Dienstag, 9. November 2010

Die Falafel von Früher

B"H

In letzter Zeit fiel es mir vermehrt auf, dass die Schwarma (Döner) - und Falafelhändler kaum mehr etwas in das Pitahbrot hineinstecken. Die sauren Gurkenscheiben kann man zählen und meist kommt dabei nicht mehr als die Zahl DREI heraus. 
Tomaten, Zwiebeln oder gebratene Auberschinenscheiben sind eh kaum noch vorhanden. Fritten obendrauf waren fast immer spärlich und das Fleisch beim Schwarma wird ebenso weniger. Der Preis steigt, doch der Kunde muss in der Pitah immer mehr nach einer Füllung suchen.

Früher stopfte sich der Kunde die Salate selbst in die Pitah und dort wo es heute noch so richtig nostalgisch zugeht ist bei "Schwarma Shenkin" in Tel Aviv. Ob es nun in Jerusalem oder im nördlichen Zfat (Safed) ist, die Knauserei bei den Händlern setzt sich kräftig durch.

Der wachsende Einfluss der Moslems in Malmö

B"H


Immer mehr Juden aus dem schwedischen Malmö suchen das Weite, denn die Moslems übernehmen die Stadt. Der Bürgermeister zeigt sich pro - moslemisch und die Polizei drückt nicht selten beide Augen zu.


Für die Malmöer Juden schaut es schlecht aus: Entweder zieht man ins "noch" relativ ruhige Stockholm oder gleich ganz nach Israel.






Link zum Thema:

Westerwelle in Israel

B"H

Ich schliesse mich zwei Kommentaren zu dem Artikel an:

1. Besitzt Deutschland kein Recht, von Israel irgendetwas zu fordern. Westerwelle hat keine Ahnung vom islamischen Terror, besucht eine deutsche Abwasserstation und stellt, wahrscheinlich vom Abwasser umnebelt, Forderungen an Israel.

2. In einem islamischen Land wäre Westerwelle tot, denn die Moslems gehen mit Schwulen nicht so sanft um.






Hier ist der Artikel, dessen Inhalt mich fragen lässt:

Was wollte Guido Westerwelle eigentlich in Israel ?

Montag, 8. November 2010

Hier kommt die Hamas

Was es bedeuten kann, in Israel ein Konvertit zum Judentum zu sein

B"H

Eine sehr realistische Perspektive zur "Konversion zum Judentum und dem Leben in Israel danach" beschreibt eine Freundin von mir in ihrem Blog "Frumlife". Der Blog ist in englischer Sprache, doch sehr informativ gestaltet.  

Wie sieht das Leben der Konvertiten nach dem Giur aus und welche, manchmal versteckten, sozialen Probleme erwarten sie bei einem Leben in Israel ? 
Und ... auf was muss sich ein Konvertit gefasst machen ? 
Auf das Loslassen seiner alten Religion, zum Beispiel. Das allein stellt oftmals ein schwieriges Problem dar.

"Tel Aviv - Ariel" oder "Worum ich die Moslems beneide"

B"H


Vor wenigen Monaten riefen linksradikale israelische "Künstler" (darunter der Schriftsteller David Grossmann) einen Auftrittsboykott gegen die Hauptstadt Samarias, ARIEL, aus. Man trete dort nicht auf, denn die Stadt Ariel liege in der Westbank und befinde sich somit auf palästinensischem Territorium. Darufhin ging ein Aufschrei durch die Bevölkerung sowohl als auch durch die Knesset. Was der Boykott der Linksradikalen solle ? Ariel sei eine rechtmässige eigenständige Stadt und auch ich berichtete über den Vorfall. Kurz darauf verlief alles im Sande und zahlreiche Künstler fuhren absichtlich nach Ariel, um ihre Solidariät zu zeigen. Darunter der Popsänger Eyal Golan.



Links: David Grossmann

Photo: Telegraph



Von den linksradikalen, vorwiegend aschkenazischen, Künstlern wie A.B. Yehoshua, David Grossmann oder Amoz Oz, wollte niemand etwas wissen. Alle Drei zählen in Israel zur linksradikalen Szene und agieren teilweise gegen ihr eigenes Land. Sie solidarisieren sich mit den Palästinensern und nicht nur ich frage mich, wieso ein Grossmann nicht endlich nach Ramallah oder zu Mister Achmadinejad umzieht. Der Staat Israel scheint ihm nicht genug zu sein und vielleicht liegt ihm daher ein Leben in Teheran näher.


Dieser Tage flammt der Boykott um Ariel erneut auf und sogar die israelische Presse geht an die Decke. Grossmann, Uri Avinery & Co, stellen sich erneut gegen die Bewohner Ariels und gegen die Knesset. Die linken Fundamentalisten sprachen Drohungen aus. Alle Künstler, die im Theater von Ariel auftreten, werden von dem linken Clan boykottiert oder man werde schon sehen, was dann passiere. Es ist als reite David Grossmann sowie anderweitige Schauspieler der Teufel und ich frage mich immer noch, warum Grossmann ncht endlich nach Gaza umzieht und für Al Jazeera arbeitet.


