B"H
Bis zur Fertigstellung meines zukünftigen Blogs muss es halt ohne Photos gehen, denn Blogger limitierte den Photospeicher.
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70% der Israelis sind gegen den Waffenstillstand und somit der Meinung, dass die Armee sämtliche Raketenstellungen der Hamas dem Erdboden gleichgemacht haben sollte. Dann erst wäre das Problem gelöst worden.
Die deutsche Presse wird Euch diese Tatsache kaum vermittelt und wenn, dann mit dem Vermerk, dass es sich dabei garantiert um irgendwelche radikalen Fanatiker handele, die da wieder auf Rache aus sind.
Das Gegenteil ist der Fall, denn nach dem offiziellen Waffenstillstand fielen noch 13 Raketen auf israelisches Territorium. 13 und nicht 5, wie deutsche Quellen melden.
Ferner lautet es in den deutschen Medien, dass 300 Palästinenser und 3 Israelis ums Leben gekommen seien. Auch diese Zahlenangaben stimmen nicht. Laut der Tageszeitung ISRAEL HAYOM sind insgesamt 170 Palästinenser und 5 Israelis umgekommen. Von den 170 toten Palästinensern handelte es sich bei mindestens 30 von ihnen um führende Hamas – Terroristen.
Israelische Medien geben zu, dass Barak Hussein Obama von seinen Muslimischen Bruderschaftsfreunden gedrängt worden sei, den israelischen Beschuss auf Gaza zu beenden. Obama wiederum drängte Netanyahu einzulenken. Immer dann, wenn er oder Hillary im Anmarsch sind, wissen wir, dass Netanyahu umkippt. Dennoch ist Netanyahu offenbar überrascht, wie sehr die israelische Öffentlichkeit hinter einem militärischen Einsatz im Gazastreifen steht. Wir alle sind es nämlich leid, jahrelang beschossen zu werden. Ein endgültiges Ergebnis muss her und noch gestern abend gingen im Süden des Landes viele Bewohner auf die Straße und protestierten gegen den Waffenstillstand. Jeder im Süden weiss, dass die Hamas in Kürze den Raketenterror fortsetzen wird. Auf Sderot, Eshkol und die Orte in der Negev. Sind es aber "nur" zwei oder drei Raketen am Tag, so schweigt die Regierung in Jerusalem und die Welt sowie so. Dann ist alles wieder beim Alten und die Bewohner des Südens sind die Gelackmeierten.
Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
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Donnerstag, 22. November 2012
Donnerstag, 20. September 2012
Obama verweigert Treffen mit Netanyahu und bevorzugt die "Muslim Brotherhood"
B"H
In der nächsten Woche wird die UNO in New York zu einem kuriosen Schauplatz. Benjamin Netanyahu wird dann dort eine Rede halten genau so wie der iranische Diktator Achmadinejad, welcher, nach wie vor, ungehindert in die USA einreisen darf.
Barak Hussein Obama weigert sich auch weiterhin, Netanyahu in der nächsten Woche zu treffen, dafür aber nimmt er sich die Zeit für seine Brüder von der MUSLIMISCHEN BRUDERSCHAFT (Muslim Brotherhood). Ägyptens Präsident Morsi wird zum gern gesehenen Gast im Weissen Haus und damit auch der arabische Terror.
Aber wen wundert das gross bei Obama und Shrillary Clinton ?
In der nächsten Woche wird die UNO in New York zu einem kuriosen Schauplatz. Benjamin Netanyahu wird dann dort eine Rede halten genau so wie der iranische Diktator Achmadinejad, welcher, nach wie vor, ungehindert in die USA einreisen darf.
Barak Hussein Obama weigert sich auch weiterhin, Netanyahu in der nächsten Woche zu treffen, dafür aber nimmt er sich die Zeit für seine Brüder von der MUSLIMISCHEN BRUDERSCHAFT (Muslim Brotherhood). Ägyptens Präsident Morsi wird zum gern gesehenen Gast im Weissen Haus und damit auch der arabische Terror. Aber wen wundert das gross bei Obama und Shrillary Clinton ?
