B"H
In Deutschland wird offenbar mehr an die Reichskristallnacht erinnert als in Israel. Erstens hat unser Land stetig andere Sorgen, denn der Antisemitismus geht weiter seinen weltweiten Weg. Gerade jetzt, nachdem Barak Hussein Obama die US – Präsidentschaftswahlen erneut gewann, hagelt es nur so antisemitische Kommentare aus Deutschland und Österreich. Nicht bei deutschen Online News, sondern bei israelischen ! Man traut sich heute wieder mehr, denn die Welt gibt den Antisemiten ja Recht und heutzutage läßt sich alles so wunderbar als "Israelkritik" kaschieren.
Nicht, dass der Jahrestag der Kristallnacht in Israel völlig übergangen wird und ich bin mir sicher, in den morgigen Wochenendausgaben der Zeitungen Berichte zu finden; dennoch ist es die Aufgabe Deutschlands und auch Österreichs, dem vor mehr als siebzig Jahren zu gedenken und dafür zu sorgen, dass Juden in Europa unbehelligt leben können.
Ein zweites großes Ereignis spielt sich in Israel, genauer gesagt in Hebron, ab. Am Schabbat lesen wir in den Synagogen die Thoralesung CHAYE SARAH, in welcher die Vormutter und Frau des Avraham, Sarah, stirbt. Aus diesem Grund versammeln sich, wie in jedem Jahr zu CHAYE SARAH, Tausende Juden an der Ma’arat HaMachpelah (den Gräbern von Avraham und Sarah, Yitzchak und Rivka (Rebekka) sowie Ya’akov und Leah), um der Sarah zu gedenken. Schabbat CHAYE SARAH in Hebron ist etwas Einzigartiges und leider habe ich noch nie geschafft, gerade an dem Schabbat dort zu sein.
Übrigens liegen in der Machpelah ebenso Adam und Eva begraben.
Mehr zum Schabbat CHAYE SARAH findet Ihr auf meinem relig. Hamantaschen – Blog !
Links:
Trip nach Hebron
Israels radikale Linke und ihre obskuren Spendenresourcen
Deutsche Antisemiten in Hebron
Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
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Donnerstag, 8. November 2012
Freitag, 16. März 2012
Sigmar Gabriel entschuldigt sich, aber ist dennoch gegen Israel
B"H
Kennen tue ich Sigmar Gabriel nicht und interessieren tut er mich noch weniger. Dass ein deutscher Politiker sich gegen israelische Siedlungen ausspricht, wen überrascht das groß ? In Israel lautet der Kommentar dazu: Hast Du etwas anderes von Deutschland erwartet ?
Wenn Sigmar Gabriel in Hebron herumgeisterte, benahm er sich offenbar wie die antisemitischen deutschen Diplomaten, bei denen man nicht merkt, ob sie heute oder während des Dritten Reiches Hebron besuchten. Die Reaktionen sind dieselben. Fehlte nur die Hakenkreuzfahne, aber das kommt vielleicht beim nächsten Mal.
Ich lernte bei meinem Hebronbesuch eine ganz andere Stadt kennen. In den weit größeren Teil des arabischen Sektors darf ich als Israeli nicht. Ansonsten würde von mir nach einem Lynch nicht mehr viel übrig bleiben. Den Palästinensern gehören ca. ¾ der Stadt und die jüdische Gemeinde quetscht sich auf einem winzigen Sektor zusammen. Immer in der Angst vor palästinensischen Scharfschützen und ich selber hangelte mich in fast jeder Straße von israelischem Checkpoint zu Checkpoint. Nur so ging ich nicht verloren. Die Araber dagegen dürfen das jüdische Viertel passieren, Juden den arabischen Sektor nicht.
Es ist ein riesiger Unterschied als Jude oder Nichtjude in Hebron zu sein. Den wahren Alltag und die Bedrohung aber bekommt nur ein israelischer Jude mit, denn der ist in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
Sigmar Gabriel oder Angela Merkel ? Im Grunde ist das einerlei, denn beide sind gegen israelische Siedlungen und es wundert wieder einmal nicht, warum der Holocaust in Deutschland stattfand. Bei den Menschen, die alles immer am Besten wissen.
Link:
Dienstag, 13. März 2012
Deutscher Antisemitismus in Hebron
B"H
Wie sich deutsche Diplomaten in Hebron verhalten und Juden ignorieren:
Warum können derlei Diplomaten nicht in Deutschland bleiben, wo sie hingehören ? Warum lässt Israel solche Antisemiten überhaupt ins Land ?
Samstag, 24. Dezember 2011
“Die Frau in Hebron” – Ein palästinensischer Photoshop ?
B”H
Auf einer der Nachrichten Sites der libanesischen Terror Gang “Hizbollah” stolperte ich über ein Photo, was mir auf den ersten Blick als Photoshop erschien. Das Photo erinnerte mich zuerst an eine jüdische Siedlung, die von der israelischen Armee geräumt wird. Was aber machte da eine Palästinenserin auf dem Bild ?
Nach einigen Herumsurfen fand ich eine Teilantwort, doch weitere Fragen kamen auf. Besagtes Photo wurde angeblich in Hebron aufgenommen. Den Namen des Photographen konnte ich bis jetzt immer noch nicht ermitteln.
Das Photo entstand also in Hebron und zeigt einen jüdischen Jungen, der einer palästinensischen Frau ans Bein oder in den Hintern tritt sowie einen weiblichen jüdischen Teenager, welcher derselben Palästinenserin offenbar deren Kopfbedeckung herunterreissen will.
Wer das Photo anschaut, der meint, es handele sich eben um jenen beschriebenen Vorfall. Das Seltsame ist nur, dass ein Blog besagtes Photo bereits in einem Artikel vom 7. Juli 2011 zeigt. Auch da sei eine Palästinenserin in Hebron tätlich angriffen worden.
Wie aber kam es, dass Frau Intisar Al Rajabi erst Ende September in ein Krankenhaus kam ? Oder handelt es sich hier nicht um ein und dasselbe Opfer ?
Es kommt noch besser:
Eine andere Site veröffentlicht das Photo bereits am 26. August 2009 !!!
Was also stimmt und wen und welche Begebenheit zeigt das Photo wirklich ? Oder ist alles nur ein propagandareicher Photoshop aus dem palästinensischen Pallywood ?
Mittwoch, 21. September 2011
Bilder aus Hebron: "Wie Araber ihren Staat feiern"
B"H
Vielleicht sollte sich die Welt diese Bilder einmal anschauen, bevor man notorischen Krawallheinis, auch Terroristen genannt, einen eigenen Staat zuspricht !
