Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
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Mittwoch, 21. November 2012
Anti - Israel Demo in San Francisco, 16. November 2012
Sonntag, 4. November 2012
Amerikanische Juden in Israel wählen Mitt Romney
Romney als Präsident wäre für Israel immer noch besser als ein Präsident namens Barak Hussein Obama, der, wie sich in der Vergangenheit erwies, Israel gegenüber feindlich eingestellt ist. Amerikanische Juden bevorzugen immer noch Obama, denn sie schauen auf ihre amerikanischen Wahlerwartungen. Amerikanische Juden, die in Israel leben, folgen bei den US - Wahlen anderen Kriterien, die da lauten: Wir wollen jemanden, der sich als Freund und nicht als Feind Israels erweist.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Obama versus Romney
Teil 2 HIER
Teil 3 HIER
Teil 4 HIER
Teil 5 HIER
Mitt Romney wäre vielleicht nicht gerade der ideale Präsident Amerikas, doch offensichtlich immer noch besser als Barak Hussein Obama. Und das nicht nur, weil Romney sich als Freund Israels gibt, sondern weil er einen richtigen Amerikaner darstellt und darüber hinaus nicht allzu sehr mit der muslimischen Welt und Tradition liebäugelt wie sein Gegenpart Barak Hussein.
Ich habe sehr viele amerikanische Freunde, die sich alle zum Wählen haben registrieren lassen. Jeder Einzelne von ihnen wird Romney wählen. Nicht, weil dieser der bessere Kandidat ist, sondern weil bei ihm weniger die Gefahr besteht, dass er die Verfassung ändert und sich selbst als Präsident immer mehr Rechte einräumt. Romney kann man loswerden, aber Obama könnte sich in einer zweiten Amtsperiode als unkündbar ermächtigen.
Mitt Romney wäre vielleicht nicht gerade der ideale Präsident Amerikas, doch offensichtlich immer noch besser als Barak Hussein Obama. Und das nicht nur, weil Romney sich als Freund Israels gibt, sondern weil er einen richtigen Amerikaner darstellt und darüber hinaus nicht allzu sehr mit der muslimischen Welt und Tradition liebäugelt wie sein Gegenpart Barak Hussein.
Ich habe sehr viele amerikanische Freunde, die sich alle zum Wählen haben registrieren lassen. Jeder Einzelne von ihnen wird Romney wählen. Nicht, weil dieser der bessere Kandidat ist, sondern weil bei ihm weniger die Gefahr besteht, dass er die Verfassung ändert und sich selbst als Präsident immer mehr Rechte einräumt. Romney kann man loswerden, aber Obama könnte sich in einer zweiten Amtsperiode als unkündbar ermächtigen.
Montag, 24. September 2012
Shalom & Welcome to New York, Achmadinejad !
B"H
Der iranische Diktator Mahmoud Achmadinejad ist im freien Land Amerika eingetroffen und logiert in einem New Yorker Hotel, wo er es sich, gegenüber seinen im Iran verbliebenen Landsleuten, gutgehen lässt. Am Dienstag oder Mittwoch wird Achmadinejad vor der UNO sprechen. Ein Datum, welches im Judentum von spezieller Bedeutung ist, denn am Dienstag abend sowie am Mittwoch begehen wir den höchsten jüdischen Feiertag YOM KIPPUR.
Die NEW YORK POST heisst den Diktator in ein ganz besonderen Weise willkommen:
Feel the love, Mahmoud — and taste the gefilte fish.
Iranian President Mahmoud Ahmadinejad arrived last night at the Warwick Hotel in Midtown in advance of his annual hate-spewing address to the UN General Assembly on Wednesday — and The Post tried to deliver him a gift fit for a despot.
The anti-Semite’s special welcome basket — from New Yorkers with love — included such locally procured goodies as Gold’s Borscht, Manischewitz Gefilte Fish and smoked whitefish from the world-famous Murray’s Sturgeon House on the Upper West Side.
