B"H
Bisher war das "Pay Pal" Verfahren, in welchem Internet Site Besitzer bezahlt werden oder Spenden entgegennehmen konnten, in Israel unbekannt. Weder Bank Hapoalim noch Bank Leumi bieten Pay Pal Accounts an und Israelis, welche diese auf ihren Sites zu installieren beabsichtigen, waren gezwungen, ausländische Konten zu eröffnen.
Dies soll nun alles anders werden, denn Ebay will das Pay Pal auch in Israel starten. Somit können wir Israelis sämtliche Leser abzocken.:-)
Spass beiseite !
Tatsache aber bleibt, dass nicht wenige Websitler oder Blogger davon träumen, sich vom Internet letztendlich ernähren zu können. Das Internet ist voll von Leuten, die da diverse Hilfen anbieten, wie man Geld im Net verdient. Mein Twitter Konto ist fast überlastet mit jenen Spam - Anbietern und es nervt mich jedesmal wieder, sobald sich ein weiterer Anbieter anbiedert.
Meiner Ansicht nach kann jeder Site Besitzer streben wonach er will. Soll jeder soviel Geld verdienen, wie er nur will. Eines aber sollte man nicht tun, und dies erwähnte ich schon einige Male: Nämlich sich unbedingt davor hüten, sich in Abhängigkeiten mit der Werbeindustrie zu stürzen !
Unzählige Unternehmen bieten dem Blogger ihre Werbebanner an und versprechen Geld. So mancher Blogger sieht nur das Wort "GELD" und schon schwinden die Sinne.
Nehmt Euch einmal Zeit, die Verträge der Werbebranche genauestens unter die Lupe zu nehmen. Google ist dabei noch sehr fair, wohin gegen andere Werbefirmen selber entscheiden wollen, wohin sie ihre Banner auf Eurem Blog platzieren. Bedeutet, wenn Ihr dort unterschreibt, habt Ihr keinerlei Mitspracherechte und die Banner / Commercials könnten sogar über Euren Blogheader geknallt werden.
Ich lese derlei Angebote nicht, doch machten mich Freunde, die sich im Internet sowie dessen Gesetzgebung bestens auskennen, darauf aufmerksam. Pay Pal ist sicher eine gute Sache, doch hütet Euch vor den Knebelverträgen der Werbeindustrie, bei denen Ihr Banner aufgeschwatzt bekommt. Von anerkannten Werbeunternehmen, die Euch in die Zange nehmen.
Sind die paar Dollar Einkommen das tatsächlich wert ?
Details:
http://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/170977
Alltägliches Leben in Jerusalem - Sarkastische Stories - Witziges und Ernstes -------- Copyright All rights reserved - 2006 - 2012 ---- All Texts are written by Miriam Woelke.
Sonntag, 13. September 2009
Bild des Tages
Schamlose Enthüllung der Innereien
Graffiti aus Tel Aviv
Graffiti aus Tel Aviv
Man kann mich ja manchmal provokant nennen, doch nichtsdestotrotz liebe ich Außergewöhnliches !
Shimon Peres klappte zusammen
B"H
Bei einer Veranstaltung im Tel Aviver "Yitzchak Rabin Center" verlor Präsident Shimon Peres gestern abend für kurze Zeit das Bewusstsein. Obwohl Peres fast sofort wieder aufstand, wurde er ins Sheba Medical Center in Tel HaShomer eingeliefert, aus dem er heute morgen wieder entlassen worden ist.
Der Präsident fühle sich ausgezeichnet, so heisst es offiziell.
Nicht zu vergessen sei, dass Shimon Peres immerhin schon 86 Jahre alt ist. Ein Alter, in dem man eigentlich seinen Lebensabend geniessen sollte.