Dienstag, 12. Juli 2011
Die Evakuierung von Juden aus der Jerusalemer Altstadt (1929 + 1936)
B”H
Lenny Ben – David (Ex – Diplomat) stöberte auf der Website der “Library of Congress” und fand erstaunliche Photos aus dem einstigen Palästina sowie von der Evakuierung der Juden aus der Jerusalemer Altstadt in den Jahren 1929 oder 1936. Die Photos und weitere Quellenangaben sind auf Lenny's Blog zu finden.
Die Evakuierung der Juden aus der Jerusalemer Altstadt im Jahre 1929. Damals richtete ein arabischer Mob ein Massaker an.
Erneute Evakuierung der Juden im Jahre 1936. Und wieder hatten die in der Altstadt lebenden Araber gegen Juden randaliert.
Links:
Sonntag, 15. Mai 2011
Schlagzeilen "Israel Hayom - Israel heute" am 15. Mai 2011
B"H
Schlagzeilen der israelischen ISRAEL HAYOM HIER !
"Den Wolf im Schafspelz habe man sich in Städte wie Ramla, Lod, Haifa, Akko oder Yaffo (Jaffa) geholt", so der Kommentar eines Augenzeugen der gestrigen palästinensischen Nakba – Demonstrationen in der Hafenstadt Yaffo bei Tel Aviv. Zahlreiche palästinensische Bewohner Yaffos demonstrierten gegen Israel. Und das nicht eben mal so in einem kleinen abgeschiedenen Gebiet, sondern auf der Hauptstraße Yaffos, der Sderot Yerushalaim. Die Palästinenser Yaffos, die sich mit Juden die Stadt teilen, sind alles andere als friedliebend, wie wir schon oft in der Vergangenheit feststellen mussten. Krawalle, Israelhass, all das ist ihnen kein Fremdwort und man fragt sich schon, ob man nicht eher in Ramallah oder Gaza befindet.
10,000 israelische Polizisten sind am heutigen palästinensischen Nakba – Tag (Tag der Gründung des Staates Israels und deswegen Tag des Zorns der arabischen Welt) im Einsatz. Angeblich will die ägyptische Armee den Marsch der Millionen auf die israelische Grenze verhindern. Israel hingegen hat in seinem eigenen Land genug zu tun, denn Tausende Palästinenser leben in jüdischen Städten wie Haifa, Ramla, Lod, Yaffo oder in Akko. Wobei die Palästinenser in Yaffo und Akko als die größten Israelgegner bestens bekannst sind.
Aber auch in der Jerusalemer Altstadt geht es wieder hoch her und das Dorf Silwan nimmt den Anlass zur eigenen Dritten Intifada. Man hat ja sonst in Silwan nichts zu tun. Nicht nur in Silwan bietet sich das permanente Bild des Israelhasses (obwohl in Silwan tüchtig israelische Sozialhilfe kassiert wird), auch am Damaskustor, dem Hamasgebiet, sind Ausschreitungen zu befürchten.
In Hebron ist das nicht anders, wo Tausende Palästinenser einen Großeil der Stadt beherrschen und die jüdische Bevölkerung auf einer winzigen Fläche lebt.
Alles in allem wird die Nakba wieder einmal als Ausrede zur Dritten Intifada benutzt. Und das nicht nur von der arabischen Welt, sondern genau so von Israels extremer Linker wie einem Uri Avinery oder Amoz Oz, denen es offenbar zuviel ist, in Israel zu leben.
Links:
Dienstag, 26. April 2011
Mittwoch, 6. April 2011
In Erinnerung an SHALHEVET PASS
B"H
Frumlife sowie ARUTZ 7 erinnern an den zehnten Todestag (Yahrzeit) des zehn Monate alten Babies SHALHEVET PASS aus Hebron, welches am 26. März 2001 (gemäss des jüdischen Kalenders am 2. Nissan 5761) von einem palästinensischen Scharfschützen erschossen wurde. Eine jüdische Yahrzeit wird gemäss des jüdischen Kalenders begangen und somit fällt der zehnte Todesgedenktag von Shalhevet auf den heutigen Mittwoch.
Hebron ist kein einfaches Pflaster und für Juden ist es besonders schwer, sich in der Stadt frei zu bewegen, wie ich selber erfahren musste. Die Welt interessiert sich nicht für die Geschehnisse in Hebron und betrachtet die Stadt als Stadt der Palästinenser. Die grosse jüdische Vergangenheit wird ignoriert. Hebron, die Stadt Avrahams und von der König David in den ersten sieben Jahren seiner Herrschaft regierte. Hebron, die Stadt der "Ma'arat HaMachpelah", in welcher sich die Gräber Avrahams und Sarahs, Yitzchak und Rivka (Rebekka), Ya'akov und Leah sowie auch jene von Adam und Eva (den ersten Menschen) befinden. Die Kabbalah sieht an einer bestimmten Stelle innerhalb der Machpelah den Eingang zum Paradies (Gan Eden).
Kurz zur Verdeutlichung ein Stadtplan:
Hebron wird zum Grossteil von Arabern regiert und die Juden erhielten lediglich einen extrem kleinen Teil der Stadt. Selbst im jüdischen Viertel ist es unsicher, denn man hangelt sich von Checkpoint zu Checkpoint und fragt, wo es langgeht und welches Gebiet für einen Juden zugänglich ist. So jedenfalls erging es mir auf meinem Ausflug durch Hebron.
Kein Jude darf den arabischen Teil der Stadt betreten, sonst wird er gelyncht. Dagegen dürfen die Araber den jüdischen Teil sehr wohl passieren.
Links:
Sonntag, 16. Januar 2011
Israelische Kinder als Terroropfer
B”H
FRUMLIFE berichtet, wie die Weltpresse den palästinensischen Terror an israelischen Kindern verschweigt.
Mittwoch, 1. September 2010
Gastbeitrag: Zum Terrorattentat in Hebron
B"H
Although I remain anonymous I am happy to write replies to anyone who comments:) I think the pictures are important. The one celebrating terror is from a Reuters article and the one terror is from Arutz 7...hope it is OK--remember, you asked me to write it:)
Why? (by orfand:))
Talya Imes, who was nine months pregnant, her husband, Yitzchak, Kochava Even Chaim and Avishai Shindler were laid to rest today in Israel by their families. Why? Was it because they dared to drive home on a public road? Was it because road safety checks were taken down as a "goodwill" gesture? Or was it because of pure evil and vile hatred? It could be all or neither. There are conflicting reports, but apparently the terrorists waited in ambush and fired on the vehcle to disable it. Then they walked over and murdered the occupants at close range--there were no survivors. Look at the picture Reuters posted. Not of the site, not of the victims or the mourning all over the country, but of the joy and celebrations in the West Bank at the news of dead Israelis.