If Ahmadinejad (pronounced: I’m a dinner jacket) needed midnight munchies during his visit to this infidel city, there were also plenty of H&H bagels, onion bialys and Zabar’s cream cheese.
Den gesamten Willkommensgruss gibt es HIER zu lesen !
Der iranische Diktator Mahmoud Achmadinejad ist im freien Land Amerika eingetroffen und logiert in einem New Yorker Hotel, wo er es sich, gegenüber seinen im Iran verbliebenen Landsleuten, gutgehen lässt. Am Dienstag oder Mittwoch wird Achmadinejad vor der UNO sprechen. Ein Datum, welches im Judentum von spezieller Bedeutung ist, denn am Dienstag abend sowie am Mittwoch begehen wir den höchsten jüdischen Feiertag YOM KIPPUR.
Die NEW YORK POST heisst den Diktator in ein ganz besonderen Weise willkommen:
Feel the love, Mahmoud — and taste the gefilte fish.
Iranian President Mahmoud Ahmadinejad arrived last night at the Warwick Hotel in Midtown in advance of his annual hate-spewing address to the UN General Assembly on Wednesday — and The Post tried to deliver him a gift fit for a despot.
The anti-Semite’s special welcome basket — from New Yorkers with love — included such locally procured goodies as Gold’s Borscht, Manischewitz Gefilte Fish and smoked whitefish from the world-famous Murray’s Sturgeon House on the Upper West Side.
If Ahmadinejad (pronounced: I’m a dinner jacket) needed midnight munchies during his visit to this infidel city, there were also plenty of H&H bagels, onion bialys and Zabar’s cream cheese.
Den gesamten Willkommensgruss gibt es HIER zu lesen !
Jüdische Delikatessen wie Gefillte Fisch für Achmadinejad
Samstag, 15. September 2012
Zur Erinnerung an den 11. September 2001
Zwar wurde dem 11. Jahrestag des Anschlages auf das World Trade Center schon vor einigen Tagen, am Dienstag, gedacht. Auf einem anderen Blog fand ich jedoch erst jetzt eine sehr gute Videodokumentation zum 9 / 11.
Weiterer Link:
Dienstag, 28. August 2012
Das Weisse Haus und seine Muslim Brotherhood Connections
B"H
Huma Abedin ist die Top Assistentin von Hillary Clinton und offenbar noch dazu mit der MUSLIM BROTHERHOOD involviert. Darüber hinaus stellt sich die Frage, inwieweit Mrs Clinton sowie Barak Hussein Obama selbst mit der MUSLIM BROTHERHOOD verbandelt sind.
Ein heiss diskutiertes Thema in den USA und Israel, doch die europäische Presse zieht es vor zu schweigen. Dabei gewinnt das Thema gerade dieser Tage an Priorität, denn der ägyptische Präsident Mohammed Morsi will den Iran besuchen und denkt sogar an die Wiedereinrichtung einer ägyptischen Botschaft in Teheran. Der vorherige Präsident Hosni Mubarak unterhielt viele Jahre keine Beziehungen zum terroristischen Regime des Iran.
Dank an FRUMLIFE für das folgende Video !
Samstag, 12. Mai 2012
Die amerikanische Botschaft in Tel Aviv
Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Tel Aviv / Hayarkon Street
Photo: Miriam Woelke
Links:
Donnerstag, 29. März 2012
Sonntag, 5. Februar 2012
Samstag, 7. Januar 2012
Deutsche bei den Haredim
Gesehen in Jerusalem
Photo: Miriam Woelke
B”H
Auf meinem e – mail account lief eine ziemlich dumme Bemerkung Israels Haredim (ultra – orthodoxer Juden) gegenüber auf und ich überlege noch, die Message überhaupt zu beantworten. Was mir jedoch dabei erneut auffiel ist, dass Haredim in Deutschland so gut wie unbekannt sind. Fast jeder meint, er sei qualifiziert genug, zum Thema zu berichten. Immerhin gehe er hier und da mal zu Chabad oder Nichtjuden sehen ein Mitglied der chassidischen Gruppe Chabad (Lubawitsch) von Weitem. Wer hingegen die Realität des haredischen Lebens kennen lernen will, der ziehe nach New York, New Jersey, London, Manchester, nach Zürich oder Wien oder eben nach Israel. Und dort schaue man sich nicht nur oberflächlich in jüdischen Gegenden (Beispiel: Golders Green in London) um, sondern werde ein Teil der Gesellschaft.
