Sonntag, 14. Oktober 2012

Über was die Welt nicht unbedingt spricht

B"H

Worüber die Welt nicht unbedingt berichtet.
Und da fangen wir gleich einmal wieder mit dem "alten" Thema OBAMA an:

Das FRONTPAGE.MAG zu Obama's Familie

http://frontpagemag.com/2012/walid-and-theodore-shoebat/meet-obamas-wahhabist-relatives/


In den USA sorgt derzeit ein ganz besonderer Film für Furore:  



Eine exzellente Reportage, die zeigt, wo Barak Hussein Obama eigentlich herkommt. Den Film gemacht hat der in Indien geborene Amerikaner Dinesh D’Souza. 

Hier ein Interview mit D’Souza:

http://www.youtube.com/watch?v=pKgwFQ1ji94


Und ATLAS SHRUGS bietet den Film in Teilen Online an. Kostenlos !

http://americanpatriotalliance.com/2016obamasamerica/


Ferner stellt der bekannte norwegische Blogger FJORDMAN die Frage, ob der islamische Terror aufgrund der Armut entstanden ist. Fjordman alias Peder Jensen gab seinen eigenen Blog längst auf. Einen Namen hatte er sich durch sein überragendes Islamwissen gemacht, wurde jedoch von der norwegischen Polizei verdächtigt, Anders Behring Breivik zu seiner Tat angestachelt zu haben. Zu Unrecht, wie sich herausstellte. Noch dazu, wo Jensen und Breivik sich niemals persönlich begegnet sind. 

Fjordman verlor seinen Job und lebt seit der Zeit im Untergrund. Die norwegische Polizei stellte schnell ihr Verfahren ein, doch radikale Islamisten warfen ein Auge auf Fjordman, der sich nun verstecken muss, denn er spricht das aus, was der radikale Islam gerne verschweigt. Mittlerweile schreibt Fjordman in aller Regelmässigkeit für das FRONTPAGE.MAG: 

http://frontpagemag.com/2012/fjordman/islamic-terrorism-caused-by-poverty/

Wild Drummer in Tel Aviv



Den Drummer sah ich in der vergangenen Woche in Downtown Tel Aviv / Ecke Allenby, Carmel Markt, Nachalat Binyamin, King George und Shenkin. 
Viel Spass !!! :-)

Wieder da ...

B"H 

Ja, mich gibt es auch noch. Letzte Woche hielt ich mich mit dem Bloggen etwas rar, was teilweise an den jüdischen Feiertagen lag, welche bis letzten Montag abend anhielten. Danach hatte ich wenig Zeit zum Bloggen und nahm mir bei der Gelegenheit zusätzlich eine kleine Auszeit. 

Neben der ganzen Schreiberei ist es wichtig, andere Dinge nicht zu vernachlässigen. Vor allem nicht sich selbst und ich empfehle jedem Blogger kleine Trips zwischendurch zu unternehmen bzw. überhaupt zu leben. All die Problogger machen sich viel zu viele Gedanken um ihre Leserschaft und quälen sich selbst in eine Situation, nur aus der Angst heraus, Leser zu verlieren. 

Mit Beginn dieser Woche lege ich also wieder los, wobei ich immer noch überlege, ob ich dieser Tage in den Norden fahre oder alles auf die kommenden Woche verschiebe. In Jerusalem habe ich momentan sehr viel zu tun. Nebenher will ich daheim meine Schränke umräumen. Was weiterhin für einen Aufschub spricht, sind die immer noch anhaltenden hochsommerlichen Temperaturen von fast 30 Grad. Würde ich diese Woche nach Tiberias (am See Genezareth – Kinneret) fahren, so erwarteten mich dort 33 Grad. Das tropische Klima in der Kleinstadt ist wesentlich schwerer zu ertragen als die Luftfeuchtigkeit von Tel Aviv. 

Hm, mal sehen und so furchtbar eilen tut es ja nicht. Was Israel dagegen dringend braucht ist Regen !