Sogar die Regierung schreitet nun ein und es finden Solidaritätskundgebungen für Ariel statt. Zeitungskommentare einiger Kolumnisten stellen die Frage, was Grossmann & Co, wirklich bewege. Haben die Bewohner Ariels kein Anrecht auf Kultur ?  
Aber geht es hier lediglich um einen Kulturboykott oder nicht eher um Politik ?


Worum ich die Moslems beneide ?
Darum, dass ihre Gesellschaft zusammenhält, auch wenn ein Moslem noch so säkuler sein mag. Religiöse Traditionen und die Kultur zählen, komme was wolle; im Judentum hingegen, und das besonders in Israel, tritt die säkulere Linke sogar auf ihrem eigenen Land herum. Zur Freude der Hamas und Hizbollah - Boss Nasrallah wird sich über die Doofheit eines David Grossmann gehörig ins Fäustchen lachen.




Ariel, die Hauptstadt Samarias.


Der Stadt Ariel jedoch brachte der linke Boykott einen riesen Aufschub und viel Sympathien ein. Das Theater aus Beersheva reist, wie angekündigt, nach Ariel und fährt mehrere Vorstellungen des Stückes "Piaf". Eyal Golan kommt auch wieder und mit ihm viele weitere Künstler samt Kulturminister Limor Livnat (von Netanyahus Likud - Partei).

Vielleicht kann Grossmann ja nach Deutschland fahren und sich da ausjammern. Dort zumindest beehrt man ihn sogar noch mit Preisen. Anstatt sich in den Zeiten vieler Bedrohungen aus dem Libanon, der Hamas oder dem Iran solidarisch zu verhalten, spielt die Linke dem radikalen Islam naiv in die Hände.

Ein Kolumnist machte eine weitere wichtige Aussage:
Die linken Künstler lebten zumeist in ihrer Tel Aviver Blase und wissen gar nicht mehr, was im Rest des Landes vor sich gehe. Aber Tel Aviv allein ist nicht Israel. 
Dies stellte ich auf meinen vielen Reisen durch das Land mehr als fest.

Der Iran kommt nach Gaza und in den Libanon

B"H

"Herzlich Willkommen" dem SPIEGEL, der da nun endlich begriffen hat, was die Hamas in Gaza beabsichtigt. Den Bewohnern von Gaza ist dies schon lange klar und die Sittenregeln beim Haussender "Al Jazeera" wurden vor langem hochgeschraubt. Mindestens drei "Al Jazeera" TV - Mitarbeiterinnen verliessen ihren Job, denn sie weigerten sich, ihren Kopf sowie ihr Gesicht zu vermummen.

Hamas und der libanesischen Counterpart haben nur eines im Sinn:
Einen zweiten iranischen "Gottesstaat" in Gaza sowie im Libanon zu errichten. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr und es wundert mich, dass SPIEGEL ONLINE erst jetzt berichtet. Aber besser jetzt als gar nicht !

Araber legen Feuer um Bat Ayin

B"H

ARUTZ 7 zeigt einen kurzen Film, auf dem gehalten wurde, wie Araber zusammen mit ausländischen Friedensaktivisten Feuer um die Siedlung Bat Ayin  legen.

Dieser Tage wird der Reichskristallnacht gedacht, doch was ist mit dem gegenwärtigen Antisemitismus ?

Sonntag, 7. November 2010

Kristallnacht 5771 / 2010

B"H

Seit Tagen wundere ich mich, warum die Skala dieses Blogs ungewöhnlich viele Hits bezüglich Holocaust - Themen aufweist. Erst jetzt kam ich drauf: Deutschland gedenkt dieser Tage dem Jahrestag der Reichspogromnacht oder auch "Reichskristallnacht" genannt.

Hätte ich nicht die Hits auf Holocaust - Themen verbucht, wäre ich glatt am Gedenktag vorbeigeschlittert. 
Etwa vergessen ? 
Nein, aber die hiesigen israelischen Medien machen keinen großen Aufstand um den Tag. Die Presse beginnt erst vor dem 27. Januar sowie vor dem israelischen Holocaust - Gedenktag, Yom HaShoah (meist im Aril), herumzufuhrwerken. Zur Kristallnacht erscheint eher wenig. Dafür wird auf aktuelle Themen eingegangen, woran es in Israel niemals fehlt.