Bei einer Veranstaltung im Tel Aviver "Yitzchak Rabin Center" verlor Präsident Shimon Peres gestern abend für kurze Zeit das Bewusstsein. Obwohl Peres fast sofort wieder aufstand, wurde er ins Sheba Medical Center in Tel HaShomer eingeliefert, aus dem er heute morgen wieder entlassen worden ist.Der Präsident fühle sich ausgezeichnet, so heisst es offiziell.
Nicht zu vergessen sei, dass Shimon Peres immerhin schon 86 Jahre alt ist. Ein Alter, in dem man eigentlich seinen Lebensabend geniessen sollte.
Die Hamas macht sich über Gilad Shalit lustig
Erneut macht sich die Hamas in ihrem neuesten Video über Gilad Shalit lustig.
Freitag, 11. September 2009
Schabbat Schalom
B"H
Am Schabbat selbst soll es eine neue Hitzewelle (Scharav) geben. Sonntag wird es sich abkühlen. Nicht nur wettermässig; die Lehrer an den Schulen streiken noch obendrein. Lehrerstreik ist wahrlich nichts Außergewöhnliches in unserem Land.
Ab Montag 11.00 Uhr wird auf den Straßen in und um Jerusalem Chaos herrschen. Der Stau des Jahres sozusagen. Dann streiken die LKW - Fahrer und planen mit ihren Brummies vor Netanyahus Office zu protestieren.
Wer also eine Busfahrt plant, der sollte Jerusalem weit vor 11.00 Uhr morgens verlassen oder dort eintreffen, denn sonst geht nichts mehr.
Obwohl die Politik stets an erster Stelle steht, am kommenden Freitag abend beginnt das jüdische Neujahrsfest Rosh HaShana. Und zum Fest soll einigermassen Festessen her.
Wegen der Wirtschaftskrise bleiben viele Spender aus und Tausende bedürftiger israelischer Familien bekommen so weniger Essenspakete ausgeteilt. Die Tageszeitung "Maariv" berichtet heute in Großaufmachung (Seite 8) von der gestrigen Ausgabe von Fresspaketen zum Fest in Haifa. Der Vorrat einer Woche sei binnen vier Stunden ausgeteilt gewesen. 800 Leute waren da inclusive des 84 - jährigen Auschwitzüberlebenden Josef Kinsreich, der heute nicht einmal genügend Rente bekommt und auf Hilfsorganisationen angewiesen ist.
Pessach und Rosh HaShana bilden in jedem Jahr die Knackpunkte in unserer Gesellschaft. Wohlhabende kaufen teure Geschenke oder fliegen auf ein paar Tage rüber in die Casinos von Antalya; die Zahl der Armen dagegen steigt stetig an und diese sind froh, etwas zu Beissen auf dem Tisch zu haben und den Kindern ein wenig traditionellen Rosh HaShana Honig präsentieren zu können.
Die gesamte nächste Woche ist Rosh HaShana Thema Nr. 1. Wo wird man die zwei Tage verbringen und was wird gegessen ?
Traurig, wenn viele nicht wissen, was sie essen werden und dazu noch die Spender ausbleiben. Das Neue Jahr kann ja dann nur besser werden !
Hoffentlich habe ich jetzt nicht einigen die Schabbatfreude verdorben, aber derlei gesellschaftliche Missstände müssen angesprochen und nicht unter den Tisch gekehrt werden werden.
Schabbat Schalom
Am Schabbat selbst soll es eine neue Hitzewelle (Scharav) geben. Sonntag wird es sich abkühlen. Nicht nur wettermässig; die Lehrer an den Schulen streiken noch obendrein. Lehrerstreik ist wahrlich nichts Außergewöhnliches in unserem Land.
Ab Montag 11.00 Uhr wird auf den Straßen in und um Jerusalem Chaos herrschen. Der Stau des Jahres sozusagen. Dann streiken die LKW - Fahrer und planen mit ihren Brummies vor Netanyahus Office zu protestieren.
Wer also eine Busfahrt plant, der sollte Jerusalem weit vor 11.00 Uhr morgens verlassen oder dort eintreffen, denn sonst geht nichts mehr.