Tel Aviv by Night


Photo: Miriam Woelke

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Natur in Tel Aviv






Photos: Miriam Woelke

B"H

Ich war heute nochmals auf einem kurzen Sprung in Tel Aviv, wo ich, u.a., diese drei Photos ausnahm. Immer noch ist es warm, 28 Grad Celsius, zum Schabbat werden es sogar 30 Grad C und vom Winter leider noch immer keine Spur. 

Cafe in Tel Aviv



Ich hoffe mal, dass Youtube nicht wieder zickt, nur weil im Hintergrund ein Song spielt. Ein Song, der im Cafe lief und unabsichtlich in das Video geriet.

Die Sache mit Obamas Ehering

B"H

Ganz interessant zu lesen. Insbesondere deshalb, weil sonst niemand davon berichtet:

http://frumlife.blogspot.co.il/2012/10/what-about-obamas-ringis-it-islamic.html

http://www.barenakedislam.com/2012/10/10/you-know-that-gold-band-obama-always-wears-on-his-ring-finger/

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Herbert Samuel Street am Strand von Tel Aviv sowie der Opera Tower

B"H

Vor den heutigen ca. 40,000 illegalen Afrikaner in Tel Aviv befanden sich Tausende legal sowie illegal arbeitende Chinesen und Rumänen in der Stadt. Um den "Opera Tower" am Strand von Tel Aviv liessen die Rumänen ihre umliegenden Behausungen zu einem Slum verkommen. Man soff, lebte im Dreck und nebendran gab es die Striptease Bars mit einer Wolldecke als Eingangstüre. Dann kam die Abschiebung und die Gegend wandelte sich mit einem Male zur Luxusmeile. Jedenfalls wenn man sich die restaurierten Häuser drumherum ansieht.







Video & Photos: Miriam Woelke

Youtube ahndet Hintergrundmusik

B"H

Gestern nahm ich ein längeres Video auf, welches die Tel Aviver Dizengoff Street sowie den Dizengoff Brunnen zeigte. Was ich nicht wusste war, dass Youtube die Musik im Hintergrund sofort beanstanden würde. Dabei handelte es sich nicht um meine eingestellte Musik, sondern um einen Passanten, der Radio hörte und die Musik davon drang auf mein Video.

Zwar erlaubte Youtube, das Video anzuschauen, doch fragte man mich ständig nach Anerkennung meiner Copyright - Verletzung und ich zog es vor, das Video zu löschen. So furchtbar wichtig war es nun auch wieder nicht und warum ich das Thema hier ausführe ist eine Warnung an alle: Solltet Ihr Videos mit Musikhintergrund auf Youtube stellen, seid vorsichtig. Youtube hält die Augen offen und springt auf jede noch so kleine Verletzung. Selbst, wenn es sich um zufällige Hintergrundmusik aus einem Radio handelt.

Herbert Samuel Street am Strand von Tel Aviv



B"H

Teilansicht der Herbert Samuel Street am Tel Aviver Strand. Bis noch vor wenigen Jahren galt die Gegend als so ziemlich heruntergekommen, doch mittlerweile wird kräftig renoviert und wie man sich vorstellen kann, ziehen die Mieten an und die Wohnungen werden zum Luxusobjekt.

Die Zeichen stehen auf Neuwahlen

B"H 

Dass Benjamin Netanyahu auf Neuwahlen dringt, wissen wir nicht erst seit seiner offiziellen Neuwahlenankündigung am gestrigen Abend. Wochenlang läuft schon das Geplänkel zwischen seinem einstigen Busenfreund und Verteidigungsminister Ehud Barak. Barak, ein kleiner arroganter Ehrgeizling, den die Bevölkerung samt Parteienlandschaft längst abgeschrieben hat, will es noch einmal wissen und sich selber zum Premier erheben. Seine ehemalige Arbeiterpartei wurde ihn los und ist froh darüber. Seither schlägt sich Barak mit seiner eigenen kleinen Minibewegung durch, bei der man im Grunde gar nicht weiss, wofür sie steht. Offensichtlich nur für Barak selbst. Bei den anstehenden Neuwahlen dürfte Barak also die wenigsten Chancen verzeichnen, es sei denn, er schleimt sich bei einer anderen Partei ein. Das wiederum gilt als eher unwahrscheinlich, denn niemand will den kleinen Mann mehr haben. 