Wenn ich richtig gezählt habe, jährt sich die Reichskristallnacht zum 72. Male. Die Zeitzeugen werden immer weniger und neulich las ich, dass es nur noch zwei Treblinka - Überlebende gibt, die noch nicht verstorben sind. Hoffentlich erhält sich das Gedenken aufrecht, denn heutzutage wird ja schon fast offiziell diskutiert, ob der Holocaust tatsächlich so in dem Maße stattfand und verschiedene Länder reichen gemütlich den Holocaust - Leugnern Abu Mazen oder Achmadinejad die Hand. Was soll erst werden, wenn gar keine Zeitzeugen mehr am Leben sind ?

Blogger"karriere"

B"H

Vor ewigen Zeiten startete eine gute Freundin von mir einmal einen Blog. Alle nur erdenklichen Themen sollten angesprochen und diskutiert werden. Aber wie das oft so ist, die Lust am Bloggen schwindet und somit verschwinden viele Blogs schnell wieder in der Versenkung. Nicht jedoch der meiner Freundin, denn ohne etwas zu tun, schaffte sie es, auf eine Menge Hits zu bekommen. 

Die Wiederaufnahme des Blogs war nur eine Frage der Zeit und die zahlreichen Hits sind keineswegs der Grund. Seit einiger Zeit macht sie weiter und spricht meist Politisches an. Politisches, aber nicht nur ...

Wer Interesse hat:

See FRUMLIFE

Bild des Tages


Samstag, 6. November 2010

Die Kibbutznikim kehren heim

B"H

Es ist keinerlei Geheimnis, dass immer mehr israelische Städter das Leben auf dem Lande suchen. Besonders ihre Kinder sollen in einer geborgenen heimischen Atmosphäre aufwachsen und nicht, z.B., in einem Großstadtmoloch genannt "Tel Aviv".
In Jerusalem tut sich der gleiche Trend auf. Nicht selten heisst das neue Wohnziel: Nordisrael. Dabei jedoch muss ein neuer Job organisiert werden und das Leben verlangt Umstellungen. Nicht jeder ist dazu bereit und so suchen vor allem Tel Aviver oder Leute aus dem Großraum Tel Aviv nach einer anderweitigen Lösung.

Um ihre hohen Schulden loszuwerden, begannen viele Kibbutzim schon vor Jahren Land zu verkaufen oder Wohnungen / Häuser an Auswärtige zu vermieten. Das bringt Cash in die geschundene Kibbutzkasse und erwies sich als sehr einträglich. Jetzt aber klagen die Kibbutzim über zuviel Einmischung von außen. Wer denn nicht nur eine Kibbutzwohnung mietete, sein Leben nicht weitreichend in Tel Aviv abhielt, sondern so richtig Kibbutzmitglied wurde, verstehe vielerseits die Ideologie der Kollektive nicht. Leute seien in den Kibbutz gekommen, Mitglied geworden und das einzige, was sie suchten, war ein Platz zum Wohnen. Die Ideologie der "alten" Mitglieder sei ihnen egal. Wie sollen die Kibbutzim darauf reagieren ?

Einer der größten israelischen Kibbutzim, der Kibbutz Ma'agan Michael an der Küste, fand gezwungenermassen eine Lösung: Man nehme bis auf Weiteres keine Leute von außerhalb auf, denn ein zweiter neuer unerwarteter Trend verbreitet sich in Windeseile und verlangt die Initiative vieler Kibbutzim: Die Jugend findet zurück. Und die Jugend braucht somit Wohngelegenheiten. Damit scheidet Wohnraum für Auswärtige aus, denn in Ma'agan Michael sei es eh schon fast zu eng.

Meine Zeit im Kibbutz liegt 15 - 23 Jahre zurück, doch damals war es an der Regel, dass die Jugend an den Unis in Jerusalem oder Tel Aviv studierte und nie wieder in den Kibbutz ziehen wollte. Das Leben lag in den Städten, wo die Action ist. Nicht im Kuhstall, im Chadar HaOchel (Kibbutz Speisesaal) und kein junger Kibbutznik hegte große Lust, die Schulden des Kibbutz abzahlen zu wollen.

Nun ist alles anders und die einstige abtrünnige Jugend kehrt heim. Samt ihrer Ehegatten und Kinder. Man suche soziale Sicherheit, einen ruhigen Platz zum Leben und halt das Altbewährte. Aus mit der Action an der Tel Aviver Shenkin oder in Florentin hinaus und rein ins Kibbutzleben. Den Kibbutzim fehlt es an Platz und man begann, neue Häuser für die Heimkehrer zu bauen. Nicht alle von ihnen sind nach wie vor Mitglieder. Zwar können die Eltern Mitglieder im Kibbutz sein, aber dadurch sind es die Kinder noch lange nicht.