Dienstag, 28. August 2012
Das Weisse Haus und seine Muslim Brotherhood Connections
B"H
Huma Abedin ist die Top Assistentin von Hillary Clinton und offenbar noch dazu mit der MUSLIM BROTHERHOOD involviert. Darüber hinaus stellt sich die Frage, inwieweit Mrs Clinton sowie Barak Hussein Obama selbst mit der MUSLIM BROTHERHOOD verbandelt sind.
Ein heiss diskutiertes Thema in den USA und Israel, doch die europäische Presse zieht es vor zu schweigen. Dabei gewinnt das Thema gerade dieser Tage an Priorität, denn der ägyptische Präsident Mohammed Morsi will den Iran besuchen und denkt sogar an die Wiedereinrichtung einer ägyptischen Botschaft in Teheran. Der vorherige Präsident Hosni Mubarak unterhielt viele Jahre keine Beziehungen zum terroristischen Regime des Iran.
Dank an FRUMLIFE für das folgende Video !
Dienstag, 7. August 2012
Leben in Jerusalem
Blick in ein Militärmuseum in Tel Aviv
Photo: Miriam Woelke
B"H
Der neue ägyptische Präsident gibt, ganz a la MUSLIM BROTHERHOOD, Israel die Schuld am Angriff von mehreren arabischen Terroristen. Mehrere ägyptische Soldaten wurden von den Terroristen erschossen und nebenbei versuchte man, die israelische Grenze zu überwinden. Gleich neben einem kleinem Wohnort auf israelischer Seite. Trotzdem hat Israel einmal wieder schuld.
Würde ich auf all die Vorfälle in den letzten Tagen eingehen, sässe ich nur noch am dem Computer. Ich habe keine Lust, Al Jazeera – Darstellungen zu widerlegen. Tatsache ist, es fliegen wieder Raketen auf den Süden Israels, doch nur wenn Israel zurückschlägt und Gaza bombardiert, berichtet die Welt. Solange allein Israel bombardiert wird, interessiert das keinen Menschen, doch in dem Augenblick, in dem auch einmal Palästinenser betroffen sind, flippt die Welt aus und Israel wird zum Aggressor auserkoren.
Die arabische Welt begeht ihren Ramadan und da ich nicht allzu weit von einem palästinensischen Dorf mitten in Jerusalem entfernt lebe, sehe ich automatisch die palästinensischen Bewohner. Vor allem, wenn sie abends von der Arbeit ihrer israelischen Arbeitgeber kommen. Ich dachte immer, Moslems achten besonders streng auf den Ramadan, aber zu meiner Überraschung ziehen sich nicht wenige palästinensische Jugendliche unter Freunden Cola oder anderes rein. Mitten auf der Straße. Nicht jeder also fastet, doch allabendlich mit dem Sonnenuntergang wird es unten im Dorf festlich. Lichterketten gehen an und die Familien sitzen draußen beim Grillen.
Nichts ist so widersprüchlich, wie das Leben in Jerusalem. Auf der einen Seite Terror und auf der anderen Seite arbeiten Juden und Moslems im Alltag zusammen. Palästinensische Patienten liegen in jüdischen Krankenhäusern, erhalten Kindergeld vom Staat Israel oder Arbeitslosengeld wie jeder andere israelische Bürger auch.
Würde ich auf all die Vorfälle in den letzten Tagen eingehen, sässe ich nur noch am dem Computer. Ich habe keine Lust, Al Jazeera – Darstellungen zu widerlegen. Tatsache ist, es fliegen wieder Raketen auf den Süden Israels, doch nur wenn Israel zurückschlägt und Gaza bombardiert, berichtet die Welt. Solange allein Israel bombardiert wird, interessiert das keinen Menschen, doch in dem Augenblick, in dem auch einmal Palästinenser betroffen sind, flippt die Welt aus und Israel wird zum Aggressor auserkoren.
