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Donnerstag, 4. Oktober 2012
Donnerstag, 20. September 2012
Antisemitische Cartoons in der arabischen Welt
B"H
Antisemitische TV – Serien sowie Cartoons sind in der arabischen Welt an der Tagesordnung. Nicht nur dort, sondern die Türkei zieht seit mindestens zwei Jahren kräftig mit am Strang.
Vielleicht ist es traurig oder vielleicht sind wir es einfach nur leid und ignorieren die Dämlichkeit. Jedenfalls drehen Juden nicht so durch, wenn tagtäglich ein weiterer Schmutz – Cartoon veröffentlicht wird. Andererseits, die Idee, den Pöbel loszuschicken, wäre, u.a., gar nicht einmal so schlecht.:-) Man schaue nur auf die muslimische Welt, wie diese, mit all ihren Krawallen und Drohungen, die ganze Welt in Schach hält.
Was uns der ganze Aufstand um den dilettantischen MUHAMMAD FILM beweist:
Links:
Terrorism - Info (auf Deutsch)
Arabischer Antisemitismus (Wikipedia)
New Trends in Arabic Anti-semitism from Henrik Clausen on Vimeo.
Antisemitische TV – Serien sowie Cartoons sind in der arabischen Welt an der Tagesordnung. Nicht nur dort, sondern die Türkei zieht seit mindestens zwei Jahren kräftig mit am Strang.
Vielleicht ist es traurig oder vielleicht sind wir es einfach nur leid und ignorieren die Dämlichkeit. Jedenfalls drehen Juden nicht so durch, wenn tagtäglich ein weiterer Schmutz – Cartoon veröffentlicht wird. Andererseits, die Idee, den Pöbel loszuschicken, wäre, u.a., gar nicht einmal so schlecht.:-) Man schaue nur auf die muslimische Welt, wie diese, mit all ihren Krawallen und Drohungen, die ganze Welt in Schach hält.
Was uns der ganze Aufstand um den dilettantischen MUHAMMAD FILM beweist:
Der Islam wird mit der westlichen Welt niemals in Einklang zu bringen sein. Da können sich westlich – liberale Politiker noch so viel in die Hucke lügen.
Links:
Terrorism - Info (auf Deutsch)
Arabischer Antisemitismus (Wikipedia)
New Trends in Arabic Anti-semitism from Henrik Clausen on Vimeo.
Montag, 10. September 2012
Jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern
B"H
In Deutschland, Österreich oder der Schweiz mag man sich weniger bis gar keine Gedanken über jene Juden machen, die einst in arabischen Ländern geboren wurden, aufwuchsen und später von den muslimischen Bewohnern terrorisiert und schliesslich in die Flucht getrieben worden sind. Als Beispiele sehen wir die nordafrikanischen Länder, den Irak, Kurdistan, Jemen, Syrien oder den Iran. Hunderttausende Juden lebten einmal in diesen Ländern. Insbesondere in Marokko, Tunesien, Algerien, dem Irak sowie Kurdistan, doch bereits in den 50iger Jahren begann eine massive Einwanderungswelle dieser Juden nach Israel. Zufuss kamen viele Familie allein aus Marokko. In ihrer alten Heimat besassen die Juden Geschäfte und Grundbesitz, aber all das wurde ihnen von der muslimischen Bevölkerung genommen. Entschädigungen gab es keine. Bis heute nicht.
In den deutschsprachigen europäischen Ländern mögen viele glauben, Israel bestehe weitgehend aus westlich – europäischen Juden. Ja, sogar mit deutscher Mentalität. Ein Trugschluss, denn hierzulande herrscht eine Middle East Mentality und noch dazu die Küche der Kurden, der persischen Juden oder der Marokkaner. Der Bevölkerungsanteil der sephardischen Juden ist immens hoch und allein Jerusalem stellen sie die Mehrheit.
Wer aber redet heute noch von den einstigen jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern ?