Obwohl die Politik stets an erster Stelle steht, am kommenden Freitag abend beginnt das jüdische Neujahrsfest Rosh HaShana. Und zum Fest soll einigermassen Festessen her.
Wegen der Wirtschaftskrise bleiben viele Spender aus und Tausende bedürftiger israelischer Familien bekommen so weniger Essenspakete ausgeteilt. Die Tageszeitung "Maariv" berichtet heute in Großaufmachung (Seite 8) von der gestrigen Ausgabe von Fresspaketen zum Fest in Haifa. Der Vorrat einer Woche sei binnen vier Stunden ausgeteilt gewesen. 800 Leute waren da inclusive des 84 - jährigen Auschwitzüberlebenden Josef Kinsreich, der heute nicht einmal genügend Rente bekommt und auf Hilfsorganisationen angewiesen ist.
Pessach und Rosh HaShana bilden in jedem Jahr die Knackpunkte in unserer Gesellschaft. Wohlhabende kaufen teure Geschenke oder fliegen auf ein paar Tage rüber in die Casinos von Antalya; die Zahl der Armen dagegen steigt stetig an und diese sind froh, etwas zu Beissen auf dem Tisch zu haben und den Kindern ein wenig traditionellen Rosh HaShana Honig präsentieren zu können.
Die gesamte nächste Woche ist Rosh HaShana Thema Nr. 1. Wo wird man die zwei Tage verbringen und was wird gegessen ?
Traurig, wenn viele nicht wissen, was sie essen werden und dazu noch die Spender ausbleiben. Das Neue Jahr kann ja dann nur besser werden !
Hoffentlich habe ich jetzt nicht einigen die Schabbatfreude verdorben, aber derlei gesellschaftliche Missstände müssen angesprochen und nicht unter den Tisch gekehrt werden werden.
Schabbat Schalom
MASA - Bewahre Deine JÜDISCHE Identität !
B"H
Schon mal bemerkt, wie schnell Diaspora Juden loskeifen, wenn sie sich von Israel angegriffen fühlen ? Nicht nur deutsche Juden, sondern genauso Engländer, Amerikaner, etc.
Ich muss zugeben, dass es für uns in Israel immer eine Bereicherung darstellt, wenn sich die Juden im Ausland so aufregen. Nicht selten machen wir sarkastische Witze über sie und die Adressaten stellen sich quer mit dem Begreifen. Schließlich "müssen" sie ja ihre Anwesenheit in der Diaspora vor sich selbst rechtfertigen und dann kommen die dummen Israelis daher und labern etwas von Judentum, Identität und solch einem Schmarrn.
Bestes Beispiel hierfür ist MASA, ein israelisches Programm, welches die jüdische Identität stärkern soll. Ins Leben gerufen von der israelischen Regierung und der Jewish Agency.
Und Masa wagte es, in internationalen Werbespots die Heiraten zwischen Juden und Nichtjuden anzuprangern.
Endlich einmal kriegen die so assimilierten Diasporajuden eins drauf. Wenn schon nicht von ihren eigenen Rabbinern oder Gemeinden, dann von uns. Anstatt nachzudenken, steigert sich ihr Rechtfertigungswahn und sie schreien auf. "Diskriminierung !"
Dabei übersehen sie die Fakten:
Kinder aus einer "mixed marriage", wo nur der Vater Jude ist, sind KEINE Juden mehr ! Da kann das Reformjuden von "Vaterjuden" reden wie es will. Vaterjuden gibt es nicht. Keine Vaterjuden, keine Onkeljuden und keine Schwiegermutterjuden.
Es gibt Juden und Kinder aus einer Mixed Marriage ohne jüdische Mutter sind keine Juden mehr. Ergo, eine gesamte Generation geht unter und der Stammbaum muss umgeschrieben werden.
Über die Jahrhunderte verlor das Judentum Unmengen von Mitgliedern. Wo sind heute die Nachkommen der ersten Reformer ? Die Nachfahren abstammend aus "Mixed Marriages" ? Wo sind sie ?
