Sie wollen den Laden übernehmen. 

40,000 Afrikaner leben allein in Tel Aviv und täglich werden es mehr. Die Bevölkerung hat dermassen die Nase voll, dass dies kaum mehr zu beschreiben ist. Einige sehen sogar schon einen Bürgerkrieg kommen, denn die Mehrheit der Afrikaner will sich partout nicht abschieben lassen. Man will bleiben und sich über die dummen Israelis, die eh schon von der Welt angefeindet werden, lachen.

Sonntag, 10. Juni 2012

Migranten sind keine politisch - verfolgten Asylanten

B"H

Ein sehr guter und realistischer Bericht zur Lage der illegalen Afrikaner in Israel: 



Und hier ein paar aktuelle Photos zur Lage in Tel Aviv. Mittlerweile nehmen die Afrikaner aus dem Sudan und Eritrea drei Stadtviertel ein: Neve She'anan am Busbahnhof, Shechunat HaTikwah sowie das Shapira Viertel.

Die Bilder zeigen die Lewinsky Street am Tel Aviver Busbahnhof.






 Photos: Miriam Woelke

Samstag, 9. Juni 2012

Und wieder das Afrikanerproblem in Israel

B"H

Währenddessen sich in Tel Aviv ca. 40,000 meist illegale Afrikaner aus dem Sudan sowie Eritrea aufhalten, sind es in Jerusalem lediglich zwischen 800 – 1000 Afrikaner. Neben Tel Aviv haben auch Städte wie Eilat am Roten Meer oder Ashdod am Mittelmeer eine wesentlich höheren Anteil Illegaler als die Hauptstadt.

Die Jerusalemer Lokalpresse nimmt sich so allmählich des Themas an, da es in der Stadt immer mehr zu Beschwerden kommt. Zuerst zogen die Afrikaner in die Umgebung des Machane Yehudah Marktes. Dort schafften sie es, in kurzer Zeit viele Häuser in einen Slum zu verwandeln. Vermietet man an einen Afrikaner, hausen in zwei Tagen zwanzig Mann in einem Zimmer.

In der Agrippas Street am Markt eröffneten in letzter Zeit mindestens drei Afrikanerbars. Im oberem Teil der Straße, am SchukCanyion allein zwei, wo des nachts mittlerweile Randale herrscht, wenn die Afrikaner sich besoffen untereinander bekriegen. Im unteren Teil, nahe der King George, wird nicht weniger gegröhlt.

Seit vielen Jahren leben äthiopische Juden im Land, die sich mehr oder weniger innerhalb ihrer eigenen Gemeinden etablierten. Richtig integriert in die israelische Gesellschaft sind viele von ihnen bis heute nicht. Viele Äthiopier halten an der alten Kultur fest und richtig auf Bildung aus sind auch nur die Wenigsten. Wenn wir heute Äthiopier sehen, dann meist beim Putzen von Büros oder Hotelzimmern, wie, z.B. im Jerusalemer AVRAHAM HOSTEL.

Israelis unterscheiden in der Regel nicht zwischen den äthiopischen Juden und anderen Afrikanern, obwohl die Sudanesen anders aussehen als die Afrikaner aus Eritrea. Allgemein hat es die Gesellschaft mächtig satt, sich mit dem Afrikanerproblem auseinanderzusetzen. In Tel Aviv stimmt es, dass viele illegale Afrikaner Einheimischen die Jobs wegnehmen und ich hatte in der Vergangenheit mehrfach darüber berichtet. Bis vor zwei drei Jahren existierten gerade in Tel Aviv zahlreiche Tagelöhnerjobs, die es den neu Hinzugezogenen ermöglichten, langsam eine Existenz auszubauen. Zog ein Israeli neu in die Stadt, dann richtete er sich kurzfristig in einem der Hostels ein. Schnell fanden sich Gelegenheitsjobs, mit denen man sich über Wasser halten konnte, bis Wohnung und fester Job gefunden waren. So ging das jahrelang bis die Afrikaner kamen und als Tellerwäscher oder Restauranthilfen fungieren. Billiger als jeder Israeli, denn sie sind sozial nicht abgesichert. Wer heute schnell jemanden braucht, sei es zum Wohnungsanstrich oder Umzugshelfer, der sucht sich einen Afrikaner von der Straße.

