B"H
Im Video wird, u.a., die Ma'arat HaMachpelah (das Grab von Avraham, Sarah, Yitzchak, Rebekka, Yaakov und Lea) gezeigt. Ferner sind in der Machpelah auch die ersten Menschen Adam und Eva begraben. Was im Video jedoch nicht gezeigt wird ist die Tatsache, dass die Gräber nicht die Originalgräber sind. Die nämlich finden wir viele Meter unterhalb der gezeigten Grabsteinen. Zwar sind die Grabsteine, die wir sehen, an jenen Orten errichtet, wo sich die Originalgräber befinden, aber die in der Machpelah gezeigten Grabsteine bedeuten nicht, dass die Vorväter direkt unter bzw. in ihnen begraben liegen. Die Ma'arat HaMachpelah hat ein reichhaltiges unterirdisches Leben und nur dort finden wir die Originale.
Was viele nicht wissen: In der Machpelah befindet sich ebenso das Tor zum Paradies. Wobei im Judentum das Paradies keinen speziellen Ort darstellt, sondern eher ein extrem hoher geistiger / spiritueller Seelenlevel.
Der folgende Dokumentarfilm wurde von der BBC aus dem Programm genommen, da es offenbar Drohungen seitens radikaler Moslems gab.
Das Judentum sieht sich tagtäglich mit Antisemitismus konfrontiert. Arabische Zeitungen stellen in aller Regelmässigkeit Juden a la "DER STÜRMER" Karikaturen dar oder senden antisemitische TV – Serien wie im Iran, Gaza, Ägypten, im Libanon oder in der Türkei. Laufen Juden deswegen Amok ?
Selbst Christen werden in islamisch geprägten Ländern in bösartigen Karikaturen dargestellt, doch weder der Vatikan noch das Judentum rasten dermassen aus, wie der muslimische Mob. Ja, ich wette, dass die Mehrheit der islamischen Welt, die da amerikanische Botschafter umbringt oder eine deutsche Botschaft stürmt, den "Muhammad Film" gar nicht angeschaut hat. Einen dummen Trailer, der eigentlich im Zusammenhang völlig idiotisch inszeniert worden ist. Der Filmemacher, ein ägyptischer Kopte, ist in den USA, u.a., wegen Drogenbesitzes angeklagt; und wahrscheinlich war er total zugekifft als er den"Muhammad Film" produzierte. Jedenfalls ist der Film ein inhaltliches Chaos geworden und ich weiss nicht, warum sich Hunderttausende Muslime darüber aufregen.
Da der Film bereits zum Politikum wurde und selbst Angela Merkel die Meinungsfreiheit in Frage stellt, sollte die westliche Welt darüber nachdenken, inwieweit den radikalen Gruppen des Islam nachgegeben werden darf. Es geht ja nicht nur um einen dilettantischen Muhammad Film, sondern um diverse Karikaturen und selbst Bücher, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen.
Angela Merkel will Ruhe im Land und nicht weiter provozieren. Das ist verständlich, doch gibt sie anhand von eventuellen Verboten den Salafisten sowie dem radikalen Islam in Deutschland freie Bahn. Dann nämlich dürfen in Zukunft weder der Islam noch seine Anhänger kritisiert werden bzw. Medien werden sich nicht mehr an das Thema herantrauen.
Dank an BLAZING CAT FUR & FRUMLIFE !
Sam Bacile's "MUHAMMAD MOVIE"
Mein Trip nach Hebron
What do we actually know about Mohammad ?
Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
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Dienstag, 18. September 2012
Dienstag, 7. August 2012
Leben in Jerusalem
Blick in ein Militärmuseum in Tel Aviv
Photo: Miriam Woelke
B"H
Der neue ägyptische Präsident gibt, ganz a la MUSLIM BROTHERHOOD, Israel die Schuld am Angriff von mehreren arabischen Terroristen. Mehrere ägyptische Soldaten wurden von den Terroristen erschossen und nebenbei versuchte man, die israelische Grenze zu überwinden. Gleich neben einem kleinem Wohnort auf israelischer Seite. Trotzdem hat Israel einmal wieder schuld.