Untergegangen in der nichtjüdischen Welt !
Masa bringt die eigene Identität ins Spiel und das ist bei vielen Diasporajuden unerwünscht !
Link:
Ynet
Schon mal bemerkt, wie schnell Diaspora Juden loskeifen, wenn sie sich von Israel angegriffen fühlen ? Nicht nur deutsche Juden, sondern genauso Engländer, Amerikaner, etc.
Ich muss zugeben, dass es für uns in Israel immer eine Bereicherung darstellt, wenn sich die Juden im Ausland so aufregen. Nicht selten machen wir sarkastische Witze über sie und die Adressaten stellen sich quer mit dem Begreifen. Schließlich "müssen" sie ja ihre Anwesenheit in der Diaspora vor sich selbst rechtfertigen und dann kommen die dummen Israelis daher und labern etwas von Judentum, Identität und solch einem Schmarrn.
Bestes Beispiel hierfür ist MASA, ein israelisches Programm, welches die jüdische Identität stärkern soll. Ins Leben gerufen von der israelischen Regierung und der Jewish Agency.
Und Masa wagte es, in internationalen Werbespots die Heiraten zwischen Juden und Nichtjuden anzuprangern.
Endlich einmal kriegen die so assimilierten Diasporajuden eins drauf. Wenn schon nicht von ihren eigenen Rabbinern oder Gemeinden, dann von uns. Anstatt nachzudenken, steigert sich ihr Rechtfertigungswahn und sie schreien auf. "Diskriminierung !"
Dabei übersehen sie die Fakten:
Kinder aus einer "mixed marriage", wo nur der Vater Jude ist, sind KEINE Juden mehr ! Da kann das Reformjuden von "Vaterjuden" reden wie es will. Vaterjuden gibt es nicht. Keine Vaterjuden, keine Onkeljuden und keine Schwiegermutterjuden.
Es gibt Juden und Kinder aus einer Mixed Marriage ohne jüdische Mutter sind keine Juden mehr. Ergo, eine gesamte Generation geht unter und der Stammbaum muss umgeschrieben werden.
Über die Jahrhunderte verlor das Judentum Unmengen von Mitgliedern. Wo sind heute die Nachkommen der ersten Reformer ? Die Nachfahren abstammend aus "Mixed Marriages" ? Wo sind sie ?
Untergegangen in der nichtjüdischen Welt !
Masa bringt die eigene Identität ins Spiel und das ist bei vielen Diasporajuden unerwünscht !
Link:
Ynet
Donnerstag, 10. September 2009
Bibi in geheimer Mission
B"H
Von Montag nachmittag bis Dienstag früh dieser Woche schien Premier Benjamin Netanyahu spurlos vom Erdboden verschwunden zu sein. Ein Mitarbeiter des Premier Office gab der Presse anscheinend einen Tip und bis heute sorgt die "geheime" Staatsangelegenheit für Schlagzeilen.
Die Tageszeitung "Maariv" beschuldigt Netanyahu der Geheimniskrämerei: "Geheimnisse und Lügen" - die Spezialitäten des alten (1996) und neuen (2009) Bibis.
Wo war Netanyahu ?
Mir ist das völlig egal, doch der Presse nicht. Noch dazu, wo herauskam, dass Netanyahus Militärberater über den angeblich geheimen Trip nicht informiert war.
War der Premier auf Geheimmission in Moskau oder in einem arabischen Land ?
Einige Regierungsmitarbeiter sehen nun Israels Glaubwürdigkeit beschädigt. Was sollen da, zum Beispiel, arabische Staatsoberhäupter denken, wenn Netanyahu auf geheimer Friedensmission vorbeischaut und am nächsten Tag alles durch die israelische Presse gezogen wird ?