In Jerusalem hat das Problem längst noch nicht so um sich gegriffen und Jobs sind hier eh schwerer zu finden als an der Küste. Noch dazu sind die Jerusalemer weniger liberal und lassen sich allmorgentlich nicht von Hunderten auf dem Fahrrad radelnden Afrikanern halb über den Haufen fahren, wie das in der Allenby bzw. Ben Yehudah Street in Tel Aviv der Fall ist. Jeden morgen rasen dort Hunderte Afrikaner auf ihren Fahrrädern zur Arbeit Richtung Tel Aviv – Nord. Radwege gibt es nicht und so werden die Fussgänger nicht selten mit hohem Tempo angerempelt.

Während die Afrikaner in Tel Aviv in Ghettos leben, sind sie in Jerusalem über die Stadtteile Machane Yehudah oder Jaffa Road verteilt. Aktuell sollen sie auch Katamonim Chet für sich entdeckt haben. Eine Gegend mit gravierenden sozialen Problemen und das kann nur zu weiterem Ärger führen. Im untersten Teil von Katamonim leben sozial schwache und Junkies. Viele Russen und auch Äthiopier. Wenn jetzt die Sudanesen und Eritrea anrollen, dann verheisst das nichts Gutes in der Nachbarschaft. Niemand ist in Israel dermassen gegen Schwarze eingestellt wie Russen.

Um es einmal auf einen allgemeinen Nenner zu bringen: Aus dem Ausland kann man viel zum israelischen Afrikanerproblem kritisieren, doch darf niemand vergessen, dass Israel nicht Europa ist. Unser kleines Land ist mit Neueinwanderern und dem Palaestinenserproblem voll ausgelastet und kann nicht noch mit Abertausenden Afrikanern fertigwerden. Es reicht schon, dass die Regierung jetzt beginnt, Afrikaner aus dem Süden des Sudan abzuschieben. Wer sich freiwillig zur Abschiebung meldet, erhält 1000 Euro Cash ! Wer dagegen von der Polizei aufgegriffen wird, der bekommt kein Cash. 

1000 Euro ? Welches andere Land zahlt abschiebewilligen Afrikanern so viel Geld ? Und das von unseren Steuern ? Bleibt nur zu hoffen, dass die Leute aus dem Süden des Sudan danach nicht erneut in Tel Aviv auf der Matte stehen.

Link:

Dienstag, 5. Juni 2012

Übergriffe auf Afrikaner in Tel Aviv

B"H

Wie von mir voraus gesagt, kam es besonders in den vergangenen zwei Wochen immer wieder zu Übergriffen gegen die sich in Tel Aviv aufhaltenden Afrikaner. 40,000 Illegale in der Stadt und die jüdischen Bewohner von Tel Aviv – Süd sind stocksauer. Allmählich nämlich finden sich auf ihren Straßen nur noch Afrikaner wieder, was sogar selbst die Afrikaner bestätigen. Israelische Jugendliche griffen wiederholt Afrikaner auf offener Straße an und das Problem schreit nach einer baldigen Lösung.

Täglich überschreiten mehr und mehr Afrikaner die Grenze zwischen Israel und Ägypten, um, wie sie sagen, Jobs und ein besseres Leben zu finden. Es geht ihnen nicht darum, Israelis zu werden, sondern sie suchen Arbeit und westlichen Wohlstand. Die Mehrheit von ihnen, Sudanesen und eritreische Staatsbürger, verliessen zuerst ihre Heimatländer gen Ägypten, doch die Ägypter wollen keine Schwarzen im Land. Das Gerücht machte die Runde, dass in Tel Aviv, Eilat oder am Toten Meer Arbeit vorhanden sei und so zogen die Afrikaner weiter. Mittlerweile befinden sich zig Tausende von ihnen in Israel. Mehr als 95% davon illegal. Die Kriminalitätsrate in Tel Aviv ist drastisch angestiegen, denn niemand hat einen Überblick darüber, wer die Leute eigentlich sind. Nicht selten scheint es als seien die schlimmsten Kriminellen Afrikas in Israel eingefallen. Drogen, Prostitution, Diebstahl, Mord und seit neuestem gibt e simmer wieder Versuche, Israelinnen zu vergewaltigen. Nach 22.00 Uhr ist es besser als Weisser nicht mehr durch Tel Aviv – Süd zu laufen, sondern lieber den Bus oder ein Taxi zu nehmen.