Würde ich auf all die Vorfälle in den letzten Tagen eingehen, sässe ich nur noch am dem Computer. Ich habe keine Lust, Al Jazeera – Darstellungen zu widerlegen. Tatsache ist, es fliegen wieder Raketen auf den Süden Israels, doch nur wenn Israel zurückschlägt und Gaza bombardiert, berichtet die Welt. Solange allein Israel bombardiert wird, interessiert das keinen Menschen, doch in dem Augenblick, in dem auch einmal Palästinenser betroffen sind, flippt die Welt aus und Israel wird zum Aggressor auserkoren.
Die arabische Welt begeht ihren Ramadan und da ich nicht allzu weit von einem palästinensischen Dorf mitten in Jerusalem entfernt lebe, sehe ich automatisch die palästinensischen Bewohner. Vor allem, wenn sie abends von der Arbeit ihrer israelischen Arbeitgeber kommen. Ich dachte immer, Moslems achten besonders streng auf den Ramadan, aber zu meiner Überraschung ziehen sich nicht wenige palästinensische Jugendliche unter Freunden Cola oder anderes rein. Mitten auf der Straße. Nicht jeder also fastet, doch allabendlich mit dem Sonnenuntergang wird es unten im Dorf festlich. Lichterketten gehen an und die Familien sitzen draußen beim Grillen.
Nichts ist so widersprüchlich, wie das Leben in Jerusalem. Auf der einen Seite Terror und auf der anderen Seite arbeiten Juden und Moslems im Alltag zusammen. Palästinensische Patienten liegen in jüdischen Krankenhäusern, erhalten Kindergeld vom Staat Israel oder Arbeitslosengeld wie jeder andere israelische Bürger auch.
Würde ich auf all die Vorfälle in den letzten Tagen eingehen, sässe ich nur noch am dem Computer. Ich habe keine Lust, Al Jazeera – Darstellungen zu widerlegen. Tatsache ist, es fliegen wieder Raketen auf den Süden Israels, doch nur wenn Israel zurückschlägt und Gaza bombardiert, berichtet die Welt. Solange allein Israel bombardiert wird, interessiert das keinen Menschen, doch in dem Augenblick, in dem auch einmal Palästinenser betroffen sind, flippt die Welt aus und Israel wird zum Aggressor auserkoren.
Die arabische Welt begeht ihren Ramadan und da ich nicht allzu weit von einem palästinensischen Dorf mitten in Jerusalem entfernt lebe, sehe ich automatisch die palästinensischen Bewohner. Vor allem, wenn sie abends von der Arbeit ihrer israelischen Arbeitgeber kommen. Ich dachte immer, Moslems achten besonders streng auf den Ramadan, aber zu meiner Überraschung ziehen sich nicht wenige palästinensische Jugendliche unter Freunden Cola oder anderes rein. Mitten auf der Straße. Nicht jeder also fastet, doch allabendlich mit dem Sonnenuntergang wird es unten im Dorf festlich. Lichterketten gehen an und die Familien sitzen draußen beim Grillen.
Nichts ist so widersprüchlich, wie das Leben in Jerusalem. Auf der einen Seite Terror und auf der anderen Seite arbeiten Juden und Moslems im Alltag zusammen. Palästinensische Patienten liegen in jüdischen Krankenhäusern, erhalten Kindergeld vom Staat Israel oder Arbeitslosengeld wie jeder andere israelische Bürger auch.
Dienstag, 11. Oktober 2011
Palästinenser und Kirchen fälschen jüdische Geschichte
B”H
Wer sich mit den Palästinensern der Jerusalemer Altstadt unterhält, hört neben der Bemerkung “Hitler hätte sein Werk vollenden und alle Juden vergasen sollen” auch die Behauptung, es habe niemals zwei jüdische Tempel in Jerusalem gegeben. Aufgrunddessen sei die gesamte jüdische Geschichte Israels von den Juden und Zionisten gefälscht.