Was aber sollen diese Geheimtrips, so fragt der Kolumnist Ben Caspi in der "Maariv". Netanyahu hätten offen, ehrlich und professionell mit einem derartigen Trip umgehen müssen und sich nicht durch die Hintertür hinausstehlen.
Hat das Volk gar nichts mehr mitzuentscheiden und Bibi macht auf Alleinherrscher ? Hierin sehen viele eine neue aufkommende Gefahr und das, was Netanyahu gründlich erreichte, war die Aufmerksamkeit aller auf sich und seine Aktionen zu ziehen. Und wir sollten besser wachsam bleiben, ansonsten verkauft er uns genauso wie Ehud Olmert.
Link:
ARUTZ 7
Von Montag nachmittag bis Dienstag früh dieser Woche schien Premier Benjamin Netanyahu spurlos vom Erdboden verschwunden zu sein. Ein Mitarbeiter des Premier Office gab der Presse anscheinend einen Tip und bis heute sorgt die "geheime" Staatsangelegenheit für Schlagzeilen.
Die Tageszeitung "Maariv" beschuldigt Netanyahu der Geheimniskrämerei: "Geheimnisse und Lügen" - die Spezialitäten des alten (1996) und neuen (2009) Bibis.
Wo war Netanyahu ?
Mir ist das völlig egal, doch der Presse nicht. Noch dazu, wo herauskam, dass Netanyahus Militärberater über den angeblich geheimen Trip nicht informiert war.
War der Premier auf Geheimmission in Moskau oder in einem arabischen Land ?
Einige Regierungsmitarbeiter sehen nun Israels Glaubwürdigkeit beschädigt. Was sollen da, zum Beispiel, arabische Staatsoberhäupter denken, wenn Netanyahu auf geheimer Friedensmission vorbeischaut und am nächsten Tag alles durch die israelische Presse gezogen wird ?
Was aber sollen diese Geheimtrips, so fragt der Kolumnist Ben Caspi in der "Maariv". Netanyahu hätten offen, ehrlich und professionell mit einem derartigen Trip umgehen müssen und sich nicht durch die Hintertür hinausstehlen.
Hat das Volk gar nichts mehr mitzuentscheiden und Bibi macht auf Alleinherrscher ? Hierin sehen viele eine neue aufkommende Gefahr und das, was Netanyahu gründlich erreichte, war die Aufmerksamkeit aller auf sich und seine Aktionen zu ziehen. Und wir sollten besser wachsam bleiben, ansonsten verkauft er uns genauso wie Ehud Olmert.
Link:
ARUTZ 7
Made in Israel
Made in IsraelB"H
Im israelischen TV laufen derzeit eine Menge Werbespots zum Rosh HaShana (jüdisches Neujahrsfest) in der nächsten Woche. Man möge glatt meinen, alle haben Geld und rennen nur so los, um Geschenke zu kaufen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Rosh HaShana ist jedes Jahr wieder ein teures Vergnügenund kaum einer vermag es sich noch zu leisten.
Leider hat sich der Feiertag, wie Pessach im April, zu einem regelrechten Kommerz entwickelt. Geschenke hier, teures Parfum da. Die Kleinen wollen auch noch etwas abhaben. Computer oder CDs und nichts ist es da mit ein paar billigen Süssigkeiten. Ich bin mir nicht sicher, ob in der relig. Welt genauso geschenkt wird, wie in der säkuleren. Wahrscheinlich eher weniger, denn Rosh HaShana hat einen ernsthaften und keinen Schnickschnack - Hintergrund.
Rechts: Der Kauf von israelischen Produkten sichert
Arbeitsplätze.

Neben den Parfum - und Küchenmixerspots läuft allerdings noch eine ganz andere Aktion: Unsere Regierung will wegen all der Krisen die heimische Wirtschaft ankurbeln. Firmenprofite sollen her und die Arbeitslosen endlich raus aus dem Arbeitsamt.