Afrikaner in Tel Aviv

Photos: Miriam Woelke

Die Regierung Netanyahu weiss immer noch nicht, wohin mit dem Problem, doch Innenminister Eli Yishai will rigoros abschieben. Das Hauptziel sei ein Land ohne Illegale. Inzwischen kosten die Afrikaner unserem Land Unsummen, die lieber in die eigene Bevölkerung hätten sollen. Die Bewohner von Tel Aviv haben eh die Nase voll, wenn des morgens Tausende Afrikaner in der Innenstadt unterwegs sind oder des nachts besoffen herumtorkeln.

Nicht nur das nationalreligiöse Nachrichtenmagazin ARUTZ 7 berichtet von der intensiven Unterstützung der Afrikaner durch die radikale israelische Linke. Ich hatte mir überlegt, so richtig im Thema zu wühlen und eine Auflistung der Zusammenarbeit AFRIKANER und der LINKEN zu erstellen. Das Problem ist nur, dass einem dabei so richtig schlecht wird. Linksgerichtete Juden, die ihrem eigenen Land an den Kragen wollen. Erst sollten Palästinenser eingeschleust werden und jetzt sind die Afrikaner dran.

Eine Freundin zeigte mir heute ein Photo von einem Poster, wo Afrikaner zur Übersiedlung nach Jerusalem aufgerufen werden. Das Poster befindet sich an einer Hauswand angeklebt am Jerusalemer Machane Yehudah Markt und meine Freundin will es dieser Tage in ihren Blog stellen.

Link:


Dienstag, 22. Mai 2012

Wohin mit den illegalen Afrikanern ?

B"H

Die Mehrheit der Israelis will die Tausenden Afrikaner schnell loswerden Ob sie nun zu der winzigen Summe anerkannter Asylanten gehören oder ob sie der Mehrheit Abertausender illegaler Afrikaner in Israel angehören, die wenigsten Israelis sind bereit, die Afrikaner im Land zu belassen. "Die gehören hier nicht her und Israel ist kein Auffangbecken. Das Land ist jüdisch und so soll es auch bleiben !"

Allein Tel Aviv sitzt auf 40,000 Afrikaner, die sich in Ghettos tummeln. Mittlerweile wurde die Stadt zu einer sozialen Zeitbombe, denn die Afrikaner lassen die Kriminalitätsrate drastisch ansteigen. Zwar wiegeln die israelischen Linken ab, dass wenn die Afrikaner mehr Jobs hätten, sie auch nicht mehr kriminell sein würden. Daran aber glaubt so gut wie kein Bürger. Vor allem jetzt nicht mehr, wo Afrikaner immer wieder junge Israelinnen bedrängen und es zu Vergewaltigungszenen kommt. Die Geduld der liberalen Tel Aviver ist bald ausgereizt und dann kommt es zum Aufstand. Viele Bewohner sehen einen Bürgerkrieg zwischen ihnen und den Afrikaner kommen.

Tatsache ist, dass die Afrikaner sich erst gar nicht einleben wollen. Kohle JA, israelisch sein NEIN. Sie bringen ihr Afrika mit und bleiben darauf sitzen. Judenstaat, Israel, westliche Welt … das alles ist nicht von Interesse. Das Geld muss stimmen und wenn es nicht kommt, wird geklaut oder gedealt. Eine Integration erfolgt nicht und die Afrikaner suchen sie erst gar nicht. Man will Afrika und bleibt unter sich. Wer stört, wie die israelische Polizei, kriegt eins drauf.

Persönlich sehe ich es in Tel Aviv demnächst knallen und die Gefahr diesbezüglich liegt höher als eine Atombombe aus dem Iran. Was interessiert Achmadinejad, wenn vor meinem Haus ein Pulk Afrikaner steht und mich beim Nachhausekommen dumm anmacht oder nicht durchläßt ? Dieser Zustand ist zum Alltag der Bewohner von Tel Aviv – Süd geworden. Aber nicht nur dort, denn neulich kam ich vom Einkaufen und sah in der Nachbarstraße eine Bewohnerin vor ihrer Haustür über einen auf dem Boden liegenden schlafenden Afrikaner steigen. Gesagt hat sie nichts, sonst wäre der Typ vermutlich aufgestanden und hätte ihr eine geklebt.