Doch nicht nur die Palästinenser hegen ein extrem hohes Interesse daran, die jüdische Geschichte Israels auszumerzen. Mit ihnen zusammen macht auch die katholische Kirche tatkräftig mit. Ebenso die Armenier und die Griechisch – orthodoxe Kirche.
Juden waren und sind den Kirchen ein Dorn im Auge, denn schliesslich sind sie der lebende Beweis dafür, wie sehr G – tt über sein Volk wacht. Solange es Juden gibt, besteht immer die Gefahr, dass die Lügen der Kirchen weiterhin aufgedeckt und publiziert werden. Ein Machtmonopol sieht sich in Gefahr und G – tt spielt dabei nur eine geringe Rolle. Wenn überhaupt.
So passt das Lügengebilde christlicher Kirchen wunderbar in die politischen Beweggründe der Palästinenser. Wenn es um Juden geht, wird sogar der Papst zum Fan des Islam. Und das ganz ohne Photoshop.
Weitere Details bei YNET !
Ähnliche Links:
Donnerstag, 11. August 2011
Was wie westliche Welt über den Islam wissen muss
B"H
Was der Westen über den Islam wissen muss !
Wie Politiker und die liberale Welt die Gefahren des radikalen Islam ignorieren
http://video.google.com/videoplay?docid=-871902797772997781
Wie Politiker und die liberale Welt die Gefahren des radikalen Islam ignorieren
http://video.google.com/videoplay?docid=-871902797772997781
Montag, 1. August 2011
Samstag, 18. Juni 2011
Jerusalem und der Tempelberg
Eine kleine Anmerkung zum Video:
Im Judentum ist die Thora NICHT gleichzusetzen mit der BIBEL. Die Thora besteht einzig und allein aus den fünf Büchern Moses und beinhaltet NICHT die Propheten und die Schriften.
In der Thora ist Jerusalem nicht namentlich erwähnt, obwohl es einige Hinweise gibt und der Name “Salem” einmal auftaucht. In den Propheten und Schriften hingegen taucht der Name JERUSALEM ständig auf.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Arabische Magie in "Shams al Ma'arif"
B”H
Meine Arabischkenntnisse beschränken sich auf ein paar Wörter und Floskeln, obwohl mir jetzt ein Arbeitskollege, welcher der Sprache mächtig ist, angeboten hat, mir mehr Arabisch beizubringen. Der Vater des Kollegen war Moslem und der Kollege selbst wuchs in Russland auf. Später lebte er in den USA und nun in Israel. Daher spricht er fliessend Russisch, Arabisch, Englisch und Hebräisch.
Neulich fragte er mich, ob ich denn schon einmal von dem in Arabisch verfassten Buch “Shams al Ma’arif” gehört hätte. Hatte ich nicht und besagter Kollege begann mir sofort zu beschreiben, dass es sich dabei um ein mystisches mittelalterliches Buch handele, aufgrunddessen in der Vergangenheit Tausende von Menschen gestorben sind.
Der Inhalt des Buches sei nicht ganz klar, denn es handele sich um eine Art Arabisch, die kaum jemand verstehe. Verdrehte Wörter, die keinen Sinn ergeben und wo sich beim Lesen plötzlich Gegenstände bewegen. Wer das Buch bzw. die Wörter einfach nur so liest, befände sich in Todesgefahr.
Ob ich das nun glaube oder nicht ist unerheblich. Dennoch fand ich im Internet mehrere Downloads des Buches, was mich dann letztendlich doch stutzig machte.
Es ist unbestreitbar, dass auch andere Religionen außerhalb des Judentums ihre Mystik und Magie besitzen. So der Islam und die Christen haben ihre christliche Kabbalah. Allerdings sollte ein Jude sich mit der eigenen Religion beschäftigen, anstatt Esotherisches und Mystisches woanders zu suchen. Genau so wahrscheinlich wie ein Moslem im Islam.