Link:
Justice for the Jew from Arab Countries
Forced Migration
In Deutschland, Österreich oder der Schweiz mag man sich weniger bis gar keine Gedanken über jene Juden machen, die einst in arabischen Ländern geboren wurden, aufwuchsen und später von den muslimischen Bewohnern terrorisiert und schliesslich in die Flucht getrieben worden sind. Als Beispiele sehen wir die nordafrikanischen Länder, den Irak, Kurdistan, Jemen, Syrien oder den Iran. Hunderttausende Juden lebten einmal in diesen Ländern. Insbesondere in Marokko, Tunesien, Algerien, dem Irak sowie Kurdistan, doch bereits in den 50iger Jahren begann eine massive Einwanderungswelle dieser Juden nach Israel. Zufuss kamen viele Familie allein aus Marokko. In ihrer alten Heimat besassen die Juden Geschäfte und Grundbesitz, aber all das wurde ihnen von der muslimischen Bevölkerung genommen. Entschädigungen gab es keine. Bis heute nicht.
In den deutschsprachigen europäischen Ländern mögen viele glauben, Israel bestehe weitgehend aus westlich – europäischen Juden. Ja, sogar mit deutscher Mentalität. Ein Trugschluss, denn hierzulande herrscht eine Middle East Mentality und noch dazu die Küche der Kurden, der persischen Juden oder der Marokkaner. Der Bevölkerungsanteil der sephardischen Juden ist immens hoch und allein Jerusalem stellen sie die Mehrheit.
Wer aber redet heute noch von den einstigen jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern ?
Link:
Justice for the Jew from Arab Countries
Forced Migration
Donnerstag, 29. März 2012
Der arabische Marsch auf Jerusalem
B"H
In seiner Geschichte sah Jerusalem schon so einiges und ab und an gelang es fremden Armeen die Stadt einzunehmen. Auf Zeit, denn immer wieder verschwanden Völker im Verlaufe der Geschichte. Die Babylonier, Griechen und Römer verschwanden. Später die Kreuzritter und wie in den Propheten vorhergesagt, kehrten die Juden zurück nach Israel.
Seit einigen Jahren behaupten Palästinenser, Juden hätten niemals zuvor in Jerusalem gelebt und die zwei Tempel seien eine reine Erfindung. Erst im letzten Jahrhundert siedelten sich die ersten Juden in Israel an und nahmen den Palästinensern (damals gab es noch gar keine Palästinenser, sondern sie nannten sich Araber) das Land weg. Was das Judentum sowie jüd. Stätten in Israel betrifft, so ist es von palästinensischer Seite aus recht neu, dies zu verleugnen. Noch bis in die 50iger oder 60iger Jahre hinein war Rachels Grab nahe Bethlehem eben Rachels Grab und keine zionistische Lüge. Genau so wie das Grab der Rachel (der ersten Frau des talmudischen Rabbi Akivah) in Tiberias.
Ab morgen wollen Palästinenser und Araber einen "Marsch auf Jerusalem" starten und in Israel wird Sicherheitsstufe Nummer 1 herrschen. Insbesondere an den Grenzen zum Libanon, zu Jordanien und Syrien. Wobei die Syrer momentan ihre eigenen Probleme haben.
Alles nur Show oder ein ernstzunehmendes Event ? Ich kann mir vorstellen, dass es die Jerusalemer gelassen nehmen, denn morgen abend beginnt der Schabbat und in einer Woche Pessach.
Alles nur Show oder ein ernstzunehmendes Event ? Ich kann mir vorstellen, dass es die Jerusalemer gelassen nehmen, denn morgen abend beginnt der Schabbat und in einer Woche Pessach.