The news of the world refuses to mention the unborm child of Talya Imes, saying only that four Israelis were "killed". BBC (from Ramallah of course) ran a piece blaming the "settlers" for living illegally on "Palestinian" land and the frustration of the "poor refugees". Wait--what? Terrorists ambush and murder innocent people and it is not their fault? The news says PA forces are making arrests--oh really? The PA looks for every excuse to "arrest" Hamas because Hamas and the PA are in their own private war for control. Make no mistake--the PA gets just as excited about dead Jews as Hamas.
Has hatred of Jews and Isreal taken on such a force that innocent people can be ambushed and murdered in cold blood and there is no outcry? When former chief rabbi Ovadia Joseph, aged 89, invoked an ancient prayer calling for the destruction of our enemies (then named a few of them) the world screamed "incitement, hatred, racist" for Three Days!--but for five dead Jews...meh.
Foolish people say that if there was a "Palestinian" state this would not have happened. That-is-Not-True. Every concession Israel has ever made, results in death for Israelis. Why? Because we are dealing with an ENEMY--Not a peace partner. Read the Koran--Listen to the vile speaches coming from their media, mosques and leaders every single day. All of our surrounding "neighbors" carry a telling section in their charters calling for the destruction of Israel. The PA affirmed this in their conclave in Bethlehem and the famed "man of peace" Abbas in his "official" photo stands in front of a map showing "All of Israel" as belonging to the PA. Look at your own countries. Go to the neighborhoods where streets are blocked--while muslims bus in from all over to "take possession". Look at Europe. You may say "this isn't in my city, neighborhood or street" or that "it is only a few radicals". You are Wrong and if you do not wake up and fight to keep the freedoms that good men and women have died for over the years, it only be a distant memory. If that pesky Israel is finally destroyed--what will you do when islam comes for you?
If you are still reading, I ask that as in these final words you consider yourself, or family member or friend driving home on a public highway--shots ring out and your vehicle stops. As armed men approach, you realize that you are helpless because your private weapon had recently been confiscated--in the name of peace, maybe? Perhaps that may have been how Yitzchak and Talia Imes (9 months pregnant) felt. They left behind six orphans. Did Kokhava Even-Chaim, 37, a teacher with an 8 year old daughter, know that her husband, Maimon (a Zaka volunteer) would find her lifeless body when he arrived on the scene to offer help? And newly married Avishai Shindler, only 24--did he realize he would never see his wife again or realize the joy of having children and grandchildren? What would you think in those last moments?
Talya Imes, who was nine months pregnant, her husband, Yitzchak Imes, Kochava Even-Chaim and Avishai Shindler. As the mournful prayers from the tiny synagogue next to my building rise past my window, I cry to Hashem.
Today, All of Israel mourns the loss of five innocent souls--but we will carry on, and we will survive--as we have over the centuries. The question is, will you?
Der Gastbeitrag eines Anglo - Freundes von mir:
Although I remain anonymous I am happy to write replies to anyone who comments:) I think the pictures are important. The one celebrating terror is from a Reuters article and the one terror is from Arutz 7...hope it is OK--remember, you asked me to write it:)
Why? (by orfand:))
Talya Imes, who was nine months pregnant, her husband, Yitzchak, Kochava Even Chaim and Avishai Shindler were laid to rest today in Israel by their families. Why? Was it because they dared to drive home on a public road? Was it because road safety checks were taken down as a "goodwill" gesture? Or was it because of pure evil and vile hatred? It could be all or neither. There are conflicting reports, but apparently the terrorists waited in ambush and fired on the vehcle to disable it. Then they walked over and murdered the occupants at close range--there were no survivors. Look at the picture Reuters posted. Not of the site, not of the victims or the mourning all over the country, but of the joy and celebrations in the West Bank at the news of dead Israelis.
The news of the world refuses to mention the unborm child of Talya Imes, saying only that four Israelis were "killed". BBC (from Ramallah of course) ran a piece blaming the "settlers" for living illegally on "Palestinian" land and the frustration of the "poor refugees". Wait--what? Terrorists ambush and murder innocent people and it is not their fault? The news says PA forces are making arrests--oh really? The PA looks for every excuse to "arrest" Hamas because Hamas and the PA are in their own private war for control. Make no mistake--the PA gets just as excited about dead Jews as Hamas.
Has hatred of Jews and Isreal taken on such a force that innocent people can be ambushed and murdered in cold blood and there is no outcry? When former chief rabbi Ovadia Joseph, aged 89, invoked an ancient prayer calling for the destruction of our enemies (then named a few of them) the world screamed "incitement, hatred, racist" for Three Days!--but for five dead Jews...meh.
Foolish people say that if there was a "Palestinian" state this would not have happened. That-is-Not-True. Every concession Israel has ever made, results in death for Israelis. Why? Because we are dealing with an ENEMY--Not a peace partner. Read the Koran--Listen to the vile speaches coming from their media, mosques and leaders every single day. All of our surrounding "neighbors" carry a telling section in their charters calling for the destruction of Israel. The PA affirmed this in their conclave in Bethlehem and the famed "man of peace" Abbas in his "official" photo stands in front of a map showing "All of Israel" as belonging to the PA. Look at your own countries. Go to the neighborhoods where streets are blocked--while muslims bus in from all over to "take possession". Look at Europe. You may say "this isn't in my city, neighborhood or street" or that "it is only a few radicals". You are Wrong and if you do not wake up and fight to keep the freedoms that good men and women have died for over the years, it only be a distant memory. If that pesky Israel is finally destroyed--what will you do when islam comes for you?
If you are still reading, I ask that as in these final words you consider yourself, or family member or friend driving home on a public highway--shots ring out and your vehicle stops. As armed men approach, you realize that you are helpless because your private weapon had recently been confiscated--in the name of peace, maybe? Perhaps that may have been how Yitzchak and Talia Imes (9 months pregnant) felt. They left behind six orphans. Did Kokhava Even-Chaim, 37, a teacher with an 8 year old daughter, know that her husband, Maimon (a Zaka volunteer) would find her lifeless body when he arrived on the scene to offer help? And newly married Avishai Shindler, only 24--did he realize he would never see his wife again or realize the joy of having children and grandchildren? What would you think in those last moments?
Talya Imes, who was nine months pregnant, her husband, Yitzchak Imes, Kochava Even-Chaim and Avishai Shindler. As the mournful prayers from the tiny synagogue next to my building rise past my window, I cry to Hashem.