Fast zwei Jahre lang war ich auf einer haredischen Schule (“Yeshiva” oder um den exakten israelischen Ausdruck zu benutzen: “Michlalah”). Ich war allerdings schon aus der Schule heraus und hatte mich, aus persönlichen Gründen von der haredischen Gesellschaft etwas entfernt als ich zufällig eine junge deutsche Frau kennen lernte, die in Deutschland zum Judentum konvertiert war und seitdem in Israel lebt. Ob sie Aliyah machte oder sich lediglich mit Touristenvisum in Israel aufhält, kann ich nicht sagen. Jedenfalls schloß sie sich der orthodoxen Riege des Judentums an und besuchte (als ich sie kennen lernte) ein litvisch – haredisches Institut für junge Frauen.
Die Einrichtung ist mir bekannt, denn ich selbst verbrachte dort ein paar Tage. Auf Probe, um zu sehen, ob ich mir ein Studium dort vorstellen könnte. Ich konnte nicht, denn meine Absicht war es, Gemara (sprich Talmud) zu lernen und besagtes Institut bot solcherlei Studien nicht an. Am Ende landete ich auf einer anderen litvisch – haredischen Einrichtung mit Talmudstudien.
Israels Haredim bestehen längst nicht nur aus Israelis, sondern Tausende amerikanische Juden zogen nach Israel. Sie machten Aliyah. Ein Trend, der sich immer weiter fortsetzt und die Mehrheit kommt mit der Aliyahorganisation “Nefesh be’Nefesh”. Ebenso ziehen britische, südafrikanische oder australische Haredim nach Israel. Allgemein unterscheiden sie sich häufig von den in Israel aufgewachsenen Haredim. Allein durch die Mentalität, dem Ausleben der Religion sowie vielerlei interne religiöse Auffassungen. Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man direkt meinen, die Diaspora – Haredim seien “light” und moderner. Das mag in vielerlei Hinsicht stimmen, doch kommt es immer auf die Betrachtungsweise an. Oft erlebte ich es, dass gerade die israelischen Haredim eher toleranter sind als jene Zugezogenen aus dem Ausland. Wobei der Aspekt zwischen “geboren religiös und neureligiös” eine weitere entscheidende Rolle spielt. Eine extrem wichtige sogar, was ich auf meinen relig. Blogs immer wieder anspreche und besonders betone. Aber dazu in späteren Artikeln etwas mehr.
Die junge Frau fiel mir auf, weil sie sich absolut dem Leben der Anglo – Juden hingegeben hatte. Natürlich kam der große Einfluss diesbezüglich von der sich in Jerusalem befindenen relig. Einrichtung, in der sie lernte. Dort werden Programme für Amerikaner, Briten, Australier, Kanadier, etc. angeboten genau so wie hebräische, und ich glaube auch spanische und franz. Programme.
Nach einiger Zeit im Programm transformierte die junge Deutsche fast zur Amerikanerin. Es war klar, dass sie nicht aus den USA kam; allein schon ihres deutschen Akzentes im Englischen wegen. Dennoch gab sie sich vollkommen amerikanisch. Von Deutschland keine einzige Spur mehr. Und da dachte ich immer, in Israel werde man zum Israeli. Falsch gedacht. Die junge Frau wurde hierzulande zur Amerikanerin.