Interessant von “Shams al Ma’arif” zu erfahren, war es jedoch schon, denn so wird einem bewusst, was sich in anderen Religionen abspielt.
Montag, 25. April 2011
Die mutige Frau aus Frankfurt
B"H
An die mutige Frau aus Frankfurt !
Mittlerweile wird Ihr mutiges Vorgehen bei einer moslemischen Demo international gelobt und Sie sind in der pro - israelischen sowie jüdischen Blogosphere zur Berühmtheit geworden. Wenn doch nur mehr Leute so reagieren würden wie Sie !
Montag, 14. Februar 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
Thilo Sarrazin: Neun Schlussfolgerungen zur moslemischen Einwanderung
B"H
Das deutsche Sozialhilfesystem (jetzt HARTZ IV oder V genannt) übt eine magische Anziehungskraft auf Leute in armen Ländern an. Man hört "In Deutschland kriegt man auch Geld ohne zu arbeiten ...", das kommt an. Mich selbst fragten dies zahlreiche Russen in Israel.
Ebenso stimme ich Sarrazin im Bezug auf die Einführung der GREEN CARD zu.
Migranten suchen sich stets ein Land aus, welches sich sozial um sie kümmert und das es ihnen relativ einfach macht, dort bleiben zu können. Bedeutet, sie nicht abschiebt. Was normalerweise passiert ist, dass, sobald sie angekommen sind und Geld auf dem Konto haben, sie ihre gesamte Sippe nachzuholen zu gedenken, damit die auch in den Genuss der Sozialrechte kommen.
Sarrazin hat es gewagt die Wahrheit auszusprechen und wurde aufgrunddessen schnell mundtot gemacht. An der Tatsache jedoch ändert sich deswegen nichts, denn die Realität bleibt bestehen:
Gut, dass es HARTZ gibt ! Das macht das Leben gleich bequemer !
Gut, dass es HARTZ gibt ! Das macht das Leben gleich bequemer !
Dienstag, 21. Dezember 2010
Der Islam hat seine Wurzeln in einer Kindesmisshandlung
B"H
"Sultan Knish" beschreibt die Geburt des Islam. Einer Religion, in welcher der Prophet Mohammad die sechsjährige Aishe ehelichte.
Cartoon: Geklaut bei Frumlife
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Samstag, 16. Oktober 2010
Wenn die türkische Frau hinter dem türkischen Mann hinterherläuft ...
B"H
Ich erinnere mich noch an meine Jugend, wenn meine Mutter über die Türkinnen am Wühltisch bei Karstadt zu lästern begann. Kopftuch und ewig laufen die nur hinter ihrem Mann hinterher. Das sei ja wie zu Zeiten von Annehuck.
Hat sich an den Einstellungen vieler genauso denkender Deutscher bis in die heutige Zeit etwas geändert oder denkt nicht im Prinzip die Mehrheit immer noch an Kopftuch, Ajatollahs und Unterdrückung der Frau ?
Jaja, jetzt kommt vielleicht wieder das Argument, im Judentum ist so mancherorts das weibliche Geschlecht ebenso unterdrückt. Mag ab und an stimmen, doch dabei kommt es eher auf den Individualfall an.
Meiner Meinung gibt es in Deutschland die vielgespriesene Toleranz nicht, aber die Masse spielt mit, denn niemand will als Aussenseiter dastehen. Hinterher reden die lieben Mitmenschen und beschimpfen einen als Rassist. Deswegen halten viele lieber die Klappe und lassen ihren Ärger gegen den immer aufdringlicher werdenden Islam in den eigenen vier Wänden ab.
Hier ein interessanter Artikel zu Seehofer, seinen Äusserungen und warum Deutschland endlich den Tatsachen ins Auge sehen sollte. Viele sehen Deutschland als "islamverloren", doch bin ich mir sicher, dass wenn jemand der Gefahr entgegentreten kann, so ist das Deutschland.
Mittwoch, 10. März 2010
Ist der Islam multikulturell ?