23 Mio Schekel (ca. 4,5 Mio Euro) läßt es sich die Stadtverwaltung von Tel Aviv kosten, die Afrikaner zu versorgen und zur Integration zu bewegen. Rausgeschmissenes Geld, denn die Afrikaner sind und bleiben in ihren Ghettos. 

Interessant zu erfahren, für was die Stadt Steuergelder hinauswirft. Anstatt arme israelische Familien zu unterstützen, erhalten Afrikaner kostenlose ärztliche Versorgung. Kommt dagegen ein Israeli zum Arzt und hat kein Geld für Medikamente, kann er sehen, wo er bleibt.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Mittwoch, 16. Mai 2012

Bild des Tages


Bushaltestelle Tel Aviv

Photo: Miriam Woelke

Tel Aviv wird zum Schlachtfeld

B"H

Die Vergewaltigung vom letzten Schabbat wurde von einem Araber begangen, der mittlerweile in Haft sitzt. Tel Aviv kommt aber deswegen noch lange nicht zur Ruhe, denn wieder wurde eine junge Frau (diesmal aus Beerscheva) sexuell belästigt. Aus dem heutigen Zeitungsartikel geht nicht direkt hervor, ob die 19 – jährige vergewaltigt wurde oder eine Gruppe Afrikaner aus Eritrea sowie dem Sudan erst dabei waren, sich auf sie zu stürzen. Tatsache aber ist, dass einer Polizeistreife morgens um 4.30 Uhr eine Gruppe Afrikaner in der Tel Aviver Innenstadt auffiel. Als die Polizisten näherkamen, sahen sie, dass die Afrikaner um eine leicht bekleidete Frau herumstanden und sie bedrohten. Vier Afrikaner wurden daraufhin festgenommen. 

Das Klima in der Stadt wird schlechter und viele Tel Aviver haben Angst, des nachts allein auf die Straße zu gehen. Seit längerem treiben sich Afrikaner selbst in besseren Stadtteilen herum. Sie stehen in Gruppen am Straßenrand oder sitzen vor Hauseingängen. 


Jeden Tag warten mehrere Hundert Afrikaner auf Tagelöhnerjobs am Tel Aviver Lewinsky Park (gegenüber vom Zentralen Busbahnhof). Die Photos machte ich vorgestern früh. 


Des nachts schlafen viele Afrikaner auf dem Spielplatz im Park. Auf einem Spielplatz, wo schon lange kein Kind mehr spielt.



 Afrikanerbehausungen am Busbahnhof

Photos: Miriam Woelke

40,000 zumeist illegale Afrikaner in der Stadt, von denen niemand weiss, ob sie wirklich Asylanten oder einfach nur Kriminelle sind. Bisher stellten sich nur ca. 5% als anerkannte Asylanten heraus und der Rest hält sich illegal in Israel auf. Drogen, Diebstahl, Vergewaltigungen … wann die soziale Bombe in Tel Aviv explodiert ist nur noch eine Frage der Zeit. 

Der LIKUD – Politiker Danny Danon machte jetzt den Vorschlag, die Afrikaner nach Osteuropa abzuschieben. Die Frage ist, ob Osteuropa die illegalen Afrikaner einfach so aufnimmt ? Russland garantiert nicht, denn die Russen in Israel hassen Afrikaner wie die Pest. 

Ob man es glaubt oder nicht, Israel will die osteuropäischen Länder bezahlen, damit die Afrikaner aufgenommen werden. Was Tausende kriminelle Afrikaner in Israel veranstalten und wie sich Netanyahu vorführen läßt, grenzt schon mehr als an einem Skandal.

Montag, 16. April 2012

Für Israel – Urlauber: "Wo einkaufen in Tel Aviv ?"