Zwischenzeitlich wechselte sie in ein Arbeitsverhältnis und lernt schon lange nicht mehr in besagtem Institut. Nach wie vor lebt sie in Jerusalem, wenn man von Zwischenaufenthalten in den USA absieht.
Was natürlich jetzt fehlt ist ein Ehemann, den sie anscheinend sucht. Einen amerikanischen Juden, nehme ich einmal ganz stark an. Sie als haredische Frau, da muss natürlich ein haredischer Mann her und eben das ist nicht so einfach. Nicht, wenn man als Konvertit aus Deutschland kommt, denn bis heute sieht die haredische Gesellschaft in Deutschland das Nazitum. Nicht, dass Hitler und Anhängerschaft immer noch existieren, doch sind nicht viele amerikanische relig. Familien bereit, jemanden Deutsches in die Familie einheiraten zu lassen. Vergessen wir nicht, dass im Holocaust viele 100,000 Haredim von den Deutschen umgebracht worden sind und dass zahlreiche Überlebende nach dem Krieg nicht nur nach Israel zogen, sondern insbesondere in die USA. An erster Stelle stand dabei New York.
Allein aus dem Grund ist es nicht einfach für die junge Frau, die ja konvertierte und daher die Familie theoretisch Hitler zumindest gewählt haben könnte, einen amerikanisch haredischen Gatten zu finden. Eben weil relig. amerikanische Juden nicht gut auf Deutschland zu sprechen sind. In Israel ist das nicht anders, dennoch bestehen oft Gelegenheiten, Haredim auf anderen Wegen kennen zulernen. Vielleicht nicht immer toleriert, wenn dies auf eben jenen anderen Wegen geschieht, doch existieren tut es.
Haredim, die sephardischer Abstammung sind, tun sich mit dem Holocaust teilweise etwas leichter, denn sie haben nicht immer diese Vergangenheit in der eigenen Familie. Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass Generalfeldmarschall Erwin Rommel mit seinem deutschen Feldzug in Nordafrika genau so marokkanische, tunesische oder anderweitige nordafrikanische Juden in den Tod schickte.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Palästinenser sind ein erfundenes Volk
B”H
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich sagte in einem Interview, dass es historisch betrachtet niemals ein palästinensisches Volk gegeben hat und heutzutage die Palästinenser ein erfundenes Volk sind. Und genau so historisch gesehen hat Gingrich damit Recht. Leider ist er mit einer der Wenigen weltweit, die sich trauen, diese Tatsache auszusprechen.
Wie zu erwarten war, sind die Palästinenser über diese Äußerung stocksauer.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Bevor Chanukkah zu Weihnachten wird
B”H
Leider sind es nicht nur die Juden in den USA, die einen extrem hohen Anteil an Hochzeiten zwischen Juden und Nichtjuden aufweisen. Fast überall in der Diaspora (Ausnahme, soweit mir bekannt ist: Südafrika) heiraten besonders Reformjuden viele Nichtjuden. Angeblich, weil sie keinen passenden jüdischen Partner gefunden haben, doch behaupte ich, dass sie entweder ihre Unterwäsche nicht im Zaume halten konnten oder ihnen sowieso alles egal ist. Nach einigen Jahren beginnt häufig die grosse Jammerei, wenn der nichtjüdische Partner nervt oder die Kinder plötzlich ihre Identität suchen. Bei einer nichtjüdischen Mutter und einem jüdischen Vater sind die Kinder KEINE Juden mehr. Wer dennoch Gegenteiliges glaubt, lügt sich selber etwas vor.
In der vergangenen Woche startete das israelische Einwanderungsministerium wieder einmal eine Kampagne , um in den USA lebende Israelis dazu zu überreden, in ihre Heimat Israel zurückzukehren. Meistens ist es ja nur das Geld, welches jedes Jahr Tausende Israelis ins Ausland lockt. Ein besseres Einkommen, ein Haus dazu und alle Bequemlichkeiten der Diaspora. Was die auswanderungswilligen Israelis gerne übersehen ist der Antisemitismus, die vielen Araber weltweit sowie die Gefahr der Assimilation. Die nächste oder übernächste Generation mag schon gar nicht mehr jüdisch sein. Nicht nur aufgrund von Intermarriage, aber aufgrund der in der Diaspora verloren gegangenen jüdischen Werte.