Dienstag, 3. Januar 2012
Mary & Jihad
B”H
Etwas Skurriles aus dem arabischen Shuafat im nördlichen Teil von Jerusalem:
Direkt an der Hauptstraße befindet sich dort ein Laden mit dem Namen “Mary and Jihad”. Soviel wie ich mitbekam, handelt es sich um einen Beauty Salon, doch wäre der Ladenname irgendwie perfekt für einen Shop, der Ausrüstung für palästinensische Terroristen anbietet.:-)
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Sucht Aisha Gaddafi Asyl in Israel ?
B”H
“Intelligence Online” berichtet, dass die Tochter des Muammar Gaddafi, Aisha Gaddafi, in Israel Asyl beantragte. Nach der Rebellion in Libyen sei sie mit ihrer Mutter und einigen Geschwistern nach Algerien geflüchtet, befürchte aber, dass sie bald nach Libyen ausgeliefert werden könnte. In einem europäischen Land Asyl zu beantragen, hält Aisha Gaddfi nicht für sicher genug.
In der israelischen Presse heißt es weiter, dass die Juden von Libyen allgemein davon ausgehen, dass die Mutter des Muammar Gaddafi Jüdin war und später zum Islam konvertierte. Da ein Jude, der zu einer anderen Religion konvertiert, laut der Halacha immer noch Jude ist, so ist auch die Großmutter von Aisha immer noch als Jüdin anzusehen. Gesetz dem Fall, dass es stimmt und sie tatsächlich jüdischer Abstammung ist !
Sollte die Behauptung mit dem Judentum zutreffen, besitzt Aisha Gaddafi ein Anrecht darauf, nach Israel einzuwandern. Allerdings frage ich mich, wo im Land sie sich dann niederlassen will ? Unter Arabern wäre das wohl etwas schlecht, denn von denen kann jeder ihr jeden Moment die Kehle durchschneiden.
Link:
Donnerstag, 22. Dezember 2011
"Auf der Flucht" - Von Liebesbeziehungen zwischen Arabern und Juden
B”H
Beide schleichen herum, sind meistens daheim und wenn sie einmal gemeinsam ausgehen, dann schubst er sie herum. Vorgestern flog sie fast mehr in den Bus als dass sie normal einstieg.
“Ich dachte mir schon, dass die Beiden vor irgendetwas auf der Flucht sind, so sprach mich vorgestern eine Kundin an. Nur wusste ich nie, vor was genau sie flüchten”.
Vor was genau, dass ist uns bekannt, doch niemand verliert ein Wort darüber. Sie sind Kunden und der Rest geht uns nichts an. Oder vielleicht doch ?
Solange die junge Frau sich nicht gegen den an ihr herumzerrenden Freund aufbäumt, was sollen wir da schon unternehmen ? Sie etwa in die nächste Ecke ziehen und ihr ins Gewissen reden ?
Irgendwie kommt sie mir so vor als habe sie gar keine richtige Meinung. Sie sucht jemanden, der ihr sagt, wo es langgeht. Das ist offenbar ihr Charakter, denn sonst würde die Beziehung niemals funktionieren. Sie tut das, was er sagt, hat keine Freunde, verlässt nur mit ihm das Haus und wenn er redet, unterbricht sie ihn nicht.
Als er sie vorgestern zuerst auf die Straße und dann den Bus schubste, schauten uns andere Kunden verduzt an. “Was das denn war und soll ?” so in der Art. Als wir eine kurze Antwort gaben, kam die Reaktion “Na, Prost Mahlzeit !”
Er ist Araber, sie Jüdin aus nationalreligiösem Hause. Beide sind Anfang Zwanzig und von daheim abgehauen. Seine Eltern wollen keine Jüdin in der Familie und wie ihre Familie reagierte, kann sich jeder selber ausmalen. Als israelische Jüdin eine Beziehung zu einem Araber eingehen und ihn eventuell sogar noch heiraten, lässt die Frau auf jene Gesellschaftsschiene sinken, die da “Abschaum” heisst. Verräter am eigenen Volk und plötzlich sehen auch die Behörden in der Frau ein wandelndes Nichts.