B"H 
Urlaubszeit – Reisezeit und mich erreichen recht viele e – mails mit Fragen bezüglich des Herumreisens in Israel. Stößt etwa ein weibliches Wesen auf Hindernisse bzw. ist es überhaupt sicher, wenn man als Frau reist ? Wie viel Zeit sollte eingeplant werden und was, wann und wo besichtigt werden ? Da ich in Israel bereits an einigen verschiedenen Orten gelebt habe, werde ich in der kommenden Zeit zahlreiche Tipps geben. Es ist wahrscheinlich immer besser, Infos von Einheimischen zu erhalten als von anderen Touristen. Gewöhnlich laufen gerade Touristen immer nur dieselben Routen ab und werden teilweise abgezockt, ohne es zu merken. 


Mein erster Tipp an dieser Stelle bezüglich Tel Aviv: 


Meidet die AM:PM Supermarktketten !!! 
Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es bequem ist, 24 – Stunden lang in den AM:PM huschen zu können. Erstens wegen der Öffnungszeiten und zweitens weil eben an jeder Ecke eine Filiale steht. Was Ihr dort allerdings an Geld ausgebt, übersteigt fast alles. Der AM:PM verlangt weitaus mehr Geld für all die Lebensmittel als jeder andere Supermarkt. 


Meidet zudem die kleinen Tante – Emma – Läden (Makolet) ! 
Mit einem MEGA Markt oder SHUFERSAL fahrt ihr verhältnismässig günstiger. 


Dies erst einmal auf Tel Aviv bezogen !

Mittwoch, 4. April 2012

Am neuen Busbahnhof von Tel Aviv

B"H

Schandfleck, Drogen, Gastarbeiter, Prostituierte, sozialer Brennpunkt und der gesellschaftlich tiefste Punkt in Tel Aviv. Herzlich Willkommen am neuen Busbahnhof der Stadt. Nicht weit von seinem alten Vorgänger und mitten im sozialen Brennpunkt. 




Der Busbahnhof rechts im Bild







Und gegenüber im Lewinsky Park warten illegale Afrikaner allmorgentlich auf Tagelöhnerjobs.

Samstag, 31. März 2012

Illegale Afrikaner in Tel Aviv

B"H

Das Abschiebegespenst geht einmal wieder um und hoffentlich wird die Abschiebung baldigst real verwirklicht. Es kann nicht sein, dass allmonatlich Hunderte / Tausende neue Afrikaner illegale nach Israel kommen und sich immer weiter ausbreiten. Niemand unternimmt etwas, denn die israelische Wirtschaft profitiert von den billigen Arbeitskräften. 

In Tel Aviv wird die Lage gefährlicher, denn immer mehr Afrikaner steigen auf die schiefe Bahn um. Smartphone – Klau, Prostitution und Drogen. Bisher waren die Afrikaner in ihrem Ghetto am Zentralen Busbahnhof zu finden, doch mittlerweile hängen sie in Gruppen am Strand oder am Dizengoff Center herum. Ich kenne Leute, die abends schon gar nicht mehr allein an den Strand gehen wollen. Hinzu kommt, dass die Touristen zu Tausenden im Anmarsch sind und Strandtouristen werden leichte Opfer für den Diebstahl der Afrikaner. 

Link: 

Demonstration gegen 40,000 illegaler Afrikaner in Tel Aviv

Der alter Busbahnhof von Tel Aviv 

Vom Busbahnhof bis Yad Harutzim


Hier ein paar aktuelle Photo von heute abend. Tel Aviv am alten Busbahnhof.
 
 
 
Afrikaner im Lewinsky Park



Afrika in Tel Aviv





Copyright: Miriam Woelke

Sonntag, 18. März 2012

Tel Aviv: Afrikaner klauen Smartphones und Geld

B"H 

Ein Arbeitskollege berichtete mir heute, dass ein Angestellter einer benachbarten Bankfiliale in der Nähe des alten Tel Aviver Busbahnhofes von Afrikaner zusammengekloppt und beraubt wurde. Der Angestellte befand sich in der Gegend des alten Busbahnhofes als er plötzlich von drei oder vier Afrikaner umzingelt und verprügelt wurde. Die Afrikaner wollten sein Smartphone sowie alles Bargeld. Mit ihrer Beute suchten sie das Weite. 


 Am alten Tel Aviver Busbahnhof: Eldorado der Junkies und illegalen Afrikaner.