Das Einwanderungsministerium stellte einen Film auf Youtube ein, der die in den USA und auch anderswo lebenden Israelis warnen sollte. Eine Besinnung auf jüdische Werte und eine eventuelle Rückkehr in die Heimat, anstatt in der Diaspora verlorenzugehen und seine Seele zu verlieren. Ferner hat Israel es satt, dass Israelis ständig ihre angeheirateten Nichtjüdinnen mit ins Land importieren und diese wiederum hier ihre Forderungen stellen. Forderungen, auf die sie keinerlei Anrecht besitzen. Dann geht die Ehe schief und die Nichtjüdin hängt bei uns im Land herum und jammert, dass die Juden so furchtbar zu ihr sind. Die Zeitungen sind voll von derlei Stories und wir fragen uns “Was geht uns das an, wenn jemand nicht Herr seiner sexuellen Sinne ist ? Muss Israel dann alles ausbaden und unsere Steuergelder auch ?”
In der Diaspora will man solche Meinungen nicht hören und redet sich lieber ein, alles sei in Butter. Das beruhigt das Gewissen und von daher ist es kein Wunder, dass eine Lawine der Entrüstung losbrach als das Ministerium den Spot fuhr. Ausgerechnet amerikanische Juden flippten. Reformjuden, die sich da auf den Schlips getreten und an ihr Judentum erinnert fühlen.
Weiterhin flippten christliche Organisationen, die bei dem Slogan des Ministeriums “Damit Chanukkah nicht zu Weihnachten wird …!” ihr christliches Fest in den Schmutz gezogen sehen.
Wenige Tage danach blies Netanyahu die Kampagne ab und den Film auf Youtube gibt es auch nicht mehr. Anscheinend wollte Netanyahu dann doch nicht auf die Geldspenden extremer Christen aus den USA verzichten, denn seit Jahren unterstützen sie ihn mit Millionen. Hierbei besonders die missionarischen “Evangelikalen”, deren einziges Ziel es ist, Juden zum evangelikalen Wirrglauben zu konvertieren.
Dabei vergaß Netanyahu wieder einmal, dass schon allein die Thora den Juden verbietet, Nichtjuden zu ehelichen !
Link:
Montag, 31. Oktober 2011
Ex – Skinhead Byron Widner entfernte seine Hate Tattoos
B”H
Der bekannte amerikanische Neonazi Byron Widner heiratete im Jahre 2006 und kurz darauf setzte sein Umdenkprozess ein. Einstmals strammer Neonazi mit unendlichen vielen Hate Tattoos am ganzen Körper, wollte er sich zumindest die Tätowierungen am Kopf per Laser entfernen lassen.
Nach seinem Ausstieg erhielt er jahrelang anonyme Drohanrufe alter Gesinnungsgenossen, doch der Ausstieg hat sich für Byron gelohnt. Nach einer schlimmen Kindheit und all dem Selbsthass macht er heute keine Afrikaner oder Juden mehr für sein private Misere verantwortlich.
Wie Byron Widner in dem Interview richtig sagt: Man kann mit seiner Vergangenheit abschliessen, doch nicht mit seinen Tattoos, denn die erinnern einen immer wieder neu. Genau das sage ich mir auch, wenn Männlein oder Weiblein sich den Namen eines Gatten oder Freundes eintätowieren lassen. Was, wenn die Beziehung irgendwann zerbricht und sogar im Trennungskrieg endet ? Dann kann ein Tattoo schnell zu einem Fluch werden.