Today, All of Israel mourns the loss of five innocent souls--but we will carry on, and we will survive--as we have over the centuries. The question is, will you?
"Erschossen aus unmittelbarer Nähe" - Zum Lynch nahe Hebron
B"H
Anglo - Freunde von mir sind stets eifrig dabei, ihre auswärtige Presse mit israelischen Fakten zu vergleichen. Nach dem gestrigen Attentat (oder besser "Lynchjustiz") von vier Bewohnern der Siedlung "Beit Chaggai" (nahe Hebron) bekam ich dann auch gleich einen Anglo - Anruf:
"Seit Tagen lästere die Weltpresse über die Aussage des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Ovadiah Yosef, welcher Abu Mazen die Pest an den Hals wünschte, doch von den vier toten Siedlern sei nichts zu sichten. Jüdische Siedler interessieren niemanden, doch im umgekehrten Falle (vier tote Palis) wäre die weltweite Medienhölle los".
Gestern abend gegen 19.30 Uhr wurden vier Bewohner der Siedlung Beit Chaggai aus nächster Nähe in ihrem Fahrzeug erschossen. Zwei Frauen und zwei Männer, wobei eine Frau schwanger war. "Einfach drauflosgeballert" sollen die palästinensischen Terroristen haben und es sei ein schrecklicher Anblick gewesen. Überreste der Toten lagen sogar auf der Fahrbahn. Ein Massaker im wahrsten Sinne des Wortes. Heute früh um 11.00 Uhr finden die Beerdigungen statt.
Vier Minuten nach der Tat berichtete der haredische (ultra - orthodoxe) Radiosender "Kol Ba'Ramah" von einem Attentat bei Hebron und alle weiteren geplanten Nachrichtenbeiträge wurden gestrichen. Verantwortliche aus dem jüdischen Stadtteil Hebrons kamen zu Wort. Einem Stadtteil, der durch schusssichere Mauern vom riesigen palästinensischen Teil der Stadt getrennt ist.
"Das sei alles nur eine Zeitfrage gewesen, so ein Interviewpartner aus Hebron. Seit Wochen drehen die Palis auf ihrer Seite durch und zeigen wieder einmal offene Gewalt, um zu provozieren. Was nicht in der Presse zu lesen war: Neulich wurde ein jüdischer Bewohner Hebrons mit einem Pflasterstein beworfen und schwer verletzt".
Erste Anzeichen auf das tödliche Attentat von gestern ?
Nur durch eine Straße getrennt und gleich gegenüberliegend, finden wir die jüdische Siedlung Kiryat Arba. Die Siedlung ist recht gross, streng bewacht und äusserst sauber gehalten. Vorstadtidylle mit Gärtchen am Haus. Wenige Meter weiter beginnt der arabische Terror, denn schon die wenigen Meter der Straße nach Hebron herunterzulaufen, kann zum Scharfschützenspiessrutenlauf werden. Ich bin jedesmal froh, wenn der Bus endlich im jüdischen Teil der Stadt ankommt. Und wer, wie ich, einen kleinen Stadtrundgang zu wagen versucht, der hangele sich von Checkpoint zu Checkpoint und verirre sich als Israeli niemals in den Pali -Teil. Ansonsten kann sich derjenige vom Leben veranschieden.
Wer in Hebron und Umgebung lebt, der braucht Mut. Und das nicht zuwenig. Ich habe den nicht und mir reicht allein der Anblick des gepanzerten Linienbusses nach Jerusalem.
"Fährt der Bus nach Jerusalem", fragte ich den Fahrer in Hebron."Be'Ezrat HaShem - Mit Hilfe G- ttes", so der relig. Fahrer zurück.
Benjamin Netanyahu ist in Washington. Zwecks Wiederaufnahme der "Friedensgespräche" mit Abu Mazen. Ohne Barak Hussein Obamas Drohungen wären weder Netanyahu noch Abu Mazen überhaupt erschienen. Vor derlei Verhandlungen dreht die Hamas jedesmal durch und will stören. So wie gestern abend bei Hebron, wofür die Hamas offizielle die Verantwortung übernahm.
Gestern vier Tote, heute mit Abu Mazen an einem Tisch sitzen. Abu Mazen, der da alles nur Erdenklich von Israel fordert, Israel selber aber nicht anerkennt. Die "Friedensgespräche" sind nicht mehr als eine lächerliche Show für die Weltöffentlichkeit, damit Obama Ruhe gibt - so der israelische Innenminister sowie stellvertretender Ministerpräsident Eli Yishai (sephardisch - haredische SHASS Partei) gestern abend auf "Kol Ba'Ramah". Wer glaube schon an Frieden ? Die Palästinenser wollen eh keinen, sondern die Juden Israels erledigen und dann das Land einnehmen.
Die israelische Presse ist heute voll mit Berichten zu den toten Siedlern. Ein Elternpaar von sechs minderjährigen Kindern; die Mutter war schwanger. Ein junger Bewohner Beit Chaggais, der erst vor wenigen Monaten heiratete und eine weitere Frau und Mutter einer kleinen Tochter, welche von ihrem Mann bei seinem Rettungseinsatz gestern abend identifizert wurden. Maimon Even - Chaim, Volontär des relig. Katastrophenschutzes ZAKA, fand seine Frau unter den Opfern des Attentats.
Netanyahu versprach noch aus dem Flugzeug heraus, die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Washington verurteilte das Attentat und die Welt schweigt. Man wolle Frieden sehen ?
Welchen Frieden ?
Tatsache ist, dass die Terroristen die besten Voraussetzungen vorfanden, denn die Checkpoints um den Tatort waren vor einiger Zeit abgeschafft worden. Als positive Geste den Palästinensern gegenüber.
Jetzt zeigte der Checkpoint - Abbau seine bittere Realität, die da lautet:
Vier tote Juden. Hingerichtet aus "Twach Efez - Nächster Nähe".
Details bei Arutz 7
Donnerstag, 26. August 2010
Ma'arat HaMachpelah 24 Stunden lang geöffnet
B"H
Die Ma'arat HaMachpelah (Grabstätte der jüdischen Vorväter und Mütter Avraham, Sarah, Yaakov, Leah, Yitzchak, Rivka sowie Adam HaRishon und Eva - Chava) in Hebron wird während der zehn Tagen der Aseret Yamei Teshuva zwischen Rosh HaShana und Yom Kippur (Mitte September) 24 Stunden lang geöffnet sein. Allerdings ist mir nicht bekannt, ob das Olam Yitzchak (die Halle des Yitzchak) ebenso für Juden zugänglich ist. Außer an Chol HaMoed (den Zwischenfeiertagen von Pessach und Sukkot) herrschen dort die Araber und lassen keine Juden hinein.