Die arabische Welt begeht ihren Ramadan und da ich nicht allzu weit von einem palästinensischen Dorf mitten in Jerusalem entfernt lebe, sehe ich automatisch die palästinensischen Bewohner. Vor allem, wenn sie abends von der Arbeit ihrer israelischen Arbeitgeber kommen. Ich dachte immer, Moslems achten besonders streng auf den Ramadan, aber zu meiner Überraschung ziehen sich nicht wenige palästinensische Jugendliche unter Freunden Cola oder anderes rein. Mitten auf der Straße. Nicht jeder also fastet, doch allabendlich mit dem Sonnenuntergang wird es unten im Dorf festlich. Lichterketten gehen an und die Familien sitzen draußen beim Grillen.
Nichts ist so widersprüchlich, wie das Leben in Jerusalem. Auf der einen Seite Terror und auf der anderen Seite arbeiten Juden und Moslems im Alltag zusammen. Palästinensische Patienten liegen in jüdischen Krankenhäusern, erhalten Kindergeld vom Staat Israel oder Arbeitslosengeld wie jeder andere israelische Bürger auch.
Montag, 25. Juni 2012
Israel, Ägypten und die neue Realität
B"H
Da hält der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi (Muslim Brotherhood) seine erste Rede und die deutsche Presse scheint vielerseits begeistert. Hat Mursi nicht verkündet, er wolle internationale Verträge einhalten, Israel respektieren und die Menschenrechte in seinem Land wahren ? Außerdem suche er doch eine große Koalition und Netanyahu habe sich respektvoll geäußert.
Mit derlei Worten berichten SPIEGEL & Co. nur die halbe Wahrheit, denn 1. wird erst die Zukunft zeigen, wie ernst es Mursi tatsächlich meint und 2. weiss Israel ganz genau, dass ab heute eine andere Realität gilt und wir nicht so blauäugig in die "Brotherhood – Falle" tappen können wie die deutsche Presse.
Link:
Die arabische Welt und die Nazis
Montag, 11. Juni 2012
Das ägyptische "Bruderschaftskalifat"
B"H
FRUMLIFE bringt einen interessanten Artikel mit eindeutigen Links zur MUSLIM BROTHERHOOD (Muslimische Bruderschaft). Europa sollte vorsichtig sein, sich mit der Bruderschaft einzulassen und diese als Friedenspartner anzuerkennen. Wer dies tut, der kennt deren wahre Ziele nicht oder will sie nicht kennen.
Weiterhin empfiehlt "Frumlife" den Blog des OMAR DAKHANE. Ein Blog, welcher die arabische Sicht der Dinge beschreibt und dessen Lesen ein Muss ist. Hier eine Kostprobe aus Omars Blog:
The illusion in which the Muslim Brotherhood lives is very hard to imagine for a normal person. Their whole political system is built upon stirring up emotions with fiery speeches that are full of superstitious promises. What keeps them going is that they have found people who are willing to listen to them, so now they have pushed it too far and started making promises they know they surely can’t keep. Their obsession with the Palestinian problem always raises a lot of question marks, especially as it seems that these people don’t care about anyone except the people in Gaza. This confirms what I have said before; “That problem is their capital and the source of all their income, and it’s a business that generates a lot of profit for them, and they will never give it up”. They constantly try to undermine the importance of the main cities of Islam, which are Mecca and Medina in favor of Jerusalem, for clearly commercial and opportunistic reasons. Naïve is the only word I can think of to describe anyone who believes that the MB cares about the suffering of people anywhere. They only care about what they can achieve for themselves out of those people’s suffering. They sold most of their principles as soon as they got close to power, and now they want us to believe that they will keep the rest of their principles if they really got to power. You can’t trust the Brotherhood anytime, anywhere.
Montag, 4. Juni 2012
Wohin geht Ägypten ?
B”H
Hosni Mubarak wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, obwohl viele Ägypter ihm lieber die Todesstrafe an den Hals gewünscht hätten. Meine Einschätzung lautet, dass Mubarak in den Tiefen des ägyptischen Kerkers verschwindet und irgendwann wird verkündet, er sei verstorben. Wer die muslimische Bruderschaft (Muslim Brotherhood) kennt, der weiss, dass ein Tod Mubaraks wohl eher auf dem "auf der Flucht erschossen" Prinzip basiert.