Ich sage bewusst FRAUEN, denn nur ganz wenige jüdische Männer heiraten einmal eine Muslima. Eine hohe Anzahl von jüdischen Israelinnen lässt sich jedoch bereitwillig mit Arabern ein und die Gründe werden hierzulande stets gern analysiert: Junge Frauen aus der Unterschicht wollen der finanziellen Misere ihrer Eltern entkommen und ziehen mit jungen Arabern mit, die ihnen kostspielige Geschenke machen. Das kommt an und in dem Moment vergisst die junge Frau jegliche Ideologien. Hauptsache ein neues Handy und weg von daheim, wo im Kühlschrank Ebbe herrscht und der Vater arbeitslos auf der Couch liegt.
Ist die Geschenkphase erst einmal vorbei und das Mädchen daheim rausgeflogen und zur Familie des arabischen Freundes abgehauen, kommt nicht selten das wahre Gesicht zum Vorschein. Die Frauen werden eingesperrt, es gibt Prügel und oft wird YAD LE’ACHIM eingeschaltet, um die Frauen zurück in die jüdische Gesellschaft zurückzuholen.
Links:
Donnerstag, 8. September 2011
"SILENT EXODUS - Der Stille Exodus"
B"H
Silent Exodus was selected at the International Human Rights Film Festival of Paris (2004) and presented at the UN Geneva Human Rights Annual Convention (2004)
In 1948 nearly one million Jews lived in Arab lands. But In barely twenty years, they have become forgotten fugitives, expelled from their native lands, forgotten by history and where the victims themselves have hidden their fate under a cloak of silence.
A people whom legend have always associated with "wandering" many of these Jews from Arab lands had lived there for thousands of years and accepted their fate, through good times and bad times.
But 1948, the beginning of their exodus, also saw the birth of the State of Israel.
And, while the Arab armies were preparing to invade the young refugee-country, the survivors of the Shoah were piling up in rickety boats. Meanwhile a few hundred thousand Arabs from Palestine were getting ready to flee their homes, convinced that they would return as winners and conquerors.
Soon - by a terrible twist of fate they, as well, began to fill up refugee camps and passed on their refugee status to new generations.
Mit Dank an FRUMLIFE.
The Jews, however, did not receive refugee status.
They had just rediscovered the land of their birthright.
And if they came from Morocco, Algeria, Tunisia, Libya, Egypt, Syria, Iraq or from Yemen, if they had lost everything, even their relatives and their cemeteries, they were ready to rebuild their lives in the West and for many - in Israel - and try to forget their past.
Without ever asking for compensation or the right of return, or even wishing that their story be told...
THE ARABS WITHOUT THE JEWS: ROOTS OF A TRAGEDY
by MAGDI ALLAM
(translated from Italian by Lyn and Lawrence Julius)
Israel is the keeper of a mutilated Arab identity, the repository for the guilty consciences of the Arab peoples, the living witness to a true history of the Arab countries, continuously denied, falsified and ignored.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Arabische Magie in "Shams al Ma'arif"
B”H
Meine Arabischkenntnisse beschränken sich auf ein paar Wörter und Floskeln, obwohl mir jetzt ein Arbeitskollege, welcher der Sprache mächtig ist, angeboten hat, mir mehr Arabisch beizubringen. Der Vater des Kollegen war Moslem und der Kollege selbst wuchs in Russland auf. Später lebte er in den USA und nun in Israel. Daher spricht er fliessend Russisch, Arabisch, Englisch und Hebräisch.
Neulich fragte er mich, ob ich denn schon einmal von dem in Arabisch verfassten Buch “Shams al Ma’arif” gehört hätte. Hatte ich nicht und besagter Kollege begann mir sofort zu beschreiben, dass es sich dabei um ein mystisches mittelalterliches Buch handele, aufgrunddessen in der Vergangenheit Tausende von Menschen gestorben sind.