Seit seinem USA Besuch vor wenigen Wochen redet Netanyahu von Neuwahlen. Der Journalist Mati Tuchfeld stellt in der heutigen Ausgabe der ISRAEL HAYOM richtig fest, dass Netanyahu gestern keine Neuwahlen ausrief, weil sein Haushalt nicht durch das Kabinett kam. Bisher brachte der Premier jeden auch noch so lächerlichen Haushalt durch und wenn die Koalitionspartner nicht spurten, drohte er halt mit anderen Bündnissen und Ministerentlassungen. Bei Letzterem ist noch jeder schwach geworden, denn alle wollen ihre Pöstchen behalten und nicht bedrohlich aufs Spiel setzen. 

Direkt am Haushalt lag es also nicht. Vielmehr sieht sich Netanyahu in der Wählergunst und da mag er nicht so ganz Unrecht haben. Zwar wuseln Zipi Livni, Ya’ir Lapid oder Sha’ul Mofaz so dahin, doch als Führungskräfte sind sie anzuzweifeln. Noch dazu, wo einige kriminelle Erscheinungen wie Ehud Olmert sowie Chaim Ramon zurück in die Politlandschaft drängen. Olmert verurteilt wegen Bestechung sieht seine Unschuld bestätigt, denn das Gericht liess Milde walten. Sein Spezi Chaim Ramon war wegen sexueller Belästigung einer Mitarbeiterin angeklagt und ein Gericht liess ebenfalls Milde walten. Nun also fühlen sich die Kriminellen wieder zu Höherem berufen und schielen auf Sha’ul Mofaz' KADIMA oder auf Ya’ir Lapid, der irgendwo hängt, doch niemand weiss wo. 

KADIMA an der Regierung wäre eine weitaus größere Katastrophe als der LIKUD, denn KADIMA besteht vorwiegend aus kriminellen Politikern, die sich zu Zeiten Ariel Sharons auf dessen Seite schlugen, weil sie Untersuchungsausschüsse gegen sich selber vermeiden wollten. Netanyahu gibt sich siegessicher und da mag er im Recht sein, denn eine ernsthafte Alternative ist traurigerweise nicht in Sicht. 

Ich las ein paar Kommentare auf SPIEGEL Online, wo viele Deutsche ihren Senf dazugeben. Die israelische Politszene ist jedoch für das Ausland viel zu undurchsichtig und ein bisschen Ynet oder Haaretz lesen ist nicht sonderlich hilfreich. Darüber hinaus existieren in Israel Parteien und Bewegungen, die das Ausland gar nicht kennt. Die Relevanz des israelischen PROTEKZIAKLÜNGELS versteht das Ausland erst recht nicht. Wer mit wem und warum oder warum nicht, dann aber doch ? Fakten und Hintergründe, die lediglich in der hebräischsprachigen Presse zur Sprache kommen und nicht in den Englischausgaben einiger israelischer Online Sites. Hinzu kommen die Ansichten der Bevölkerung sowie verschiedene Mentalitäten bis hin zum israelischen Wahlverfahren. 

Netanyahu gilt den Deutschen als "Rechter". Eine Meinung, die eigentlich eine Lachnummer darstellt, denn der Premier ist alles andere als rechts. Genau genommen bestehen zwischen dem LIKUD und KADIMA nicht allzu viele Unterschiede. Zwar macht Zipi Livni gern auf sozial, im Nachhinein jedoch steht sie wie Netanyahu, auf ihrer Ehrgeizschiene und das Volk ist ihr doch egal. Netanyahu mag kein Sozialtyp sein, doch was er bisher bravourös schaffte, ist die israelische Wirtschaft zusammenzuhalten. Andererseits treten ab November drastische Verteuerungen bei der Lebensmittelindustrie in Kraft. Der Einkauf wird wieder teuerer bei gleichbleibendem Gehalt. Hinzu kommen die neuesten Gerüchte, dass die Mieten gleich mitanziehen. 