Ägypten wollte Demokratie und Freiheit. Man schaue sich an, was aus all den Zielen geworden ist. Eines Tages werden die Ägypter Mubarak noch hinterher weinen. Wir werden sehen, wie sich die Brotherhood auf deren Erzfeind Israel auswirken wird.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Die Muslimische Bruderschaft nimmt Ägypten im Sturm
Muslim Brotherhood Logo
B”H
Gewinnen die muslimischen Brüder die Wahl und stellen die neue ägyptische Regierung, droht Israel ein zweiter Iran gleich vor der eigenen Haustür.
Dienstag, 16. August 2011
Ägypten im Sommer 2011
B"H
Und was tut sich Neues in Ägypten ?
Moslemische Extremisten nahmen demokratieliebenden Studenten glatt die Mehrheiten weg.
Vlad Tepes stellte das Video, welches 1 - 3 Wochen alt ist, in seinen Blog.
Montag, 27. Juni 2011
Noch mehr Hintergründe zur "Muslim Bruderschaft"
B”H
An all jene Leser, die genau so gern nach Fakten und Hintergründe suchen wie ich: Ein paar sehr gut zusammengefasste Informationen zur “Muslim Bruderschaft”.
Samstag, 25. Juni 2011
Zuerst Ägypten und dann die ganze Welt: Die MUSLIM BRUDERSCHAFT will eine weltweiten islamischen Staat
B”H
Während viele Regierungen der Welt der “Muslim Bruderschaft” noch friedliche Absichten unterstellen und ein zukünftiges demokratisches Ägypten (nach den Wahlen im September) sehen, hegt die Bruderschaft jedoch ganz andere Pläne.
June 24, 2011
Muslim Brotherhood Figure and Former Spokesman in the West: Establish a Global Islamic State
In a June 8, 2011 interview with the Egyptian daily Al-Shorouq, Dr. Kamal Al-Helbawy, former Muslim Brotherhood spokesman in the West, called upon the Arab youth to launch a new revolution that would eliminate the borders drawn by imperialist nations and bring about the establishment of a global Islamic state – "called 'The United States of Islam.'" According to Al-Helbawy, the Muslim Brotherhood is active in approximately 80 countries and strives to realize the dream of becoming a global organization.
Following are excerpts from the interview:[1]
"Is There a Party That Suffered More and Had More Of Its Members Arrested By the Mubarak Regime" Than the Muslim Brotherhood?
"Q: Do you think that the Muslim Brotherhood's new Freedom and Justice Party will be able to operate independently of the movement?"
"A: Of course. If the party is not totally independent of the movement, it will never succeed. [Without such independence between them] the Muslim Brotherhood will fail politically, and be immersed in many problems. The people will distance themselves from [the Brotherhood] and its party..."
"Q: Following Mubarak's ouster, some movement officials declared their candidacy for the upcoming parliamentary elections, for approximately one-third of the seats. Others spoke of one-half of the seats. What do you think of this dispute?"
"A: Statements made by movement officials before the Shura Council convened are not considered official decisions... The movement announced this [high] percentage so that it could win 30-35 percent of the seats. There is a formal difference between an opinion and a decision.
"In truth, both positions are striving to achieve some 35%. Bidding for 50% [of the seats] does not mean you will win them all."
"Q: The movement called upon many political forces to join a unified [parties] list, but concurrently announced that it will run for 50% [of the seats] on its own. [This contradiction] constitutes a negative message by the Muslim Brotherhood."
"A: If the Muslim Brotherhood violated an agreement it made [to unite with other parties], it was a mistake, but if there was dialogue that did not result in a clear decision, it is their right to make their own decisions.
"Allow me to ask: Is there a party that suffered more and had more of its members arrested by the Mubarak regime? It is no shame that it is the most organized force on the streets. Everyone is talking about it, in [Egypt] and abroad, even though the Muslim Brotherhood was outlawed.
"Where are the other parties? Why are they not doing what the Muslim Brotherhood did? Haven't the communists and the Al-Wafd people been around for decades? Why are they not doing what the [Brotherhood has done], or even surpassing it, and why are they not organizing? It is inconceivable for the political forces to punish the Muslim Brotherhood simply because they are organized."