"Kauft KACHOL LAVAN (Blau Weiss)" so lautet seit Jahren die Devise. Israels Nationalflagge besteht aus diesen Farben und wer in den Medien von "Kachol Lavan" hört, dem ist klar, dass es hier um die Heimat geht. Wirtschaftsunterstützung ist angesagt. Egal, ob israelische Produkte oder Urlaub in heimischen Gefilden.
Wer also die Aktion mitunterstützen will, der kaufe, esse oder buche israelisch. Aber nicht gleich von einem der Produkte aus der Ruhe bringen lassen, wenn es nach einer Woche auseinanderfällt !
Link:
JERUSALEM POST
"Made in Israel"
(Nur in hebräischer Sprache !)
Falsche Fakten über Micky Mayon
B"H
Einige Leser werden sich sicher noch an meine Berichterstattung über Micky Mayon erinnern. Der Typ, der auf "America's Most Wanted List" zu finden war und vor ca. zwei Monaten in Tel Aviv verhaftet wurde.
Die USA beschuldigten Micky, unter anderem, der Mitgliedschaft des antisemitischen Ku Klux Klan.
Article: Yahoo
Ich kannte Micky vom Sehen aus Downtown Tel Aviv und bin mir nicht sicher, ob er tatsächlich ein Mitglied der Radikalogruppe war. Sicher, er mochte keine religiösen Juden, doch mit den säkuleren Einwohnern Tel Avivs schien er dagegen keinerlei Probleme zu haben.
Die israelische Polizei, die Presse sowie einige englischsprachige jüdische Blogs behaupteten, Micky Mayon habe alle paar Wochen seinen Aufenthaltsort gewechselt, um so den Fängen der Polizei zu entgehen. Diese Aussage ist ganz eindeutig falsch ! Vom März 2008 bis ca. drei Wochen vor seiner Vehaftung im Juli 2009, wohnte er im Tel Aviver "Sky Hostel". Nicht einen Tag lang zog er aus. Drei Wochen vor seiner Verhaftung zog er zu Freunden und einen Tag vor seiner Verhaftung checkte er ins indische Hostel im Stadtteil Florentin ein.
Beabsichtigt die Polizei die Tatsache zu vertuschen, dass sie gar nicht wusste, dass der gesuchte Micky Mayon in Israel lebte ?
Und was ist mit der Ex - Freundin Mickys, die angab, schwanger zu sein und ihn bei der Polizei verpetzte ?
Schwanger ist sie auf alle Fälle nicht, denn als ich sie vor ein paar Tagen erblickte, war sie dünner als ich.
Einige Leser werden sich sicher noch an meine Berichterstattung über Micky Mayon erinnern. Der Typ, der auf "America's Most Wanted List" zu finden war und vor ca. zwei Monaten in Tel Aviv verhaftet wurde.
Die USA beschuldigten Micky, unter anderem, der Mitgliedschaft des antisemitischen Ku Klux Klan.
Article: YahooIch kannte Micky vom Sehen aus Downtown Tel Aviv und bin mir nicht sicher, ob er tatsächlich ein Mitglied der Radikalogruppe war. Sicher, er mochte keine religiösen Juden, doch mit den säkuleren Einwohnern Tel Avivs schien er dagegen keinerlei Probleme zu haben.
Die israelische Polizei, die Presse sowie einige englischsprachige jüdische Blogs behaupteten, Micky Mayon habe alle paar Wochen seinen Aufenthaltsort gewechselt, um so den Fängen der Polizei zu entgehen. Diese Aussage ist ganz eindeutig falsch ! Vom März 2008 bis ca. drei Wochen vor seiner Vehaftung im Juli 2009, wohnte er im Tel Aviver "Sky Hostel". Nicht einen Tag lang zog er aus. Drei Wochen vor seiner Verhaftung zog er zu Freunden und einen Tag vor seiner Verhaftung checkte er ins indische Hostel im Stadtteil Florentin ein.
Beabsichtigt die Polizei die Tatsache zu vertuschen, dass sie gar nicht wusste, dass der gesuchte Micky Mayon in Israel lebte ?