B"H
Normalerweise widerstrebt es mir, immer und immer wieder auf diesem Thema herumzuhacken, doch entdeckte ich bei "Sultan Knish" einen interessant geschriebenen Artikel: Inwieweit ist der Islam bereit, sich an fremde Kulturen anzupassen ? Oder anders gefragt: Inwieweit ist er dazu nicht bereit ?
Normalerweise widerstrebt es mir, immer und immer wieder auf diesem Thema herumzuhacken, doch entdeckte ich bei "Sultan Knish" einen interessant geschriebenen Artikel: Inwieweit ist der Islam bereit, sich an fremde Kulturen anzupassen ? Oder anders gefragt: Inwieweit ist er dazu nicht bereit ?
Sonntag, 7. März 2010
Einflüsse
B"H
Es ist kaum zu übersehen, dass die moslemische Welt sowie weitere Religionen darauf bedacht sind, die Juden ihre Religion vergessen machen zu wollen. Alles Jüdische soll gefälligst weg und jegliche jüdische Geschichte wie die Existenz der zwei Tempel auf dem Tempelberg wird permanent von den Palästinensern geleugnet. Genauso wie momentan die Lokalität des Grabesvom einstigen Cohen HaGadol (Hohepriester) des Zweiten Tempel, Rabbi Schimon HaZaddik. Besagtes Grab liegt auf der Grenze zwischen West - und Ostjerusalem. An der Hauptstraße vom Damaskustor hinauf nach Ramat Eshkol und zum French Hill. Gleich gegenüber an der Kreuzung von Maalot Dafna.
Die Palis wollen das Gebiet für sich und das Grab Schimon HaZaddiks ausradieren. Nicht weniger die israelische Linke, die alles Jüdische hasst und sich somit gleich mit ausrottet.
Wie wäre es mit einem Umzug nach Gaza ?
Es geht nicht um das Grab, um irgendein anderes Grab oder den Tempelberg; vielmehr geht es um alles Jüdische und die Geschichte, denn beides stellt einen Beweis für die Existenz des jüdischen Volkes und rechtfertigt somit die Anwesenheit der Juden in ihrem EIGENEN Land Israel. Die Palis sowie Leute anderer Religionen träumen den Traum, die relig. Juden endlich loszuwerden, doch da träumen sie vergeblich. Die Thora allein bildet den Beweis.
Mittwoch, 3. März 2010
Moslemische Rechte und Pflichten in Europa
B"H
"Sultan Knish" schrieb einen sehr guten Artikel zum Thema "Moslems verlangen immer mehr Rechte und wie sie selber daheim ihre Gastbewohner / arbeiter behandeln".
Die EU sowie die UN jammern über die "Behandlung" der Palästinenser, doch über die Vertreibung / Diskriminierung der in arabischen Ländern lebenden Juden wird sorgsam geschwiegen.
"Sultan Knish" schrieb einen sehr guten Artikel zum Thema "Moslems verlangen immer mehr Rechte und wie sie selber daheim ihre Gastbewohner / arbeiter behandeln".
Die EU sowie die UN jammern über die "Behandlung" der Palästinenser, doch über die Vertreibung / Diskriminierung der in arabischen Ländern lebenden Juden wird sorgsam geschwiegen.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Wiener Chabad - Schaliach von Moslem angegriffen
Rabbi Dov Gruzman
B"H
Chabad berichtet, dass ihr Schalich (Abgesandter) in Wien am Samstag abend von einem Moslem angegriffen worden ist. Rabbi Dov Gruzman wollte am Stefenfaltz Platz die Chanukkah - Kerzen zünden als ein Mann auf ihn zutrat und auf den Rabbi einschlug. Als Rabbi Gruzman sich gegen den Angreifer wehrte, biss dieser ihm in den Finger.
Bei dem Angreifer handelte es sich um einen Moslem, der kurz darauf von der Polizei festgenommen worden ist. Gruzman berichtete dem israelisch - nationalrelig. Nachrichtensender ARUTZ 7, dass der Mann schon zuvor auffiel, denn er rannte auf die Veranstaltung zu und verfluchte die Juden.