Es ist das erste Mal, dass die Machpelah 24 Stunden lang für Juden offen steht. Der Grund ist, dass gerade an den Tagen zwischen Rosh HaShana und Yom Kippur Tausende Juden in der Machpelah beten. Inclusive vieler Juden, die aus dem Ausland anreisen.
Mittwoch, 7. Juli 2010
Tick Tock Soldaten in Hebron
B"H
Die Welt regt sich auf, viele Pali - Bewohner der Strasse fanden es witzig und die israel. Armee will die Soldaten nicht bestrafen.
Ende der Diskussion in Israel, dennoch viel Spass beim Ansehen !
http://www.youtube.com/watch?v=UIrVofeRh0g
http://www.youtube.com/watch?v=UIrVofeRh0g
Montag, 10. Mai 2010
Palästinenser schändeten antiken Friedhof in Hebron
B"H
Auch die israelisch - säkulere Presse berichtet nicht alles, was ihr oder Netanyahu nicht genehm erscheint. Vor allem nicht jetzt, wo Netanyahu wieder einmal mit Abu Mazen am Verhandlungstisch sitzt und Barak Hussein Obama den Daumen auf beide Parteien hält, Ergebnisse vorzuweisen. Egal wie, Obama will Erfolge vorweisen, auch wenn sich Israelis und Palästinenser vor lauter "Frieden" die Köpfe einhauen. Arabischer Terrorismus hin oder her, Israel soll gefälligst die Klappe halten und nachgeben.
In Netanyahu mag Obama einen willigen Helfer gefunden zu haben, denn gab er doch schon zu Zeiten seiner ersten Amtsperiode im Jahre 1996 die Stadt Hebron mehrheitlich an die Palis ab. Das Ergebnis sehen wir heute: Die Juden besitzen nur einen winzigen Teil Hebrons und müssen auf Schritt und Tritt von der Armee bewacht werden. Ansonsten tun palästinensische Scharfschützen ihr Übriges.
Juden ist der Zugang zu den Hebroner Paligebieten absolut verboten, Palästinenser hingegen dürfen sich im jüdischen Teil aufhalten. Ungehindert, denn die jüdische Mentalität besteht nicht darin, den Mob zu entsenden und anderen Leuten die Kehle durchzuschneiden.
Jetzt wurde der Friedhof von Hebron geschändet und Gräber angezündet. Der Friedhof selbst hat eine lange antike Tradition und auf ihm befinden sich Gräber so bekannter Rabbiner wie dem "Chesed Avraham", Rabbi Avraham Azoulai). Die jüdischen Bewohner verdächtigen die Palästinenser, den Friedhof angezündet zu haben. Es gibt sogar ein Video einer Überwachungskamera, welches Eindeutiges beweist, doch die israelische Polizei gibt sich ahnungslos: "Da hätten vielleicht spielende Kinder gezündelt".
Mit anderen Worten: Lieber über derlei Kriminalität hinwegsehen und bloß Obama und die neuen Friedensverhandlungen nicht erregen. In der israelischen Presse fand deshalb der geschändete Friedhof in Hebron kaum Erwähnung, im Ausland dagegen schon ! Siehe, unter anderem, Pamela Geller.
Dienstag, 2. März 2010
Purim in Hebron
B"H
An Israeli soldier wears a mask of Osama Bin Laden during a celebration for the Jewish holiday of Purim in the West Bank Jewish settlement of Kiryat Arba near Hebron February 27, 2010. Settlers in Kiryat Arba also marked the 16th anniversary of the Hebron mosque massacre by Baruch Goldstein, an Israeli settler, who went on a rampage inside Al Ibrahimi Mosque, killing 29 Palestinian worshippers.
Der Haredi rechts neben dem verkleideten Soldaten ist ein Bekannter von mir.
Wow, man begegnet Yaakov auch überall ! :-)
Sonntag, 28. Februar 2010
Was ist eine Website ?
B"H
Premier Benjamin Netanyahu war vor wenigen Tagen gezwungen, der Obama - Regierung zu erklären, was eine Website ist. Da setzte Netanyahu im Nachhinein doch noch das Grab der Vormutter Rachel (Kever Rachel) und die Stadt Hebron samt Ma'arat HaMachpelah (Grab der Vorväter sowie Adam und Evas) auf eine spezielle Touristensite und dann das. Der protestierende Barak Hussein Obama scheint nur dann zu wissen, was eine Website ist, wenn es sich um seine eigene handelt, auf der er seine anti - israelischen und wider aller Juden - Thesen verbreiten kann.
Die Palästinenser begannen sofort mit ihrer abstrusen Propaganda, die Juden wollen ihnen Hebron wegnehmen. Der idiotische Propaganda sind wir schon aus der Zeit gewohnt als fest und stramm behauptet wurde, Israel führe vor dem Mughrabi - Tor an der Klagemauer keine Restaurations - bzw. Archäologiearbeiten aus, sondern bereite eine Stürmund des Tempelberges sowie der Al Aksa Moschee vor. Vor zwei Jahren verkündete der Propagandasender "Al Jazeera" israelische Soldaten sperren betende Moslems in der Al Aksa ein. Ich selber sah damals, dass dies nicht stimmte, denn ich befand mich auf der Treppe vor der Klagemauer und hatte einen Überblick auf den Tempelberg.
Aktuell sperrten sich Palästinenser in der Al Aksa ein, denn die Unruhen von Hebron erreichten anscheinend Jerusalem. Und das alles wegen einer Website, auf der die Stadt Hebron aufgelistet sein wird. Wenn das nicht wieder einmal nach "Grundsuche" riecht.
Derweil befinden sich israelische Soldaten auf dem Tempelberg und wollen für Ordnung sorgen, denn die Palis machen Krawall.
Man hat ja sonst nichts zu tun …
Bevor die ausländische Presse Lunte riecht und die Hetze gegen Israel aufnimmt, hier ein paar aktuelle Nachrichten:
Sonntag, 13. Dezember 2009
Jerusalem zu Chanukkah
B"H
Die Kinder haben Schulferien und viele relig. Juden haben sich über Chanukkah Urlaub genommen, um mit den Kindern etwas zu unternehmen oder einfach nur die Atmosphäre daheim zu geniessen. Gegen abend (ca. 17.00 Uhr) beginnt Chabad (Lubawitsch) in vielen Teilen der Stadt das öffentliche Lichterzünden samt Ausgabe von kostenlosen Sufganiot. Solange der Vorrat reicht und solange es zu keinen Massenschlägereien kommt, wenn es etwas umsonst gibt.:-)
Die Medien verkünden, dass die Anzahl der Schweinegrippeopfer drastisch abnahm, doch wird gleichzeitig gewarnt, dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm sein kann. Bisher hat Israel etwas mehr als 50 Todesopfer zu vermelden.
