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Dienstag, 6. März 2012

Palästinensische Schulbücher



Die Stadt Jerusalem taucht nicht ein einziges Mal im Koran auf und der islamische Prophet Mohammad war niemals in Jerusalem !!!

Montag, 20. Februar 2012

Der falsche "Frieden" der Palästinenser

B"H

Die Forderungen Abu Mazens für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinenser:

  • Die Palästinenser beanspruchen 98,1 % des Gebietes Yehudah und Schomron (Judäa und Samaria).
  • Die Palästinenser planen ihre eigene Armee aufzubauen.
  • Israel soll ALLE palästinensischen Häftlinge freilassen. Dies schliesst ebenso sämtliche Hamas – Mörder mit ein. 
  • Jerusalem wird geteilt. 

Nur, damit Ihr einmal seht, was Abu Mazen fordert und warum Israel darauf nicht eingehen kann. 

Übrigens: Garantien für einen Frieden liefern die Palästinenser nicht !!!

Dienstag, 3. Januar 2012

Trip nach Pisgat Ze’ev / Jerusalem


 

In der Mall des Stadtteiles
B"H

Für Jerusalemer ist der nördliche Stadtteil Pisgat Ze’ev gewiss nicht Ost – Jerusalem und schon gar keine israelische Siedlung, wie die internationale Community so gerne behauptet. Im Jahr 1982 gegründet war der neue Stadtteil ursprünglich für die Welle der Neueinwanderer aus Russland gedacht. Schnell aber stellte sich heraus, dass mehr Israelis auf das Pisga (Anhöhe) zogen als Russen. Bis heute sind die dortigen Wohnungen einigermassen erschwinglich geblieben, nur die Pendelei des relativ kurzen Weges nach Jerusalem nervt trotzdem. Erstens wegen der ewig langen Staus am nahegelegenen French Hill Richtung Innenstadt und zweitens wegen der ständigen Steinewerferei seitens der Palästinenser auf jüdische Autofahrer. Um der massiven Bedrohung durch Steinewerfer vorzubeugen, wurde schon vor Jahren ein Tunnel gebaut, durch den alle Kraftfahrzeuge hindurchfahren, ohne direkt einem arabischen Dorf ausgesetzt zu sein. Der EGGED Stadtbus fährt nach wie vor diese Route, die neue Straßenbahn hingegen wählte den Weg direkt durch zwei arabische Orte: Shuafat sowie Beit Chaninah. Der French Hill mit seiner Mount Scopus Hebrew University, sowohl als auch das angrenzende Shuafat, Beit Chaninah und Pisgat Ze’ev liegen ca. 20km vor den Toren der palästinensischen Autonomie: Ramallah. 


Als Israel vor einigen Jahren den Sicherheitszaun baute und Ramallah zur Autonomie ausgerufen wurde, zogen Hunderte Palästinenser hastig nach Beit Chaninah. Nur nicht in der Autonomie bleiben, denn dort wird die Sozialhilfe nur schleppend gezahlt (wenn überhaupt) und der blaue israelische Personalausweis wäre auch futsch. Letzteres hätte zur Folge, dass der Palästinenser sich nicht so frei im Land bewegen kann wie zuvor und die finanziellen staatlichen Hilfen (siehe Kindergeld) Israels treffen auf den Konten auch nicht mehr ein. Ein weiterer Grund, warum plötzlich Unmengen von Palästinensern schnell auf israelisches Territorium zogen war, dass man gar keine palästinensische Autonomie wollte und das demokratische Israel vorzog. 

Hier ein paar Photos aus dem relativ neuen Stadtteil Pisgat Ze’ev 








Die Mall von Pisgat Ze'ev


Photos: Miriam Woelke

Sonntag, 11. Dezember 2011

Palästinenser sind ein erfundenes Volk

B”H 

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich sagte in einem Interview, dass es historisch betrachtet niemals ein palästinensisches Volk gegeben hat und heutzutage die Palästinenser ein erfundenes Volk sind. Und genau so historisch gesehen hat Gingrich damit Recht. Leider ist er mit einer der Wenigen weltweit, die sich trauen, diese Tatsache auszusprechen. 