"Q: Are you still a member of the Muslim Brotherhood?"
"A: I grew distant from the movement's leadership in 1997, and turned to intellectual activity and research. To the best of my knowledge, the movement has not dismissed me thus far.
"I believe that anyone over the age of 65 should resign from their organizational position in the movement, and take to the streets to educate the people [as I did].
"I proposed a program, as part of which people will go out to the cafés. Each member over the age of 65 will choose a café in his area and hold a dialogue with people there. In this way we will turn the cafés into clubs and cultural [meeting] places, thus transforming the Muslim Brotherhood into a force that will power national dialog. The Muslim Brotherhood must go to the periphery... meet the people, and discuss their problems."
"Q: What was your organizational role before you resigned?"
"A: I was the Muslim Brotherhood's spokesman in the West, and a member of the office of the World General Guide [of the Brotherhood's executive office] and of [its] World Shura Council. In that context, [the Brotherhood has] no body called 'The International Organization.'
"Such an organization is a dream for the Muslim Brotherhood, a dream that was murdered in the name of [Mubarak's] corruption and tyranny, when he banned [Brotherhood members] from traveling and holding meetings.
"Here I must ask bluntly: Why did Israel say that Mubarak is a strategic treasure? Because his crimes act as a barrier against the resistance and the Muslim Brotherhood. In this atmosphere, it was hard to manage a global organization. Today, there is great hope that we can realize [this goal], since we witnessed the opening of the Muslim Brotherhood's new headquarters, attended by Brotherhood [activists] from all countries.
"The Muslim Brotherhood is organized in 80 countries, and they and the Islamists have a right to establish a global movement, much like global socialism or Zionism..."
"Why Shouldn't We Have A Country Called 'The United States Of Islam'... I Propose That the Arab Peoples... Take To the Streets With the Slogan 'The Arab People Wants To Remove the Borders [Between Its Countries]'
"Q: Regarding the global organization – will a Muslim Brotherhood member associate himself with the [global] movement or with his homeland? And what will happen should there be a contradiction between them?"
"A: There will be no contradictions. Our thinking and our affiliation are to the exalted Allah. Our affiliation is to Islam. The global state of Islam is our ideal...
"How will countries like Bahrain or Qatar defend themselves? Why shouldn't we have a country called 'The United States of Islam,' ruled by a white man or a black man...
"I propose that the Arab peoples who demonstrated for the sake of the revolution, so they could move from the stage of oppression and corruption to the stage of stability and security, organize themselves from now on and set a deadline – five or 10 years – [and] take to the streets with the slogan 'The Arab People Wants to Remove the Borders [Between Its Countries]'... These borders were drawn up by imperialist nations, making our rulers guardians of imperialist borders...
"I wish to say something important: Because the Muslim Brotherhood does not have an international organization with authority... the Muslim Brotherhood in Syria made a pact with [then-Syrian vice president] 'Abd Al-Halim Khaddam, and the Muslim Brotherhood in Iraq objected to the movement's general direction. The idea of an international organization now needs to be transformed from a dream into a reality. While it is not part of the Muslim Brotherhood's plan to come to power – they will be soldiers under any suitable regime that will be established."
"If Ibn Taymiyya Were Among Us – What Would He Think Of Ahmadinejad's Stance Against Israel While Arab Rulers Protect Israeli Embassies?
"Q: How would you explain the actions of some of the Salafis [that contradict this]?"
"A: The actions taken by some of the Salafis are unbefitting of Muslims. The Salafis in Egypt are not one group, but [divided] into different schools...
"I say to our Salafi brothers: Why do you focus only on [external] appearance, on the beard, the miswak [tooth-cleaning stick noted in Islamic jurisprudence], and the jilbab [religious garment]? There are many things far more important to Muslim society – chiefly a military industry, which is a means and a tool of jihad, as Ibn Taymiyya said...
