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Samstag, 12. Mai 2012

KIKA und der Pleitegeier

B"H 

In Österreich mag KIKA erfolgreich sein, in der israelischen Niederlassung hingegen zieht momentan der Pleitegeier ein. 200 Angestellte der Niederlassung in Netanya haben ihr April – Gehalt nocht nicht erhalten und demonstrierten. Allein im Jahr 2011 fuhr KIKA 44 Mio Schekel (ca. 8,800,000 Euro) Verluste ein. 

Ich war noch niemals bei KIKA, doch ist allein der Standort Netanya nicht unbedingt erste Wahl, weil eben IKEA dort ansässig ist. Israelis lieben es gut und billig und die zwei IKEA – Filialen im Land (Netanya und Rishon Le’Zion) machen massenhaft Umsatz. Als vor ca. zwei Jahren KIKA eröffnete, da rannten die Israelis den Österreichern die Bude ein. Die Ware mag toll sein, doch erwartet man Preise wie bei IKEA und keinen Luxus.


 KIKA  Niederlassung in Netanya

Als ausländisches Unternehmen in Israel Fuss zu fassen ist alles andere als leicht. Kinderschokolade, Nestle Kaffee oder Mac Donald’s mögen recht erfolgreich laufen. Daneben noch H & M oder eben IKEA. Dennoch gibt es genügend Beispiele renommierter Unternehmen, die nach kurzer Zeit wieder dicht machten wie, u.a., Teile der PIZZA HUT, Hard Rock Café, Dunkin Donuts, Kentucky Fried Chicken, Starbucks, etc. Wer als ausländischer Anbieter nach Israel kommt, der sollte Qualität zu günstigen Preisen bieten und keine Luxusware. Mit Nahrungsmitteln sei ebenso vorsicht geboten, denn der Nahe Osten hat seine eigenen Geschmacksrichtungen.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Österreich entschuldigt sich für die TV – Ausstrahlung von antisemitischem Disney Cartoon

B”H

Dass Walt Disney antisemitisch angehaucht war, darüber besteht kaum ein Zweifel, wenn man näher in seine Biographie schaut. Viele meinen, Disney sei mit der Zeit gegangen und nahm die Gedankengänge der Menschen einer bestimmten Epoche an. Das allerdings mache ihn noch lange nicht zu einem extremen Antisemiten. 

Als antisemitisch bekannt ist jedoch sein Cartoon “The Three Little Pigs – Die Drei Kleinen Schweine” aus dem Jahre 1932. Drei nette kleine Schweine werden vom bösen Wolf (einem Juden mit jiddischem Akzent) gejagt.

Besagter Cartoon wurde vom österreichischen Fernsehen ausgestrahlt, welches sich jetzt entschuldigte. 

Warum aber werden überhaupt erst derlei bekannte antisemitische Filme ausgestrahlt ?

Dienstag, 19. Januar 2010

War Adolf H. Jude ?

B"H

Ein nicht uninteressanter Blogartikel zur Frage, ob Adolf Hitler "Jude" war:

http://tzvee.blogspot.com/2010/01/was-adolf-hitler-jewish.html#comment-form

Nur eine knappe Bemerkung dazu: Hitler wuchs in Österreich auf und nicht in Deutschland ! Ich habe dem Blogautor diesbezüglich einen Kommentar hinterlassen.


Link:

Hitlerpages

Dienstag, 15. Dezember 2009

Wiener Chabad - Schaliach von Moslem angegriffen




Rabbi Dov Gruzman

B"H

Chabad berichtet, dass ihr Schalich (Abgesandter) in Wien am Samstag abend von einem Moslem angegriffen worden ist. Rabbi Dov Gruzman wollte am Stefenfaltz Platz die Chanukkah - Kerzen zünden als ein Mann auf ihn zutrat und auf den Rabbi einschlug. Als Rabbi Gruzman sich gegen den Angreifer wehrte, biss dieser ihm in den Finger.

Bei dem Angreifer handelte es sich um einen Moslem, der kurz darauf von der Polizei festgenommen worden ist. Gruzman berichtete dem israelisch - nationalrelig. Nachrichtensender ARUTZ 7, dass der Mann schon zuvor auffiel, denn er rannte auf die Veranstaltung zu und verfluchte die Juden.

Ich schliesse mich einem der ARUTZ 7 Kommentare an, der da besagt, dass die israelische Regierung sowie gewisse Teile der Nationalreligiösen. nicht aufhören können, sich zu entschuldigen, dass da eventuell einige Siedler eine Moschee angefackelt haben sollen; wenn es aber zu solchen Vorfällen wie bei Rabbi Gruzman kommt, reagiert darauf kein Mensch. Dann plötzlich heißt es, dass in der Diaspora lebende Juden halt mit derlei Attacken fertigwerden müssen.

Montag, 16. November 2009

Verweigerte Mödling Israels Nationalhymne ?

B"H

Nicht zum ersten Mal wurde israelischen Sportler in Österreich die Nationalhymne verweigert. Jetzt traf es die israelischen Fechter, die in Mödling Gold holten. Fechterin Dana Sterlinkov zeigte sich geschockt als die israelische Nationalhymne nicht erklang und begann, diese selber zu singen. Ihr Team und die Mitglieder der jüdischen Gemeinde unter den Zuschauern stimmten mit in die "HaTikvah" ein.

Offizielle Begründung der Österreicher: Man konnte den Tonträger mit der "Hatikvah" nicht finden.

Details:

Ynet

Dienstag, 10. November 2009

Das Österreichisch Jüdische Museum

B"H

Österreichisch Jüdisches Museum

Museumsblog

Eine Frage bleibt:
Nicht, dass ich der tolle Österreichspezialist bin und ich habe keine Ahnung, wo genau Eisenstadt liegt. Aber gehört solch ein Museum nicht nach Wien ?