Wie zu erwarten war, sind die Palästinenser über diese Äußerung stocksauer.

Donnerstag, 24. November 2011

Das palästinensische Paradox

B”H

Die palästinensische Autonomiebehörde will die Touristen, sprich das Geld, anlocken. Aus diesem Grund wurde ein neues PR – Video veröffentlicht, welches Palästina von seiner schönsten Seite zeigt. Jedoch ohne Raketen aus Gaza und heimischen Selbstmordattentätern, die sich in Israel in die Luft sprengen.

Da glaubt man immer, die Palästinenser seien so arm dran und dann erscheint dieses Video. Wobei viele gezeigte Orte zu Israel gehören und nicht zu Palästina. Die Szenen im Video sind zu schön um wahr zu sein. Ein 5 – Sterne – Hotel mag dem Standard entsprechen, doch auf den palästinensischen Straßen sieht die gelebte Realität wesentlich anders aus. Nichts ist so gemütlich und unvorstellbar gediegen gepflegt. Was zählt, ist das Geld des Touristen und Abzocke wird ganz groß geschrieben. Die Mehrheit der Palästinenser quartiert sich in keinen luxuriösen Hotels ein, hat aber dennoch vielerseits ihr geregeltes Auskommen.



 Weitere Links:



Ist Israel ein "Apartheit - Staat" ?

Montag, 10. Oktober 2011

Aktuelle antisemitische Hetze in der arabischen Presse

B”H 

Zwar wollen die Palästinenser bei der UNO immer noch ihren eigenen Staat durchsetzen, doch ist nur allzu gut bekannt, dass Abu Mazen selbst Antisemit ist und den Holocaust verleugnet. Einem jüdischen Staat Israel werde er niemals zustimmen, aber das ist jetzt auch keine tolle Neuigkeit mehr. 

Hier ein paar antisemitische Karikaturen der arabischen Presse zur Zeit der UNO – Versammlung vor wenigen Wochen. Julius Streicher hätte die Zeichner sicher bestens beim “Stürmer” einsetzen können. 



Sonntag, 25. September 2011

Quizfrage: Wie nennt Abu Mazen einsitzende arabische Terroristen ?


B”H 

Wie nennt Abu Mazen die in israelischen Gefängnissen einsitzenden arabischen Terroristen ? Dabei auch die zwei Mörder der Fogel – Familie aus Itamar.

POLITISCHE Häftlinge ! 

Kann es eine größere Verhöhnung geben ? 


Links: 

Wir kamen nach Itamar um Juden umzubringen

Samstag, 24. September 2011

Die Netanyahu - Rede vor der UNO (23. Sept. 2011)

B"H

Die vollständige gestrige Rede von Israels Premier Benyamin Netanyahu vor der UNO. Er sprach nach Abu Mazen. 

Kein Zweifel, Netanyahu versteht den amerikanischen Weg eine Rede zu halten. In Israel kommt er da weniger gut an, denn wir alle wissen, dass seine Versprechen uns Einwohnern gegenüber, Jerusalem nicht zu teilen und Samaria nicht zu räumen, nur leere Reden sind. In Wahrheit wird er Israel mit Obama schon geteilt haben.

Dienstag, 20. September 2011

Kein Jude sollte sich mit Rick Perry einlassen !

B”H

In New York strömt die Politprominenz zusammen, denn Abu Mazen will seinen Stuhl in der UNO. Dies gilt es zu verhindern und das Motto lautet: “Wer für einen UNO Stuhl Palästinas stimmt, unterstützt den palästinensischen Terror !” 

Netanyahu wird die erste Rede vor der UNO halten und trifft sich nebenher ausgiebig mit Barak Hussein Obama. Letzterer will bei der UN – Entscheidung ein Veto einlegen und gleichzeitig Abu Mazen und Netanyahu zurück an den Verhandlungstisch bringen. Große Probleme hat der israelische Premier nicht zu erwarten und Obama wird ihn kaum, wie immer wieder zuvor, ankeifen. Im nächsten Jahr stehen in den USA Wahlen an und deswegen gibt sich Obama bedeckter als sonst. 