Allgemein sind die Israelis die Politquerelen leid und was wir brauchen sind neue Politiker und nicht wieder die alten bekannten Gestalten aus der Knesset. Ein frischer Wind sollte her, doch am Ende bleibt alles wieder beim Alten. Netanyahu will die Neuwahlen so früh wie möglich. Einen festen Termin gibt es noch nicht, doch werden die Neuwahlen offenbar zwischen dem 15. Januar – 5. Februar 2013 stattfinden. Wenn nichts dazwischenkommt, wähle ich wieder einmal Aryeh Eldad mit seinem ICHUD HA’LEUMI. Eldad ist plastischer Chirurg und kein Mann, der in Bestechungsskandale verwickelt ist, wie fast alle anderen Knessetkollegen. Mit seiner Tochter arbeitete ich vor ein paar Jahren zusammen. 

Sollte der ICHUD HA’LEUMI jedoch mit dem BEIT HAYEHUDI zusammengehen, so muss ich mir eine andere Partei suchen, denn BEIT HAYEHUDI mag sich so jüdisch anhören, aber gesponsort werden einige Kandidaten von fanatischen Christengruppen in den USA.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Sonnenuntergang am Strand von Tel Aviv

B"H


Bevor ich morgen wieder auf das Thema "Politik" komme, hier etwas Romantisches von meinem heutigen Trip nach Tel Aviv. Viel Spass !


On the Road in Tel Aviv

B"H 

Der Arbeit wegen bin ich heute morgen ganz früh nach Tel Aviv gefahren. Es ist immer noch heiss und stickig und am Donnerstag soll das Thermometer erneut auf 27 Grad Celsius klettern. Viel zu warm für den Monat Oktober und obwohl es in den letzten Tagen ein paar Tropfen regnete, ist der Herbst noch nicht eingekehrt. 

In der kommenden Woche werde ich voraussichtlich aus dem Norden berichten. Vorwiegend aus Zfat (Safed) und Tiberias in Galiläa. 



Morgentlicher Chaosverkehr in Tel Aviv







In der Tel Aviver Innenstadt gibt es jedoch auch romantische ruhige Ecken.

Photos: Miriam Woelke

Muslimische Tempelwache WAKF greift Juden an

B"H



Eine der Aufgaben der muslimischen Tempelwache WAKF besteht darin, unter allen Umständen zu verhindern, dass Juden auf dem Tempelberg beten oder auch nur andeutungsweise relig. Handlungen vornehmen. Wer als Jude auf dem Tempelberg schon stumm seine Lippen bewegt und somit eine Gebet spricht, wird entweder von der Wakf oder der israelischen Polizei gestoppt. Offenbar weil viele Palästinenser jüdisch – relig. Inhalte manchmal besser kennen als viele Juden selbst. Unter anderem sind sich Moslems bewusst, dass jüdische Gebete auf dem Tempelberg zur Folge haben können, dass G – tt den Meschiach bringt und den ganzen muslimischen Kult auf dem Tempelberg zu Fall bringt. Schon allein aus diesem Grund will man verhindern, dass Juden den Tempelberg überhaupt betreten. Ganz verbieten kann man es jedoch nicht und so besuchen viele Juden ganz offiziell den Tempelberg. Zum Missfallen der Moslems.

Vor wenigen Tagen griff die WAKF erneut relig. Juden an und wollte ihre Vormachtstellung positionieren. Israel hätte nach dem Sieg im Sechs - Tage - Krieg (Juni 1967) die Schluessel zum Tempelberg niemals an die Moslems zurückgeben dürfen ! Aber das haben wir nun einmal dem damaligen Verteidigungsminister Moshe Dayan und seinen linken Ideologien zu verdanken.