Ich schliesse mich einem der ARUTZ 7 Kommentare an, der da besagt, dass die israelische Regierung sowie gewisse Teile der Nationalreligiösen. nicht aufhören können, sich zu entschuldigen, dass da eventuell einige Siedler eine Moschee angefackelt haben sollen; wenn es aber zu solchen Vorfällen wie bei Rabbi Gruzman kommt, reagiert darauf kein Mensch. Dann plötzlich heißt es, dass in der Diaspora lebende Juden halt mit derlei Attacken fertigwerden müssen.
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Minarette oder Wirtschaftsboom
B"H
Immer mehr Boykottaufrufe aus den islamischen Ländern ...
Als ob man heutzutage nicht einmal seine Meinung äußern kann, ohne gleich angemacht zu werden oder eine Fatwah verpasst zu bekommen.
Wer von den arabischen Staaten in der Schweiz investiert und wieviel ? Einzelheiten berichtet der schweizer "Tagesanzeiger":
Immer mehr Boykottaufrufe aus den islamischen Ländern ...
Als ob man heutzutage nicht einmal seine Meinung äußern kann, ohne gleich angemacht zu werden oder eine Fatwah verpasst zu bekommen.
Wer von den arabischen Staaten in der Schweiz investiert und wieviel ? Einzelheiten berichtet der schweizer "Tagesanzeiger":
Ich sehe schon andere deutschsprachige Länder dreimal nachdenken, ob sie nicht dann lieber doch den Bau der Minarette erlauben sollen. Wer will denn schon gerne als Religionsfeind oder Rassist betitelt werden, wenn die heimische Wirtschaft so schön blühen könnte ? Da lassen wir die Demokratie und freie Meinungsäußerung lieber einmal kurz hintenan ...
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Demjanuk versus Minarette
B"H
Vorhergesehen hatte ich die schweizer Reaktion auf die Minarette, denn ich war einige Male in der Schweiz und kenne die dortigen Gepflogenheiten etwas. Habe ich es doch selbst am eigenen Leibe erfahren.:-)
Nein, nein, nicht allzu schlimm oder hart, liebe Schweizer. Nur wurde mir fast überall im Ländle (sogar am Berner Hauptbahnhof) deutlich klargemacht, dass ich NUR Gast in der Schweiz bin.
Photo: John Demjanuk
Was man in der heutigen israelischen Tageszeitung "Israel Hayom" etwas mit Erstaunen aufnimmt ist, dass in Deutschland offenbar die Minarette (siehe Schweiz) heisser diskutiert werden als den Prozess gegen John Demjanuk. Nicht, dass alle Israelis mit einer Holocaustschose auffahren, nur hat man wohl mehr Aufmerksamkeit erwartet.
Die Schweiz hat abgestimmt, so what ? Demokratisch wars und die Minarette sind unterlegen. Wieso jetzt um Himmels Willen die wilde Diskussion ueber Ablehnung / Nichtablehnung ?
Die Schweizer bewiesen Mut und die Mehrheit liess sich nicht auf die Allerweltstoleranz und weiteres Gefasel ein.
Von mir aus kann Deutschland diskutieren, was es will und anscheinend geht es ja im Fall der Minarette um ein absolut aktuelles Thema, was eben auch Deutschland betrifft.
Ob man dort wohl auch den Mut hätte, gegen die Minarette zu stimmen ? :-)
Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Schweiz versus Minarette
B"H
Einen sehr guten Artikel zum Thema "Minarettabstimmung in der Schweiz" liefert "Sultan Knish" ab.
Mit ihrer Absage an die Minarette machten die Schweizer ihre Meinung mehr als deutlich.
Alle Achtung ! Und wie ich die Schweizer so kennen lernte, werden sie diesen Weg fortsetzen, denn in der Schwyz laufen die Uhren anders und das so liberale Multikultitum findet wenig Pardon.
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