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Sonntag, 5. August 2012

Ein stolzer Esel

B"H

Ohne Störungen verlief sie, die Jerusalemer Gay Parade vom letzten Donnerstag. Schnell sollte alles gehen und kaum jemand nahm Notiz davon. Die Gays erhielten einen kurzen Straßenabschnitt, um sich im hinterher Bell Park auszutoben.

Kaum etwas ist in Jerusalem so umstritten wie die Gay Parade, denn derlei Event gehört nicht in diese Stadt. Die Homosexuellen verhöhnen Jerusalem, sind jedoch gleichzeitig stolz darauf. Eine große Party, wie in Tel Aviv, bleibt aus und am Ende zieht man schnell davon. 

Die haredische (ultra – orthodoxe) Edah HaCharedit nimmt seit ein paar Jahren keine Notiz mehr von den Homos und ignoriert die Parade weitgehend. Genau so wie die Mehrheit der Jerusalemer Bürger. Dennoch gab es in einigen relig. Vierteln wieder die berühmten STOLZEN Esel zu sehen, welche da die Homosexuellen repräsentieren. In der hebräischen Sprache nämlich wird die Gay Parade GA’AWAH genannt. Man will halt "stolz" auf seine Veranlagung sein und merkt nicht, wie lächerlich das ausgerechnet in Jerusalem wirkt.

Außer Spesen nichts gewesen und selbst die Security von Polizei und Armee lachten, wenn man sie auf ihren Wachbefehl ansprach. Es gibt Wichtigeres zu tun als ein paar Typen im Bikini zu bewachen.




Vielleicht trifft man sich ja im nächsten Jahr in Gaza - City oder Ramallah. Aber dazu zeigen die Gays dann doch nicht genug Stolz.:-)

Dienstag, 31. Juli 2012

Madonna unterm Hakenkreuz

B"H

Eine alternde Madonna, die vor keiner Peinlichkeit mehr zurückschreckt. 



Madonna und ihre neue Show mit Hakenkreuz. 
Mehr dazu bei Jewcy !

Freitag, 20. April 2012

Wie Israels BANK LE’UMI Holocaust – Opfer beklaute

B"H 

Vor Jahren wurde aufgedeckt, dass Israels Großbank, "Bank Le’umi", die Gelder derjenigen Anleger, die in der Shoah umgekommen waren, einfach für sich behielt. Mehr dazu HIER !

Ein Skandal und ich bin froh, nicht gerade bei dieser als eh unfreundlich geltenden Bank zu sein.

Samstag, 18. Februar 2012

Mormonen entschuldigen sich für "Taufe" der Eltern des Simon Wiesenthal

B”H

In einer vor einem Monat stattfindenden "Taufzeremonie" wurden die längst verstorbenen Eltern des Nazi – Jägers Simon Wiesenthal wider Willen in die Kirche der Mormonen befördert. Wiesenthals Mutter Rosa kam im Jahre 1942 im deutschen Vernichtungslager Belzec ums Leben. Vater Asher Wiesenthal starb im Ersten Weltkrieg bei einem Kampfeinsatz an der Ostfront. Simon Wiesenthal selber verstarb im Jahre 2005.

Die Kirche der Mormonen hegt offenbar einen seltsamen Brauch, nachdem Menschen anderen Glaubens nach ihrem Tode von den Mormonen "getauft" und so ihre Seelen "erhoben" werden. Dazu benutzen die Mormonen sehr gern Holocaust - Opfer, was der Angelegenheit einen menschenverachtenden Hintergrund gibt. Nach dem sofortigen Protest des Wiesenthal Centers, entschuldigten sich die Mormonen, nannten jedoch nicht die Namen jener Kirchenmitglieder, welche die "Taufe" der Wiesenthals veranlasst hatten. 

Neben den Eltern des Simon Wiesenthal standen ebenso Angehörige von Elie Wiesel auf dem "Taufplan" der Mormonen. Kaum zu glauben, welchen Schwachsinn sich diverse Glaubensgruppen und / oder Sekten ausmalen. Erst kommt Hitler mit seiner Vernichtungsmaschinerie daher und Jahre danach wurschteln auch noch die Mormonen herum.

Link:

Die "Zeugen Jehovas" und die Juden

Montag, 26. September 2011

Israelische Armee log: Autounfall war Terrorattentat


Gefunden bei Facebook, aber auch die israelische Tagespresse berichtet heute von dem Skandal:


This father and son tragically died the other day when muslims threw stones at their vehicle, causing it to crash off the road...the Israeli military and police tried to cover this up and say it was an accident, as to not "inflame" tensions in the area. The senior officer admitted Sunday that the IDF falsely described the event to the press as an accident because of concern that nationalists would "inflame" the area, which was tense because of Palestinian Authority (PA) chairman Mahmoud Abbas's speech in the United Nations.


Um die Ansprache Netanyahus vor der UNO nicht zu gefährden, gab die Armee den Tod von Asher Palmer und seinem Sohn Jonathan als Autounfall aus. In Wahrheit aber warfen Palästinenser Steine auf den Wagen und verursachten so den tödlichen Ausgang. Der wahre "Unfallhergang" hätte nur nicht ins Netanyahu - Konzept gepasst, denn der wollte Abu Mazen nicht beschuldigen, damit dieser ausrastet und Obama so die geplanten Friedensgespräche erneut platzen sieht.

Donnerstag, 1. September 2011

Die Affäre "Sarah & Tara"

B”H 

Die Psychohexe Sarah Netanyahu kann mir mehr als gestohlen bleiben und fast dem Rest des israelischen Volkes geht es genau so. Beliebt ist sie nicht, woran Sarahle selbst schuld ist. Ein Skandal nach dem anderen gräbt sich wie eine Kette ohne Ende durch das Leben der Frau des Premiers. Haushälterinnen sowie anderweitige Angestellte werden drangsaliert und gefeuert.