Weitere Details:
Sonntag, 11. September 2011
11. September 2011
B”H
Nach der Arbeit setzte ich mich erst einmal vor den Fernseher und schaute mir die Memorial Sendungen am Ground Zero, nahe Shanksville und vor dem Pentagon an.
Die Verlesung der Namen der Toten war bewegend, obwohl 1100 Personen noch immer nicht identifiziert sind. Sogar einige Kinder vieler umgekommener Personen des World Trade Centers verlasen Namen. Dabei berichtete CNN, dass nach den Attentaten 100 Kinder geboren wurden, die ihre Väter niemals kennen lernten. 100 Kinder von damals 100 schwangeren Frauen.
Bewegende Momente und jeder fragte sich insgeheim, wo er vor zehn Jahren war und wie er von den Attentaten erfuhr. Einige Zeitzeugen sowie Angehörige meinten jedoch, dass wir nicht nur auf den 11. September 2001 schauen sollen, sondern auch auf den 12. September. Bedeutet, auf die Generation danach.
Samstag, 10. September 2011
Kevin Cosgrove: In Erinnerung an den 11. September 2001
B"H
Das folgende Video anzusehen, bricht einem das Herz. Es handelt von Kevin Cosgrove, einem leitenden Angestellten mit Arbeitsplatz im South Tower des World Trade Centers. Er rief den Notruf 911 an und kommt in den Momenten ums Leben.
Auch in Israel ist der zehnte Jahrestag des 11. September 2001 ein großes und viel diskutiertes Thema in diesen Tagen. Immer wieder werden Filmberichte gezeigt. Die Tageszeitungen waren zum Schabbat vollgepackt mit Berichten Überlebender.
Auf Youtube fehlt es nicht an Verschwörungstheorien. Jemand, vermutlich die CIA, habe die Türme in die Luft gesprengt oder deutsche Neonazis halten daran fest, dass die Juden an allem schuld seien.
Ich bin kein Experte, doch sah ich, wie der Südturm nach heftigen Brände an der Einschlagstelle des einfliegenden Flugzeuges, an einer Ecke einknickte. Der Flugzeugtreibstoff hatte das Stahlgerüst des WTC einfach weggeschmolzen.
Dienstag, 11. Januar 2011
GABRIELLE GIFFORD News
B"H
Der Amoklauf von Tucson / Arizona ist mehr als undurchsichtig fuer mich. Zuviele Spekulationen und Gerüchte gehen um und daher halte ich mich aus der Berichterstattung heraus. Wer dennoch einige Artikel dazu lesen will, die sich darüber hinaus von der Mainstream Berichterstattung unterscheiden, der findet Interessantes bei SULTAN KNISH sowie FRUMLIFE !
Freitag, 24. Dezember 2010
Seattle Busse verzichten auf Anti - Israel Banner
B"H
Vor wenigen Tagen berichtete ich von den lokalen Bussen in Seattle / USA, die da Anti - Israel Propagandabanner tragen sollen. Aufgrund des nationalen und internationalen Protestes gegen die Aktion gab die Stadtverwaltung Seattle nun nach und legt die Aktion ad acta:
Montag, 20. Dezember 2010
Anti - Israel Banner auf Bussen in Seattle
B"H
Ich kann mir leider nur allzu gut vorstellen, dass dieses Beispiel internationale Schule macht.
Alle Details dazu einem Video bei
ATLAS SHRUGS. Weitere Infos sind auf ARUTZ 7zu finden !
Sonntag, 31. Oktober 2010
911 Press 4 Truth - Fakten zum World Trade Center Attentat
B"H
Einige aktuelle und hochinteressante Videos sind auf Youtube im Umlauf:
Darunter diese Dokumentation einiger mutiger Opferfrauen des 11. September 2001 (dem Tag des Al Khaida Attentates auf das New Yorker World Trade Center).
Als Zweites die Reportage ueber jene Menschen, die sich aufgrund der Hitze - und Raucheinwirkung aus dem World Trade Center stuerzten.:
Dienstag, 31. August 2010
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