Auch ich lasse es in dieser Chanukkah - Woche etwas gemächlicher angehen. In einem der vielen Jerusalemer ultra - orthodoxen Stadtteile, in Mea Shearim, finden unendlich viele Chanukkah - Feiern statt und an einigen werde ich teilnehmen. Wenn das Wetter anhält und dieser Tage nicht doch noch der solange angekündigte Regen eintrudelt, unternehme ich einen Tagesausflug nach Hebron sowie in die benachbarte Siedlerstadt Kiryat Arba. Beides liegt nur wenige Kilometer südlich von Jerusalem in einer Gegend namens "Gush Etzion".
Links: Es ist nicht leicht, durch die schusssicheren Scheiben nach draussen zu schauen.
Die Fahrt dorthin ist jedoch schon eine Erfahrung, denn man besteigt einen Egged - Bus mit schusssicheren Fensterscheiben. Danach geht es über den Stadtteil Gilo hinaus in den Gush; vorbei an mehreren nationalreligiösen Siedlungen, ein paar palästinensischen Dörfern und einer atemberaubenden Landschaft.
Die Kinder haben Schulferien und viele relig. Juden haben sich über Chanukkah Urlaub genommen, um mit den Kindern etwas zu unternehmen oder einfach nur die Atmosphäre daheim zu geniessen. Gegen abend (ca. 17.00 Uhr) beginnt Chabad (Lubawitsch) in vielen Teilen der Stadt das öffentliche Lichterzünden samt Ausgabe von kostenlosen Sufganiot. Solange der Vorrat reicht und solange es zu keinen Massenschlägereien kommt, wenn es etwas umsonst gibt.:-)
Die Medien verkünden, dass die Anzahl der Schweinegrippeopfer drastisch abnahm, doch wird gleichzeitig gewarnt, dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm sein kann. Bisher hat Israel etwas mehr als 50 Todesopfer zu vermelden.
Auch ich lasse es in dieser Chanukkah - Woche etwas gemächlicher angehen. In einem der vielen Jerusalemer ultra - orthodoxen Stadtteile, in Mea Shearim, finden unendlich viele Chanukkah - Feiern statt und an einigen werde ich teilnehmen. Wenn das Wetter anhält und dieser Tage nicht doch noch der solange angekündigte Regen eintrudelt, unternehme ich einen Tagesausflug nach Hebron sowie in die benachbarte Siedlerstadt Kiryat Arba. Beides liegt nur wenige Kilometer südlich von Jerusalem in einer Gegend namens "Gush Etzion".
Links: Es ist nicht leicht, durch die schusssicheren Scheiben nach draussen zu schauen.
Die Fahrt dorthin ist jedoch schon eine Erfahrung, denn man besteigt einen Egged - Bus mit schusssicheren Fensterscheiben. Danach geht es über den Stadtteil Gilo hinaus in den Gush; vorbei an mehreren nationalreligiösen Siedlungen, ein paar palästinensischen Dörfern und einer atemberaubenden Landschaft.
Donnerstag, 3. September 2009
LINKSGERICHTETE ORGANISATIONEN IN HEBRON
Photo: Washington PostB"H
Zu Beginn dieser Woche war ich in Hebron und brachte von dort ein paar Broschüren mit. Hier ein kleiner Auszug aus einer davon:
AKTIVITÄTEN LINKSGERICHTETER ORGANISATIONEN
Verschiedene anti - nationale und internationale Organisationen haben Hebron für ihre feindlichen Aktivitäten entdeckt.
Die Mehrheit dieser Organisationen werden von anti - israelischen Einrichtungen , feindlichen Staaten sowie von europäischen Regierungen unterstützt. Sie verbreiten falsche "Wahrheiten" und propagandieren Media Shows und Trips, um zu provozieren und die Palästinenser in einem diskriminierten Licht erscheinen zu lassen.
Zum Beispiel überflutet das pro - arabische "International Solidarity Movement (ISM)" die Stadt Hebron mit Anarchisten aus aller Welt, um die (israelischen) Sicherheitskräfte zu belästigen, welche die jüdischen Stadtbewohner in ihrem kleinen zugänglichen Gebiet beschützen. Organisationen wie "Economical Escorters" oder das "Christian Peacekeeping Team" zeichnen sich in besonderem Maße durch Provokationen und Beleidigungen aus. Ebenso erscheinen christlich - antisemitische Gruppen, welche den arabischen Terrorismus ermutigen und das Leben israelischer Soldaten sowie der Zivilbevölkerung aufs Speil setzen.
Israelische linksgerichtete Organisatioen wie B'tselem, Machsom Watch, Sons of Abraham oder Breaking the Silence lieben es weitere linksgerichtete Israelis sowie ausländische Diplomaten durch die Stadt zu führen und die Juden Hebrons allen möglichen Verbrechen anklagen. Die Gruppen agieren zusammen mit den Beobachtern der "Temporary International Presence in Hebron (THIP)" und das, obwohl THIP sich aus Provokationen aller Art heraushalten muss.
Bei ihren Aktionen gegen die Juden Hebrons handeln diese Organisationen zusammen mit den Palästinensern. Die "Association for Civil Rights in Israel (ACRI) schloß sich kürzlich ebenfalls den Aktivisten an und bricht zusammen mit dem "Friedensclan" die Rechte der jüdischen Bürger Hebrons.
Deutsche Investments im arabischen Teil der Stadt Hebron werden von der "Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert. Zum Beispiel am Projekt des "Al - Juba Building". Diese Finanzierung aus Deutschland stammt aus den Jahren 2002 / 2003 und ich möchte wissen, wer diesbezüglich noch alles seine Hände schmutzig macht.
Erinnerungen an das Massaker der Juden von Hebron (1929).
Die Täter: Araber

Dienstag, 1. September 2009
Trip nach Hebron
B"H
Zwei Bekannte hatten mich gewarnt, nicht nach Hebron hinauszufahren. "Viel zu gefährlich !"
"Wenn man nicht aufpasse, könne man glatt im für Juden verbotenen Teil der Stadt landen und wer weiß, was dann die Palis mit einem machen".
Ich befragte einen Dritten und bekam zur Antwort, ich solle bloß fahren. Er fahre jeden Monat und nie sei etwas geschehen.