"If Ibn Taymiyya were among us, what would he think of [Iranian President Mahmoud] Ahmadinejad's stance against Israel, while Arab rulers protect Israeli embassies and applaud the symbols of the Zionist entity?"Endnotes:
[1] Al-Shorouq (Egypt), June 8, 2011.
Link:
Die wahren Ziele der "Muslim Bruderschaft"
Dienstag, 31. Mai 2011
Wie soll Israel sich an allen Fronten verteidigen ?
B”H
FRUMLIFE bringt einen interessanten Artikel sowie Link.
Unter anderem beleuchtet "Democracy under Attack" das Verhältnis Israel / USA, extreme Islamisten in den USA, die weltweite Schariah sowie die Moslemische Bruderschaft (Muslim Brotherhood).
Unter anderem beleuchtet "Democracy under Attack" das Verhältnis Israel / USA, extreme Islamisten in den USA, die weltweite Schariah sowie die Moslemische Bruderschaft (Muslim Brotherhood).
Was, wenn der Jihad zur Wall Street kommt ?
Samstag, 14. Mai 2011
Die Arabische Welt feiert ihre Nakba gegen Israel
B”H
Morgen ist der 15. Mai und die Arabische Welt will sich aufmachen und auf die israelische Grenze zumarschieren, um so ihren Nakba Tag (die Gründung des Staates Israel am 15. Mai 1948) zu begehen. Immer wieder wird von arabischer Seite auf die "Flüchtlinge" aufmerksam gemacht. Palästinenser (damals noch Araber genannt), welche bis heute in zahlreichen Flüchtlingscamps (in Israel und in Jordanien) leben, ohne dass sich die Arabische Welt auch nur einen Deut darum schert. Immerhin jedoch dienen diese “Flüchtlinge” als wirksame Propaganda gegen Israel.
Israel ist in Alarmbereitschaft. Insbesondere an den Grenzen sowie in Jerusalem und Hebron. Und da haben wir sie wieder, die vom Ausland vielgepriesene “Friedensbereitschaft” der Palästinenser sowie der restlichen Arabischen Welt.
Neues aus Ägypten: Ein führendes Mitglied der extrem – radikalen MUSLIM BROTHERHOOD (moslemische Bruderschaft) bewirbt sich um das Präsidentenamt ! Soviel zur eventuellen ägyptischen “Demokratie”. Mehr Infos bei "Atlas Shrugs !"
Link:
Donnerstag, 31. März 2011
Donnerstag, 10. Februar 2011
Die Ziele der "Muslim Brotherhood - Muslim Bruderschaft" in den USA
B"H
Wenn der Westen der "Muslim Brotherhood - Muslim Bruderschaft" weiterhin blauäugig entgegentritt, wie, u.a., im Falle ÄGYPTEN, wird sich auch Europa schnell in der Scharia wiederfinden.
Dienstag, 8. Februar 2011
Die wahren Ziele der "Muslim Bruderschaft" in Ägypten
Links: Das Logo der "Muslim Brotherhood".
B”H
Seit Tagen bombardiert die westliche und "ach so liberale" Presse ihre Konsumenten mit der Doktrin, die “Muslim Brotherhood – Moslemische (Muslim) Bruderschaft”, eine radikal – islamisch ausgerichtete Organisation, welche momentan mit der ägyptischen Regierung verhandelt, sei eigentlich ganz moderat und vollkommen geeignet, ein demokratisches Ägypten hervorzubringen.
Was die westliche Presse dabei vielfach ignoriert ist die Tatsache, dass die “Muslim Brotherhood” das Friedensabkommen zwischen Israel und Ägypten nach einer eventuellen Machtübernahme für null und nichtig zu erklären beabsichtigt. Nach einer Abdankung Mubaraks geht in Ägypten das Chaos erst richtig los, denn radikal – islamische Organisationen werden versuchen, das Zepter an sich zu reissen. Stärkster Kandidat hierfür ist die “Muslim Brotherhood” und sollte dies bittere Realität werden, heißt es, Israel erhält einen weiteren Nachbarn, der die Scharia bevorzugt.
Israel dagegen ist sich der aufkommenden Gefahr bewusst und dümpelt keinesfalls so dummnaiv vor sich hin wie der Westen.
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