Und was ist mit der Ex - Freundin Mickys, die angab, schwanger zu sein und ihn bei der Polizei verpetzte ?
Schwanger ist sie auf alle Fälle nicht, denn als ich sie vor ein paar Tagen erblickte, war sie dünner als ich.
Mittwoch, 9. September 2009
Seltener Fund: 120 Münzen aus der Zeit Bar Kochbas
B"HHistoriker der israelischen Bar Ilan University entdeckten eine bislang unbekannte Höhle, welche die Rebellen des Bar Kochba Aufstandes (132 - 135 nach Beginn der Zeitrechnung) sowohl als Versteck vor den Römern als auch als Lager nutzten. Waffen, 120 Münzen sowie ein paar weitere Gegenstände befanden sich in der Höhle, die seit 1900 Jahren kein Mensch mehr betreten haben zu scheint.



Weitere Photos bei LADAAT.NET
Vorurteile gegen Israel
B"H
"Sultan Knish" bringt eine vortreffliche Widerlegung jeglicher Vorurteile zur Gründung des Staates Israel (1948).
"Sultan Knish" bringt eine vortreffliche Widerlegung jeglicher Vorurteile zur Gründung des Staates Israel (1948).
Al Khaida Angriff auf Deutschland ?
B"H
Da schleimen sich deutsche Politiker in die "Herzen" der Moslems, deutsche Polizisten reissen israelische Flaggen aus Duisburger Fenstern, unzählige Deutsche konvertieren zum Islam und ein Großteil des deutschen "Restes" mischt beim Schleimen abderweitig tüchtig mit. Arabische Terrorangriffe werden verherrlicht, was einem selbstverständlicht das Recht gibt, auf Friedensdiktator zu machen und Israel sogar ein Siedlungsrecht in seinem eigenen Land abzusprechen.
Und was ist Euer Dank dafür ? Ihr, die vor dem radikalen Islam zu Kreuze kriecht ?
Die Al Khaida plant, Euch in die Luft zu jagen.
Das Resultat wird sein, dass einige von Euch aufwachen und sich fragen, auf welche Propaganda sie jahrelang hereingefallen sind. Andere wiederum halten wahrscheinlich noch die zweite Wange hin und sagen: Gibs mir, gibs mir", ich war nicht solidarisch genug und habe es verdient.
Details könnt Ihr auf ARUTZ 7 lesen. Samt Kommentare einiger Deutscher.
Da schleimen sich deutsche Politiker in die "Herzen" der Moslems, deutsche Polizisten reissen israelische Flaggen aus Duisburger Fenstern, unzählige Deutsche konvertieren zum Islam und ein Großteil des deutschen "Restes" mischt beim Schleimen abderweitig tüchtig mit. Arabische Terrorangriffe werden verherrlicht, was einem selbstverständlicht das Recht gibt, auf Friedensdiktator zu machen und Israel sogar ein Siedlungsrecht in seinem eigenen Land abzusprechen.
Und was ist Euer Dank dafür ? Ihr, die vor dem radikalen Islam zu Kreuze kriecht ?
Die Al Khaida plant, Euch in die Luft zu jagen.
Das Resultat wird sein, dass einige von Euch aufwachen und sich fragen, auf welche Propaganda sie jahrelang hereingefallen sind. Andere wiederum halten wahrscheinlich noch die zweite Wange hin und sagen: Gibs mir, gibs mir", ich war nicht solidarisch genug und habe es verdient.
Details könnt Ihr auf ARUTZ 7 lesen. Samt Kommentare einiger Deutscher.
Dienstag, 8. September 2009
Brise
B"HAls ich heute morgen von Jerusalem heim nach Tel Aviv kam, platzte ich fast vor Hitze. In Jerusalem weht zumindest am Abend eine kühle Brise, doch in Tel Aviv muss man sich schon am Strand platzieren, um diese angenehme Kühle geniessen zu können. Das tat ich dann auch und schaute in den Sonnenuntergang. Wenn man von den herumliegenden Zigarettenkippen am Strand absieht, war das Bild des Sonnenuntergangs sogar romantisch.