Eine Angelegenheit, die sich nebenher anspielt, extrem besorgniserregend ist und heute abend sogar in den israelischen TV News des Kanal 2 zur Sprache kam: Der LIKUD Knessetabgeordnete Danny Danon gibt heute eine Pressekonferenz zusammen mit dem derzeitigen Governeur von Texas, Rick Perry (Bild unten). Der Repubikaner plant sich als Gegenkandidat des Demokraten Obama aufstellen zu lassen. Eines wird dabei gerne übersehen: Rick Perry is ein fanatischer Christ, bedeutet ein Evangelikaler. 

Jene christlichen Fundamentalisten haben lediglich eines im Sinn: Die Judenmission ! Man bringe Juden aus der Diaspora nach Israel; wenn es sein muss mit Geld. Erst einmal angekommen sollen sie zum Christentum missioniert werden. Die Ideologie der Evangelikalen lautet, dass, wenn alle Juden zu Christen werden, der falsche Meschiach J. zum zweiten Mal erscheint. Es darf nie vergessen werden, dass es keinen einzigen evangelikalen Christen gibt, der keine Juden missionieren will ! Missionieren und so jüdische Seelen zerstören. Damit sind die Evangelikalen keine Freunde Israels, sondern werden zu Feinden, die sich leider zu oft als Wolf im Schafspelz verbergen. Übertriebene und geradezu abartige Hetze gegen den Islam, die Vernichtung der jüdischen Religion im Blickwinkel und die eigenen Vorteile im Sinn. Kein einziger Jude sollte sich mit so jemandem an einen Tisch setzten oder gar einlassen. Leider nimmt die LIKUD Partei nur allzu gern Parteispenden amerikanischer Evangelikaler an. Genau so wie diverse nationalreligiöse Siedlungen, die sich damit christlichern Fanatikern ausliefern, ohne dies direkt zu erahnen. 

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Nachtrag:
HIER das Bekenntnis des Rick Perry

Sonntag, 18. September 2011

Abu Mazen, Erdogan und die UNO

B”H 

Warum ich bisher relativ wenig über Erdogan, die UNO - Abstimmung und Abu Mazen berichtet habe und nicht auf Panik mache ?

Weil mich weder das Gezeter des Abu Mazen noch die Drohungen von Erdogan interessieren. Hiermit benehme ich mich so wie fast alle Israelis.

Abu Mazens Unabhängigkeitsankündigungen besitzen eh nicht viel Wert und wenn Erdogan mit einem Israelboykott droht … Na, wer kauft hierzulande schon türkische Waren. Wir boykottieren die türkischen unkoscheren Nudeln im Supermarkt schon ganz allein ! 

Es wird mehr Panikmache aus dem Ausland betrieben als in Israel selbst. Und dann immer wieder von Leuten, die gar nicht hier leben und uns selber nur aus den TV Nachrichten kennen.

Sonntag, 12. Juni 2011

Israel versucht die UN – Ausrufung eines palästinensischen Staates zu verhindern

B”H

Abu Mazen will mit Netanyahu nicht mehr verhandeln, sondern sich im September lieber gleich direkt an die UNO wenden und dort einen palästinensischen Staat innerhalb der Grenzen von vor dem Sechs – Tage – Krieg im Jahre 1967 ausrufen lassen. Die Juden sollen sich endlich vom Acker machen. Am Besten ganz aus der Region verschwinden – So die Politik des Abu Mazen und seinem Hamas – Verbündeten. 

Israel hingegen versucht eine Ausrufung zu verhindern, indem eine international Lobby gegen den Abu Mazen – Plan aufgebaut wird. Heute macht sich Premier Benjamin Netanyahu nach Rom auf. Anschliessend sind Besuche in Rumänien, Polen sowie in Ungarn geplant. Auch kommt der deutsche Außenminister Guido Westerwelle in dieser Wohe nach Israel und nach Gaza. Westerwelle soll die Palästinenser von ihrem UNO – Vorhaben abbringen.

Alles schön und gut, doch frage ich mich, welcher Preis damit auf uns Israelis zukommt. Westerwelle wird auf Geheiß von Angela Merkel nicht umsonst antraben. Ausgerechnet Merkel, die sich wiederholte Male gegen israelische Siedler aussprach. Ist das deutsche Vorhaben tatsächlich aus reiner “Freundschaft” am Laufen oder stecken nicht, international betrachtet, ganz andere Erwartungen dahinter ? Nämlich den Obama – Plan des Rückzuges innerhalb der Staatsgrenzen vor dem Juni 1967 anzunehmen ?