Ma'agan Michael genauso wie Kibbutz Yad Mordechai besinnen sich auf alte Traditionen und es ist ihnen offenbar gelungen, diese aufrecht zu erhalten. Alles wird von den Mitglieder entschieden und abgestimmt. Profite werden nicht sinnlos an die Mitglieder hinausgeworfen, sondern fest investiert. Zuviele Kibbutzim sehen das Geld und laufen geradezu hinein in den Materialismus.

Ich jedenfalls freue mich, dass es vielen Kibbutzim wirtschaftlich offensichtlich wieder besser geht. Zu meiner Zeit war das Essen oft knapp und der wöchentliche Film im Vorführraum lief nur am Anfang des Monats, wenn noch Geld zum Filmausleihen vorhanden war.

Wie werden sich die Kibbutzim in Zukunft entwickeln ? Ich bin selber auf die Antwort gespannt ... 

Warnung an JÜDISCHE Touristen

B"H

Laut Rabbiner Raphael Cohen vom Jewish Religious Council in Tiberias bat das lokale "Scottish Hotel" um ein "Te'udat Hechsher - Koscherzertifikat". Der Rabbiner lehnte dies strikt ab, denn seitens jüdischer Hotelangestellter wurde ihm zugetragen, dass  Juden im Hotel anscheinend christlich missioniert werden.

Das Hotel gibt vor, den Council niemals kontaktiert zu haben und ferner werden jegliche Missionsaktivitäten bestritten.

Jeder kann sich seine Meinung bilden, doch sei den Juden gesagt, dass es in Tiberias genügend jüdische sowie koschere Hotels gibt und man keineswegs auf das christlich angehauchte "Scottish Hotel" angewiesen ist.
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Zusätzlich gibt die israelische Anti - Missions Organisation "Yad Le'Achim" bekannt, wie christliche Missionare jetzt sogar Gewalt anwenden:



Freitag, 5. November 2010

Schabbat Schalom

B"H

Außer dem Synagogengang werde ich am Schabbat relaxen. Die sechs Stunden im Bus gestern haben mich fast fertiggemacht und ich werde versuchen, solch einen Trip in Zukunft zu vermeiden. Zfat - Jerusalem - Tiberias. Viel zu lang und anstrengend.

Eigentlich wollte ich noch mehr schreiben, doch der Schabbateinbruch naht.
Die Stadt Lod am Ben Gurion Flughafen entwickelte sich zum Sitz der Mafia und die Regierung setzte jetzt sogar die Grenzpolizei der Armee (Mishmar HaGvul - Magav) ein, um in Lod für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Denno geben die Bewohner an, abends Schüsse von rivalisierenden Gangs sowie von der Polizei zu hören. Man traue sich kaum mehr auf die Straße.


Die Anzahl der an Depression erkrankten Israelis ist drastisch angestiegen. Woran liegt das, fragte man gestern in einer Radiosendung. Ein Psychiater und eine Betroffene waren sich sicher: Es liegt an den Massenmedien. Sogar auf dem Klo klingele das Handy und niemand nehme sich mehr Zeit für sich selbst. Im Internet surfen, Facebook, Karrieredruck, Stress, all das verursache schwere Depressionen. Deswegen gilt: Ab und an abschalten, das Handy ausstellen und sich mehr um sich selbst bzw. die Familie kümmern. Ich sehe an mir selbst, wie schwer das Abschalten ist, doch bin ich einmal dabei, komme ich kaum mehr davon los.

"Schabbat Schalom" an alle Leser und auf das wir alle abschalten !

Backrezept: Chanukkah Sufganiot





Sufganiot am Jerusalemer Machane Yehudah Markt in der vergangenen Woche.

Photos: Miriam Woelke


B"H


Am 2. Dezember beginnt das jüdische Chanukkahfest.
In Israel sind sie schon seit Kurzem im Handel, die traditionellen Sufganiot (Krapfen, Berliner). Je nach Füllung kosten sie zwischen 3 - 6 Schekel (ca. 60 Cent 1,20 Euro).


Hier erst einmal ein Rezept aus unserer Bäckerei:

1 kg Mehl (Vollkornmehl)

Eine dreiviertel Tasse Zucker

1 Teelöffel Salz

2 Eier

2 Eßlöffel Cognak

Eine halbe Tasse Olivenöl

60 g Hefe

Das ist alles. Man kann die Sufganiot ganz normal im Backofen backen. 20 Minuten lang bei 160 Grad. Meistens aber werden die Sufganiot in einer Pfanne oder einem Topf voll Olivenöl gedünstet. Heisst, sie müssen darin schwimmen. Die Füllung wird hinterher reingespritzt. In der Bäckerei verwenden wir überwiegend Dattel - Apfel - Füllung. Je nachdem kann man die Sufganiot noch mit Olivenöl, Puderzucker, Honig, etc. bestreichen.


Der Cognak verursacht übrigens, dass das Olivenöl vom Teig besser aufgesaugt wird.


Viel Spaß beim Backen und gutes Gelingen !!!