Vom Jerusalemer Busbahnhof nahm ich den Egged - Bus Nr. 160. Fahrtkosten für eine Fahrt: 8,80 Schekel (ca. 1,5 Euro). Der 160iger Bus ist gepanzert, wie alle Busse, die in die Siedlungen nach Samaria (Shomron) oder Gush Etzion hinausfahren. Die Fahrgäste bestanden zur Hälfte aus Zivilisten und die zweite Hälfte waren Soldaten. Auch einige Jugendliche der Siedler fuhren mit; ohne jegliche Bedenken, denn sie sind mit der allgegenwärtigen palästinensischen Terrorgefahr aufgewachsen.
Über den Jerusalemer Stadtteil Gilo fuhr der Bus hinaus in die Siedlungen. Wir passierten Karme'i Zur und mehrere arabische Dörfer. Die Landschaft schaut aus wie ein Gemälde: Olivenhaine und Berge. Wer eine Kalenderlandschaft sucht, der fahre hinaus in die Siedlungen.
Nach fast einer Stunde erreichten wir die nationalrelig. Stadt Kiryat Arba, welche mir wesentlicher besser gefiel als die Stadt Ariel am vergangenen Sonntag. Kiryat Arba grenzt an Hebron. Man überquert eine Straße und befindet sich in Hebron. Wer allerdings nach Kiryat Arba hinein will, der muss ein Tor mit Sicherheitspersonal passieren.
Ich kannte mich in Hebron absolut nicht aus, sah jedoch die "Ma'arat HaMachpelah" von weitem. Ein riesiges Gebäude, in welchem die Vorväter mit ihren Frauen begraben liegen: Avraham und Sarah, Yitzchak und Rivka (Rebekka) sowie Yaakov und Lea. Außerdem liegen dort die ersten Menschen Adam und Eva (Chava) begraben.
Die Machpelah war mein eigentliches Ziel, denn ich war noch niemals dort gewesen. Mehrere Soldaten bewachen die Eingänge, denn die Machpelah ist aufgeteilt zwischen Juden und Moslems. Moslems betrachten Avraham (Ibrahim) als ihren Vorvater. Christen hingegen haben mit den Vorvätern absolut nichts zu tun !
Heutzutage sehen die Palis die Machpelah als ihre eigene Machtdemonstration an. Sie verwalten 3/4 des Gebietes der Machpelah; Juden hingegen verfügen nur über kleine Gebiete innerhalb des Gebäudekomplexes. Juden ist der Zutritt in die arabischen Teile streng verboten, doch die moslemische Tempelwache Wakf hingegen darf die jüdischen Räume betreten.
Wenn man am jüd. Eingang alle Sicherheitskontrollen überwindet, gelangt man in einen Raum mit einer weißen verschlossenen Tür. An der Tür befindet sich ein kleiner Vorhang, der diesen Eingang als den in das Paradies ausweist. Der Raum mit einer unterirdischen Höhle befindet sich ebenso in moslemischer Hand und die Moslems betrachten dies als "zusätzliche Macht". G - tt jedoch wird sich jedoch nicht darum scheren und der Weg in die Höhle ist ihnen verwehrt. Zumindest gibt es Gerüchte, dass einige Moslems in die Höhle gingen und nie wieder heraus kamen.
Rechts neben der Tür befindet sich ein Schild mit einem Zitat aus dem Buch "Likutei Moharan" des Rabbi Nachman von Breslov. "Hier sei der Ort, an welchem die Seelen zu G - tt aufsteigen". (Siehe Likutei Moharan 17).
Links um die Ecke befinden sich je zwei gegenüberliegende Räume mit den Gräbern von Avraham und Sarah sowie von Yaakov und Lea. In den Räumen selbst liegen die Gräber der Ehepaare getrennt voneinander. An den Wänden hängen spezielle Gebete aus und es ist schon ein bewegender Moment dort zu stehen.
Natürlich liegen die wirklichen Gräber viel tiefer weiter unten als der Grabstein oben ausweist. Mich schockte, dass die gigantischen Grabsteine mit abgenutzten grünen Vorhängen bedeckt sind. Eine goldene arabische Inschrift war darauf zu sehen. Überhaupt ist der gesamte Design der Machpelah in arabischem Stil gehalten.
Was, um Himmels Willen, haben derlei arabische Sprüche auf den Grabsteinen zu suchen ? Es heißt, dass Moslems den zweiten Sohn Avrahams als Propheten betrachten. Seine Halle ist Juden nur an den Pessach - sowie Sukkotfeiertagen zugänglich.
Draußen vor dem Gebäudekomplex hat man die Möglichkeit im "Gutnik Center" einzukehren oder Souvenirs zu kaufen. Kaffee und Kuchen ist recht teuer. Ich befragte die Bedienung nach den Sehenswürdigkeiten und wie man dahin komme. Die Bedienung riet mir, die Straße hinunterzugehen und irgendwann im jüdischen Stadtteil "Avraham Avinu" zu landen.
"Ob das nicht gefährlich sei, denn draußen laufen Palis herum ?"
"Nein, überall sind Soldaten".
So machte ich mich auf den Weg. Ich befand mich allein auf der Straße. Palis liefen an mir vorbei und einige Jugendliche riefen mir nicht gerade freundliche Sprüche zu. Es war ein kleines Spießrutenlaufen bis zum nächsten Wachposten. Ich ging einfach weiter und ignorierte die Palis. Und genauso lief ich meine Tour ab. Immer zum nächsten Wachposten, um nie den Weg im jüdischen Gebiet zu verlieren. Anzumerken sei, dass die Palis sehr wohl in jüdische Gegenden laufen dürfen, doch Juden ist der Zutritt in ihre Gebiete strengstens verboten !
Unzählige Häuser im jüdischen Viertel stehen leer, doch auf die Besitzansprüche der Grundstücke gehe ich in einem separaten Artikel ein. Ich erreichte den jüdischen Friedhof, welcher, u.a., 92 Gedenksteine der jüdischen Opfer eines arabischen Pogromes im Jahre 1929 beherbergt.
Auch auf das Pogrom in Hebron gehe ich noch gesondert ein.
Wer ein nichtjüdischer Tourist ist, kann eventuell in den arabischen Teil Hebrons einreisen. Ich jedenfalls war glücklich im jüdischen Teil zu sein, selbst wenn Betonmauern und Stacheldraht an die Grenze zum Feind erinnern.
Zwei Bekannte hatten mich gewarnt, nicht nach Hebron hinauszufahren. "Viel zu gefährlich !"
"Wenn man nicht aufpasse, könne man glatt im für Juden verbotenen Teil der Stadt landen und wer weiß, was dann die Palis mit einem machen".