Obwohl Netanyahu vor dem amerikanischen Kongress beteuerte, dass Israel sich nicht in die alten Grenzen zurückziehen wird, versucht besonders Europa Israel dorthin zu bugsieren, da man immer noch davon ausgeht, ein solches Handeln bringe Frieden.

All das erlebten wir schon einmal als Ariel Sharon sich aus dem Gazastreifen (Gush Katif) zurückzog und die Hamas bis heute munter Kassam – bzw. Grad – Raketen auf Israel feuert. Als das geschah, bewahrte Europa (Deutschland eingeschlossen) sein Schweigen und ignorierte weitgehend die Hamas – Angriffe auf Israel.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Schlagzeilen "Israel Hayom - Israel heute" am 25. Mai 2011


Das wahre Format, welches Abu Mazan für einen palästinensischen Staat vorsieht. In seiner Phantasie wird es dann einen Staat Israel nicht mehr geben.


B"H

Die Schlagzeilen bildet heute Netanyahus gestrige Rede vor dem amerikanischen Kongress, den er, ohne Zweifel, für sich einnahm. Diese kleine Machtdemonstration gelang dem Premier, denn nun liebt ihn der Kongress und weder Obama noch Hillary können vor dem Kongress so leicht gegen Israel agieren.


Kein Rückzug in die 1967 – Grenzen, keine Teilung Jerusalems, mit Abu Mazen werde verhandelt, nicht aber mit der Hamas und Abu Mazen müsse sich demnach entscheiden. Allerdings sagte Netanyahu den Palästinensern Gebietsabgaben zu. Zwar liess er sich darüber “noch nicht” genau aus, doch ahnt Israel nichts Gutes. Anzunehmen ist, dass es sich dabei um Teile der Shomron (Samarias) handelt und Israels Rechte sagte gestern Netanyahu schon den Kampf an. Man siedele nicht bis zu 100,000 Menschen aus Samaria und Judäa um. Daran seien schon Rabin, Barak, Sharon und Olmert gescheitert. 

Wie anzunehmen war, ging es in Washington nicht um den gekidnappten Soldaten Gilad Shalit. Shalits Anhänger aber blockierten gestern die Zufahrtsstraße zum Grenzposten Erez (Zugang zum Gazastreifen), um einen Geldtransporter der Firma Brinks zu stoppen. Der Geldtransporter sollte ca. 3 Mio Dollar von Israel nach Gaza bringen. Geld für die Hamas. 

Das Fahrzeug wurde von Shalit – Demonstranten gestoppt, fuhr jedoch schliesslich weiter Richtung Erez. Im israelischen Fernsehen hiess es, dass die Demonstraten wenigstens eines erreicht hätten: Nämlich Gilad Shalit zurück in die Schlagzeilen zu bringen.
Lediglich die Palästinenser verfügen über eine 3000 – jährige Geschichte, denn sie seien die Nachfahren der antiken Kanaaniter. So jedenfalls wird auf dem Video behauptet und das ist es, was wir heutzutage von den Palästinensern hören. Bis vor ein paar Jahren behaupteten sie noch, sie seien die Nachfahren der antiken Philister, was historisch widerlegt worden war. Kurz darauf kam die Behauptung, sie stammen von den Kanaanitern ab, was historisch genau so falsch ist. Bis vor wenigen Jahrzehnten gab es noch gar kein palästinensisches Volk und man bezeichnete sich als Araber. Allgemein wird angenommen, dass die Palästinenser (Araber) ein Sammelsurium aus mehreren Ländern ist, welche sich irgendwann in Israel niederliessen. Unter anderen wird ebenso vermutet, dass viele von ihnen sogar aus Griechenland kamen.



Und wie reagieren nun die Palästinenser auf die Netanyahu – Rede ? Gar nicht und sie planen fest, sich mit ihrem Palästinensischen Staat – Vorhaben an die UNO zu wenden.