Photo: Miriam Woelke

Daher meine Warnung: Lauft weder am alten noch in der Gegend des neuen Busbahnhofes offen mit Smartphones herum ! Seit einiger Zeit schon häufen sich die Überfälle von Afrikanern auf Israelis, wobei Smartphones zur beliebtesten Beute gehören.

Sonntag, 11. März 2012

Krieg im Süden und Lebenslust in Tel Aviv


Blick von Jaffa auf Tel Aviv

Photo: Miriam Woelke
B"H 

Israelis lieben es, Tel Aviv "Das Land Tel Aviv" zu nennen, denn dort herrscht eine andere Mentalität, die wiederum anderen im Land mehr als befremdlich wirkt. Irgendwie sei Tel Aviv anders und gar nicht so Israel. Das mag in mancherlei Hinsicht zutreffen, doch hat gerade Tel Aviv, was andere Orte Israels nicht haben: Die geballte Lebenslust, selbst dann, wenn es einem schlecht geht. 

In der Negev sitzen die Menschen in Bunkern, um sich vor den ständigen Raketenangriffen aus Gaza zu schützen. Die Kinder haben schulfrei und sitzen stattdessen spielend in Bunkern. In Tel Aviv dagegen "Business as usual". Vorhin beim Gang zum Supermarkt traf ich auf einen Arbeitskollegen, der Mitglied in einem Fitness Studio ist. Fitness ist der Hit jener Tel Aviver, die einen recht guten Job haben und sich nach der Karriere abreagieren wollen. 

Der Arbeitskollege zerrte mich sogleich ins Fitness Studio, aber nicht um zu trainieren, sondern weil es dort momentan Reebok Schuhe im super Billigangebot gibt. Der Andrang im Studio war groß, doch nicht etwa bei den Schuhen, sondern bei der Anmeldung. Gute Lage, Café gleich mit integriert und niegelnagelneue Fitnessgeräte. Eine Mindestteilnahme beträgt drei Monate und ich werde mir die Anmeldung durch den Kopf gehen lassen. Nur habe ich halt momentan wenig Zeit neben der Arbeit und alles, was anfällt, wird bei mir in die Warteschleife versetzt. Zumindest noch ein paar Monate lang. 

Es ist geradezu als lebe man tatsächlich in einem anderen Land, obwohl auch in Tel Aviv besorgniserregend auf die Negev geschaut wird.

Montag, 5. März 2012

Tel Aviv Gegensätze


Obdachlosenhabe

Photo: Miriam Woelke
B"H 

Es dürfte kaum eine israelische Stadt geben, in der die Kluft zwischen Arm und Reich dermassen offensichtlich ist wie in Tel Aviv. In Jerusalem läßt sich Armut wesentlich besser verstecken, denn die meisten Bewohner besitzen halt nicht viel Geld. Auch wenn sie manchmal so tun als ob. In Tel Aviv hingegen gehört man dazu oder nicht. Das beginnt schon ganz banal auf der Bank und wie ein Kunde behandelt wird. Klamotten sind den Tel Avivern sehr wichtig, selbst wenn die Mehrheit der Israelis in Sachen Mode völlig unbedarft erscheint. Da meinen viele junge Frauen sich adrett zu kleiden und sehen, im Vergleich zu Europa aus, wie billige Prostituierte. Das war schon vor Jahren so und hat sich auch seit der Einführung von H & M sowie vielen weiteren internationalen Modeniederlassungen nicht geändert. 


 Schickimicki auf Tel Avivs Nobelmeile: Dem Rothschild Boulevard

Photo: Miriam Woelke

Die Tel Aviver Dizengoff hat sich im hinteren Teil (hinter dem Ben Gurion Boulevard Richtung Meer) zum teuren Modetrendviertel entwickelt. Junge Leute kreieren ihre eigenen Entwürfe und machen kleine Läden auf. Schickimicki und wer es nicht schnell packt, macht auch genau so schnell wieder pleite. 

Was mir an den Tel Avivern gefällt ist ihre Emsigkeit etwas tun zu wollen, wohin gegen die Jerusalemer sich eher teilnahmslos hinsetzen und auf ein Wunder warten. 

Link:

Israel: Die Kluft zwischen Arm und Reich