Ich befragte einen Dritten und bekam zur Antwort, ich solle bloß fahren. Er fahre jeden Monat und nie sei etwas geschehen.
Vom Jerusalemer Busbahnhof nahm ich den Egged - Bus Nr. 160. Fahrtkosten für eine Fahrt: 8,80 Schekel (ca. 1,5 Euro). Der 160iger Bus ist gepanzert, wie alle Busse, die in die Siedlungen nach Samaria (Shomron) oder Gush Etzion hinausfahren. Die Fahrgäste bestanden zur Hälfte aus Zivilisten und die zweite Hälfte waren Soldaten. Auch einige Jugendliche der Siedler fuhren mit; ohne jegliche Bedenken, denn sie sind mit der allgegenwärtigen palästinensischen Terrorgefahr aufgewachsen.
Über den Jerusalemer Stadtteil Gilo fuhr der Bus hinaus in die Siedlungen. Wir passierten Karme'i Zur und mehrere arabische Dörfer. Die Landschaft schaut aus wie ein Gemälde: Olivenhaine und Berge. Wer eine Kalenderlandschaft sucht, der fahre hinaus in die Siedlungen.
Nach fast einer Stunde erreichten wir die nationalrelig. Stadt Kiryat Arba, welche mir wesentlicher besser gefiel als die Stadt Ariel am vergangenen Sonntag. Kiryat Arba grenzt an Hebron. Man überquert eine Straße und befindet sich in Hebron. Wer allerdings nach Kiryat Arba hinein will, der muss ein Tor mit Sicherheitspersonal passieren.
Ich kannte mich in Hebron absolut nicht aus, sah jedoch die "Ma'arat HaMachpelah" von weitem. Ein riesiges Gebäude, in welchem die Vorväter mit ihren Frauen begraben liegen: Avraham und Sarah, Yitzchak und Rivka (Rebekka) sowie Yaakov und Lea. Außerdem liegen dort die ersten Menschen Adam und Eva (Chava) begraben.
Die Machpelah war mein eigentliches Ziel, denn ich war noch niemals dort gewesen. Mehrere Soldaten bewachen die Eingänge, denn die Machpelah ist aufgeteilt zwischen Juden und Moslems. Moslems betrachten Avraham (Ibrahim) als ihren Vorvater. Christen hingegen haben mit den Vorvätern absolut nichts zu tun !
Heutzutage sehen die Palis die Machpelah als ihre eigene Machtdemonstration an. Sie verwalten 3/4 des Gebietes der Machpelah; Juden hingegen verfügen nur über kleine Gebiete innerhalb des Gebäudekomplexes. Juden ist der Zutritt in die arabischen Teile streng verboten, doch die moslemische Tempelwache Wakf hingegen darf die jüdischen Räume betreten.
Wenn man am jüd. Eingang alle Sicherheitskontrollen überwindet, gelangt man in einen Raum mit einer weißen verschlossenen Tür. An der Tür befindet sich ein kleiner Vorhang, der diesen Eingang als den in das Paradies ausweist. Der Raum mit einer unterirdischen Höhle befindet sich ebenso in moslemischer Hand und die Moslems betrachten dies als "zusätzliche Macht". G - tt jedoch wird sich jedoch nicht darum scheren und der Weg in die Höhle ist ihnen verwehrt. Zumindest gibt es Gerüchte, dass einige Moslems in die Höhle gingen und nie wieder heraus kamen.
Rechts neben der Tür befindet sich ein Schild mit einem Zitat aus dem Buch "Likutei Moharan" des Rabbi Nachman von Breslov. "Hier sei der Ort, an welchem die Seelen zu G - tt aufsteigen". (Siehe Likutei Moharan 17).
Links um die Ecke befinden sich je zwei gegenüberliegende Räume mit den Gräbern von Avraham und Sarah sowie von Yaakov und Lea. In den Räumen selbst liegen die Gräber der Ehepaare getrennt voneinander. An den Wänden hängen spezielle Gebete aus und es ist schon ein bewegender Moment dort zu stehen.
Natürlich liegen die wirklichen Gräber viel tiefer weiter unten als der Grabstein oben ausweist. Mich schockte, dass die gigantischen Grabsteine mit abgenutzten grünen Vorhängen bedeckt sind. Eine goldene arabische Inschrift war darauf zu sehen. Überhaupt ist der gesamte Design der Machpelah in arabischem Stil gehalten.
Was, um Himmels Willen, haben derlei arabische Sprüche auf den Grabsteinen zu suchen ? Es heißt, dass Moslems den zweiten Sohn Avrahams als Propheten betrachten. Seine Halle ist Juden nur an den Pessach - sowie Sukkotfeiertagen zugänglich.
Draußen vor dem Gebäudekomplex hat man die Möglichkeit im "Gutnik Center" einzukehren oder Souvenirs zu kaufen. Kaffee und Kuchen ist recht teuer. Ich befragte die Bedienung nach den Sehenswürdigkeiten und wie man dahin komme. Die Bedienung riet mir, die Straße hinunterzugehen und irgendwann im jüdischen Stadtteil "Avraham Avinu" zu landen.
"Ob das nicht gefährlich sei, denn draußen laufen Palis herum ?"
"Nein, überall sind Soldaten".
So machte ich mich auf den Weg. Ich befand mich allein auf der Straße. Palis liefen an mir vorbei und einige Jugendliche riefen mir nicht gerade freundliche Sprüche zu. Es war ein kleines Spießrutenlaufen bis zum nächsten Wachposten. Ich ging einfach weiter und ignorierte die Palis. Und genauso lief ich meine Tour ab. Immer zum nächsten Wachposten, um nie den Weg im jüdischen Gebiet zu verlieren. Anzumerken sei, dass die Palis sehr wohl in jüdische Gegenden laufen dürfen, doch Juden ist der Zutritt in ihre Gebiete strengstens verboten !
Unzählige Häuser im jüdischen Viertel stehen leer, doch auf die Besitzansprüche der Grundstücke gehe ich in einem separaten Artikel ein. Ich erreichte den jüdischen Friedhof, welcher, u.a., 92 Gedenksteine der jüdischen Opfer eines arabischen Pogromes im Jahre 1929 beherbergt.
Auch auf das Pogrom in Hebron gehe ich noch gesondert ein.
Wer ein nichtjüdischer Tourist ist, kann eventuell in den arabischen Teil Hebrons einreisen. Ich jedenfalls war glücklich im jüdischen Teil zu sein, selbst wenn Betonmauern und Stacheldraht an die Grenze zum Feind erinnern.
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