Benjamin Netanyahu tut alles, um seine Frau aus der Öffentlichkeit zu ziehen, damit ihre Ausraster nicht in den Medien erscheinen. Damit aber ist jetzt wieder einmal Schluß, denn die nepalesische Altenpflegerin Tara, die Sarah Netanyahus Vater Shmuel ben Artzi betreut, rannte zur Presse und jammerte, sie sei gefeuert worden und das zu Unrecht. Frau Netanyahu sei eines Tages auf sie zugestürzt, wobei Tara zu Boden fiel. Irgendwie wurde die Aussage so gedreht, dass es klingt als ob Sarah Netanyahu Tara tätlich angegriffen habe. Ein Zeuge berichtete, dass dies so nicht stimme. Ferner sollen die Netanyahus der Pflegerin zu wenig Gehalt gezahlt haben und Sarah habe sie als “Nepalesischen Müll” betitelt. 

Sarah Netanyahu konterte zurück, dass die Pflegerin schon länger gefeuert werden sollte, da sie unzuverlässig und schlampig arbeite. Sie habe sich nicht richtig um den 93 – jährigen Shmuel ben Artzi gekümmert und ihn einfach so alleine gelassen, da sie anscheinend Besseres zu tun hatte. Den Höhepunkt bildete die Abhebung einer beträchtlichen Summe von ben Artzis Bankkonto durch Tara. Sarah Netanyahu sei der Kragen geplatzt als die Nepalesin nun auch noch klaute, doch Tara rechtfertigt sich mit “Shmuel ben Artzi habe sie zur Geldabhebung bevollmächtigt”. 


Photo: Maariv

Die Gastarbeiterin Tara aus Nepal


Obwohl ich kein Fan der Sarah Netanyahu bin, kommen mir die Anschuldigungen der Nepalesin seltsam vor. Warum geht sie an die Presse und regelt die Angelegenheit nicht intern ? Steckt etwa ein Bleiberecht dahinter, welches sie herausschlagen will, weil sie gefeuert wurde und nun offenbar keine Arbeitserlaubnis mehr hat ? 

Heute gab Tara zusammen mit ihrem Anwalt eine Pressekonferenz und linke Organisationen, welche Tara helfen wollen, stehen auch schon bereit. Somit ist wieder einmal alles ein gefundenes Fressen für die linke Anti – Netanyahu Hetzmaschinerie von “Yediot Acharonot”. Wer aber hinterfragt eigentlich die Vorwürfe der Nepalesin Tara ? 

Links: 




Sarah, Sarah und kein Ende

Mittwoch, 17. August 2011

Schlagzeilen "Israel Hayom - Israel heute" am 17. August 2011


B”H

Neulich erst kritisierte die bekannte israelische Sängerin Margalit Tzanani die Zeltdemo auf dem Rothschild Boulevard. Da mittlerweile aber jeder Sänger bzw. jede andere Persönlichkeit Israels fast mundtot gemacht wird, sobald jemand seine Meinung gegen die Demos äußert, gab selbst Margalit Tzanani (genannt MARGOL) hinterher nach.

Einige Male zuvor berichtete ich in diesem Blog von meiner Abneigung gegenüber der israelisch – sephardischen Mizrachi – Popkultur. Ich höre keine Musik von Moshe Peretz oder Eyal Golan; um nur einige zu nennen. Auf das primitive “Ich liebe Dich und will Dich verwöhnen” Textniveau kann ich verzichten. Aber auch ohne mich setzt gerade diese Musikbranche in Israel Millionen um und die Sänger sin dreich. So verbündet sich Eyal Golan zwar mit den Demonstraten in der Rothschild, geht jedoch danach direkt heim in seinen Luxusschuppen im Tel Aviver YOO Tower. Sephardische Juden lieben Statussymbole zum angeben und da macht auch Golan keine Ausnahme. Kurz mal in der Rothschild auf Solidarisierung machen, damit der CD – Umsatz nicht zurückgeht. So auch Yizhar Ashdot und Matti Caspi.

Jahrelang berichten Israels Tageszeitungen immer wieder einmal über die Connection zwischen der israelischen Unterwelt und den sephardischen Popsängern. Gestern wurde in Israel ein Symbol verhaftet: Margalit Tzanani, 57 Jahre alt, fand sich in der vergangenen Nacht im Knast wieder und wird heute dem Untersuchungsrichter in Rishon Lezion vorgeführt. Die israelischen Medien berichten nonstop und selbst die Rothschild Demo ist vergessen. Margol geht vor, denn sie wird beschuldigt, die Unterwelt des Amir Mulner eingeschaltet zu haben, um eine Schuld von mehreren Hunderttausend Schekel von ihrem Agenten einzutreiben. Ferner soll Margol als Jury - Mitglied beim israelischen “Kochav Nolad” geschummelt und einen Kandidaten bevorzugt haben. “Kochav Nolad” ist die israelische Version des deutschen “DSDS”. Vielleicht sollte gerade Dieter Bohlen das Schicksal der Margalit Tzanani mitverfolgen, denn immerhin propagandierte er die Napfsülze Pietro Lombardi, weil dieser mehr Cash als die anderen Kandidaten verspricht.

Ferner wird ermittelt, ob Margol nicht noch dabei war, andere sephardische TV – Persönlichkeiten zu bedrohen. Die Sängerin streitet jeglichen Kontakt zur Unterwelt ab und gibt sich geschockt. Sie wisse gar nicht, warum sie verhaftet worden sei. 

Eines ist sicher: Israel spricht heute über Margol und nichts anderes !