Witzig ist es am Strand, wenn ein Tourist mit Socken in den Sandalen daherkommt. Ein ungewohntes Bild, was mich immer an europ. Schuljungen und furchtbare Korrektheit erinnert.
Zum Glück sind die meisten Touristen wieder abgereist und der Strand samt Stadt hat sich geleert. In Jerusalem hingegen wird es jetzt erst richtig voll, denn die Christen trudeln ein, um den Juden Solidarität zu zeigen. Viele von den Solidarsleutchen jedoch meinen es recht zweideutig damit und haben lieber ihre Judenmission im Hinterkopf. Aber auch sie werden wir wieder los.
Der israelische Politiker macht (fast) jeden Müll mit
B"H
Wenn es ums Showbusiness und Selbstdarstellung geht, sind Oppositionsführerin Zipi Livni ("Ich bin die wahre Premierministerin"), Präsident Schimons Peres sowie Premier Benjamin Netanyahu ("Ich bin der wahre Premierminister") sofort an Ort und Stelle.
Photo: Ynet
In der vergangenen Woche kam Madonna auf Konzertbesuch und die Politprominenz drängelte sich vor ihrer Tür des Tel Aviver "Dan Hotel".
In Israel ist sich kaum ein säkulerer Politiker zu schade für die selbsternannte Esther Madonna der Kabbalah. So sahen wir Zipi Livni mit Madonna durch das Tel Aviver Nachtleben ziehen.
Wer redet eigentlich davon, das Julio Iglesias in dieser Woche in Israel Konzerte gibt ? Der Musesänger ging glatt unter und die große Publicity blieb aus, Wenigstens bleiben ihm so Essen mit Zipi Livni und Sarah Netanyahu erspart.
Wenn es ums Showbusiness und Selbstdarstellung geht, sind Oppositionsführerin Zipi Livni ("Ich bin die wahre Premierministerin"), Präsident Schimons Peres sowie Premier Benjamin Netanyahu ("Ich bin der wahre Premierminister") sofort an Ort und Stelle.
Photo: YnetIn der vergangenen Woche kam Madonna auf Konzertbesuch und die Politprominenz drängelte sich vor ihrer Tür des Tel Aviver "Dan Hotel".
In Israel ist sich kaum ein säkulerer Politiker zu schade für die selbsternannte Esther Madonna der Kabbalah. So sahen wir Zipi Livni mit Madonna durch das Tel Aviver Nachtleben ziehen.
Wer redet eigentlich davon, das Julio Iglesias in dieser Woche in Israel Konzerte gibt ? Der Musesänger ging glatt unter und die große Publicity blieb aus, Wenigstens bleiben ihm so Essen mit Zipi Livni und Sarah Netanyahu erspart.
Montag, 7. September 2009
Bilder aus Nachlaot
B"H
Nachlaot, so nennt sich der kleine Stadtteil zwischen dem Machane Yehudah Markt / Agrippas Street sowie der Bezalel Street. Nachlaot verfügt über paar tolle Ecken und kann sehr romantisch sein. Zumindest dann, wenn man die richtige Ecke trifft und nicht im "Abgrund" landet.




Sämtliche Photos könnt Ihr hier anschauen:
http://www.bhol.co.il/news_read.asp?id=11793&cat_id=27
Nachlaot, so nennt sich der kleine Stadtteil zwischen dem Machane Yehudah Markt / Agrippas Street sowie der Bezalel Street. Nachlaot verfügt über paar tolle Ecken und kann sehr romantisch sein. Zumindest dann, wenn man die richtige Ecke trifft und nicht im "Abgrund" landet.




Sämtliche Photos könnt Ihr hier anschauen:
http://www.bhol.co.il/news_read.asp?id=11793&cat_id=27
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