Der Inhalt des Buches sei nicht ganz klar, denn es handele sich um eine Art Arabisch, die kaum jemand verstehe. Verdrehte Wörter, die keinen Sinn ergeben und wo sich beim Lesen plötzlich Gegenstände bewegen. Wer das Buch bzw. die Wörter einfach nur so liest, befände sich in Todesgefahr.
Ob ich das nun glaube oder nicht ist unerheblich. Dennoch fand ich im Internet mehrere Downloads des Buches, was mich dann letztendlich doch stutzig machte.
Es ist unbestreitbar, dass auch andere Religionen außerhalb des Judentums ihre Mystik und Magie besitzen. So der Islam und die Christen haben ihre christliche Kabbalah. Allerdings sollte ein Jude sich mit der eigenen Religion beschäftigen, anstatt Esotherisches und Mystisches woanders zu suchen. Genau so wahrscheinlich wie ein Moslem im Islam.
Interessant von “Shams al Ma’arif” zu erfahren, war es jedoch schon, denn so wird einem bewusst, was sich in anderen Religionen abspielt.
Freitag, 3. Juni 2011
Zum 70. Jahrestag der Kristallnacht von Bagdad / Irak
B”H
Allgemein waren im 20. Jahrhundert Judenpogrome in arabischen Ländern absolut keine Seltenheit und heutzutage wird viel zu wenig darüber berichtet, wie Juden aus Libyen, dem Iran oder Irak hinausgeschmissen worden sind.
Am 1. Juni 1941 kam es in Bagdad zu einer Kristallnacht, in der 150 Juden von irakischen Nationalisten ermordet wurden. Gerade zu jener Zeit trieb auch Hitler sein antisemitisches Unwesen in der arabischen Welt und die Araber nahmen jenes Nazi - Gedankengut nur allzu gerne an. Heutzutage ist der Nationalsozialismus bei vielen Moslems nach wie vor verbreitet und wird offen proklamiert.
Montag, 28. Februar 2011
LATMA: "Arabische Demokratie"
B"H
Israels Satiregruppe LATMA und ihr aktuelles Video zum arabischen Demokratieverständnis:
Sonntag, 27. Februar 2011
Freitag, 25. Februar 2011
Schabbat Schalom
Karussel in Tiberias
Photo: Miriam Woelke
B”H
Die israelische Presse besteht heute vorwiegend aus den Theman “Libyen”, “Ägypten” und dem Rest der Rebellionen in den Arabischen Ländern. Nichts Gutes sieht Israel aufziehen und mischt sich zwar nicht ein, doch beobachtet argwöhnisch. Dazu gibt es allen Grund, denn vorgestern flogen zwei Grad Raketen aus Gaza auf Beersheva. Die Hizbollah gewinnt im Libanon immer mehr die Oberhand und Terror – Scheich Nasrallah wartet nur auf grünes Licht aus dem Iran, um Israel erneut zu attackieren.
Nichtsdestotrotz, es erwartet uns ein sonniger Schabbat mit mehr als 20 Grad Celsius. Hinaus in die Natur und die Sonne, heißt das Motto. Doch vorher folgt ein langer Arbeitstag bis ca. eine Stunde vor Schabbateinbruch.
“Schabbat Schalom” an alle Leser !
Mittwoch, 23. Februar 2011
Ghaddafi kämpft bis zum letzten Atemzug
Cartoon: Arutz 7
B"H
Dienstag, 22. Februar 2011
Die letzten Juden aus Libyen
B"H
Seit einigen Jahren leben keine Juden mehr in Libyen, dabei hatte das Land einst eine viele Jahrhunderte alte jüdische Gemeinde. Die Mehrheit der Juden aus Libyen lebt heute in Israel.
Link:
Donnerstag, 3. Februar 2011
Die arabische Pressewelt und ihre Ägypten Cartoons
Internet in Ägypten
Al-Jarida (Kuwait), 1. Februar 2011
Ägypten beklagt Vandalismus -, Brandstiftungs - und Plünderungsaktionen
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